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Uhren-Thread


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  • 2 weeks later...

SINN U1, Frankfurt

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SINN U1, Frankfurt

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Tudor Black Bay ...

mit Leica T mit 50lux und Elpro 52 Macro 

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Edited by panoramer
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Ulysse Nardin Marine Chronometer 1846 ...

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X Vario mit Nahlinse +5

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Schöne Uhren, die ihr da so zeigt. Nachdem ich dieses Jahr nahezu alle (6 Stück) meine mechanischen Uhren habe durchrevisionieren lassen und dafür insgesamt einen mittleren vierstelligen Eurobetrag losgeworden bin, frage ich mich allerdings gerade, ob das alles so Sinn macht. Was sollen angeblich nachhaltige mechanische Uhrwerke, wenn man sie alle paar Jahre für 500, 600 oder mehr Euro zur Revision schicken muss. Und das muss man, denn nach einigen Jahren laufen sie nicht mehr genau und zeigen einem somit, dass eine neue Ölung fällig ist. Was mich jedoch wundert ist, dass es sehr billige mechanische Werke aus chinesischer Produktion gibt (ich habe zwei davon in Nachbauten bekannter Schweizer Uhren), die selbst nach vielen Jahren im Schrank noch hervorragend genau laufen (weniger als 5 Sekunden Abweichung pro Tag in getragenem Zustand), und zwar ohne dass die je einen Service gesehen hätten (sie werden auch nie einen sehen, denn es gibt bei uns niemanden, der solche Uhrwerke revisioniert, schon aus Mangel an Ersatzteilen). Wieso können das die Schweizer nicht? Oder die Deutschen, die können es nämlich auch nicht. Frei nach Winterkorn, wieso kann's der (in diesem Fall der Chinese, bei Winterkorn war es ein Koreaner).

Edited by wizard
Korrektur
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vor 37 Minuten schrieb wizard:

neue Ölung fällig

… lieber neue Ölung als letzte…

 

Poljot P3133 „Russenglocke“ funktioniert seit Jahren, ohne jegliche Wartung!

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Edited by Sensorix
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Mir scheint.... er Fehler liegt bei uns. Man braucht eigentlich nur eine Uhr...... und ob die nun 5 Sekunden am Tag vor oder nach geht... und schon bei 119 Meter Wassertiefe undicht wird, anstatt der garantierten 120 Meter ....,. wer von uns ist da unterwegs mit der Uhr am Arm??
Wir verursachen die Kosten, indem wir Aufträge vergeben.  

Ich habe eine gute Taschenuhr aus 1937 meines Großvaters geerbt. Sie lief nicht. Ich meinte... das Andenken sollte laufen.... und bin damit zu einem Uhrengeschäft/Juwelier  (exklusiver Laden für diese Stadt) gegangen. "Wir lassen die Uhr von einem Uhrmachermeister, der für uns  arbeitet, überprüfen und Sie erhalten dann einen Kostenvoranschlag  für die erforderliche Reparatur"  Das waren dann, meiner Erinnerung nach etwas über 800 €.  Dafür kann sie lange in der Schublade liegen.
Zufällig, für eine Uhren-Armbandverkürzung, nicht so exklusiver Laden, kleinere Stadt... Uhrmachermeister /Schmuckladen.... ich zeige die Uhr meines Gro0vaters: Lohnt es sich, so etwas zu reparieren? Ein Blick ins Werk.. ein Schweizer Werk.. er kannte die Firma... hat seine Lehre in der Schweiz gemacht. Ja die Reparatur lohnt sich auf jeden Fall! Na, viel ist da nicht zu machen... rechnen Sie mal mit ca. 150 €. Nun ziehe ich das Werk gelegentlich auf... sie löpt und löpt und ich habe Anlaß mal wieder an meinen Opa zu denken.

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vor 7 Minuten schrieb Talker:

Man braucht eigentlich nur eine Uhr......

Nun ja, wirklich "brauchen"... aber da sind hier ohnehin die richtigen beisammen. Denn wie bei den Fotogerätschaften, das Thema kann schon viel Spaß machen. 

Eine meiner Lieblingsuhren: Seamaster von Anfang der 60. 

