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unterschied zwischen Kodak BW200CN & Tri-x


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Hallo

Wo unterscheiden sich die filme genauer? ich habe auf Kodak.de geschaut, aber es steht irgendwie nichts genaueres da damit das ein Analog Anfänger versteht.. Also alle sollen zu denn Feinskörnigen ddf Welt gehören, aber daran kann es ja nicht liegen!?! was heisst diesses Chromhaltige? wo machen sich die Unterschiede auf Papier bemerkbar?

 

Kodak BW400CN

Kodak Tri-X

Kodak T-Max

 

Dankeschön im voraus

Edited by ---
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Bw400cn kann im farbbad entwickelt werden

Trix ist ein sehr klassischer Schwarzweißfilm mit kubischen Kristallen,

Tmax ist mit flachen Kristallen, sieht weniger körnig aus

Trix und tmax kommen in schwarzweissentwickler.

 

 

Grüsse

 

Frederik

Edited by Freddddan
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Uups. Ich glaube, ich halte mich hier besser zurück und lasse Andere an die Front. :D

Dann wünsche ich schon mal große Ausdauer und starke Nerven. :o

 

 

 

nur zu, nur zu... Ich habe kein Problem mit deiner Meinung:)

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Bw400cn kann im farbbad entwickelt werden

Trix ist ein sehr klassischer Schwarzweißfilm mit kubischen Kristallen,

Tmax ist mit flachen Kristallen, sieht weniger körnig aus

Trix und tmax kommen in schwarzweissentwickler.

 

 

Grüsse

 

Frederik

 

 

 

viellen dank:)

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Guest Randle P. McMurphy

Der Kodak BW400CN ist eigentlich ein "monochromer" Farbfilm

was bedeutet er kann in einem "standartisierten" Prozess C-41

von jedem halbwegs tauglichen Labor entwickelt werden.

 

Kodak Tri-X 400 und Kodak T-Max 400 sind reine Schwarz-Weiß-Filme

und müssen genau nach Vorgabe und abhängig vom Entwickler unterschiedlich

entwickelt werden. So gesehen etwas aufwendiger und wenige Labore bieten

das noch an oder lassen es sich teuer bezahlen.

 

Persönlich finde ich den Tri-X 400 in der Grauwertwiedergabe am Besten.

Da mir diese primär wichtig ist bevorzuge ich ihn vor dem T-Max 400

welcher wiederum als moderner Film und anderen "Kristallen" eindeutig

schärfer abbildet.

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Ich habe letztendlich den T-MAX in 100 und 400 für mich entdeckt. Getestet habe ich viele Filme, auch den BW und den Trix (neben den ganzen anderen Verdächtigen).

 

Meine Meinung vor zwei Jahren:

"Nach etlichen Testfilmen habe ich meine Kombination gefunden: Tmax-Filme in ID 11-Entwickler. Die Tmaxe stecken Falschbelichtungen sehr gut weg und sind scharf und feinkörnig. Unterbelichtung vertragen sie nicht so gut. Das Korn des 400ers ist zwar klein aber dennoch sichtbar. Der 100er ist über alle Zweifel erhaben. Wenn möglich, setze ich nur den 100er Film ein."

 

Nun bin ich beim original Kodak-Entwickler gelandet. Die Ergebnisse sind gleichmäßiger, wahrscheinlich, weil die ganze Rührerei beim Pulver des ID11 weggefallen ist. Man wird halt faul - den Kodak gibt es in Flaschen, schon fertig angesetzt.

 

Der 100er TMAX ist wirklich sehr schön scharf und verträgt auch die ein oder andere Unter- und Überbelichtung. Wobei Überbelichtung das Korn stärker hervortreten lässt, beim 400er noch viel mehr. Unterbelichtung mögen SW-Filme eh nicht.

 

cu Tom

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ich sehe gerade das mir ein Fehler unterlaufeb ist.. Ich meine Kodak BW400 und nicht BW200

 

 

denn BW400CN hab3 ich neben dem Ilford HP Pluss hier:) ich werde mal die amderen Filme durchtesten

 

 

lieben dank nochmal

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Ja natürlich.

Normalerweise macht man Testreihen unter kontrollierten Bedingungen und kann dann den Belichtungsumfang eines Filmes erkunden. Dies hängt ab von:

 

- dem Film und seinen Eigenschaften

- der Entwicklung (Dauer, Temperaturen, Art der Entwicklung, z.B. Maschine oder Kipp, der Verdünnung usw.)

- dem Entwickler und seinen Eigenschaften

- der Konstanz der Prozesse

 

Ich habe mir mal zwei Wochen Zeit genommen und die Filme und Entwickler probiert. Man sollte dann eine Vorauswahl treffen, sonst kommt man nie zum Ende.

 

Die Filme entwickeln zu lassen kann ein Anfang sein. Vergleiche sind schwer möglich. Evtl. sieht man Korn und Belichtungsumfang, wenn die Prozesse gleich bleiben. Bei Wald-und Wiesenentwicklung ist das eher Zufall. Gute Labore sind teuer...

