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Eric1

New 50 Summilux; liquid on outside barrel?

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I recently purchased a brand new unopened 50 summilux f/1.4 asph lens in silver and when I unpackaged it I noticed a clear liquid on the outside barrel of the lens. I was able to wipe it off but wondered what it was? And whether I should exchange the lens for a different one? Inside the lens it looks fine at the moment and not sure if liquid would have seeped inside. Just wandered if anyone had a similar experience. I want to make sure nothing is wrong with the lens since I spent 4K on it.

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Highly unusual, in all my life I never opened a box of any "dry goods" that was anything else but dry. When you say clear liquid I read it liquid was transparent in appearance. We need to understand was it water like or oil like - sticky. Did you wiped it away with a cloth or dared to touch, or lick even, to establish what type of liquid?

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I ordered it directly from BH Photo online. It was a clear liquid, not condensation, on the outside. Im guessing it was some kind of Oil because it did not look like water or condensation.

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It was a clear substance and not sticky. It just seemed odd. Kind of pissed because I don't want to worry about something being wrong with the lens.

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I would be laughing to if it wasn't my lens I just spent $4,000 on but since it's my lens I am just annoyed.

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Not seen a 50mm Summilux Asph without oil on the aperture blades and I thought at first that this was what you were referring to.

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Jokes aside, if this worries you, which is understandable, you should explain the situation and send it back for a replacement.

Peace of mind is priceless.

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There are lubricants inside Leica lenses and bodies.  But Leica does not oil the outside!

 

Condensation is the only thing that makes any sense.  I'd just use it.  

 

Congrats on acquiring a great lens.  Looks especially nice in chrome...

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Did not experience liquid, but mine developed a lot of play after a month of use. Had to go to Wetzlar to be taken apart and assembled again.

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UPDATE: Emailed Leica and they said the only way a liquid was on the barrel is if it seeped out of the Lens do to high heat. They suggested i exchange it with dealer. So im sending it back for another copy. Better safe than sorry.

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Are you sure you weren't just drooling when you opened it?

 

Lol, i wish it was my drool. I was very careful to hold it by the cap when I first opened it to inspect it for quality. Something I've never had a problem with other Leica lenses, always perfect. Makes me wonder if dealers know to store merchandise in cool conditions. Lenses apparently don't like heat.

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Perhaps they were having cocktail party in packaging department at factory.

Liquid must be harmless because you are still here.

