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Krusty

Empfehlenswerter analoger / antiker Belichtungsmesser?

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Übrigens. Wenn ein digitaler Beli zu knappe Belichtungsdaten ausspuckt und ich ihn nachjustieren will, muss ich AUCH Minus-Korrekturwerte einstellen. Das ist dasselbe in grün.

Edited by Signor Rossi

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Müßte müßte Fahrradkette. Klar.

 

Minimal schöner wäre noch, wenn man nie mit Filterfaktoren angefangen hätte, sondern gleich und immer "minus x Lichtwerte" gemacht hätte. Der Zug ist aber wohl schon zu lange aus der Halle (die Filterfaktoren wurden wohl ein paar Jahre vor den Lichtwerten erfunden) um sich noch davor zu werfen.

 

Wäre die TTL-Beichtungsmessung rechtzeitig erfunden und eingeführt worden, hätte man sich Filterfaktoren / Filterwerte ...

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Wir reden doch aber gerade von -x LW!

Filterfaktoren stehen an einer anderen Skala.

Und auf Filtern steht in der Regel auch beides, so dass sich jeder aussuchen kann, was ihm lieber ist.

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Ja, es macht nur dann Sinn, wenn man einen Filter hat wo es dann so drauf steht. Aber ohne Filter ist das Verhalten unlogisch... aber passt, ich weiß beischeid und jetzt muss ich schauen, dass ich mit meinem Kumpel „auf die Straße komme“ damit wir dann auch die Combo Gossen + Widelux testen können...

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Btw auf der photokina gab es bei Lomo eine Horizon für 200€! Neu und rein mechanisch,abgespeckt, aber gut. Im Vergleich zum anderen Mist auf dem Stand ein wirklich gutes Angebot.

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1 x Augsburg, 2 x Japan, 2 x München, der Rest kommt aus Erlangen. Interessant ist der Sekonic, er hat 3 Bereiche: Klappe geschlossen und offen, Verstärkerzelle. Und der Lifa kann Belichtung und Farbtemperatur messen.
Gruß
Thomas

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Am ‎18‎.‎09‎.‎2018 um 17:22 schrieb Jan Böttcher:

Wäre die TTL-Beichtungsmessung rechtzeitig erfunden und eingeführt worden, hätte man sich Filterfaktoren / Filterwerte ...

Achwas, DIE braucht man doch ohnehin selten. Höchsten in der katholischen Kirche - und dann auch nur zu bestimmten Anlässen ....

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vor 41 Minuten schrieb wpo:

Achwas, DIE braucht man doch ohnehin selten. Höchsten in der katholischen Kirche - und dann auch nur zu bestimmten Anlässen ....

Ja, um 17:22h ist die Leistungskurve unten, und dann kommt man hinterher nicht mehr an die Beiträge ran, und dann passiert soetwas ...

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vor 2 Minuten schrieb Jan Böttcher:

Ja, um 17:22h ist die Leistungskurve unten, und dann ....

Soo früh schon? Danach nur noch fernsehen? Oder Foddoabbarade schdreicheln?

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vor 4 Minuten schrieb wpo:

Soo früh schon? Danach nur noch fernsehen? Oder Foddoabbarade schdreicheln?

12:30h: Aufstehen (Elmex oder Aronal?)
13:30h: Frühstück, nebenbei Youtube gucken
14:30h: Zweites Frühstück, zweite Kanne Kaffee
15:30h: kombiniertes Mittagessen mit Kaffeetrinken, mal durch Foren gucken
16:00h: Mittagsschlaf
17:00h: Für Teatime vorbereiten, Kekse und Darjeeling (second flush) oder doch lieber Assam?
18:00h: langsam wach werden, waschen, rasieren und anziehen
19:00h: Büschen was tun
20:00h: Abendessen
20:45h: kurzes Nickerchen
21:30h: Jetzt die kniffligen Sachen anpacken!
23:00h: Ausruhen, TV glotzen, ggf. parallel surfen
24:00h: kleiner Snack, dann weiter ausruhen oder lesen, TV-glotzen
3:30h: genug getan, wieder hinlegen, schnell noch "Bitte nicht stören!" an die Türklinke hängen, sonst nervt der Paketbote wieder zur Unzeit.

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On 6/5/2018 at 1:33 PM, Fotoklaus said:

VC-Meter II ist schön, aber auch irgendwie unpraktisch. Beim aus-der Tasche-Ziehen verstellt sich gerne mal die ISO- Skala.

Bis man das merkt, die Skala wieder zurechtrückt, misst, beide Rädchen in Einklang bringt, bin ich mit dem Digisix schon lange fertig.

Aber als Aufstecklösung für klassische Kameras gibt es nichts besseres und schöneres, gerade auch für eine M.

Nur verlieren kann man ihn leicht, da nicht jeder Blitzschuh genau gleich breit ist udn somit oft ein sehr loser Sitz des gerätes vorhanden ist.

