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Seit ich meine M9 habe, wird ein neues Problem aktuell: Ich stelle fest, dass ich den Apparat wesentlich öfter zur Hand nehme als meine analogen Rs und Ms früher. Es sammeln sich bei 32 MByte je Bild die Daten. Mit Lightroom habe ich mich inzwischen, dank Forumshilfe, nicht nur angefreundet, es gibt eine angehende Liebe ... Vor allem, weil LR mir meine angestammte Arbeitsweise voll unterstützt: Es katalogisiert meine Bilder wie eine Datenbank (die ich für meine 40.000 Dias schon habe), ohne mir die Bilder "wegzunehmen".

 

Aber zurück zur Datenflut:

 

Eine externe Festplatte wäre sinnvoll. Sicherlich gibt es hier im Forum Erfahrungen mit redundanten Systemen wie RAID oder DROBO. Wenn ja bin ich daran sehr interessiert.

Edited by esser
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In Japan haben einige Freiwillige ihre Prioritäten so gesetzt, im Schutt der vom Tsunami überrollten Ortschaften nach Fotos zu suchen, diese zu bergen und zu reinigen, damit sie den Überlebenden zurückgegeben werden können – sonst wäre das alles als Müll abgetragen worden. Viele Überlebende des Tsunami hätten alle fassbaren Erinnerungen an ihr früheres Leben und an ihre vielleicht umgekommenen Angehörigen für immer verloren.   Der Verlust des „Freizeitgeknipses“ kann manchmal einschneidender s

Weil das RAID-Konzept für externe Sicherung bzw. Archivierung prinzipiell ungeeignet ist.     Sagtest du nicht gerade, du wärst Informatiker!? Dann sollte dir der Unterschied zwischen Sicherheit und Verfügbarkeit eigentlich ein Begriff sein. RAID-Systeme sind dazu da, die Verfügbarkeit zu erhöhen, nicht die Sicherheit. Tatsächlich verringern RAID-Systeme die Datensicherheit sogar.   Deshalb für Back-up, Archivierung, externe Datensicherung: Finger weg von RAID-Systemen! Diese sind für serv

Hi, meine Gründe sind folgendermaßen............ Hello guest! Please register or sign in to view the hidden content. Hallo Gast! Du willst die Bilder sehen? Einfach registrieren oder anmelden!Warum kein RAID, wenn der Rechner abraucht und die Daten per RAID auf mehrer Platten verteilt sind, habe ich erst mal ein Problem.   Meine Lösung ist sofort an jedem beliebigen Rechner wieder zugänglich.   Gut, mit dem Ein- und ausschalten ist es so eine Sache, aber die eine Platte wird so ca. 40-

Hi,

nimm für die externe Datensicherung kein RAID.

 

Sinnvoll ist eine externe eSATA Platte von 1 - 1,5GB

USB ist zur Sicherung zu langsam, es sei denn Du hast USB 3.0

 

Ich nehme Platten von LaCie sind nicht die billigsten, aber recht gut.

 

Sinnvoll ist auch ein System mit 2 externen Platten, wobei ich wöchentlich

auf die erste sichere, und monatlich auf die zweite. (von der ersten Platte auf die zweite)

Ansonsten sind die Platten aus.

 

Dazu nutze ich eine programmierbare Software, die automatisch erkennt was

sich geändert hat, und nur das neue kopiert.

Das lässt sich alles super leicht selbst organisieren.

 

( siehe hier http://rbytes.net/soft/super-flexible-file-synchronizer-uebersicht/ diese Software nutzte ich )

 

Gruß

Horst

Edited by poseidon
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Seit die M9 meine Immer-dabei-Kamera ist, - die Handtasche musste dafür upgedrated werden, - ergeben sich viel mehr Gelegenheiten zu fotografieren. Und man ist eigentlich den ganzen Tag auf Motivsuche. Die Zahl der produzierten Bilder hat zugenommen und damit auch die Zeit, die in die Organisation und Archivierung investiert werden muss.

 

Ich verwende einen DROBO und bin damit und mit der einfachen Handhabung sehr zufrieden. Auf dem DROBO lagern Kopien aller Speicherkarten und alle TIFFs aus den RAWs (aus ACR), jeweils geordnet nach Kamera (DMR, M9, X1, D-Lux4, G1, GH2) . Außerdem alle mit PS bearbeiteten TIFFs und alle Scans. Jede Kamera bildet einen Ordner und jede Speicherkarte einen Unterordner.

