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Alles zur Hasselblad Xpan / Fuji TX


Alfisti
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Oh ja, vielen dank

 

Der Body ist einfach nur sexy

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artisan

Simlinger hat es schon gut beschrieben: Die Dienstleister haben so ihre Probleme. Da ist es von Vorteil den gesamten Prozess (Entwicklung bis Scan) in den eigenen Händen zu behalten.   Dann allerdings ist es eine klasse Kamera, deren Optiken einen Vergleich mit Leica nicht zu scheuen brauchen. Das Gehäuse ist sehr wertig und der Sucher mehr als brauchbar.   Hello guest! Please register or sign in to view the hidden content. Hallo Gast! Du willst die Bilder sehen? Einfach registrieren ode

Chorknabe

Klappt das auch wenn auf der einen Seite helle und auf der anderen Bildseite dunkle Bereiche überwiegen? VueScan sperrt tatsächlich die Belichtungseinstellungen und scannt beide Seiten mti absolut den gleichen Einstellungen? Ich frage weil ich das mit NikonScan nicht hinbekommen habe - trotz sehr viel Ausprobierens. Wenn VueScan das tatsächlich kann würde ich tatsächlich drüber nachdenken die Software auszuprobieren bzw. zu kaufen.   Hier noch ein paar Bilder aus der TX-1, ich hatte die Bilder

FM2N

So,   ich konnte jetzt mal einen ersten Schwung der Negative scannen. Ich nutze den Reflecta 7200, d.h. ich muss bei jedem Bild linke und rechte Hälfte einzeln scannen und die beiden TIFs dann zusammenkleben. Hierzu nehme ich von Mircosoft den ICE, der kostenlos runtergeladen werden kann:   Microsoft Research Image Composite Editor (ICE)   Das Zusammenfügen geht automatisch und das Ergebnis kann man ebenfalls wieder als TIF ablegen. Weiterverarbeitung dann wie gehabt in LR.   Hello gu

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Ich habe mir eine XPAN (Modell 1) Ende April diesen Jahres gekauft und bin begeistert. Etwas größer und schwerer als eine Leica M (aber mit OpTech-Gurt immer noch gut zu tragen), ausgezeichnetes Belichtungssystem und hervorragende Optik (habe nur das 45/4). Wenn die maximale Blende von 4 nicht stört, dann ist eine ausgezeichnete Reportage und Reisekamera. Ich entwickle SW selber (E6 im Labor) und scanne mit meinem Epson V700. Die Qualität ist vollkommen ausreichend für meine Zwecke.

 

Die Batterien halten etwa 30 Filme (135-36) und manchmal ist das Filmeinlegen etwas schwierig aber in der Regel problemlos. Ein großer Vorteil fuer mich als Brillenträger ist die gute Sichtbarkeit der Rahmenlinien, wenn das 45/4 verwendet wird.

 

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Das ist leider die Kehrseite:

 

 

 

So sieht die Archivierung aus: entweder in 7x7 Glasrahmen (für die es keine Aufbewahrungshüllen gibt 0 auch keine Dauerlösung)...oder lose in den Schläuchen.....oder in Negativhüllen, die in der Mitte auseinandergeschnitten werden.....

:confused:
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  • 7 months later...

Ich bin gerade dabei mir eine Xpan zu kaufen.

 

Ich hab nur paar Fragen:

 

1) Gibt es etwas besonderes auf was ich achten soll beim Kauf?

 

2) Ich habe gemerkt, dass die Farbe schnell abblättert. ist es möglich sie nachzufärben? Ich habe gehört, dass das Problem nicht an der Farbe sondern am Material, Titan liegt.

 

3) Auf wie viele Auslösungen ist der Verschluss ausgelegt?

 

4) Falls ein Defekt auftritt: wie einfach ist es die Kamera reparieren zu lassen?

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Leute, Leute ...

 

Leute!

 

Hört doch bitte (nicht) auf, solche Threads hier zu eröffnen, so legt man Forenten an die Nadel und treibt sie in den Wahnsinn

 

Die Xpan taucht immer wieder mal auf, so in Gedanken, ich würde momentan sogar meine M6 dafür verhökern.

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ich habe die xpan seit einigen jahren und benutze sie nicht allzu häufig, aber doch regelmäßig.

sie ist eine hervorragende kamera deren einziger mangel, die abblätternde farbe am gehäuse, mich überhaupt nicht stört - zumal ich sie schon so gekauft habe

das 45er und das 90er sind ausgezeichnet und auch das 30er, das ich nicht kenne, soll sehr gut sein.

 

mit der filmentwicklung hatte ich im fachlabor (photostudio 13) noch nie irgendwelche probleme. wie eine anderen filme auch, bekomme ich die aus der xpan im abheftblatt, kein negativ war bisher zerschnitten, auch nicht bei häufigem wechsel zwischen panorama- und normalformat.

