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    • By spallutography
      Unser monatliches Treffen im "BARCO Cafeteria Bar Cantina im K." (neben dem Badischen Staatstheater) findet nach langer Pause wieder statt. Termin wäre der Freitag 12.04.2019 wieder im Barco im K statt. Der Tisch ist bereits reserviert.
      Danach werden wir in die Dorfschänke gehen (https://www.dorfschaenke-ka.de/). Dort spielt "Bluesmama" Sandy Campos (http://www.bluesmama.de/).
       
      Adresse: BARCO im K., Ettlinger Tor Platz 1a, 76137 Karlsruhe https://goo.gl/maps/b7CEZCSp6S52

      Parken ist nur wenige Meter vom Treffpunkt möglich. Adresse für das Navi: Kriegsstraße 27, 76133 Karlsruhe. Ab dann einfach zum Ettlinger Tor-Platz fahren und auf der rechten Seite sind Parkplätze an der Straße verfügbar.
       Bitte beachten: Parken im Einkaufszentrum Ettlinger Tor ist leider nur bis 22.00 Uhr möglich! Alternativ ist das Parkhaus des Staatstheaters (Baumeisterstr. 9) bis 1 Uhr geöffnet. Der Abendtarif ab 18.00 Uhr: 4,00 €

    • By Iduna
      Bryce Canyon, the Navajo Trail has a slot canyon. The red rocks were quite dark and yet there was light. So I was enthusiastic of what the sensor of the Leica Q can capture. It works when the highlight are not burnt and the depth can always be processed up to 2 stops.

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    • By eyespeak
      Hallo,
       
      Martin Lopez mein Name. Ich bin neu hier im Forum und wollte kurz ein ´Hallo´ einwerfen und in dem Zug ein paar Worte zu der Q verlieren.
       
      Ich bin ca. 2008 zur Fotografie gekommen. Angefangen hab mit einer Canon 1000D und einem 50 mm f 1.8. Zoom Objektive haben mich irgendwie nur am Anfang kurz interessiert. Ich höre aber oft von einsteiger in der Fotografie das sie mach Brennweite lechzen. Je mehr desto besser, um dann meistens festzustellen das man das gar nicht benötigt. Ausnahmen bestätigen natürlich immer die Regel (Wildlife, etc.). Wenn jemand nach 10 Jahren immer noch das Megazoom drauf hat, bin ich jedenfalls skeptisch. Schnell habe ich festgestellt das ein Mensch mit >100 mm Brennweite (KB) irgendwie für mich in die Richtung ´seelenlose Fotografie´ geht. Mir ist der look viel zu komprimiert und auch ´zu weit weg´. Ich bekomme da überhaupt kein Gefühl von nähe. Den Menschen im Kontext der Umgebung festzuhalten ist für mich auch nicht möglich. Schon mit 50mm (KB) nicht mehr. Ich bin dann relativ schnell zu einer Canon 6D mit 35 mm f 1.4 gekommen. Ich wusste intuitiv - hier bin ich richtig. Noch richtiger war ich dann mit dem 24 mm f 1.4. Ich denke ich werde keine andere Brennweite mehr finden, die für mich bezogen auf Menschen so viel Authentizität versprüht wie ein 24 mm (KB). Aufpassen muss man halt nur, wenn man zu nahe ran geht. Dafür gibt es dann aber mit 35 mm wiederum ausdrucksstarke Porträts. Selbstverständlich ist immer alles reine Geschmacksache. Ich als absolut reiner Hobbyfotograf muss aber definitiv in keine Kerbe hauen, niemanden mit irgendwelchen Kram bedienen, noch überhaupt das machen was auf einer Welle mit anderen schwimmt. Vieles da draußen finde ich super, viel mehr jedoch aber richtig schlecht oder mir zu langweilig. Richtig gut, finde ich z.B. das hier, oder das hier.
       
      Um es gleich einzuwerfen: Ich liebe die Ergebnisse der 6D mit dem Sigma 24/35 mm f 1.4. Jedoch liebe ich nicht die Kamera. Sie ist (mir zu) hässlich, schwer, klobig und groß. Ich muss quasi immer überlegen ob ich sie mitnehme und sie wird immer ein Fremdkörper bleiben - und ich habe jetzt auch kein schlechtes Gewissen das so zu schreiben :-).
       
