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Bernd1959

Negativ-Scanner

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Ich hatte in den 70iger Jahren mal eine Olympus PenFT (Halbformat-SLR), deren Objektive ebenfalls statt der üblichen Blendenwerte Zahlen von 1-6 oder höher hatte. Ich hatte mich damals schnell daran gewöhnt.

Gruß

leiceria

 

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Hallo zusammen, 

so, heute ist der Minolta DiMAGE Scan Elite 5400 eingetroffen. Gleich mal am 2018er Mac mini mit dem USB2.0 Anschluss angesteckt und Vuescan aufgemacht ... geht !! Für meine Ansprüche sollte das Gerät ja mehr als ausreichend sein. 

Jetzt muss ich mich nur noch in Vuescan einarbeiten und das Programm kennenlernen und ein gutes Tutorial anschauen oder mal das Handbuch durchlesen... 

Das Teil ist nicht besonders schnell, und eine TIFF Datei hat mit 5400 DPI 110 Megabyte, ein JPEG hat 11MB.

Weiss jemand, ob Vuescan einen Index Scan kann bzw. ob und wie man dann einen Batch Scan macht?

soll ich bei Vuescan bleiben, oder soll ich mich auf die Suche nach der original Minolta DiMAGE Scan Utility Software machen?

Edited by Krusty

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Hallo Krusty,

die Suche nach der original Scansoftware von Minolta für den Mac kannst du dir für deinen neuen Mac mini sparen. Das wird nie und nimmer funktionieren. Als dieser Scanner auf den Markt kam, verwendete Apple noch die sogenannnten PowerPC Prozessoren von Motorola und IBM. Bis etwa 2011 hat man mit Rosetta noch diese Architektur sehr erfolgreich simuliert, sodass man ohne Probleme ältere Programme, die nicht für die Intel Prozessoren geschrieben waren, nutzen konnte. Das funktioniert mit Mojave schon lange nicht mehr. VueScan wird wohl das Sinnvollste sein.

Gruß Pit

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Hi, 

ja denke ich auch. Hab mich heute morgen schon etwas mit Vuescan gespielt und die Software macht einen guten Eindruck. Cool ist: Ich habe Negative von einem Urlaub gefunden. Da hatte ich eine Pentax Optio dabei (Mini Knipse mit 3 Megapixel) und meine Frau eine Minolta analog Knipse. Bei den gescannten Negativen sind irgendwie Welten zwischen analog und digital. Die Digitalen Bilder sind irgendwie voll matschig, verpixelt etc. und können nicht mit den analogen Bildern mithalten... 

 

Eine Frage noch: Der Minolta hat die ICE Funktion. In Vuescan ist das die Option "Infrarot-Reinigung" oder?

Edited by Krusty

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vor 4 Stunden schrieb Krusty:

Eine Frage noch: Der Minolta hat die ICE Funktion. In Vuescan ist das die Option "Infrarot-Reinigung" oder?

Ich denke, ja

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habe gerade ein Vergleichscan Imacon P2 vs. Nikon Coolscan 5000 gemacht.

Sind beide gut, aber der Imacon sollte doch dem Nikon (deutlich) überlegen sein ... ist er auch.

Habe einen Portra gescannt, vielleicht liegt es auch daran, dass beim Nikon die Staubentfernung (leicht) eingeschaltet war ?

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Wer noch Dias, oder Negative rumliegen hat und erst einmal probieren möchte, ob das was für ihn / sie wäre, der kann´s für  25€  mal billig   starten.

Edited by greybear

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Seit über 15 Jahre her verwende ich einen Minolta Dimage Dual Scan II (oder ein III, den ich mich vor etwa ein halbes Jahr gekauft habe, gebraucht doch). Für meine Ansprüche ist es völlig genügend, und ziemlich billig immer noch, wenn man einen wenig gebraucht finden kann.  

Manche Photo-Amateure meinen doch dass ein Dia-Kopiergerät-Zusatz zu einem Digitalkamera ist qualitätsmässig* besser - vielleicht ja, aber mit einen kleinen Unterschied meiner Meinung nach, aber falls man mehreren 6-Bild -Streifen von Negative zu digitalisieren hat, ist sicher ein Filmscanner öfters mehr praktisch. 

Ich habe viele Negative (schwarz/weiss sowie Farbnegative und Dias) von die 1960-er und 1970-er Jahre, aber meistens ist mein Minolta Scanner völlig ausreichend!