 

Den Inhalt und die Struktur des DROBO bilde ich auch noch als Kontaktbögen - mit jeweils 12 Fotos pro Seite - ab, die nach dem DROBO-System in A4-Ordner abgelegt sind.

 

Zusätzlich zum DROBO lagere ich die Speicherkarten auch noch auf einer externen Festplatte, von der dann bei Bedarf RAWs konvertiert werden. Der DROBO dient also nur zur Archivierung.

 

Gertrud

.

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Ansonsten sind die Platten aus.

 

Da ich absoluter Fotoanfaenger bin, halte ich mich mit Tips bezueglich Fotos ja zurueck.

 

Als Informatiker kann ich aber mitteilen, dass das An- und Ausschalten von Festplatten so ziemlich das Schlechteste ist was man den Dingern antun kann.

Aus diesem Grund laufen Festplatten in Rechenzentren IMMER durch!

 

Das heisst natuerlich nicht, dass man Festplatten nicht ausmachen darf (mache ich ja selber auch

) ich moechte nur nicht, dass der Eindruck entsteht, das waere besser fuer die Platten.

 

@Poseidon: warum kein RAID fuer externe Sicherung? Es muss ja nicht RAID 1 sein. Ein ordentliches RAID5 (oder 6) per Firewire angeschlossen ist durchaus performant und bietet eine hohe Sicherheit. Noch besser, wenn das RAID HotSwap faehig ist. Dann kann man im laufenden Betrieb wechseln.

 

Eine gute Loesung ist mMn sowas hier: LaCie - 4big Quadra

Und dann immer an lassen.

 

Oder gar noch als NAS. Dann kann man auch per Netzwerk zugreifen:

LaCie - LaCie 5big Network 2

Wobei der Zugriff hier langsamer ist als per FireWire!

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Warum kein RAID für externe Sicherung?

Weil das RAID-Konzept für externe Sicherung bzw. Archivierung prinzipiell ungeeignet ist.

 

 

Ein ordentliches RAID5 (oder RAID6) per Firewire angeschlossen ist durchaus performant und bietet eine hohe Sicherheit.

Sagtest du nicht gerade, du wärst Informatiker!? Dann sollte dir der Unterschied zwischen Sicherheit und Verfügbarkeit eigentlich ein Begriff sein. RAID-Systeme sind dazu da, die Verfügbarkeit zu erhöhen, nicht die Sicherheit. Tatsächlich verringern RAID-Systeme die Datensicherheit sogar.

 

Deshalb für Back-up, Archivierung, externe Datensicherung: Finger weg von RAID-Systemen! Diese sind für server-artige Anwendungen gedacht – also dafür, Daten allzeit unterbrechungsfrei im ständigen, sofortigen und schnellen Zugriff zu halten. Für die Arbeits-Laufwerke mag ein RAID-System sinnvoll sein, für die Sicherungs-Laufwerke jedoch nicht.

 

Also, für externe Datensicherung mind. zwei physikalisch getrennte und voneinander unabhängige externe Festplatten (also kein RAID) – Anschluß per eSATA oder USB 3.0 wäre schön, USB 2.0 geht aber auch, denn Hochverfügbarkeit ist hier schließlich nicht oberstes Gebot – und alle wichtigen Daten parallel speichern. Optimal wäre es, wenn diese Platten an verschiedenen Orten gelagert werden – denn wenn die Bude abbrennt oder ausgeräubert wird und die Sicherungsplatten nebeneinander im selben Schrank stehen, hätte eine auch gereicht.

 

Externe 3,5"-Festplatten mit 2 TB und USB-2.0-Anschluß kosten zur Zeit 80 - 90 Euro ... davon kann sich sicher jeder Digitalfotograf ein paar leisten.

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...

Ich nehme Platten von LaCie sind nicht die billigsten, aber recht gut.

...

Ausgerechnet in die habe ich kein Vertrauen mehr - schon 3 defekte Quadra 1 TB. Alle im ersten 1/2 Jahr verreckt.