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Besonders haben es mir Uhren bis in die 60er angetan. Vor allem aus den 30er und 40er Jahren. Zum einen gefallen mir die Formen. Das andere sind die Werke. Und: Man kann bei Uhren aus diesem Zeitraum immer noch schöne Stücke für kleines Geld finden. Die Größen sind für viele nicht zeitgemäß, mit den alten Dingern weiß mancher nix anzufangen, und so landet der Trödel in der Bucht. Zwar sind die wirklich leckeren Sachen selten geworden, aber ab und an findet sich was. So wie die Pierce aus den 40er Jahren. 

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vor 2 Stunden schrieb espelt:

Nun ja, wirklich "brauchen"... aber da sind hier ohnehin die richtigen beisammen. Denn wie bei den Fotogerätschaften, das Thema kann schon viel Spaß machen. 

Eine meiner Lieblingsuhren: Seamaster von Anfang der 60. 

 

Ja, ich habe auch mehr als eine Uhr... auch eine Omega, aber nicht so schöne alte Stücke.

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vor 3 Stunden schrieb espelt:

Besonders haben es mir Uhren bis in die 60er angetan. Vor allem aus den 30er und 40er Jahren. Zum einen gefallen mir die Formen. Das andere sind die Werke. Und: Man kann bei Uhren aus diesem Zeitraum immer noch schöne Stücke für kleines Geld finden. Die Größen sind für viele nicht zeitgemäß, mit den alten Dingern weiß mancher nix anzufangen, und so landet der Trödel in der Bucht. Zwar sind die wirklich leckeren Sachen selten geworden, aber ab und an findet sich was. So wie die Pierce aus den 40er Jahren. 

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vor 6 Stunden schrieb wizard:

Schöne Uhren, die ihr da so zeigt. Nachdem ich dieses Jahr nahezu alle (6 Stück) meine mechanischen Uhren habe durchrevisionieren lassen und dafür insgesamt einen mittleren vierstelligen Eurobetrag losgeworden bin, frage ich mich allerdings gerade, ob das alles so Sinn macht. Was sollen angeblich nachhaltige mechanische Uhrwerke, wenn man sie alle paar Jahre für 500, 600 oder mehr Euro zur Revision schicken muss. Und das muss man, denn nach einigen Jahren laufen sie nicht mehr genau und zeigen einem somit, dass eine neue Ölung fällig ist. Was mich jedoch wundert ist, dass es sehr billige mechanische Werke aus chinesischer Produktion gibt (ich habe zwei davon in Nachbauten bekannter Schweizer Uhren), die selbst nach vielen Jahren im Schrank noch hervorragend genau laufen (weniger als 5 Sekunden Abweichung pro Tag in getragenem Zustand), und zwar ohne dass die je einen Service gesehen hätten (sie werden auch nie einen sehen, denn es gibt bei uns niemanden, der solche Uhrwerke revisioniert, schon aus Mangel an Ersatzteilen). Wieso können das die Schweizer nicht? Oder die Deutschen, die können es nämlich auch nicht. Frei nach Winterkorn, wieso kann's der (in diesem Fall der Chinese, bei Winterkorn war es ein Koreaner).

Weil die Chinesen eine Zwischenphase nach der Entwicklung und vor der Produktion machen: die Industriealisierung oder auch Entfeinerung.

Deutsche, Europäer im allgemeinen beherrschen das nicht. Das können nur die Amerikaner, Japaner, Koreaner und Chinesen, die haben das von Russen gelernt.

Das ganze ist in den Weltkriegen entstanden,

 

Beispiele sind deutscher Tiger-Panzer gegen US-Sherman oder T34 aus Russland.

ebenso Canon F-1gegen Leicaflex SL2. 
Die Prototypen von Canon waren nochmals einiges geschmeidiger als die SL2. Die F-1 wäre um einiges teurer als die SL2 gewesen, damit unverkäuflich und nicht rentabel. Also entfeinert und zum Start einer Erfolgsserie geworden.

Auch Nikon konnte das gut, der Werbeslogan Leitz ist Präzision, Nikon ist besser haben die in Wetzlar nie verstanden. Die Kunst liegt darin ein fehlertolerantes Design zu entwickeln, dieses erfordert viel Erfahrung und ein selbstkritisches Denkvermögen der Entwicker.

