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So, mir reicht´s! :-) Ich steig um auf Digital!


Frank_Ro

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Liebe Leute,

 

nachdem ich meine letzte Dia-Scan Session nach meinem Ecuador-Trip mit meiner M6 hinter mich gebracht hatte, hab ich mich nochmal mit dem Thema Digital-Fotografie auseinandergesetzt.

Das Scannen der Dias hat furchtbar genervt! Ich hatte mir auch überlegt, statt meines Nikon Coolscan V ED, einen Scanner mit Stapelverarbeitung (ganze Diamagazine automatisiert scannen) zuzulegen. Aber angesichts der aktuellen Scannerpreise (ich bin ja aus den Latschen gekippt!) war ich da sehr schnell desillusioniert. Ich könnte zwar meinen Coolscan bei ebay für einen höheren Preis als den damaligen Kaufpreis verscherbeln aber müsste immer noch einen erklecklichen Betrag für einen aktuellen Scanner (und das sind ja dieselben Scanner, die noch vor ein paar Jahren für einen Bruchteil des Preises auf dem Markt waren) draufzahlen.

Das war also auch keine Lösung.

Ich war ja fast ein bisschen verzweifelt, denn ich war ja bislang immer der Auffassung: Es geht doch nichts über eine Dia-Projektion. Qualitativ kommt ja hinsichtlich der Auflösung kein bezahlbarer Digital-Beamer auch nur annähernd an die Dia-Projektion heran.

 

Nun und dann habe ich ein bisschen recherchiert und überlegt.

Das mit der Auflösung ist natürlich ein unschlagbares Argument! In der Theorie!

In der Praxis sieht das dann wahrscheinlich schon wieder etwas anders aus.

Die hohe Auflösung bei der Dia-Projektion nimmt man ja wahrscheinlich nur wahr, wenn man wirklich sehr nah an die Leinwand herangeht.

Im typischen Betrachtungsabstand zu einer Leinwand nimmt man aber diese hohe Auflösung gar nicht mehr wahr, da das menschliche Auge ja nur ein Auflösungsvermögen von ca. 0,5´-1´ hat.

Jetzt hab ich mir spaßeshalber mal durchgerechnet, wie die Verhältnisse in meinem Fall sind. D.h. Größe meiner Leinwand, der typische Betrachtungsabstand zur Leinwand im Wohnzimmer und die Auflösung eines Full-HD Beamers (1920x1080 Pixel).

Und siehe da: Mit der gegebenen Geometrie meiner Leinwand und meines Wohnzimmers, komme ich mit einem Full-HD-Beamer an die Grenze des menschlichen Auflösungsvermögens! D.h. eine höhere Auflösung wäre gar nicht mehr wahrnehmbar!

 

Hinzu kommt, dass vermutlich der Eindruck bei der digitalen Projektion noch besser ist, da es kein Ploppen von Dias gibt und auch das Problem entfällt, dass die Dias ja meist etwas gewölbt sind und deshalb der Rand meist ein bisschen unscharf wirkt.

 

Nun, für die meisten von Euch werden das Binsenweisheiten sein, Aber mir hat das ein bisschen die Augen geöffnet. So sehr, dass ich mir jetzt ernsthaft überlege, mir eine Digitale zu kaufen. Sony Nex-6 oder Ricoh GXR oder doch die M9, wenn die Preise noch etwas fallen. Ich werde zwar meine M6 weiterhin behalten, da ich mir durchaus den Weg der analogen Fotografie noch offenhalten möchte. Aber mein Contax G2-"Geraffel" verscherbele ich jetzt (falls jemand Interesse hat: hier in den Forums-Anzeigemarkt unter Non-Leica Gear gucken) und nehme den Verkaufserlös als Grundstock für meine Digital-Konvertierung! ;)

 

Falls jemand unter Euch ist, der diese Überlegungen auch schon mal angestellt hat und dann aber wieder reumütig zurück zur Dia-Projektion gewechselt hat, würde mich das natürlich interessieren. Ich lasse mich ja gerne wieder auf den Pfad der Tugend zurückführen ;)

 

Viele Grüße,

 

Frank

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dann kauf Dir mal ruhig eine "Digitale" (ich habe auch inzwischen zwei) nur solltest Du nach dem Kauf des Biemers Deinen Diaprojektor schnell entsorgen. Sonst findet das Öffnen irgendwelcher Augen u.U. ein zweites Mal statt. Grau ist nämlich alle Theorie.