 

Hallo Jan! Einen VC-Meter II für ein Leica M3 oder M4, wäre das eine gute Lösung? Oder komme ich sogar noch besser aus mit mein IPhone app "Luxmeter" ? Ein VC-Meter II ist auch nicht billig, die eBay Preise sind etwa 200-250 EURO hoch für gebrauchte Lichtmesser in Zustand A-/B+, habe ich gesehen.

Das Beste ist wohl seine Augen zu "lernen", Lichtverhältnisse besser zu schätzen weil ein ISO 400 film auch ein Exponierungs-Toleranz von plus/minus 1-2 Blende-werte hat, oder?

mfg

/B

 

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Am 23.6.2019 um 12:01 schrieb Börje Norhager:

Hallo Jan! Einen VC-Meter II für ein Leica M3 oder M4, wäre das eine gute Lösung? Oder komme ich sogar noch besser aus mit mein IPhone app "Luxmeter" ? Ein VC-Meter II ist auch nicht billig, die eBay Preise sind etwa 200-250 EURO hoch für gebrauchte Lichtmesser in Zustand A-/B+, habe ich gesehen.

Das Beste ist wohl seine Augen zu "lernen", Lichtverhältnisse besser zu schätzen weil ein ISO 400 film auch ein Exponierungs-Toleranz von plus/minus 1-2 Blende-werte hat, oder? 

mfg

/B

 

Genau. Und das ist tatsächlich nicht wirklich schwierig. Es gibt da diese alte Regel: Sunny-sixteen. (Blende acht - die Sonne lacht stammt aus der Zeit als 25 ISO Filme normal waren)
Also: Heller, sonniger Tag. So wie heute. 100er Film. Das heißt nach der Regel: Blende 16, 1/100 Sek. Belichtungszeit. Bei uns also 1/125.
Jeder Blendwert verdoppelt oder halbiert die Belichtungszeit. Will man bei Blende 8 die Belichtungszeit halbieren, nimmt man 5.6. Will man verdoppeln Blende 11.
D.h. für unseren sonnigen Tag: Blende 11 = 1/250; Blende 8 = 1/500  usw.

Ein Blick auf das Apfeltelefon mit dem Luxmeter wird dieses Prinzip bestätigen. Ich finde das Ding sehr hilfreich und nützlich. Vor allem weil man das Teil sowieso meist dabei hat. Oft genug genügt eine Belichtungsmessung zur Sicherheit. So schnell änderen sich die Lichtverhältnisse gar nicht. Will man auf Nummer sicher gehen, kann man ein oder zwei Bilder zusätzlich mit korrigierten Einstellungen machen. Irgendwann hat man das Schätzen von Blende und Zeit dann ganz gut drauf. Aber s/w Film verzeiht einiges an Belichtungsfehlern. Farbnegativfilm eigentlich auch. Eine Blende hin oder her - das ruiniert kein Bild. Bei Diafilm sollte man allerdings etwas genauer sein. Da gibt es nur wenig bis keine Toleranz.
Meinen alten Lunasix lasse ich meist zu Haus. Der tut zwar was er soll. Ich bin aber meist zu faul den ganzen Kram mitzunehmen. M2 mit 35er oder 50er. Fertig. Die Leica-Meter mögen sicher praktisch sein. Ich persönlich mag die Dinger aber nicht. Das ist mir dann alles schon wieder zu groß/sperrig. Und optisch find ich das auch nicht wirklich schön.
 

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Besten Dank für die Empfehlungen von einen erfahrener Leica-Fotograf!

Ja, und ich werde auch ohne Kamera-Lichtmesser fortsetzen. Ich sehe shon von mein erster Film mit Super Angulon 21 mm (vorgestern entwickelt) dass ich habe recht gut exponiert - d.h. ab und zu die Lichtverhältnisse und die Kamera-Einstellungswerte mit meinem iPhone zu kontrollieren, reicht meistens!

/B

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Am 23.6.2019 um 12:01 schrieb Börje Norhager:

Hallo Jan! Einen VC-Meter II für ein Leica M3 oder M4, wäre das eine gute Lösung? Oder komme ich sogar noch besser aus mit mein IPhone app "Luxmeter" ? Ein VC-Meter II ist auch nicht billig, die eBay Preise sind etwa 200-250 EURO hoch für gebrauchte Lichtmesser in Zustand A-/B+, habe ich gesehen.

Das Beste ist wohl seine Augen zu "lernen", Lichtverhältnisse besser zu schätzen weil ein ISO 400 film auch ein Exponierungs-Toleranz von plus/minus 1-2 Blende-werte hat, oder?

mfg

/B

 

Der VC- Meter ist die Verbindung von "optisch perfekt zu einer M- passend" in Verbindung mit zeitgemäßer Elektronik. Ich fotografiere viel mit der M und anderen

analogen Kameras und benutze fast immer einen Gossen Digisix. Aus der Hosentasche gezogen, Kalotte davor, Lichtmessung (immer wenn möglich), Werte einstellen.