 

siehe http://www.l-camera-forum.com/leica-forum/digitalforum/104437-datenspeichern-einer-m9-2.html#post1370284

und http://www.l-camera-forum.com/leica-forum/digitalforum/104437-datenspeichern-einer-m9-2.html#post1574542

Edited by nik.lei
Link korrigiert
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Ich mache einmal im Monat über Nacht eine Vollarchivierung auf externe Festplatten (je 2 TB), genauer: an geraden Monaten auf Nr. 1, an ungeraden Monaten auf Nr. 2.

Diese Platten werden nur zur Archivierung betrieben und sind sonst an verschiedenen Orten gelagert (Brand, Einbruch usw.).

 

Das ist keine lückenlose Sicherung, denn im schlimmsten Fall habe ich einen Monat Datenverlust. Deshalb sichere ich nach wichtigen Arbeitsabschnitten auch noch auf eine 2. Festplatte im Rechnergehäuse. Dieser Zwischenstand wird dann nach der monatlichen Archivierung gelöscht, um nicht zu sehr zu wachsen.

 

Dringend warnen möchte ich vor zu vielen Softwareunterstützungen (sog. inkrementelle Sicherungslogiken), da sie im Ernstfall voraussetzen, dass der Rechner und alle ihm bekannten Sicherungspunkte noch zur Verfügung stehen. Das ist im schlechten Fall nicht gegeben (Wandalismus, Headcrash auf Systemplatte usw.).

 

Mit "meinem Verfahren" kann man alle Daten auch auf einem anderen Rechner wiedergewinnen.

 

Noch ein Hinweis: Nach jedem Archivierungslauf lasse ich durch das System die Anzahl der Dateien auf der ext. Festplatten zählen. Diese Zahl gibt einen Hinweis, ob alles übernommen wurde (sie ist normalerweise jeden Monat höher als im Vormonat :-)).

 

 

Übrigens: ich habe viele Jahre große Rechenzentren geleitet und dabei auch schlechte Erfahrunge gemacht, die werde ich im privaten Bereich nicht wiederholen :-) ...

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... schon drei defekte Quadra 1 TB. Alle im ersten halben Jahr verreckt.

Aus diesem Grunde wäre es nicht unpfiffig, darauf zu achten, daß die zur Datensicherung vorgesehenen externen Festplatten nicht alle aus derselben Fertigungs-Charge stammen. Also am besten Festplatten von verschiedenen Herstellern kaufen ... oder zumindest nicht zur selben Zeit im selben Laden.

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RAID-Systeme sind dazu da, die Verfügbarkeit zu erhöhen, nicht die Sicherheit. Tatsächlich verringern RAID-Systeme die Datensicherheit sogar..

 

??? Wieso das? RAID-Systeme verteilen die Daten auf mehrere Platten und sorgen dafür, dass bei Ausfall einer Platte die verlorenen Daten über die Daten der anderen Platten rekonstruiert werden können (Stichwort Parity).

 

Ich habe ja nicht behauptet, dass es nicht Sinn macht ein zweites Medium dazu zu nehmen. Deshalb ja auch die parallele Speicherung auf Bändern. Die Langzeitarchivierung passiert bei uns aber vor allem auch deshalb auf Bändern weils billiger ist.

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Aus diesem Grunde wäre es nicht unpfiffig ...

von verschiedenen Herstellern kaufen ...

Richtig: neben Lacie laufen bei mir WD, Seagate und Samsung - aber Ausfälle bislang nur bei Lacie (!) und dann gleich 3 ST von 4.

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??? Wieso das?

Die Frage ist ernst gemeint?

 

 

RAID-Systeme verteilen die Daten auf mehrere Platten und sorgen dafür, dass bei Ausfall einer Platte die verlorenen Daten über die Daten der anderen Platten rekonstruiert werden können (Stichwort Parity).

Ja. Ich weiß, was ein RAID-System ist.

 

 

... Ausfälle bislang nur bei Lacie (!) und dann gleich drei Stück von vier.

Und – waren die drei ausgefallenen alle aus der gleiche Charge?

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Sie sind zu unterschiedlichen Zeiten, bei verschiedenen Händlern gekauft. Die Platten liegen mit der Fertigungsnummer recht weit auseinander.

Jeder Hersteller hat mal 'nen schlechten Tag und produziert ein oder zwei Chargen Schrott. Wenn aber mehrere Platten mit weit auseinanderliegenden Fertigungsnummern kurz nach Inbetriebnahme ausfallen, dann ist das ein ganz schlechtes Zeichen ... scheint so, als sollte man Lacie-Platten lieber meiden.