 

Freundliche Grüße

 

Wolfgang

 

....übrigens: ploppen tut bei mir schon seit vielen Jahren kein Dia mehr, aber dieses Thema wurde hier auch schon reichlich ausgewalzt.

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Das mit der Auflösung ist natürlich ein unschlagbares Argument! In der Theorie!

In der Praxis (...) nimmt man aber diese hohe Auflösung gar nicht mehr wahr, da das menschliche Auge ja nur ein Auflösungsvermögen von ca. 0,5´-1´ hat.(...)

 

Und siehe da: Mit der gegebenen Geometrie meiner Leinwand und meines Wohnzimmers, komme ich mit einem Full-HD-Beamer an die Grenze des menschlichen Auflösungsvermögens! D.h. eine höhere Auflösung wäre gar nicht mehr wahrnehmbar!

 

mit deiner Argumentationskette könntest du locker ne billige Webcam bei ALDi kaufen und zum Bildermachen benutzen. denn eine höhere Auflösung nutzt du ja garnicht...

 

Du rechnest Dir da was schön, nur weil dir die Scannerei auf die **** gegangen ist.

 

Du musst mal dein Herz fragen, woran dir gelegen ist und was dir am Fotografieren Spaß macht. und mit der dann gefundenen Antwort überprüfst Du nochmal, ob der von Dir nun angedachte Weg ins Digitale wirklich der Richtige ist.

 

Ich selbst gehöre nicht zu den Digitalverweigerern. eine X100 gehört ebenso zu meinem Kamerapark wie eine S5 und eine D1. und trotzdem get mein Herz auf, wenn die M2 Ploppt und die IIIc leise "schlick" macht. ich brauche einfach schon am Vorabend des shootings den ruhigen Moment des Filmeinlegens, um mich auf kommende Motive einzustimmen. das Scannen brauche ich zur intensiven Auseinandersetzung mit meinen Bildern, da sehe ich meine Fehler und lerne hoffentlich aus ihnen. und die damit verbundene Arbeit hält mich von so mancher unnützer Auslösung ab.

 

Das mag bei Dir alles anders sein. aber ich bn bis jetzt immer wieder beim Silberhalogenid gelandet.

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Wenn ich dich richtig verstehe, bist du mit der Qualität der Dia-Projektion eigentlich zufrieden, aber dich nervt die Scannerei.

Wieso scannst du dann überhaupt, wenn ich mal etwas provokativ fragen darf?

Wenn es nur um das Erstellen digitaler Kontaktbögen/Indizes geht, ist das Einscannen von Hunderten Einzeldias in einem Coolscan völlige Zeitverschwendung und technischer Overkill. Lass dir beim Entwickeln der Dias einen Indexprint auf CD anfertigen. Fuji in Gera bietet das mittlerweile an. Wenn du an die Zeitersparnis denkst (oder an die Kosten einer M9 + hochwertiger Beamer), sind die 3 Euro oder was die dafür nehmen Peanuts.

Oder, falls du selbst rahmst, kauf dir einen billigen Flachbettscanner mit Durchlichteinheit (Canoscan 9000f, unter 200 Euro), auf dem du zwei Sechserstreifen in einem Zug einscannen kannst. Es kommt dabei ja nicht auf die letzte Bildqualität oder Farbkorrektheit an (es gibt auch noch für 500 Euro den Reflecta RPS, der einen kompletten 36er-Streifen im Stapelvertrieb durchzieht und scannt, würde dir aber für diesen Zweck eher zu der Lowtech-Lösung Flachbett raten).

 

Wenn du zusätzlich einzelne Abzüge in hoher Qualität brauchst, machst du dich mit dem Coolscan an die Arbeit (mit dem Coolscan, vernünftiger Software und etwas Erfahrung wird das auch was...) oder delegierst das an einen Dienstleister... Aber normalerweise macht man das nicht mit Hunderten Bildern. Auch nicht mit Dutzenden...

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...

 

Im typischen Betrachtungsabstand zu einer Leinwand nimmt man aber diese hohe Auflösung gar nicht mehr wahr, da das menschliche Auge ja nur ein Auflösungsvermögen von ca. 0,5´-1´ hat.

