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Linsen-Suppe

Leica „Knapp“ (und ein Sommerloch) ;-)

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2016 brachte der renommierte Kameramarke Leica mit dem Modell M-D Typ 262 eine Digitalkamera ohne rückseitiges Display auf den Markt. „Das Wesentliche“ wird als Leitsatz des Traditionsherstellers bei dieser Kamera kompromisslos umgesetzt. Zur Bildgestaltung dient einzig der eingebaute Sucher. Ein Bildschirm zur Kontrolle des gemachten Fotos ist nicht vorhanden. Der Fotograf sieht erst nach dem Entwickeln, hier dem Auslesen der Speicherkarte, sein Werk.

 

Den bereits 2014 per Vorserie eingeschlagenen Weg geht Leica nun konsequent weiter. Nach der Sofortbildkamera „Sofort“ bringt das innovative Unternehme aus Wetzlar nun ein weiteres Zubehör für seine hochwertige Kameralinie auf den Markt.

 

Die von deutschen Ingenieuren entwickelte Speicherkarte „Knapp“ wurde nach mehrjähriger Entwicklungszeit auf eine Speicherkapazität von 32 Megabyte (ja; MB und nicht GB!) begrenzt. Die Limitierung motiviert den Fotografen, die Anzahl der Aufnahmen pro Karte auf wenige Motive zu reduzieren. Je nach Kameraeinstellung kann bereits nach einer Aufnahme die Kapazität der Karte erschöpft sein. Leica verspricht mit der Nutzung der „Knapp“ eine intensives Anwendungsgefühl, das der Nutzung eines klassischen Films sehr nahe kommt.

 

„Natürlich kann man mit Nutzung der kleinstmöglichen Bildauflösung noch eine deutlich zweistellige Anzahl von Bilder auf der Karte erreichen.“, verrät ein an der Entwicklung beteiligter Mitarbeiter. Man arbeite aber bereits an einem Firmware-Update für die aktuelle Kamera-Serie, um diese Unstimmigkeit abzustellen.

 

Mit einem voraussichtlichen Preis von 199,- EUR ist die „Knapp“ ein für Leicaverhältnisse eher preiswerteres Zubehör. Sammler können die gerüchteweise bereits bestätige „Knapp Titan“, eine auf wenige Exemplare reduzierte Auflage mit titanfarbenen Aufkleber“, kaum erwarten.

 

;-)

 

;-)

 

*PS. Wer es bis hierhier nicht bemerkt hat. Ein verregneter Urlaubstag hat mich auf diesen lustigen Beitrag gebracht. Er ist natürlich absolute Satire und vollständig erfunden!!!*

Edited by Linsen-Suppe

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Guest Commander

Möglicherweise arbeitet Leica ja schon an einer Sonderedition „Ohne“?

 

Also eine Kamera ohne alles, wesentlicher dürfte kaum möglich sein.

 

Natürlich zu einem sensationellen Sonderpreis der eher „Hoch“ sein wird.

 

Uwe

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Hallo.

 

... Die von deutschen Ingenieuren entwickelte Speicherkarte „Knapp“ ...

 

herrlicher Humor. ich halte mir jetzt noch den Bauch. Danke! 

 

Gruß

Thomas

Edited by thowi

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Guest digiuser_re-reloaded

Hallo.

 

 

herrlicher Humor. ich halte mir jetzt noch den Bauch. Danke! 

 

Gruß

Thomas

 

Wie kann man auch mit kleinen Sachen, Thomas eine Freude machen......

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... mit u.a. 16MB ... in:

 

 

Anyone have a smaller one? 

...

 


OK OT, it's not SD-standard, and it's also 'not smaller': 192Byte *
It perhaps worth this picture #2* {about the size of the Leica S-Sensor(30x45mm2)} , 

as illustration of the progress ... . (;-)

 

 
 
Dann sind wir wieder bei dem alten Grundsatz: Das Bild ist genauso groß wie das Negativ - die Bildplatte.

Gruß Thorsten

Edited by Dao De Leitz

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Die nächste Stufe wäre dann Die M-A-P. Völlige Reduktion. Schlitz für Speicherkarte "Knapp" nur gegen Aufpreis.

Das verwendete Material wurde aus einem massiven Block Aluminium herausgefeilt und handpoliert.

Bajonettanschluss für Objektive dann zur Photokina 2025.

Hier eine inoffizielle Grafik:

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Bei Leica wäre es doch auch nicht verwunderlich, wenn man eine "Leica Speicherkarte" auf die Aufnahme von max 36 Bilddateien formatiert.

