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Me 262


rnocke

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hatte das ding im original wirklich ein fahrwerk? meines wissens nein. die landungen waren ja deshalb auch das riesenproblem mit vielen todesfällen.

 

wenn man zeit- und augenzeugen glaubt, dann ist mit so einer kiste der erste überschallflug geglückt.

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Hallo Feuervogel,

 

ich denke ein Fahrwerk wird der Vogel schon gehabt haben, man braucht es auch zum Starten!

Eventuell Verwechslung mit dem Versuch einer anderen Entwicklung, ich glaube die hieß "Kraftei" und bestand im Prinzip aus einer bemannten Rakete ?? Dieser Versuch wurde aber schnell nach einer Reihe von Todesfällen aufgegeben.

Im Internet ist einiges unter Me262 zu finden.

Gruß

Detlef

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ich dachte das ding startete auf einem schlitten, der dann "abgeworfen" wurde, bzw. die me262 "hob" dann einfach ab.

 

ich habe mal ein buch eines damaligen testpiloten gelesen, der die ganze entwicklung und den einsatz der me262 mit erlebt hat. k.a. wie das allerdings hieß. bin kein 3.reich-fan, der sich da übelst auskennt.

 

hab kurz gegoogelt... hmm, komisch, da wird vieles anders dargestellt. naja, isses eben so (also mit fahrwerk)

 

lg matthias

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hatte das ding im original wirklich ein fahrwerk? meines wissens nein. die landungen waren ja deshalb auch das riesenproblem mit vielen todesfällen.

 

wenn man zeit- und augenzeugen glaubt, dann ist mit so einer kiste der erste überschallflug geglückt.

 

Hallo Matthias,

 

Du meinst die Me 163 Komet, die an der Decke hängt. Sie startete mit einem abwerfbaren Fahrwerk, daß kurz nach dem Start abgeworfen wurde. Gelandet wurde auf dem, dann auf der ausgefahrenen Kufe.

Die Krux an der Sache war nur, daß sich bei der Landung schwere Unfälle in Form von Explosionen ereignen konnten. Die Me 163 wahr halt ein Raketenflugzeug und im "ausgebrannten" Triebwerk setzten sich gerne unverbrannte Treibstoffräste ab, die sich dann bei der Landung unvorhergesehen entzünden konnten.

 

Die Me 262 war von Anfang an als Jet mit Fahrwerk geplant. Erste Prototypen hatten noch eine hinteres Spornrad. Jedoch war es schwer, die Maschine auf dem Boden zu steuern, da der Pilot durch die lange Nase nichts nach vorne sah. Praktisch direkt in den Himmel guckte.

Somit wurde dann zum Bugradfahrwerk gewechselt.

 

Es gibt zur Zeit auch wieder ein, aber ich glaube auch zwei, flugfähige Nachbauten der Me 262. Einer auf jedenfalle als Zweisitzter, der damals als Trainer entworfen wurde.

 

Gruß

Thomas

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Auch wenn man von dem Einsatzzweck der Kiste nicht begeistert sein muß, das Design ist klasse. Wenn man davor steht bin ich immer wieder erstaunt, wie groß die Maschine ist.

 

Davon abgesehen, hast Du den Film selbst entwickelt und mit was? Ist gut geworden :)

 

Grüße

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Davon abgesehen, hast Du den Film selbst entwickelt und mit was?

 

Danke für die Blumen :-)

 

Ist Fuji Acros 100, selbst entwickelt in Tetenal Ultrafin Plus 1+7. Ist sehr feinkörnig geworden, was ich für diese Art Fotos klar bevorzuge.

 

Grüße,

 

Conrad

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