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Ende der 90er konnte ich mir die XPan dreimal bei verschiedenen Fotohändlern ausleihen.

 

An M3 und M6 gewöhnt, war mir die XPan zu "elektrisch": Zeitsteuerung, Filmtransport und Display brauchten Strom aus teuren Lithium-Spezialbatterien, die bei damals strengem Hamburger Frost schnell erledigt waren.

 

Die mittenbetonte Integralbelichtungsmessung ist mir zu wenig präzise, vor allem bei Gegenlichtaufnahmen weiß man nicht, wie stark der obere Bildrand ( = Horizont bei Landschaftsaufnahmen ) in die Messung mit einbezogen wird. Bei Hochformataufnahmen wird dann eine Seite stärker gewichtet als die andere.

 

Von Leica-M-Objektiven mit hohen Lichtstärken verwöhnt, waren mir die XPan-Objektive zu lichtschwach.

Leider sind zu den genannten drei Objektiven nie weitere hinzu gekommen.

Lichtstärkere Objektive wären beim Panoramaformat auch sehr sperrig geworden und hätten Probleme bei der Filmplanlage offengelegt.

Also musste man höher empfindliche Filme oder ein Stativ einsetzen.

 

Wenn wenigstens wie bei der Bessa das Leica-M-Bajonett eingebaut gewesen wäre, so dass bei Fotos im Kleinbildformat mehr Auswahl an Objektiven zur Verfügung gestanden hätte.

 

Ich habe damals nicht in ein weiteres exotisches Fotoformat investiert, sondern lieber ein lichtstärkeres M-Weitwinkelobjektiv erworben.

 

Denn bei Fotos vom Labor musste man eine dem Normalformat entsprechende Vergrößerung abziehen lassen. Dann kann ich auch gleich im Kleinbildformat aufnehmen und statt schwarze Ränder bei den XPan-Bildern abzuschneiden den Panoramaauschnitt frei wählen.

Edited by mnutzer
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Ende der 90er konnte ich mir die XPan dreimal bei verschiedenen Fotohändlern ausleihen.

 

Von Leica-M-Objektiven mit hohen Lichtstärken verwöhnt, waren mir die XPan-Objektive zu lichtschwach.

Leider sind zu den genannten drei Objektiven nie weitere hinzu gekommen.

Lichtstärkere Objektive wären beim Panoramaformat auch sehr sperrig geworden und hätten Probleme bei der Filmplanlage offengelegt.

Also musste man höher empfindliche Filme oder ein Stativ einsetzen.

 

Wenn wenigstens wie bei der Bessa das Leica-M-Bajonett eingebaut gewesen wäre, so dass bei Fotos im Kleinbildformat mehr Auswahl an Objektiven zur Verfügung gestanden hätte.

 

 

Die drei Kontakte mit der xpan, waren eindeutig zu kurz.

 

Sehen sie doch einfach die xpanI/II als Mittelformatkamera die ihnen automatisch ein Panoramaformat "cropt" , und deswegen etwas kleiner gebaut werden kann als eine originäre 6x7 Kamera. Die Kleinbildfunktion ist praktisch eine kostenlose Zugabe.

Wenn sie die xpan als MF Kamera sehen :

_ dann ist ein "M" Bajonett sinnlos (Stichwort Bildkreis),

_ die Lichtstäke nur beim 90er zu schwach

_ die Objektivauswahl (90/45/30 , Normal, Weitwinkel, SWW) ausreichend. (Für ein 135er oder 180 sehe ich kaum Einsatzgebiete und Käufer)

 

Die xpans stammen übrigens aus dem gleichen Entwurfsbüro das die Contax Gs und die X100 designt haben. Vergleiche solten eher dort gezogen werden.

 

Vergleichbar mit der xpan ist allenfalls eine M7 (Mamiya 7) für die es einen 135 - Panofilmeinsatz gibt . Die Objektive dort sind imho ebenfalls sehr gut, aber keineswegs wesentlich lichtstärker, dort fehlt das SWW - dafür gibt es gemässigte Teleobjektive (mit allen Nachteilen die bei der Messsucherfotografie und Tele existieren)..

Und die Kameragrösse ist natürlich auf Mittelformat ausgelegt.

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  • 9 months later...

Ich will den Thread mal wieder etwas beleben.

 

Mittlerweile habe ich (wieder) eine XPan im Schrank. Genau genommen keine XPan sondern eine Fuji TX-1 die bis auf die letzte Schraube bauglich mit der XPan ist (Fuji hat die XPan entworfen und auch mit anderem Finish für Hasselblad produziert). Die TX-1 gab es soweit ich weiß nicht in Europa sondern nur auf dem asiatische Markt zu kaufen.