Enjoy you lens and dont forget to show us what you took with it

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      Doch die Begeisterung hing an dem Objektiv, von Leica, dieser alt-Deutschen Marke, die nur für Liebhaber oder erfahrene Fotografen ist? Was für eine Frechheit dachte ich, Panasonic versucht doch nur mit dem Branding den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen! Eine echte Leica, ich erinnerte mich an die Begegnung mit einem jungen Fotografen, von dem ich einige Kamera-Ausrüstung gebraucht erwarb. Er präsentierte mir damals, voller Stolz, seine neue Kamera. Es war eine Leica Q1. Mich hatte es damals nicht weiter interessiert, als ich von dem Preis erfuhr, was ein solches Wunderwerk kostete. Ich dachte nur: Davon kauf ich mir lieber noch ein Motorrad, als eine Kamera! Mein MFT-System ist doch viel besser (Preisleistung)! Zu diesem Zeitpunkt kaufte ich gerade die normalen Festbrennweite von Olympus und hatte Scheuklappen auf, was andere Systeme& Sensorchipgrößen, angeht. Es war mein erster Berührungspunkt mit der Marke aus Wetzlar. Ganz ohne Emotionsachterbahnfahrt oder tiefgreifende Ereignisse.
      Doch zurück zu meiner Ausgangslage: Ich begann zu rechnen. Wenn ich mir das Panasonic-Leica Objektiv kaufen würde, wäre ich in einem finanziellen Bereich unterwegs, der eigentlich für Vollformat, oder zumindest APS-C gedacht ist. Gut, den Größenvorteil hat man mit MFT zwar immer noch (Bsp Olympus 40-150 2.8), doch die Lichtstärke und ISO-Empfindlichkeit, ist halt dementsprechend der Kompromiss. Zudem auch noch so „Spielereien“ wie das Bokeh, das bei MFT, generell mickrig ausfällt.
      Das war der Moment, wo mir klar wurde, dass ich meine Ansprüche mit MFT nicht mehr erfüllen kann. Zudem gefiel es mir zunehmend, wenn die Kamera mal etwas größer& schwerer in der Hand liegt. Doch die Objektive bei Vollformat schreckten mich ab. Ich kannte mein Vorgehen: Erst würde ich mit einem Objektiv anfangen und dann, Stück für Stück, „erweitern“. Das bringt das Hobby nun leider mal mit sich. Und ehe ich mich versah, hätte ich einen noch größeren und noch viel teureren Rucksack voll mit Ausrüstung. Meine Vernunft befahl mir hier, auf den ursprünglichen Weg zurück zu kehren, möglichst ohne Umwege! Im Freundeskreis konnte ich sie massenhaft beobachten: Mit MFT/APS-C angefangen, Equipment gekauft, dann auf Vollformat gewechselt und wieder Equipment gekauft. Sie sprachen von „Systemwechsel“, ich sah nur die Geldverbrennung und Unentschlossenheit, die sie nie rasten lies, unzufrieden und getrieben. Immer auf der Suche nach etwas „Besserem“. Doch ich verstand es, war ich doch gerade selbst in dem gleichen Muster gefangen. Doch wieder grätschte mir meine Vernunft dazwischen: „Klug ist der, der aus den Fehlern der Anderen lernen kann!“ verdammt, der Spruch traf mich wie die Faust aufs Auge. Was war mir wichtig, an Fotografie?
      Gute Objektive, Ergonomie, Haptik, akzeptable Größe (mittlerweile lässt sich am Motorrad auch mehr unterbringen), Qualität und eine gewisse Preisbeständigkeit. Dass Preisbeständigkeit im Zusammenhang mit technischen Geräten, genannt wird, ist ein Paradoxon, dessen bin ich mir bewusst. Doch ich verfolgte stets die Philosophie, teure Dinge dort zu kaufen, wo der Preis kaum noch sinkt. Damit bin ich bei den motorisierten Untersätzen, auf 2-& 4-Rädern, prima gefahren. Lieber etwas Gebrauchtes mit Qualität, wie etwas Neues, mit weniger für den gleichen Preis. Nun begann die Suche, die eigentlich keine war.
      Ich rechnete mir die Leica Q1 schön, mit allerlei Argumenten. So trifft sie doch meine „neuen“ Anforderungen an eine Kamera perfekt. Wissentlich, dass die Leica meine neuen Anforderungen teilweise mit diktiert hat, schrieb den Fotografen an, bei dem ich die Leica Q1 das erste Mal gesehen hatte, und fragte, wie denn nun seine Erfahrung mit ihr sei. Ob er sie immer noch so toll finden würde. Seine Antwort war, wie ich es erwartet hatte. Ja, eine tolle Kamera, ja prima Minimalismus aber nicht als Ersatz für alles! Genau das suchte ich wieder. Der Minimalismus meiner Lumix GX80, mit dem heißgeliebten 17 f1.8 „immerdrauf“ Objektiv. Das brachte mir Ruhe. Wenn ich wieder eine Kamera hätte, wo ich nicht über Objektive oder neue Modelle nachdenken muss, dann würde ich die endlosen Systemwechsel-& Geldverbrennungsgelage umgehen. Und ein Bonuspunkt kam bei der Q1 obendrauf, den ich gar nicht so recht bedachte hatte: Sie schützt einen auf die simpelste Art und Weise, sich für die Objektive in Unkosten zu stürzen. Dieser Schutz vor Mehrinvest an Zeit, Geld und Gedanken, war der finale Nagel im Leica-Sarg. Eine Kamera, die allein durch ihre Bauart einem das Leben einfacher zu machen scheint. Das sind die Dinge im Leben, die einem Geld wert sein sollten! Zudem war ein Vollformat 28 f1.7 ein großer Sprung nach vorne, wo mein bestes Objektiv eine f3.6, auf Vollformat gerechnet, hatte. Meine meistgenützter Brennweitenbereich war ohnehin 24-34mm. Perfekt für Landschaft und Urlaub. Das Objektiv der Leica schien wie für mich gemacht zu sein, sogar eine Makro-Funktion war vorhanden! Und 3 tolle Rädchen zum Drehen. Es war um mich geschehen.
