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drpagr

Was kommt nach Summaron 28 und Thambar?

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 {quote ...  Hier muss aber wirklich nur ein winziges Bröckchen in den Ring geworfen werden... } 



Als Ergänzung zum neuen aktuellen 'VISOFLEX-EVF' und aktuellen 'Macro-Adapter-M' (14652)  - geeignet für Systemkameras mit M-Bajonett:
 
   Drei Wechselobjektivköpfe & Apo-Extender-M.


  Quasi - SATEs - Small Angle Tri Elmars : 65mm 90mm 135mm & Apo-Extender-M
 
Ich glaube nicht wirklich dran, nutze es einfach. (Bsp.)
Thorsten     ( ... OK OT (;-)  ) Edited by Dao De Leitz

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Ich finde das Wiederauflegen von Objektiven nicht so prickelnd.

Viel eher würde ich mir wünschen, daß man die aktuellen Objektive ggfs auch mit Schraubgewinde bestellen kann. Für eine Manufaktur dürfte das nicht ein so großes Problem sein, zumal die Anschlußringe auf die Fassung geschraubt sind. Und ein Drehteil ist sicher einfacher zu machen, als ein Bajonettring.

 

Gruß

Thomas

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Was fehlt ist das Objektiv der Ur-Leica.

Edited by luele

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 {quote ...  Hier muss aber wirklich nur ein winziges Bröckchen in den Ring geworfen werden... } 

 

Als Ergänzung zum neuen aktuellen 'VISOFLEX-EVF' und aktuellen 'Macro-Adapter-M' (14652)  - geeignet für Systemkameras mit M-Bajonett:

 

   Drei Wechselobjektivköpfe & Apo-Extender-M.

 

SATE L1000468 old kl sw.jpg

  Quasi - SATEs - Small Angle Tri Elmars : 65mm 90mm 135mm & Apo-Extender-M

 

Ich glaube nicht wirklich dran, nutze es einfach. (Bsp.)

Thorsten 

   ( ... OK OT (;-)  )

 

 

Also Thorsten, Deine Idee mit dem SATE ist genial! Gestern Abend habe ich noch meinen Apo-Extender-R rausgeholt und mit der Kombination Adapter R zu M, Apo-Extender-R, Adapter M zu R, Universaleinstellschnecke 16464, Zwischenring 16471 und endlich Elmarkopf 4/135 eine per Hand verwackelte Makroaufnahme gemacht.

 

SATE klingt wie eine Kampfansage an die fernöstliche Linsengerichte und bietet viele schlanke Lösungen mit neuen Zwischenringen, z.B. die Adaption alter Köpfe an den neuen Apo-Extender-M in Kombination mit dem Macro-Adapter-M. 

 

Eine Variation wäre noch ein Apo-Extender-M inklusive der Einstellmöglichkeit wie beim Macro-Adapter-M, vielleicht noch etwas mehr, weil die alten Köpfe gute Makroqualitäten haben.

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Guest

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Wer eine richtig gute Neugestaltung einer einst für ihre Zeit herausragenden Rechnung sucht, ist sicher mit dem Zeiss Sonnar 1.5/50 bestens versorgt.

 

xyz.

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Ich finde das Wiederauflegen von Objektiven nicht so prickelnd.

Viel eher würde ich mir wünschen, daß man die aktuellen Objektive ggfs auch mit Schraubgewinde bestellen kann. Für eine Manufaktur dürfte das nicht ein so großes Problem sein, zumal die Anschlußringe auf die Fassung geschraubt sind. Und ein Drehteil ist sicher einfacher zu machen, als ein Bajonettring.

 

Gruß

Thomas

 

Es gibt meiner Einschätzung nach zwar nur sehr wenige "Schraub-"Anwender, dennoch erscheint mir Dein Vorschlag als "zu praktisch", also für eine echte Leica-Lösung mit zu großem Anwendernutzen verbunden.

 

Der Aspekt, daß nur sehr wenig Entwicklungsarbeit zu leisten wäre (*) spräche natürlich wieder für Deine Idee.