      Seit Jahren überlege ich eine M9 zu kaufen. Das wäre wohl nicht das Thema gewesen. Allerdings müsste dann ein Summilux 24 mm f 1.4 drauf, was dann mit ~ 4500 € schon ordentlich auf meinen Latz haut. Wenn schon ne M, dann auf jeden Fall ohne Kompromisse bei der Linse, denn diese wird den Body überleben und nicht anders herum. Nun ist es aber nicht so, das ich jemand bin der sich sein halbes Leben in Nostalgie badet und grundsätzlich neue Technologien verteufelt. Eigentlich ist das Gegenteil der Fall. Und so bin ich zur Q gekommen ... ich hab sie für 3000 € gebraucht mit Restgarantie gekauft. Ich hab sie jetzt gute drei Wochen.
       
      Über Leica könnte man jetzt viel schreiben und herum philosophieren. Solange mir aber kein anderer Anbieter eine weitwinklige, offenblendige, kleine, leichte und eine Kamera mit großen Sensor anbietet, ist eigentlich jedes reden darüber sinnlos. Die einzige die ich jetzt noch kenne ist die Sony RX1R II. Aber mit 35 mm f 2.0 bin ich nicht bereit das Geld hinzulegen. Letztendlich ist es immer ein Kompromiss und jeder muss selbst entscheiden ob er lieber dies oder das möchte. Auch die Q ist für mich ein Kompromiss, wenn auch der kleinste von allen. Ich hätte lieber ein 24 mm f 1.4 gehabt (womöglich auch 26 mm). Ob das nun technisch und wirtschaftlich so klein und leicht lösbar gewesen wäre, kann ich überhaupt nicht beurteilen. An einer Q mit mehr Brennweite bin ich z.B. gar nicht interessiert. Wahrscheinlich auch in 10 Jahren noch nicht.
       
       
      Meine Gedanken zur Q. Je weiter oben es steht, desto mehr Gewichtung hat es für mich:
       
      Positiv:
      - Ich nehme sie dahin mit, wo die Canon Zuhause bleibt.
       
      - Klein, leicht und ohne Logo unauffällig.
       
      - Schärfe und Auflösung der Fotos exzellent. Wow!
       
      - Autofokus schnell.
       
      - Touch AF + Auslösen und Gesichtserkennung nützlich. (Der Tag wird kommen).
       
      - Kurze Belichtung mit 1/16.000 Sekunde Graufilter ade! Kann mir jemand erklären warum erst ab 1/2000 Sekunde das Geräuschlos ist? Wie ist das mit dem Zentralverschluss? Warum wird dieser ab 1/2000 nicht mehr geschlossen / geöffnet?
       
      - Verarbeitung und Qualität ist gut. Bei dem Preis aber nicht der Rede wert. Jedenfalls für mich.
       
       
      Neutral:
      - Ich ertappe mich gerne dabei mit der Kamera per LCD zu fotografieren. Ob das nun gut ist, oder nicht, ich bin mir noch nicht sicher.
       
      - AF Modus Verfolgung muss ich noch genauer Testen. Der erste Versuch mit einem kleinen Kind auf einem Trampolin waren jetzt nicht soooo geil.
       
       
      Negativ:
      - Der EVF braucht gefühlt eine halbe Ewigkeit wenn ich das Auge rannehme. Also die Verzögerung vom Wechseln LCD zum EVF. Das einzige was mir bisher eingefallen ist, ist den einfach an zu lassen. Gibt es eine andere Lösung? Wer kann dazu etwas sagen?
       
      - Die Objektivkorrektur bei der Vignettierung ist mir viel zu akkurat. Das mögen zwar viele total toll finden, ich jedoch nicht. Was ich bei der Canon in der Vignettierung der Objektivkorrektur im ACR (Adobe Camera Raw) weg lasse, muss ich bei der Leica gerne mal wieder mit Stärke -100 und Mittenwert 35 dazu rechnen. Krass!
       
