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Where can I buy Miyazaki (MS Optics) lenses in Japan?

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I'll be in Japan in September and I'd love to buy a lens from the legendary Sadayasu Miyazaki such as the  MS-Optics Apoqualia-G 28mm f2 Ultra Thin Version II Does anyone know where I could one of his lenses in Tokyo, Kyoto or Osaka?

 

 

 

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Hopefully someone has local knowledge - but you may have missed the boat if you are looking specifically for the 28/2 lens new; these are small batch items often not repeated.

It is sold out at Map camera and Japan Camera Hunter ( I think I got the last one in Urushi black ) as well as closer to home, the French distributor https://taosphoto.fr/en/store/photography/lens/msoptics/

https://www.mapcamera.com/lens/35mm_rangefinder_lens?maker=203

 

The 57/2 and 35/1.4 are still available

https://taosphoto.fr/produit/ms-optics-apoqualia-g-35mm-f1-4-mc/

https://www.japancamerahunter.com/shop/ms-optics-petz-572-fmc-m-mount/

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Not sure if you can just walk inland buy directly. I'm currently waiting until September to have my defunct Minilux lens re-housed. Looking forward to it, but I'm going through Bellamy Hunt for the process.

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his address and phone info are no secret:
 

/applications/core/interface/imageproxy/imageproxy.php?img=https://news.mapcamera.com/media/87/IMG_4685.jpg&key=3393b6ac4b150f4c68b6b59f75fca8ba85c2c4833dde7c318aca0e3c1cb0692e">

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    • By Kanykei
      Hi there
      Can anybody please explain what these numbers mean on the rear coma adjustment ring on Miyazaki lens
      Specifically what happens on these?:
      -- infinity 
      -- 5
      -- 3
      -- 2
      -- 1
       
      Thank you in advance! 

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    • By Shlomo
      Sick cultures show a complex of symptoms such as you have named...but a dying culture invariable exhibits personal rudeness. Bad manners. Lack of consideration for others in minor matters. A loss of politeness, of gentle manners is more significant than a riot. This symptom is especially serious in that an individual displaying it never thinks of it as a sign of ill health but as proof of his / her strength..."
      - - - Robert A. Heinlein - - - 
      Die Unterschiede zwischen dem geliebten Vietnam (das bei mir ein lang anhaltendes nostalgisches Delir auslöste) und dem geliebten Japan sind schwer in Worte zu fassen, sozioökonomische und geografische Verschiedenheiten sind offenkundig, doch weder die weißen Baumwollhandschuhe der würdevoll erzürnten japanischen Taxifahrer, die nichts verstehen und alles wissen und deren Durchschnittsalter weit über 120 Jahren liegt, noch die kurzen Röcke der Damen in Vietnam erklären ausreichend die unterschiedlichen Ebenen der Faszination. Vielleicht hilft ein musikalischer Vergleich. Das sinnliche, verwildert schöne Vietnam ist Jim Morrison, Japan hingegen . . . . . . ist auch Jim Morrison, Jim, der virtuos eine Bach – Sonate spielt.
      Japans riesige Städte sind sprichwörtlich aufgeräumt, viel schöner als auf google.maps, fast schon besinnlich und, bedenkt man die 40 Millionen hart arbeitenden Einwohner von Tokyo / Yokohama, von einer eigentümlichen, harmonischen Stille, so kann den Ankommenden im Hotelzimmer ein offenes Fenster mitten in Shibuya durchaus irritieren, denn die von der Straße kommenden Geräusche beschränkten sich auf ein kaum hörbares unbestimmtes Rauschen und so ist das Zentrum von Tokyo ein Ort, an dem es Autos ohne Hupen gibt und keine Schurken lauthals auf der Straße die großartigen Pläne ihres nächsten Verbrechens verkünden. 
      Stellvertretend für meinen Eindruck von Japan, wenn es auch nur winzige zwei Wochen gewesen sind, ist obiges Zitat von Robert Heinlein, denn Japan schien mir in nahezu jedem Augenblick das genaue Gegenteil einer sick culture zu sein, wo auch immer meine Neugier mich hintrieb. Während in den großen Städten man auf freundliche und gelassene (ähnlich wie in New York) und vor allem auf fast schon beschämende Weise hilfsbereite Menschen trifft, eine Hilfsbereitschaft, die vielleicht selbst die der Israelis übertrifft, war das ländliche Japan, wenn auch hier ich dessen in seiner ganzen Schönheit eigentümliches Leuchten nur durch einen winzigen Ausschnitt betrachten konnte, von einer geradezu spirituellen Entspanntheit. 
      Japan ist ein Kaufparadies, das Angebot ist überreich, von höchster, tatsächlich sprichwörtlicher japanischer Qualität, die Läden sind aber auch diffus verstreut. Nützlicherweise sollte man schon vorher wissen, was man wie und wo haben möchte und, noch wichtiger, auch Geschäfte, in denen es die schönsten Photobücher der Welt (natürlich auf japanisch) oder kaum Schuhe unter 1000€ gibt, liegen träge und schön oftmals ganz still hinter grauen Vorhängen, hinter Türen ohne jede Aufschrift oder schläfrig verborgen im Tiefpaterre einer unspektakulär farblosen Seitenstraße. Andererseits schienen uns Waren und einfache Dienstleistungen genau so oder nur unwesentlich teurer, dennoch ist Japan der falsche Ort, um heimlich die verbliebenen Münzen zusammenzukratzen, man sollte einfach das Geld ausgeben in der sicheren Gewissheit, das wir nur dieses eine Leben haben. 
      Die Befürchtung, wir würden in den riesigen U Bahn - Stationen Tokyos uns staunend mit offenen Mündern und unglücklich geschwollen Füßen verirren, nie mehr in das gemütliche Hotel zurückkehren, die Aussicht auf ein sauberes Bett am Abend und ein Frühstücksei am Morgen durch entsetzliche Dummheit für immer ruiniert zu haben und überhaupt für immer aus den Reihen der Menschheit zu verschwinden, war lächerlich unbegründet, alle Wege waren in englisch ausgeschildert. Ich bin überzeugt, daß man dem immer hilfsbereiten Personal und allen übrigen, erstaunlich stressfreien Japanern vor, während und nach ihres 25Stunden – Tages schon bald höchst bedeutsame Orden für ihre vornehme Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft überreichen wird. Unzumutbare Gerüche beim Betreten der Waggons oder Passagiere, die nicht aufhören wollen, laut und überdeutlich ein smartphone zu benutzen und die darüberhinaus ein Repertoire der wohlklingensten Stimmen dem gesamte Zugabteil zu gönnen in der Lage sind (wir denken an verhinderte Opernsänger, Stimmenimitatoren oder Frauen, die niemals atmen müssen, während sie sprechen), ja, all diese Personen sind entweder bereits vor Reiseantritt nach Berlin teleportiert worden, oder es hat sie einfach niemals in Japan gegeben, der öffentliche Nahverkehr in Japan ist das pure Vergnügen.
       