Jetzt hab ich mir spaßeshalber mal durchgerechnet, wie die Verhältnisse in meinem Fall sind. D.h. Größe meiner Leinwand, der typische Betrachtungsabstand zur Leinwand im Wohnzimmer und die Auflösung eines Full-HD Beamers (1920x1080 Pixel).

Und siehe da: Mit der gegebenen Geometrie meiner Leinwand und meines Wohnzimmers, komme ich mit einem Full-HD-Beamer an die Grenze des menschlichen Auflösungsvermögens! D.h. eine höhere Auflösung wäre gar nicht mehr wahrnehmbar!

 

..

 

Mal etwas spöttisch gefragt: Warum für 2 K den Aufwand für einen Full-HD Beamer betreiben? Ein guter Bildschrim schafft das doch auch.

 

Und wenn ich mir das dann so schönrechne, dann reicht auch meine Lumix-Kompaktdigiknipse mit 8 MP und "Leica-Objektiv".

 

Schließlich: Der Frust über die Mühe beim Digitalisieren von Dias (warum / wozu eigentlich?) ist kein guter Ratgeber bei Überlegungen zum Umstieg auf Digitalfotografie. :cool:

.

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Liebe Forenten,

 

aaalso, ich möchte versuchen, Eure Fragen zu beantworten:

Ich bin an und Pfirsich mit der Dia-Projektion ganz zufrieden.

Wobei ich ja zu meiner Schande gestehen muss, dass ich in letzter Zeit die CS-Rähmchen verwende, die man bekommt, wenn man bei der Entwicklung im Labor "Mit Rahmung" angibt.

Da hat man natürlich dann auch das Problem mit dem Ploppen und der Wölbung.

Ich habe durchaus schon öfters selbst gerahmt und die Gepe-Rähmchen mit der Metallmaske verwendet. Das ist natürlich ein großer Unterschied bei der Projektion.

Ich habe auch schon ´nen ganzen 36er Film selbst gerahmt. Aber mehr wäre dann schon ´ne Tortur!

Und ja, das "selbst rahmen" kann schon auch ein Erlebnis sein, da man sich dann etwas intensiver mit seinen "Werken" auseinandersetzt.

Bei 200 Dias, die es zu rahmen gilt, artet es aber schon etwas sehr in Arbeit aus ;)

 

Warum ich meine Dias denn überhaupt scanne?

Nun, ich möchte meine Bilder auch in´s Netz stellen und dafür wäre dann ein Indexscan wahrscheinlich etwas zu wenig.

Außerdem ist es nicht schlecht, ein gewisses Back-Up zu haben, falls die Dias mal vergammeln. Ist mir schon mal passiert. Da war ich zwar selbst schuld: Dia-Magazine im Umzugskarton im Keller vergessen. Aber "Sh... happens"!

 

Ob ich mir die Digital-Projektionsqualität schönrechne?

Hmmhh, ich habe versucht ganz objektiv an die Sache ranzugehen. Ich habe ja bislang auch immer gedacht: Digitale Projektion? Keine Chance!

Aber ein bisschen Trigonometrie und die menschliche Physiologie ergeben: Es könnte klappen!

 

Der Beamer muss wohl bei unbewegten Fotografien auch nicht unbedingt mit der D-ILA Technik ausgestattet sein. DLP würde wohl auch ausreichen. Und hier bekommt man wohl schon ganz gute Geräte ab 600-700 €.

Dazu kommt, dass ich den dann auch verwenden könnte als Heimkino-Projektor, denn "isch ahbö gar keine Fernseeärr!"

 

Warum ich nicht einfach ´nen Monitor verwende?

Nun, ich bin von den bisherigen Bedingungen bei der Projektion ausgegangen: ca. 1,5m breite Leinwand bei einem Betrachtungsabstand von >3m. Ein 1,5m breiter Monitor wäre etwas unhandlich beim Transport.

 

Bei der Aufnahme hätte ich natürlich schon etwas mehr, als das was man mit ´ner Webcam vom Aldi erreichen kann, denn ich will ja auch die Möglichkeit haben, die Bilder etwas großformatiger auszudrucken.

 

Und: Natürlich werde ich die analoge Fotografie weiterhin mit Wonne, Inbrunst und Hingabe betreiben. Vor allem werde ich auch die rein mechanische Technik in Gegenden jenseits jeglicher menschlicher Zivilisation und unter widrigsten klimatischen Bedingungen (z.B. im Bayr. Wald :D) zu schätzen wissen, denke ich. Soviel Vertrauen in die Elektronik habe ich dann doch nicht. ;)

 

Soweit also weiterhin zu meinen Überlegungen.