Das geht fast sogar schneller als, der Abgleich im Sucher bei z.B. der M6.

Eine gute Belichtund ergibt Negative, in denen alles zu sehen ist, von hell bis dunkel. Die große Mär vom Schätzen kann ich nicht mehr hören.

Man kann sich gewisse Situationen einprägen, das stimmt schon. Aber optimal wird es dabei selten. Die teure Leica mit dem teuren Optiken einsetzen,

um dann abgesoffene Schatten und ausgefressene Lichter zu haben? Schad für´s Geld. Die 5 Sekunden, die ich für die Lichtmessung brauche, nehme ich mir.

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50 minutes ago, Fotoklaus said:

Der VC- Meter ist die Verbindung von "optisch perfekt zu einer M- passend" in Verbindung mit zeitgemäßer Elektronik. Ich fotografiere viel mit der M und anderen

analogen Kameras und benutze fast immer einen Gossen Digisix. Aus der Hosentasche gezogen, Kalotte davor, Lichtmessung (immer wenn möglich), Werte einstellen.

Das geht fast sogar schneller als, der Abgleich im Sucher bei z.B. der M6.

Eine gute Belichtund ergibt Negative, in denen alles zu sehen ist, von hell bis dunkel. Die große Mär vom Schätzen kann ich nicht mehr hören.

Man kann sich gewisse Situationen einprägen, das stimmt schon. Aber optimal wird es dabei selten. Die teure Leica mit dem teuren Optiken einsetzen,

um dann abgesoffene Schatten und ausgefressene Lichter zu haben? Schad für´s Geld. Die 5 Sekunden, die ich für die Lichtmessung brauche, nehme ich mir.

sgH Fotoklaus,

Ja das ist sicher auch richtig, aber ich denke an Situationen wenn man schnell z.B "Street Photograpy" ausüben möchte - dann ist er wohl oft praktisch die Einstellungswerte voraus zu schätzen...(und dazu Hyperfokal-Abstand mit die grösste Tiefenschärfe) um schnell entstehende Situationen fotografisch dokumentieren zu können...

mfg

/B

PS Ich hoffe dass mein Schrift auf Deutsch etwa verständlich ist - mein Muttersprache is Schwedisch aber Englisch schreibe ich besser als Deutsch falls es notwendig ist -  

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Am 11.2.2019 um 14:59 schrieb Jan Böttcher:

12:30h: Aufstehen (Elmex oder Aronal?)
13:30h: Frühstück, nebenbei Youtube gucken
14:30h: Zweites Frühstück, zweite Kanne Kaffee
15:30h: kombiniertes Mittagessen mit Kaffeetrinken, mal durch Foren gucken
16:00h: Mittagsschlaf
17:00h: Für Teatime vorbereiten, Kekse und Darjeeling (second flush) oder doch lieber Assam?
18:00h: langsam wach werden, waschen, rasieren und anziehen
19:00h: Büschen was tun
20:00h: Abendessen
20:45h: kurzes Nickerchen
21:30h: Jetzt die kniffligen Sachen anpacken!
23:00h: Ausruhen, TV glotzen, ggf. parallel surfen
24:00h: kleiner Snack, dann weiter ausruhen oder lesen, TV-glotzen
3:30h: genug getan, wieder hinlegen, schnell noch "Bitte nicht stören!" an die Türklinke hängen, sonst nervt der Paketbote wieder zur Unzeit.

Wär' mir zu stressig, so'n Tagesablauf...

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vor 17 Minuten schrieb Börje Norhager:

sgH Fotoklaus,

Ja das ist sicher auch richtig, aber ich denke an Situationen wenn man schnell z.B "Street Photograpy" ausüben möchte - dann ist er wohl oft praktisch die Einstellungswerte voraus zu schätzen...(und dazu Hyperfokal-Abstand mit die grösste Tiefenschärfe) um schnell entstehende Situationen fotografisch dokumentieren zu können...

mfg

/B

PS Ich hoffe dass mein Schrift auf Deutsch etwa verständlich ist - mein Muttersprache is Schwedisch aber Englisch schreibe ich besser als Deutsch falls es notwendig ist -  

Wenn ich soetwas vorhabe, kann ich ja mal den Wert vorher messen und einstellen. Sollte sich nicht viel verändern, passt das dann sehr gut.

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Am 11. Februar 2019 um 14:59 schrieb Jan Böttcher:

12:30h: Aufstehen (Elmex oder Aronal?)
 

Klasse, kannte ich noch nicht :)

 

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vor 5 Stunden schrieb Fotoklaus:

Ich ...  benutze fast immer einen Gossen Digisix. Aus der Hosentasche gezogen, Kalotte davor, Lichtmessung (immer wenn möglich), Werte einstellen.

Ein Lunasix, in braunem Lederetui mit Halsband, das Etui mit einer eleganten Handbewegung geöffnet, eine Lichtmessung vorgenommen, und dann mit einer wiederum eleganten Handbewegung das Etui gschlossen, beeindruckt aber mehr. 😉

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