      - Die Farben der Fotos im RAW sind recht kühl, was ich so nicht erwartet habe. Zu "klinisch" trifft es ganz gut. Das ist bei der Canon nicht der Fall. Dort empfinde die Farben etwas wärmer und auch harmonischer. Nichts was man per EBV nicht lösen könnte, klar. Aber das erste "Aha" kommt dennoch vom ersten Blick in der Bridge. Der look der JPG´s interessiert mich bis auf weiteres erstmal nicht.
       
      - Kein Button für ein/aus vom LCD.
       
      - Der Autofokus ist mir AFc Modus etwas unheimlich. Warum pumpt er denn die ganze Zeit, wenn ich auf ein statisches Motiv fokussiere? Ist das normal?
       
      - Cropmodus: Mir wäre ein einfaches vergrößern des Bildes lieber gewesen, anstatt der Rahmen. Besser noch als Option. Auch dann zusätzlich mit durchgängigem weißen Rahmen und deutlicher Abdunklung außen. Und wenn mir schon dabei sind. 35 mm, 50 mm: ja / nein. Also das man z.B. nur 28 / 35 durchschalten kann.
       
      - Akkuleistung ist gefühlt schlecht. Ich hab mir noch zwei Sigma BP-51 Akkus dazu gekauft.
       
      - Sie klappert. Macht ja nichts, jedoch werde ich da jetzt nie ein Gefühl von Robust bekommen. Und das wird definitiv eine Kamera sein, die ihre Schrammen abbekommen wird!
       
      - Kopflastig. Wenn man sie hinstellt, kippt sie nach vorne weg. Etwas unschön.
       
      - Kein Klappdisplay wie bei Canon. Fände ich in der Tat gut, weil ich den auch mal zu lassen kann. Klappdisplay zu = EVF automatisch an. Eine M-D in besser :-)
       
      - Kein 4K Video. Es wäre sicherlich ein leichtes für Leica das zu implementieren. Da kommt dann auch eine ganz andere Käuferschicht hinzu, wenn die 4K mit 60fps machen würde! Das würde mit 28mm bei f 1.7 in der Größe keine andere Kamera der Welt bieten.
       
       
      Letztendlich gefällt mir die Größe und das geringe Gewicht, jedoch komme ich mit der Verzögerung vom Wechseln LCD zum EVF noch nicht ganz klar. Wo meine Canon technisch bedingt durch das Licht im Sucher instant(!) - auch wenn die Kamera im Standby war - sofort startklar ist. Eben genau der Moment wenn der eigene Sohn einen Blödsinn macht und man diesen dann für die Ewigkeit festhält, oder eben nicht ...
       
      Die Wahrscheinlichkeit das ich Sie behalte ist groß. Noch habe ich Sie nicht ganz in mein Herz geschlossen.
       
      Ich hoffe das war jetzt nicht zu viel Text, oder zu viel außen herum erzählt. Aber sicherlich ist für sowas ja auch so ein Forum da. Wer gerne ein paar Fotos von mir sehen möchte, kann gerne hier ein wenig stöbern: https://eyespeak.de und https://blog.eyespeak.de.
       
      Ich bin für Kritik jeder Art, Gespräche und Diskussionen immer offen. Bitte nicht vergessen das dies alles jammern auf hohen Ni­veau ist. Aber ich bin jetzt auch nicht ein Mensch der in Ohnmacht fällt, wenn er ein Stück aktuelle Technik in der Hand hält. Bei einem Kauf einer Leica Q kann man so einen Text aber schon mal verfassen. Sicherlich sind ja hier einige Leute unterwegs die ebenfalls von einer DSLR kommen. Von daher sicher interessant.
       
      Ich wünsche einen sonnigen Tag - wird Zeit würde ich sagen! 
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      Gruß Martin
       
    • By Sharif
      Defunkt mit Joseph Bowie im „Bett“, Frankfurt am Main, Januar 2018
       
      Joe Bowie, trombone

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      John Mulkerin, trumpet

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      Leica M2, Summicron 2/50, Kodak Trix 400@1600, Ilford ilfotec LC29, Plustek Opticfilm 7600
       
      Sharif
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