 

Viele Grüße,

 

Frank

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Also zuerst einmal, irgendwo kann ich Dich gut verstehen!

 

Bei Einführung der M9 bin ich zuerst mit der M8 (später dann auch M9) in Leica Digital gebraucht eingestiegen. Ja, digital -fand ich dann- ist so schön einfach, kein Scan kein umständliches Umwandeln mehr...

 

Trotzdem bin ich manchmal im Zwiespalt, denn ich zeige per Beamer und Fernseher keine Bilder, wenn, dann nur in Diaprojektion oder als Fotobuch (m. E. eine echte Stärke des Digibildes!).

 

Da ich S/W sehr schätze, wandle ich auch gerne M8/M9-Bilder in S/W (wobei ich persönlich finde, dass die M8 Bilder in S/W besser als die M9 Bilder rüberkommen), ...

 

Aber ... irgendwie finde ich die Ergebnisse der gescannten analogen S/W-Negative irgendwie ansprechender! Bei Dias ist das bei mir nicht ganz so. Aber wenn ich hier so manch gescannte Bilder sehe, frage ich mich, warum ich digital fotografiere.

 

Im Grunde ist das ganz einfach, Digital scheint verführerischer, einfacher ... aber besser??? Man muss sich einfach nur die Frage stellen, was man will und wieviel Zeit und Aufwand dafür verwenden will.

 

Also keine einfache Entscheidung ;)

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...

Ob ich mir die Digital-Projektionsqualität schönrechne? Hmmhh, ich habe versucht ganz objektiv an die Sache ranzugehen. Ich habe ja bislang auch immer gedacht: Digitale Projektion? Keine Chance! Aber ein bisschen Trigonometrie und die menschliche Physiologie ergeben: Es könnte klappen!

 

Der Beamer muss wohl bei unbewegten Fotografien auch nicht unbedingt mit der D-ILA Technik ausgestattet sein. DLP würde wohl auch ausreichen. Und hier bekommt man wohl schon ganz gute Geräte ab 600-700 €. Dazu kommt, dass ich den dann auch verwenden könnte als Heimkino-Projektor, denn "isch ahbö gar keine Fernseeärr!"

...

Soweit also weiterhin zu meinen Überlegungen.

 

So, wie Du das hier schreibst, ist der Biemer bei Dir noch graue Theorie, oder?

 

Leih Dir mal so'n Ding und teste Deine Theorie.

Wenn sich dann in der Praxis erweist, das die Theorie richtig war, kannst Du konkrete Schritte einleiten, Dein Equipment zu erweitern.

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Pures Analog könnte ich mir auch nicht vorstellen. ...auf Reisen sind die meisten meiner Fotos digital. Analog benutze ich dann eher selektiv, für Motive, die sich dafür eignen. Die Vorstellung alles scannen zu müssen würde mich auch übel stimmen :)

 

Dia-Projektion ist vielleicht eine Generationsfrage. Ich kenne keinen der das macht. Mit High-End Multimedia Anlage und Beamer macht es sicherlich auch Spaß, Fotos projiziert zu betrachten. Digital hat natürlich auch die Vorteile, das man gleich mehrere Medien versorgen kann (Web, Video, Social, ...).

 

Wenn dir die Contax gut gelegen hat, würd' ich mir mal die Fuji-X als digitales Analogon (was für ein Wortspiel) anschauen. Ich denke da entdeckst du viel gewohntes ;)

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Wenn dir die Contax gut gelegen hat, würd' ich mir mal die Fuji-X als digitales Analogon (was für ein Wortspiel) anschauen. Ich denke da entdeckst du viel gewohntes ;)

 

Du meinst die Schnappschußkameras mit der ellenlangen Auslöseverzögerung?:o

Habe gelesen, die X-1Pro hätte ne halbe Sekunde! Das ist ein Witz angesichts des Preises.

Finde ICH zumindest. Mag sie sonst auch noch so gut sein.

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Du meinst die Schnappschußkameras mit der ellenlangen Auslöseverzögerung?:o

Habe gelesen, die X-1Pro hätte ne halbe Sekunde! Das ist ein Witz angesichts des Preises.