 

cu Tom

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Ich werde mich mal in 2 Monaten dran setzten da im Moment ich Beruflich viel zu tun habe. Am Samstag habe ich mir noch das Buch von Andreas Feininger - Grosse Fotolehre gekauft.. Meinst du das ist ein guter Anfang? dort steht auch was zu entwicklung und Belichtung

 

Tausend Dank

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feininger ist überflüssig.

besorg dir die filme deiner wahl, irgendeinen entwickler, stoppbad und fixierer, und dann mach los. das ganze ist kein hexenwerk, für das man tausende seiten lesen muss.

zu deiner kombination passende entwicklungszeiten findest du ganz gut hier, in der 'massive dev chart'.

 

p.s.: der bw400cn erfordert bei der heimentwicklung deutlich mehr aufwand. ;)

ergo: besser die klassiker benutzen.

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ich habe jetzt mal im Shop geschaut,

 

1. Jobo Dose

2.Flaschenöffner

3.Mensuren

4.Thermometer

5.Uhr

6.Filmklammern

7.Schwarzer Beutel um denn film in die Dose zu bekommen

 

und dann halt Entwickler, Stoppbad und Fixierer

 

ich könnte ja dann die T-Max filme zu anfang nehme?!?

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ich habe jetzt mal im Shop geschaut,

 

1. Jobo Dose

2.Flaschenöffner

3.Mensuren

4.Thermometer

5.Uhr

6.Filmklammern

7.Schwarzer Beutel um denn film in die Dose zu bekommen

 

und dann halt Entwickler, Stoppbad und Fixierer

 

ich könnte ja dann die T-Max filme zu anfang nehme?!?

 

hier kriegst Du weitere Infos:

 

PHOTOTEC - Infomagazin

 

Gruß OLAF

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Dir Uhr brauchst Du nicht, wenn Du ein Smartphone hast; Massive Development gibt es als App, kostet zwar etwas (aber weniger als eine Uhr; Demo ist glaube ich umsonst) und tickt und bimmelt Dich schön durch den ganzen Ablauf von Entwicklung bis Wässern mit den passenden Zeiten, Kipprhythmus, etc. Ich persönlich fand das als Anfänger ganz hilfreich

 

Viel Spaß!

 

Michael

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Guest Randle P. McMurphy

Gut wenn der Thread-Ersteller wirklich selbst "Hand anlegen" möchte:

 

perfektes Negativ

 

Meine damals ganz persönliche beste Erfahrung habe ich als Kombination

mit T-Max 100 (64 ASA) und Calbe CG512 gemacht.

Preis-Leistung und Schärfe-Grauwert war für mich maßgeblich und meiner

Meinung nach PERFEKT.

 

Wolfgang Moersch Fine-Art-Printing & Photo-Chemie | CG 512

 

Ausgetestete Entwicklungszeiten

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Am Samstag habe ich mir noch das Buch von Andreas Feininger - Grosse Fotolehre gekauft.. Meinst du das ist ein guter Anfang?

Ich bin zwar nicht angesprochen, aber den Feininger habe ich auch zu Hause. Das Buch ist in den späten 70er Jahren geschrieben worden und hat die Weiterentwicklungen wie beispielsweise die Flachkristallfilme nicht berücksichtigt. Es kann Dir aber einen soliden Einstieg liefern, denn sowohl Inhaltsverzeichnis als auch die Stichwortliste auf den letzten 10 Seiten machen es zum geeigneten Nachschlagewerk (man muss nicht alle Seiten lesen). Die Bilder in der Mitte können zur Überprüfung deiner Entwicklungsergebnisse dienen.

 

Das grundsätzliche Verfahren hat sich seit Feininger nicht geändert, aber das Detailwissen kannst Du via Google updaten. Zur Fixage suchst Du zum Stichwort 'Zweibad-Fixage', zur Schlusswässerung nach 'Wässerung Ilford'. Für Kodak-Filme suchst Du Dir die Datenblätter von Kodak heraus.

'The massive Devicechart' (Digitaltruth Photo - Film Photography, Darkroom Supplies & Resources) ist mit Vorsicht zu genießen, weil die Messbasis für die Zeiten dort nicht überprüfbar ist - es fehlt beispielsweise komplett die Angabe zum Gammawert. Besser liegst Du mit dem Phototec-Rechner im Rennen: PHOTOTEC Entwicklungszeiten-Rechner, hier wurden die Angaben der Hersteller eingepflegt

 

Die Kombination Kodak TMax400 + Kodak D76 (Ilford ID11) Entwickler ist bewährt und unproblematisch, die Angaben auf der Entwicklerpackung funktionieren. Es gibt dazu sehr viel Wissen im Netz.

 

Weitere kleine Helfer wie Schüsseln, Rührlöffel und Messbecher gibt es gegenwärtig in den Haushaltswochen der Kaufhäuser günstig einzukaufen. Braune Flaschen für Entwickler und Spritzen (statt Mensur zum genauen Messen) liefert die örtliche Apotheke.

Edited by jofe
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