      Also begann die Suche: Auf dem Gebrauchtmarkt konnte ich relativ schnell sehen, wo der Preis für eine Q1 steht: 2000-2500€ sollte man bereit sein, auszugeben. Ein Schnäppchen dachte ich, in all meinem Hochmut: So ging ich von 4000+ aus. (Glücklicherweise war das für die Q2, was mir bis dato nicht bewusst war). Rückblickend mutet es seltsam an, besonders wenn man es von außen betrachtet: Es wird eine gebrauchte Kamera, mit simplem Aufbau und Funktion, für über 2000€ gekauft und der Herr freut sich, dass er ein „Schnäppchen“ gemacht hat. Diese Sichtweise, von außen besteht wohl nur für Leute, die sich keine Leica Q gekauft haben. Nicht jeder Mehrwert ist sichtlich, in Zahlen, Daten und Fakten. Eine Leica Q ist für mich der Inbegriff von ertragbarer Entschleunigung und Vereinfachung, im digitalen Größer Höher und Weiter. Doch sie kann immer noch eine Sache verdammt gut: Fotos machen. Und viel wichtiger: Es macht Freude mit ihr Fotos zu machen.
      Ich suchte fieberhaft nach einer guten gebrauchten Leica, bis ich sie dann fand. Ich telefonierte mit ihrem Verkäufer, ein äußerst netter und vertrauenswürdiger Mensch, der sein wenig genutztes Schmuckstück ebenfalls gebraucht erworben hatte. Er versicherte mir so gleich, dass der Vorbesitzer sie kaum genützt hatte und ebenfalls ein sehr netter Mensch gewesen sei, wie alle Leica-Besitzer. Wir lachten beide leicht verlegen, ich schmunzelte. Es erinnerte mich an den kauf meines ersten Motorrades, einer alten Ducati. Hier ist der Großteil der Besitzer vertrauenswürdig und vereint durch eine simple Gemeinsamkeit: Sie lieben die gleiche Sache und sie lieben es, mit anderen darüber zu sprechen. Das schafft ein entspanntes Vertrauensverhältnis. Angefacht durch diesen Nostalgie-Schub, kaufte ich die Leica noch am Telefon.
      Meine Leica Q1 kam bereits 2 Tage später an. Die über 2000€ Kamera, die ich blind gekauft hatte. Die Freude war ungemein, als ich sie begann auszupacken. Die Verpackung war Original und was soll man sagen? Dieses Gefühl, wenn der Karton dann auseinandergefaltet ist und man das kleine Döschen aus dem Karton nimmt, in dem 2 weitere Schubladen sind. Perfekt. Die Verarbeitung, Haptik und der Gesamteindruck. Wunderschön, selbst nach all den Jahren. Ich hatte 1 Tag zuvor eine nagelneue Sony A7 3 in der Hand, mit Objektiv ebenfalls für über 2000€. Es lies mich kalt. Es war technisch ein eindrucksvolles Gerät, aber es hat eben keinerlei Chancen, bei dem Vergleich zur Q. Meiner Q. Es war wie damals, als ich mit der Hand über den alten Tank meiner Ducati strich, das Gefühl, dass etwas dahintersteckt, was auf dem Datenblatt nicht abzubilden ist. Etwas das schwer zu beschreiben ist. Ebenso die Beschriftungen des Objektivs, die mich sofort an die wunderschönen Cockpitinstrumente von Veglia Borletti, an den alten Ducatis, erinnern. Zeitloses, aufgeräumtes Design. Leute, die behaupten, „Glück kann man nicht kaufen“, haben offenbar noch nie eine Leica Q oder eine alte Ducati gekauft. Man kann.
      Ich werde einen Teil meiner MFT-Ausrüstung behalten, gerade da die Leica nicht wetterfest ist. Ein weiter Pluspunkt: Leica Q1 und Lumix G81 teilen sich den gleichen Akku. Wie dafür gemacht! Ich halte auch weiterhin die Fahne für MFT hoch. Ich finde, dass es ein geniales System ist, besonders als Einstiegsdroge! Und so lange genug Licht vorhanden ist, macht MFT auch gewaltigen Spaß. Gerade auf dem Gebrauchtmarkt kann man sich ein günstiges Set zusammenbasteln. Die normalen Festrennweiten von Olympus sind auch preiswert. Ist finanziell gerade noch vertretbar, neben einer Leica Q1. Zudem werde ich mir wahrscheinlich noch die Daumenstütze holen, ein Leder Case mit Griff war bereits dabei.
      Puh, dabei wollte ich nur kurz etwas zu meiner neuen Kamera schreiben. So ist das halt, mit einer Leica Q1. Auch wenn meine kurze „Fotolaufbahn/Lehrjahreerfahrung“ wohl eher unüblich für den Leica-Besitzer ist, freue ich mich wahnsinnig darauf, mit ihr Fotos zu machen und mich zu verbessern. Ich hoffe einfach mal, ich habe die rot-weiße Abkürzung aus Wetzlar gefunden und kann Objektive und andere Kameras ignorieren😊. Ich habe bereits vor dem Kauf hier im Forum fleißig mitgelesen, um mir ein besseres Bild zu verschaffen. Danke, an all die aufschlussreichen Diskussionen und wunderschönen Bilder hier! Hoffentlich kann ich eines Tages auch mal etwas wertvolles technisches beitragen, Liebeserklärungen gibt es für die Q ja bereits zu genüge!
    • By rapids41
      Hallo,