Ich glaub' da hat dir jemand was vom Pferd erzählt :D

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Du meinst die Schnappschußkameras mit der ellenlangen Auslöseverzögerung?:o

Habe gelesen, die X-1Pro hätte ne halbe Sekunde! Das ist ein Witz angesichts des Preises.

Finde ICH zumindest. Mag sie sonst auch noch so gut sein.

 

...eine etwas undifferenzierte Meinung, die du da auf Informationen aus zweiter Hand stützt.

 

denn das ist exakt die selbe halbe Sekunde, die schon die Contax G1 bzw. G2 hatte. wer also mit diesem Kameras umgehen konnte und wusste, dass diese "Auslöseverzögerung" eigentlich keine ist sondern konstruktionsbedingt zum Anfahren der richtigen AF-Position nötig ist und wie man die Kamera richtig benutzt um hierdurch entstehende Verzögerungen zu vermeiden, der wird mit den Fujis sicher glücklich.

 

ich hatte früher eine G1, die dann irgendwann für eine M2 weichen musste. jetzt habe ich eine X100 und erkenne in ihr viel von der G1 wieder.

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Ja, zuerst ´nen Beamer ausleihen, bevor ich mich in finanzielle Unkosten stürze, war auch meine Idee.

Mit der Auslöseverzögerung der G2 hatte ich nie Probleme, man hätte prinzipiell auch auf "Continuous Autofocus" schalten können, dann wäre der Focus immer sofort nachgeführt worden. Die Funktion habe ich aber nie benutzt und auch nie wirklich gebraucht.

Ich möchte gar nicht wissen, was ich mit meiner Auge-Hand Koordination beim Fokussieren mit der M6 für ne Auslöseverzögerung habe :)

 

Viele Grüße,

 

Frank

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...

Da hat man natürlich dann auch das Problem mit dem Ploppen und der Wölbung.

...

Hast Du schon einmal diese neuen Diaspeed HT-xyz probiert? Da ploppt nix mehr.

 

...Außerdem ist es nicht schlecht, ein gewisses Back-Up zu haben, falls die Dias mal vergammeln. Ist mir schon mal passiert. Da war ich zwar selbst schuld: Dia-Magazine im Umzugskarton im Keller vergessen. Aber "Sh... happens"!

...

http://www.l-camera-forum.com/leica-forum/analog-forum/91533-dia-schaerfe-projektor-planlage.html#post959106

 

...Der Beamer muss wohl bei unbewegten Fotografien auch nicht unbedingt mit der D-ILA Technik ausgestattet sein. DLP würde wohl auch ausreichen. Und hier bekommt man wohl schon ganz gute Geräte ab 600-700 € ....

Ich befürchte DAS kannste vergessen ....

 

Gruß

nik.lei

Edited by nik.lei
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Guest Randle P. McMurphy
Ich glaub' da hat dir jemand was vom Pferd erzählt :D

 

Das Pferd ist kein Rennpferd und manch einer würde es sogar eine Kuh nennen.

Die besagten 0,5 Sekunden sind Laborwerte und dürften sich bei schwierigen Motiven

sogar noch ein bischen länger anfühlen bis der autofokus sein Ziel gefunden hat.

 

"Der Autofokus reagiert an der Grenze zur Schnappschusstauglichkeit. Den gemessen 0,5 Sekunden im Labor stehen manchmal längere Fokussierzeiten in der Praxis gegenüber. Helligkeit und Kontrast des Motivs spielen dabei eine wichtige Rolle."

 

Quelle Chip: Fujifilm X-Pro1 - Test - CHIP Online

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Das Pferd ist kein Rennpferd und manch einer würde es sogar eine Kuh nennen.

Die besagten 0,5 Sekunden sind Laborwerte und dürften sich bei schwierigen Motiven

sogar noch ein bischen länger anfühlen bis der autofokus sein Ziel gefunden hat.

Na ja, wenn man den Fokus rein rechnet, dürfte man ja wohl mit jeder Kamera höher liegen. Zumal das ja auch noch maßgeblich von Objektiv abhängt, wenn autofokussiert wird. Dein zitierter Test ist mittlerweile auch schon ziemlich alt. Im Gegensatz zu Leica legt Fuji mit neuer Firmenware auch ordentlich nach. Letztlich ist's ja auch keine Point-and-shoot Knipse... However, I don't mind ;)

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