Da müssten doch alle Freunde von Leica pur... so Messsucher, kein AF, kein Bildstabi,kein, kein, kein immer nur volles Negativformat und nach 36 Bildern , mit hängen und würgen noch 2 Bilder mehr... aber dann Kartenwechsel... ganz begeistert sein!? :-))))

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Wieso überhaupt noch ein wechselbares Speichermedium?

Für die paar Bildchen - max. entsprechend einem Kleinbildfilm - sollte ein interner Speicher doch langsam reichen, übergangsweise wieder mit Komprimierung oder zunächst nur für JPGs. 

Dafür endlich die übrig gebliebenen Filmrückspulkurbeln der M7 umfunktionieren zum Handantrieb für einen kleinen Dynamo, damit auch der Akku zukünftig immer in der Kamera bleiben kann.

 

 

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Da würde sich der CC aber freuen, Akku-und Speicherkarten-Wechsel immer Sache des Werks! Ein Scherz!

Nee, nee lieber so lassen wie es ist; gute Akkus und gute Speicherkarten gibts genug.

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Da würde sich der CC aber freuen, Akku-und Speicherkarten-Wechsel immer Sache des Werks! Ein Scherz!

Nee, nee lieber so lassen wie es ist; gute Akkus und gute Speicherkarten gibts genug.

Wenn die Kamera auch jede Karte verträgt :-) Aber das könnte man ja dann durch ein Firmwareupdate im Werk beheben lassen. Beim SD-CC, oder so.

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Leica Camera präsentiert die neue Leica "Up!"

 

Die Leica Camera AG ist ein Traditionsunternehmen mit internationalem Ruf als Leading Producer im Imaging Sector.

 

Customer Relation ist seit jeher eines der Essentials des Unternehmenserfolgs. Beobachter der Scene wissen es schon längst: Für Consumer von Imaging Products steht nicht länger allein die Visual Experience im Vordergrund; Active Engineering wird für immer größere Userkreise zum zentralen Baustein ihres Demands. 

 

Wie schon Oskar Barnack mit der ersten Kleinbildkamera übernimmt die Leica Camera AG mit der "Up!" erneut die Leadership Position. In konsequenter Umsetzung des Leitbilds "Konzentration auf das Wesentliche" verzichtet die "Up!" bewusst auf alle Funktionen zur Fotografie. Denn die Customer haben längst erkannt, dass die Leica M, Q, CL, SL, TL, S, X in diesem Segment nicht zu übertreffen sind. Stattessen ermöglicht die Leica "Up!" erstmals als Imaging Product ein unverfälschtes und auf das Wesentliche konzentriertes Erlebnis beim Upload von Firmware.

 

In Zusammenarbeit mit erfahrenen Mitgliedern der größten Socialmedia-Groups der  Fotocommunity ist das Interface für sämtliche Funktionen beim Upload von Firmware weiter optimiert worden. Auf dem 1.4798634 Mio Pixel großen Display kann der "Up!"-load-Vorgang live beobachtet werden - eine großartige Active Engineering Experience im Visual Imaging Sector! Mit der "Up!"-App können die User jederzeit ihr ganz persönliches Feedback an die Fotocommunity in den Socialmedia und den Leica Camera AG Customer Care geben. 

 

Zum individuellen Customizing der "Up!" stehen die traditionellen Leica Farben schwarzlack, schwarzchrom und silberchrom (jeweils gegen Aufpreis) zur Verfügung. Der Link der "Up!" zur Leica History wird auch dadurch unterstrichen, dass für sie alle Firmware-Versions seit der M8 zum upload zur Verfügung stehen. Leica Camera AG rechnet damit, dass mit dem ersten Upgrade zur Firmware der "Up" auch die Firmware der S1 - der allerersten digitalen Leica überhaupt und weltweit - angeboten werden kann. Näheres zum Termin dieses der Firmware Upgrades zur "Up!" wird auf Leica Rumors rechtzeitig bekannt gegeben.   

 

Dr. Andreas Kaufmann, Aufsichtsratsvorsitzender der Leica Camera AG:

Mit der Leica "Up" wird das Leica Erlebnis auf eine ganz neue Ebene gehoben. Wir wissen, dass unsere Kunden immer weniger an Fotografie und dafür immer mehr Interesse am Engineering von Fotogeräten haben. Auch ich habe bei meiner R4 den Rückspiegel selbst geölt; es kann aber auch ein 2 CV gewesen sein, das ist alles schon lange her.   