*) Bildmässig bezüglich Schärfe & Auflösung

mfg

/B

 

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6 hours ago, monsieur nobs said:

Yes, they are probably right concerning image/scanning quality, but at the end you will most likely end up having spent more money than intended (in any case what a used Minolta Dual Scan II or III would have amounted to...not only compared with the shown negative holder device, but also the light table, the tripod attachment and the levelling gadget - not to mention eventually a better macro lens!)

I simply want to show my way of scanning, and that it is good enough for me, image-quality-wise, and since I am used to operate the Minolta Dimage scanner it does the job! I am sure that there are both better scanners and scanning methods, but this is what satisfies me!

/B

 

Edited by Börje Norhager
Spelling fault

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9 hours ago, monsieur nobs said:

Definitely a decent alternative, but what hinders me to further consider this option is that it is an Adobe LR based plugin. My intention is to move away from Adobe LR and PS in the future due to their enforced monthly license fees which can change any time (this is a different topic, just mentioning it here as reason why). If it would work as stand-alone software, it would be great!

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Am 24.6.2019 um 10:13 schrieb monsieur nobs:

diese Alternative würde mich vor allem interessieren um Kontaktkopien von Negativen zu erstellen.

Anders ausgedrückt: ich entwickle einen Film, lege die Negative auf auf eine Led Platte und fotografiere diese. Mit Umwandlung in PS sehe ich sehr schnell die Ergebnisse.

Hier geht's mit nicht um das beste Qualität sondern - wie bei einem Kontaktabzug - sondern um die schnelle Sicht der Bilder.

Richtig scannen würde ich dann auf eine andere Weise bzw. die Negative in der Dunkelkammer vergrößern.

Wie könnte man das am besten bewerkstelligen ?

ich habe mir gedacht, dass es vielleicht gut wäre, die Negative zwischen zwei Glasplatte (vielleicht Museumsglas) zu legen und dann auf die Led Platte ? Hat Museumsglas erhebliche Vorteile oder reicht eine normale Glasplatte auch ?

was meint ihr ?

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Posted (edited)
vor 20 Stunden schrieb leitna:

diese Alternative würde mich vor allem interessieren um Kontaktkopien von Negativen zu erstellen.

Anders ausgedrückt: ich entwickle einen Film, lege die Negative auf auf eine Led Platte und fotografiere diese. Mit Umwandlung in PS sehe ich sehr schnell die Ergebnisse.

Hier geht's mit nicht um das beste Qualität sondern - wie bei einem Kontaktabzug - sondern um die schnelle Sicht der Bilder.

Richtig scannen würde ich dann auf eine andere Weise bzw. die Negative in der Dunkelkammer vergrößern.

Wie könnte man das am besten bewerkstelligen ?

ich habe mir gedacht, dass es vielleicht gut wäre, die Negative zwischen zwei Glasplatte (vielleicht Museumsglas) zu legen und dann auf die Led Platte ? Hat Museumsglas erhebliche Vorteile oder reicht eine normale Glasplatte auch ?

was meint ihr ?

Die Glasplatte würde ich mit einem schwarzen Papier - oder Kartonrahmen versehen, sodass die Negative zwar halbwegs plan gehalten werden (den geringen Rest an Wölbung schlage ich mit einer Abblendung auf 5,6 - 8 tot), aber möglichst einen geringen Abstand von der Glasplatte haben. Newtonringe können ganz schön nervig sein, auch bei Kontaktabzügen. Entspiegeltes Museumsglas muss bei der Durchlichtbeleuchtung nicht unbedingt sein, wenn Du beim Knipsen die Raumbeleuchtung drosselst (ich schalte sie kurzerhand ganz aus), aber problemloser ist es schon. Ich benutze nicht nur eine solche Scheibe dafür, sondern halte auch den Hintergrund (die Zimmerdecke beispielsweise) über dem Leuchtpult dunkel und decke nicht benötigte Bereiche der Leuchtfläche mit schwarzem Karton ab. Wenn Du die Zimmerdecke nicht dunkel genug bekommst, rät es sich u.U. an, durch eine möglichst kleine Öffnung (nur unwesentlich größer als das hindurchschauende Objektiv) in einem schwarzen, stabilen Karton hindurch zu photographieren, den Du in ausreichender Größe vor der Kamera montierst.

Edited by wpo

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