 

(*):

- je Optik einmal prüfen, ob das Hinterteil auch durch einen M39 Anschluß passen würde (je Modell 3 PT, Beschaffung Objektiv/"Zeichnungen", Test, Doku),

- einmal CAD modellieren (5 PT, Rüstzeit, Dokumentensuche, Namenskonvention für die Datei-Ablage (3 der 5 PT), Doing, Dokumentation)

- und Probestück fertigen (netto 1/2 PT, aber drei Wochen auf Zeitscheibe Maschine warten, dann Urlaub Mitarbeiter, nochmal zwei Wochen Verzögerung)

- Werbekonzept erarbeiten (130 PT für die Serie)

- Bedenkenträger ("Aber wir brauchen dann auch wieder neue M39 Objektivrückdeckel!") plattquatschen

- Preisgestaltung (20 PT je Objektiv)

- Verpackungsdesign (je 20 PT pro Objektiv)

- Marketingkonzept und Machbarkeitsstudie für Wiedererfindung und Relaunch M39 Objektivdeckel (40 PT)

- Farbkonzept für M39 Objektivrückdeckel festlegen (30 PT)

- Beschriftung für M39 Objektivrückdeckel festlegen (30 PT)

- ...

 

Also am Ende wird es vielleicht auch ein Relaunch der M39 Objektivrückdeckel (und nicht des Birnchenblitzes).

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Guest

Also: das starre Summar.

 

In vernickelter Fassung, wenn ich ergänzen darf.

 

Leider erspart ein starres Summar den Hinweis in der Gebrauchsanleitung, das Objektiv dürfe an der digitalen M nicht versenkt werden.

 

xyz.

Edited by Guest

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Ich denke Jan hat sicherlich Recht was den Marktanteil der M39 Nutzer als Käufer im Allgemeinen betrifft.

Mich würde auch zuerst einmal interessieren wie viele analogen M´s überhaupt noch produziert und verkauft werden ?

Wenn Leica aber schon auf den Retro Trend setzt und damit Umsatz macht weshalb dann nicht richtig mit einer Neuauflage

einer M39 Kamera - damit meine ich keine Sonderedition die danach sofort in der Vitrine verschwindet !

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Kann mir nicht vorstellen, dass sich Leica und ihre Kunden nochmal mit einem heftigen Kontaktallergen belasten wird. Ein Nickel-Remake wird sich schon von daher verbieten.

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Welchen wirklichen, sprich praktischen Vorteil hatten denn die Schraubleicas? Die M war 1954 überfällig. Hatte schon seinen Grund, weshalb die IIIg, die genau in diesem Sinne gedacht war, kein Verkaufsrenner wurde. Wenn Du eine Schraubleica brauchst, kauf 'ne MP und kleb' Dir einen Gewindeadapter ins Bajonett.

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Es gibt ja noch immer Liebhaber welche die Kompaktheit der Schraubleicas schätzen.

Ein 50er Sucherfenster und versenkbares Normalobjektiv fertig !

 

Weshalb die Neuauflage von Objektivkonstruktionen welche optisch durch ihre Nachfolger deklassiert wurden ?

Da scheint es "doch" einen Markt zu geben oder ?

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Guest

Kann mir nicht vorstellen, dass sich Leica und ihre Kunden nochmal mit einem heftigen Kontaktallergen belasten wird. Ein Nickel-Remake wird sich schon von daher verbieten.

 

So ein schönes Nickelsummar muß man ja nicht benutzen..

 

xyz.

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Ich denke da von mir aus, weil ich häufig mit Schraubgewindekameras fotografiere.

Mit Bajinettring und händischer Eingabe des Objektivkodes könnte ich solche Linsen auch digital benutzen, was andersherum ja nicht geht.

 

Gruß

Thomas

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Hast recht, xyz.

 

Und in den USA könnte / müssste  man neben dem Warnhinweis, dass das Objektiv nicht in der Mikrowelle zu trocknen ist, noch einen weiteren anbringen: Dieses optische Gerät keinesfalls mit ungeschützten Händen an den Metallteilen berühren - am Glas macht's ja nix, also den Händen.

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Ich frage mich bei den Diskussionen um die Qualität der heute üblichen Sucher unserer Kameras oft, wie kann man sich für die klitzekleinen Gucklöcher, manchmal sogar 2 an den Schraubleicas begeistern. ?

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