 

 

Auch konnte ich in der Bucht sehr günstig ein (farblich) passendes 90er ergattern und bereits ausprobieren. Was ich technisch sehr genial gelöst finde: setzt man das 90er an die Kamera an, schaltet sich intern eine Vorsatzlinse in den Messsucher ein und die Suchervergrößerung wird erhöht. Dadurch wird der gleiche Rahmen fürs 45 und fürs 90er genutzt. Der große Vorteil ist dass bei einer höheren Suchervergrößerung auch das Messsucher-Messfeld vergrößert wird. Das erleichtert das präzise Scharfstellen mit dem 90er ungemein.

 

Auf der anderen seite empfinde ich den Messscuher der XPan nicht als allzu gelungen. Was mich sehr stört ist die tonnennförmige Verzeichnung und die rundgelutschten Ecken der eingespiegelten Rahmen. Bei einem derart breiten Format muss man peinlich genau die Kamera gerade ausrichten. Mit dem Messsucher ist das wegen seiner Verzeichnung nicht allzueinfach möglich. Das Messfeld emfpinde ich als zu klein (mit dem 90er geht es).

 

Noch eine Frage in die Runde: wie digitalisiert ihr Eure XPan-Negative?

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Moin,

ein Bekannter von mir digitalisiert X-Pan-Negative sehr erfolgreich (und angemessen) mit dem Hasselblad Flextight X1.

 

Hallo Ulrik,

 

ja, der Flextight X1/5 kann das, leider ist der Anschaffungspreis für den Scanner absolut out of my Möglichkeiten

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ich finde den epson perfection v700/750 eigentlich ganz geeignet.

qualitativ sicher vom flextight ein ganzes stück weg (aber, wie maddoc schon anmerkte: durchaus verwendbar), dafür auch preislich ein paar klassen tiefer angesiedelt.

 

ich kam mit dem beigelegten epson-scanprogramm in sachen panoramascans deutlich besser klar als mit silverfast.

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Hallo Ulrik,

 

ja, der Flextight X1/5 kann das, leider ist der Anschaffungspreis für den Scanner absolut out of my Möglichkeiten

 

Dann strenge Dich mal ein bisschen an, wir sind hier nicht zum Spass

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  • 2 weeks later...

So,

 

mittlerweile habe ich die ersten drei Filme entwickelt und mal versucht probehalber ein Bild mittels der D90, des 60mm Micro und eines Leuchtpults zu digitalisieren. Bild dann in Lightroom zurechtgeschnitten und invertiert. Ich denke fürs Web sollte die Qualität reichen?

Ansonsten macht das Fotografieren mit der Kamera schon Spaß, die mir bereits vorher bekannten Nachteile (geringe Öffnung des 45mm von 1:4, kleiner Bereich im Bild zum Scharfstellen) haben sich aber bestätigt.

 

20131219-DSC_8635 von M6TTL auf Flickr

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ich scanne die xpan Negative mit dem Nikon V und vuescan. Belichtung und Farbe verriegeln und die beiden Teilbilder dann in PS zusammensetzten. Klappt recht gut.

 

Wenn ich größere Ausdrucke benötige lasse ich die Negative mit einem Flextight scannen, das ist zum Nikon nochmal ein deutlicher Unterschied..

 

vg, stefan

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ich scanne die xpan Negative mit dem Nikon V und vuescan. Belichtung und Farbe verriegeln und die beiden Teilbilder dann in PS zusammensetzten. Klappt recht gut.

Klappt das auch wenn auf der einen Seite helle und auf der anderen Bildseite dunkle Bereiche überwiegen? VueScan sperrt tatsächlich die Belichtungseinstellungen und scannt beide Seiten mti absolut den gleichen Einstellungen? Ich frage weil ich das mit NikonScan nicht hinbekommen habe - trotz sehr viel Ausprobierens. Wenn VueScan das tatsächlich kann würde ich tatsächlich drüber nachdenken die Software auszuprobieren bzw. zu kaufen.

 

Hier noch ein paar Bilder aus der TX-1, ich hatte die Bilder schon in "umsonstiges" gezeigt. Die Kamera ist einfach großartig und macht riesigen Spaß. Das liegt vor allem am Format (und an den Objektiven die wegen ihrer hervorragenden Qualität auch Leica-Verwöhnten die Freude an der Kamera nicht vergraulen).

 

 

 

 

 

alle drei mit Fuji TX-1 + 4/45er + BW400CN

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  • 1 month later...

Angeregt von diesem Faden habe ich einige X-Pan-Dias eingescannt und dabei erstmalig die Möglichkeit des Nikon Coolscan 9000 genutzt, größere Formate als Kleinbild zu scannen.

 

 

 

 

 

 

aufziehendes Gewitter über dem Hamburger Hafen

 

 

 

 

 

 

Hasselblad X-Pan-II, 4.0 - 45mm.

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