      ich biete hier oben genannte Kamera zum Verkauf an.
      Die Kamera befindet sich meiner Meinung nach in einem sehr gutem Zustand. Es gibt ganz vereinzelnde Flecken in der Verchromung, welche aber nur bei bestimmtem Lichteinfall zu sehen sind (siehe Bild 5).
      Auslösungen: 16240 (siehe Bild 12).

      Die Kamera hat 2017 den neuen Sensor ohne Korrosion bekommen (Bild 13 und 14). Ebenso das Service-Paket (Bild 10).

      Funktion natürlich einwandfrei, Nichtraucherhaushalt. Lieferumfang bitte Bild 1 entnehmen.
      Kaufbelege, den Beleg vom Sensor tausch und OVP natürlich dabei.
      Preis wäre 2700 EUR Versand inklusive oder Abholung in 74523 Schwäbisch Hall.

      Gruss Michael

      P.S. Da von privat weder Rückgabe noch Garantie meinerseits.
      INTERNATIONAL BUYERS WELCOME, PLEASE ASK!

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    • By shirubadanieru
      Hi everyone, I just purchased this lens to shoot on both film and digital, I read forum posts and reviews online, but there's way more information on the V2 / V3 than the V1, which makes sense since this lens only lasted two years so not a lot of people out there actually using it I guess?
      I mostly bought this lens to shoot portraits and complement my favorite lens of all time, the summicron 35mm 8 elements (also a v1 lens :p). I tried the 50mm summilux asph and pre-asph v2/v3 but didn't enjoy the rendering of the pre-asph v2/v3 that much, nor the size of the asph.
      I think I've tried all 50s that Leica has made, and my favorite is the first Summicron collapsible, so by now I guess you can figure out I really like Leica's rendering from the 50s (and it also seems I have a thing for v1 lenses...)
      What do you think of this lens if you own it or have used one before? How's the performance at F1.4~F2, and also a bit closed down at F4~F8?
      Do you still shoot with it nowadays? If so, would love to hear your thoughts on it
      Thanks and to a 2020 with lots of great memories to be captured!
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