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Grace Slick


Guest zebra

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Guest zebra

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[ATTACH]33945[/ATTACH]

 

"Grace Slick" ist der Titel dieser Photographie. Aufgenommen am 17. April 2007

mit M6 und 50er Summicron, 1/125 sek., F5,6, auf Fuji superia 100.

Gelocht mit Locher "Leitz Nr. 8". Scan vom gelochten Negativ.

 

Peter Schmidt

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Guest user9293

"wegen der dusseligen Kuh brannte einst die Loreley" war mein erster Gedanke als ich den Titel las - aber wer kann sich daran schon noch erinnern: Jefferson Airplane, Jefferson Starship, Starship - we build this city

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Das Konkreteste, was wir hier je gesehen haben: Genau so sieht aus, was so

aussieht.

 

Schön, daß es außerdem gut aussieht, und gut, daß es außerdem schön aussieht.

 

str.

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Guest zebra
Die chromatische Aberration des Summicron noch bei Blende 5,6 wundert mich aber doch...

 

Wo siehst Du in diesem Bild eine chromatische Aberration? :confused:

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Guest zebra
Um den Kreis herum, auf dessen linker Seite.

 

Der "Kreis" ist mit einem Locher "Leitz Nr. 8" aus dem Negativ gestanzt (dort wo das

Negativ "schwarz" ist). Da spielen die optischen Qualitäten des Summicrons gar keine

Rolle. Allenfalls die Qualitäten des Scanners. Wenn Du Dir den Tonwert an der

gelochten Stelle ansiehst und meinen Text zum Bild gelesen hast, wirst Du feststellen,

dass die Rede von chromatischen Aberrationen des Summicron in diesem

Zusammenhang gar keinen Sinne ergibt.

 

Peter Schmidt

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Peter, ich war der Meinung, dass Dein Bild nicht ernst gemeint war (sieht doch aus wie ein Filmanfang mit 'nem eingestanzten Loch, oder?), und so ist auch mein Kommentar nicht ernst gemeint gewesen. Nun hege ich aber doch langsam die Vermutung, dass dieses "Werk" ernst genommen werden soll. Falls dem so ist, dann entschuldige bitte meine Bemerkung zur chromatischen Aberration.

 

Grüße,

 

Andreas

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Guest zebra

Andreas,

dieses Bild will selbstverständlich ernst genommen werden.

Es darf aber auch Spaß machen. So gesehen sind wir gar nicht weit auseinander. ;)

 

Peter Schmidt

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Guest gugnie

Das ist für mich auch nicht unwichtig.

Ich habe das Bild ernst genommen, so einen Spaß könnte ich nämlich nicht vertragen.

Das mit der Locher-Nr., nämlich der "8" bedarf für mich aber noch größerer Beachtung und der Erklärung, zumal mein Locher "Leitz Nr. 8" einen ganz anderen Eindruck, resp. ein anderes Loch hinterläßt. Ich benutze die relativ neue, noch seltene Viereck-Lochung, also nur bedingt rund, , was zusätzlicher Innovationen bei den von mir benutzten Leitz-Ordnern bedurfte, nämlich keine runden Speicherstifte, sondern die neu entwickelte Version des Vierkant-Stahl Speicher-Stifts.

Du Peter, benutzt offensichtlich noch die alte Version, bei der sich im Negativ die linksseitige chromatische Aberration zeigt. Eben nicht Stand der Technik, man muss es leider sagen. Irritiert hat mich auch der kleine weiße, runde Fleck an der linken Seite...... bei mir ist der natürlich schon oval... ich wusste gar nicht, dass es solche Abbildungen überhaupt noch gibt. Zumindest interessant der Griff in die Mottenkiste konkreter Kunst.

 

Gruß Gerd (der wegen der Lichtempfindlichkeit des Materials natürlich im Keller locht und es hier leider nicht zeigen kann)

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Guest zebra
Irritiert hat mich auch der kleine weiße, runde Fleck an der linken Seite......

 

Auch in der 'konkreten Fotografie' darf es ein schönes Bokeh geben.

 

Peter Schmidt

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Guest zebra
Ich versteh's trotzdem nicht: Welcher Bezug zwischen Bild und Titel "Grace Slick" ist beabsichtigt?

 

Deine Frage ist berechtigt, die Antwort vielleicht etwas enttäuschend: Keiner.

 

Was mich (unter anderem) im Zusammenhang mit Photographie interessiert, ist meine /

Deine / unsere Erwartungshaltung an Photographie. Eine weit verbreitete Haltungen ist

etwa die Erwartung, eine Photographie müsse immer ein Repräsentat sein. Spannend

wird es, so finde ich, wenn ein Photo diese Erwartung nicht erfüllt und selbst zum

Präsentat wird.

 

In Museen kann man es beobachten: Menschen gehen auf ein Bild zu und - anstatt es zu

betrachten - lesen sie die kleine weisse Karte rechts unten neben dem Bild. Dort lesen

sie den Titel, wie der Maler heißt, wann er gelebt hat, wer das Bild dem Museum geliehen

hat usw. Sie werfen noch einen kurzen Blick auf das Bild, wenn sie die Karte fertig

gelesen haben ... und gehen weiter. Etwas überspitzt formuliert: Das Bild hätte man

besser ohne Karte aufgehängt, die Karte könnte man auch ohne Bild aufhängen.

 

In der Praxis würde man natürlich einfach hergehen und diese Karten entfernen oder -

unter bestimmten Bedingungen - vertauschen. Letzteres ist hier passiert. ;-)

 

Peter Schmidt

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  • 1 month later...

mir gefällt das foto ausgesprochen gut - ein wenig will ich aber doch bemängeln, dass es nicht nachden regeln des goldenen schnitts komponiert worden ist!

 

- trozdem ist dir ein "weiter so" von mir sicher!

 

: )

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