      Tipps und Tricks: 
      Alles erforderliche elektronische Zubehör, z. B. 100 Volt – Adapter, Batterien, SD – Karten usw., usf., sollte besser vorher vollständig vorhanden sein, zwar schien das Ausmaß der Restaurants, der Kosmetik - und Kleidergeschäfte unerschöpflich, Elektronikgeschäfte hingegen waren kurioserweise ein rara avis in terris.  
      Der Erwerb des Japan Rail – pass ist tatsächlich die conditio sine qua non jeder touristischen Japanreise, bequem und unverzichtbar (https://www.der-japan-rail-pass.de/jr-pass). 
      Obligat ist das Studium des äußerst vielfältigen und komplexen Systems der verschiedenen Zug – und Bahnlinien, z. B. in google.maps, eine Reiseplanung erst vor Ort kostet wertvolle Zeit.  
      Viele Reiseführer könnte man auf 1/3 ihres tiefsinnigen Inhalts kürzen, ließe man endlich einmal diese doofen Restaurant - Empfehlungen weg. Am löblichsten und praktischsten: Lonely Planet (https://www.lonelyplanet.com/japan/tokyo). 
      Für die Metro sollte man Zeitkarten (https://www.tokyometro.jp/en/ticket/travel/index.html) oder smartcards benutzen (https://www.der-japan-rail-pass.de/services/pasmocard), zufällig verlorene Karten werden manchmal über längere Distanzen hinterhergetragen und mit einem unbezahlbaren Lächeln überreicht.
      Anbei ein Schnappschuss der beiden schönsten Deutschen von Tokyo, die Begegnung mit Andreas war einer der entspannendsten Momente meines Urlaubs (das wage ich genau hier zu schreiben, denn meine Frau ist nicht im LUF angemeldet), und wenn es jemanden gibt, der nach Japan passt, dann so ein feiner Mensch wie er. 
       
      LG, Shlomo 
       

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    • By Ecar
      My love-hate affair with Miyazaki's lenses continues: I won't be buying the 50/1.0 (happy to be corrected, but CA seems unacceptable and oof rather ugly compared to the Sonnetar, at least on the sample pictures I have seen), but was sufficiently intrigued to order this 50/1.5 from Bellamy at JCH a few days ago.
      The lens arrived today and I made some preliminary tests (nothing worth posting here) to confirm that everything was OK. These lead me to making a couple of observations that may benefit anyone who might consider getting one.
      First: despite the fact that it's an M-mount lens, you really need a LV/EVF-enabled camera to use it. You could be forgiven for missing it from the cryptical online description, but the "Spherical Aberration adjustment ring" on the front of the lens has only one position where the RF and the sensor agree on where the focus is - and such position cannot be locked in. Well, I guess it could with tape or some mechanical modification, but it would somehow defeat the SA adjustment ring's purpose. In any event, LV/EVF is required IMO to be able to judge the effect of various SA adjustment settings.
      Second: the lens may well be the quirkiest one that Miyazaki has ever designed. Unlike the relatively subtle effect of the coma adjustment on some of his recent products, the SA adjustment has a pronounced impact on the final image, so that playing with combinations of aperture and SA adjustments offers virtually unlimited possibilities for experimenting. The downside is that it requires a more deliberate approach. This is not a set-it-and-shoot-away lens. I wouldn't use it for street work.
      Third: the lens seems to be well made, but at 1,200$, it's a b****y expensive toy. Buy only if you are prepared to invest the time and effort required - or if you have some cash available and like unusual (optical...) stuff.
      I guess I fall primarily in the second category, so not sure when I'll be able to post some pictures (assuming someone's interested), but I will.
    • By inglis
      The MS Optics 50mm 1.1 Sonnetar is very fast, noted on the description sheet as being f1.16.
      Now the MS Optics ISM 50mm 1.0 is available in M mount at only 178 grams.
      It is noted as f1.05 on the description. So it is only somewhat faster than the Sonnetar. 
      If one already has a Sonnetar 50mm, not sure if they would be interested in this lens.
      With Gauss type lens it does not have the soonar qualities of the former, but apparently also not the tricky coma adjustment ring.
      16 rounded aperture blades.

      Looks interesting though for digital or film,
      https://www.japancamerahunter.com/20...f-1-0-m-mount/
       
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