Bei den Autos verhält es sich genauso 

 

: 

 

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vor 15 Stunden schrieb espelt:

Besonders haben es mir Uhren bis in die 60er angetan. Vor allem aus den 30er und 40er Jahren. Zum einen gefallen mir die Formen. Das andere sind die Werke. Und: Man kann bei Uhren aus diesem Zeitraum immer noch schöne Stücke für kleines Geld finden. Die Größen sind für viele nicht zeitgemäß, mit den alten Dingern weiß mancher nix anzufangen, und so landet der Trödel in der Bucht. Zwar sind die wirklich leckeren Sachen selten geworden, aber ab und an findet sich was. So wie die Pierce aus den 40er Jahren. 

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Na das nenne ich mal eine passende Kombi :)

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vor 19 Stunden schrieb wizard:

Schöne Uhren, die ihr da so zeigt. Nachdem ich dieses Jahr nahezu alle (6 Stück) meine mechanischen Uhren habe durchrevisionieren lassen und dafür insgesamt einen mittleren vierstelligen Eurobetrag losgeworden bin, frage ich mich allerdings gerade, ob das alles so Sinn macht

Das ist bei Quarzuhrwerken leider nicht billiger, zumindest bei den großen Marken. Wir haben kürzlich zwei Damenuhren, eine Cartier Pantherè und Jaeger LeCoultre Reverso, jede so 25 Jahre alt (damals auf Wunsch meiner Frau aus Gründen der Bequemlichkeit mit Quarzwerken ausgestattet) zur Revision gegeben, da sie trotz jährlichen Batteriewechsels nicht mehr wollten. Ergebnis 1600 bzw. 1300€ für den Wechsel des Werks und etwas Polieren. Ob das Sinn macht? Liegenlassen ohne Funktion macht auch keinen Sinn, habe nun die Uhren meinen Töchtern gegeben, da werden sie wenigstens getragen.

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vor 20 Stunden schrieb wizard:

Schöne Uhren, die ihr da so zeigt. Nachdem ich dieses Jahr nahezu alle (6 Stück) meine mechanischen Uhren habe durchrevisionieren lassen und dafür insgesamt einen mittleren vierstelligen Eurobetrag losgeworden bin, frage ich mich allerdings gerade, ob das alles so Sinn macht. Was sollen angeblich nachhaltige mechanische Uhrwerke, wenn man sie alle paar Jahre für 500, 600 oder mehr Euro zur Revision schicken muss. Und das muss man, denn nach einigen Jahren laufen sie nicht mehr genau und zeigen einem somit, dass eine neue Ölung fällig ist. Was mich jedoch wundert ist, dass es sehr billige mechanische Werke aus chinesischer Produktion gibt (ich habe zwei davon in Nachbauten bekannter Schweizer Uhren), die selbst nach vielen Jahren im Schrank noch hervorragend genau laufen (weniger als 5 Sekunden Abweichung pro Tag in getragenem Zustand), und zwar ohne dass die je einen Service gesehen hätten (sie werden auch nie einen sehen, denn es gibt bei uns niemanden, der solche Uhrwerke revisioniert, schon aus Mangel an Ersatzteilen). Wieso können das die Schweizer nicht? Oder die Deutschen, die können es nämlich auch nicht. Frei nach Winterkorn, wieso kann's der (in diesem Fall der Chinese, bei Winterkorn war es ein Koreaner).

Es kommt auf die Uhr bzw. das Werk an. Preise kann man da nicht verallgemeinern. Es gibt kleine Uhrmacher, die eine Revision durchaus preiswert durchführen. Aber natürlich: So ein Werk muß dafür auseinander. Jedes Teil wird gereinigt, alles neu montiert, justiert und reguliert. Das dauert seine Zeit. Und in Deutschland muß der Uhrmacher nun mal seinen Stundensatz haben um über die Runden zu kommen. Bezahlt wird hauptsächlich für die Arbeitszeit. 500 oder 600 Euro Revision gibt's wohl auch - allerdings im Luxusuhrenbereich. Die Rolex beim Konzi. Da ist dann eben ein kleiner Aufschlag fällig. "Nachhaltig" ist das Prinzip allerdings auf jeden Fall. Wie alles was man warten und ggf. reparieren kann. 
Das Ührchen hier wurde laut Gravur Weihnachten ´41 unter den Baum gelegt. Die zahlreichen Uhrmacherkürzel auf der Deckelinnenseite zeigen, daß der alte o`Conner die Uhr lange getragen und regelmäßig zur Wartung brachte. Als ich sie bekam, sah sie dann etwas anders aus... Innen und außen gut verdreckt und etwas verkratzt. Aber das ist alles nichts, was sich nicht beheben lässt. Das Werk läuft nach Reinigung wieder tadellos. Und das nach 80 Jahren. Die alten Hamiltonwerke gehören für mich nicht nur zu den besten sondern auch mit zu den schönsten Werken überhaupt.