 

Eine ganz besondere Freude ist es aber für uns, dass wir gleichzeitig mit der Vorstellung der Leica "Up" die neue "Leica Firmware Gallery" in Bochum-Langendreer eröffnen können. Bochum-Langendreer als Traditionsstandort des Firmware-Interesses ist der richtige Ort für diesen großen Schritt. Bei der Eröffnung wird eine internationale Jury mit Experten aus Middle-Frithom (U.K.), Hellevoetsluis (NL) und Bonn (D) den besten Beitrag zum Customer Firmware Customizing des Jahres 2018 auswählen. Leica prämiert diesen Beitrag mit dem "Goldenen Schuh".

 

  

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Leica Camera präsentiert die neue Leica "Up!"

 

Die Leica Camera AG ist ein Traditionsunternehmen mit internationalem Ruf als Leading Producer im Imaging Sector.

 

Customer Relation ist seit jeher eines der Essentials des Unternehmenserfolgs. Beobachter der Scene wissen es schon längst: Für Consumer von Imaging Products steht nicht länger allein die Visual Experience im Vordergrund; Active Engineering wird für immer größere Userkreise zum zentralen Baustein ihres Demands. 

 

Wie schon Oskar Barnack mit der ersten Kleinbildkamera übernimmt die Leica Camera AG mit der "Up!" erneut die Leadership Position. In konsequenter Umsetzung des Leitbilds "Konzentration auf das Wesentliche" verzichtet die "Up!" bewusst auf alle Funktionen zur Fotografie. Denn die Customer haben längst erkannt, dass die Leica M, Q, CL, SL, TL, S, X in diesem Segment nicht zu übertreffen sind. Stattessen ermöglicht die Leica "Up!" erstmals als Imaging Product ein unverfälschtes und auf das Wesentliche konzentriertes Erlebnis beim Upload von Firmware.

 

In Zusammenarbeit mit erfahrenen Mitgliedern der größten Socialmedia-Groups der  Fotocommunity ist das Interface für sämtliche Funktionen beim Upload von Firmware weiter optimiert worden. Auf dem 1.4798634 Mio Pixel großen Display kann der "Up!"-load-Vorgang live beobachtet werden - eine großartige Active Engineering Experience im Visual Imaging Sector! Mit der "Up!"-App können die User jederzeit ihr ganz persönliches Feedback an die Fotocommunity in den Socialmedia und den Leica Camera AG Customer Care geben. 

 

Zum individuellen Customizing der "Up!" stehen die traditionellen Leica Farben schwarzlack, schwarzchrom und silberchrom (jeweils gegen Aufpreis) zur Verfügung. Der Link der "Up!" zur Leica History wird auch dadurch unterstrichen, dass für sie alle Firmware-Versions seit der M8 zum upload zur Verfügung stehen. Leica Camera AG rechnet damit, dass mit dem ersten Upgrade zur Firmware der "Up" auch die Firmware der S1 - der allerersten digitalen Leica überhaupt und weltweit - angeboten werden kann. Näheres zum Termin dieses der Firmware Upgrades zur "Up!" wird auf Leica Rumors rechtzeitig bekannt gegeben.   

 

Dr. Andreas Kaufmann, Aufsichtsratsvorsitzender der Leica Camera AG:

Mit der Leica "Up" wird das Leica Erlebnis auf eine ganz neue Ebene gehoben. Wir wissen, dass unsere Kunden immer weniger an Fotografie und dafür immer mehr Interesse am Engineering von Fotogeräten haben. Auch ich habe bei meiner R4 den Rückspiegel selbst geölt; es kann aber auch ein 2 CV gewesen sein, das ist alles schon lange her.   

 

Eine ganz besondere Freude ist es aber für uns, dass wir gleichzeitig mit der Vorstellung der Leica "Up" die neue "Leica Firmware Gallery" in Bochum-Langendreer eröffnen können. Bochum-Langendreer als Traditionsstandort des Firmware-Interesses ist der richtige Ort für diesen großen Schritt. Bei der Eröffnung wird eine internationale Jury mit Experten aus Middle-Frithom (U.K.), Hellevoetsluis (NL) und Bonn (D) den besten Beitrag zum Customer Firmware Customizing des Jahres 2018 auswählen. Leica prämiert diesen Beitrag mit dem "Goldenen Schuh".

 

 

Der erste Teil ist nur schwer verständlich, weil viel zu wenig Anglizismen verwendet wurden.

Kaufmanns Beitrag macht das aber wieder wett.

Ob er R4 und 2CV selbst "angekurbelt" hat?

 

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