Hamilton "Ross"; das Modell gab es von 39 bis ca. 47 in verschiedenen Ausführungen. 1940/41 kurz in Weißgold-Vergoldung mit diesem Blatt (ab 42 baute Hamilton keine zivilen Uhren während des Krieges; danach gab es die Ross ausschließlich in Gelbgold)
Werk Hamilton Cal. 982

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vor einer Stunde schrieb espelt:

Es kommt auf die Uhr bzw. das Werk an. Preise kann man da nicht verallgemeinern. Es gibt kleine Uhrmacher, die eine Revision durchaus preiswert durchführen. Aber natürlich: So ein Werk muß dafür auseinander. Jedes Teil wird gereinigt, alles neu montiert, justiert und reguliert. Das dauert seine Zeit. Und in Deutschland muß der Uhrmacher nun mal seinen Stundensatz haben um über die Runden zu kommen. Bezahlt wird hauptsächlich für die Arbeitszeit.

Völlig richtig, so eine Arbeit hat ihren Preis, der jedenfalls in Mitteleuropa nicht der niedrigste sein kann. Bestimmte Uhrwerke (z.B. Omega coaxial) werden von freien Uhrmachern in der Regel nicht gewartet und auch vom Konzi ins Werk geschickt (was man aber auch selbst machen kann). Omega beispielsweise verlangt derzeit für die Wartung einer Dreizeigeruhr 550,- €, wobei da eine Aufarbeitung des Gehäuses inkludiert ist. So eine Uhr kommt dann zurück wie neu. Dennoch ist so ein Betrag kein Pappenstiel. Eine Omega Constellation Automatik, die ich 1991 neu gekauft habe, kostete damals 1100,- DM. Die heutige Wartung ist also genauso teuer wie damals die gesamte Uhr. Da überlegt man sich schon, ob man das alle c. 5 - 7 Jahre machen lässt. Mir scheint der Trend in die Richtung längerer Wartungsintervalle zu gehen. Oris gibt für sein neues Kaliber 400 zehn Jahre Garantie (was wohl auch heißt, dass es mindestens 10 Jahre ohne Wartung laufen können sollte), das empfinde ich als praxisgerecht. Aber wie gesagt, ich besitze Uhren mit chinesischen Werken, die habe ich vor rund 15 Jahren in Shanghai auf dem Nachtmarkt gekauft und immer wieder mal getragen (auch längere Zeit), die laufen heute noch sehr zuverlässig und (!) genau, ohne jemals gewartet worden zu sein (das würde angesichts des äußerst geringen Anschaffungspreises auch in keiner wirtschaftlichen Relation stehen). Mich beeindruckt das, ich habe geradezu Hochachtung davor, dass es möglich ist, so einfache und dennoch robuste, zuverlässige und auch ganggenaue Werke für einen so niedrigen Preis herzustellen (natürlich, ich weiß, chinesische Löhne sind niedriger, aber dennoch). Durchaus weniger Hochachtung empfinde ich hingegen, wenn bekannte Schweizer Marken für den 2000 bis 4000-fachen Preis vernünftige oder sogar sehr gute Uhren herstellen, das erwarte ich bei dem Preis vielmehr. Und ich frage mich halt, warum Omega, Rolex und wie sie sonst noch alle heißen nicht auch Werke bauen können, die 10 - 15 oder sogar 20 Jahre ohne Mucken durchlaufen können. Würde so einer Premium-Uhr doch gut anstehen, oder?

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Uhren, die ohne Wartung laufen: Ich habe eine Rolex Air-King (Stahl, 3-Zeiger-Uhr, automatisches Werk, neu gekauft 2003), sie läuft bisher ohne jede Wartung. Sie hat eine gute Ganggenauigkeit mit einem geringen Vorlauf. Das Werk wurde von Kennern seinerzeit bereits als "Traktor" bezeichnet. War mit ihr selten schwimmen und habe sie bei bestimmten körperlichen Arbeiten und beim golfen stets abgelegt.

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