 

 

Bild(daten) speichern ...? ...Alternative gefällig

Und? Wo sind die Sicherungskopien?

 

 

Ist auch viel sicherer

Na, ich weiß nicht – ein Feuerchen, falls nicht gar zu heftig, mit begleitender Rußentwicklung und nachfolgender Löschwasserdusche stecken meine Festplatten aber noch eher weg als deine paar dünnen Blättchen ...

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Da ich absoluter Fotoanfaenger bin, halte ich mich mit Tips bezueglich Fotos ja zurueck.

 

Als Informatiker kann ich aber mitteilen, dass das An- und Ausschalten von Festplatten so ziemlich das Schlechteste ist was man den Dingern antun kann.

Aus diesem Grund laufen Festplatten in Rechenzentren IMMER durch!

 

Das heisst natuerlich nicht, dass man Festplatten nicht ausmachen darf (mache ich ja selber auch

) ich moechte nur nicht, dass der Eindruck entsteht, das waere besser fuer die Platten.

 

@Poseidon: warum kein RAID fuer externe Sicherung? Es muss ja nicht RAID 1 sein. Ein ordentliches RAID5 (oder 6) per Firewire angeschlossen ist durchaus performant und bietet eine hohe Sicherheit. Noch besser, wenn das RAID HotSwap faehig ist. Dann kann man im laufenden Betrieb wechseln.

 

Eine gute Loesung ist mMn sowas hier: LaCie - 4big Quadra

Und dann immer an lassen.

 

Oder gar noch als NAS. Dann kann man auch per Netzwerk zugreifen:

LaCie - LaCie 5big Network 2

Wobei der Zugriff hier langsamer ist als per FireWire!

 

 

Hi,

meine Gründe sind folgendermaßen............

Warum kein RAID, wenn der Rechner abraucht und die Daten per RAID auf mehrer

Platten verteilt sind, habe ich erst mal ein Problem.

 

Meine Lösung ist sofort an jedem beliebigen Rechner wieder zugänglich.

 

Gut, mit dem Ein- und ausschalten ist es so eine Sache, aber die eine Platte

wird so ca. 40-50X pro Jahr hochgefahren, die andere ca. 12-15 x. dass sollte sie

eine Zeitlang mitmachen. Und ob dies verschleißfördernder ist als die Platten 356 Tage im Jahr durchlaufen zu lassen, lasse ich mal dahingestellt.

Hinzu kommt, diese Platten werden nur hochgefahren, wenn kein Zugang zum WWW

vorhanden ist (Router aus) und ich lasse sie ca. 1/2 Std. warmlaufen, bevor ich die

Sicherung fahre.

Das sind so meine Erfahrungen aus ca. 25 Jahren DV, und mir ist schon Klar, dass da jeder seine Erfahrung hat.

Die möchte ich auch niemand nehmen, es ist sicher Richtig, dass es da viele Wege gibt.

 

Gruß

Horst

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...Es sammeln sich bei 32 MByte je Bild die Daten...

 

Aber zurück zur Datenflut...

 

Mein Tipp um mit einem Schlag die "Datenflut" (fast) zu halbieren ohne sichtbare Qualitätseinbusen und die Verarbeitungsgeschwindigkeit merkbar zu erhöhen:

 

Das komprimierte DNG-Format benutzen!

 

Gruß

Georg

Edited by kgs
Ergänzung
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LaCie stellt keine Laufwerke her. LaCie verbaut fremde Laufwerke in LaCie-Gehäusen.

Wie auch immer … Wenn jemand in einem Forum klagt, dass seine externe Festplatte ausgefallen sei, fällt auffallend oft der Name „LaCie“.

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Die Vorgehensweisen sind überaus interessant.

Für mich, der noch nicht lange digital fotografiert, stellt sich weniger die Frage ob sich eine Platte aufraucht, sondern vielmehr:

 

Habe ich mit Negativen bzw. Dias jemals so einen Aufwand betrieben (Bilder redundant lagern, im Tresor feuersicher einschließen etc.)?

Ist das Problem nicht eher, dass man mit der Datenflut den Überblick verliert? Gibt es hier jemanden, der noch auf Anhieb weiß was er vor 5 Jahren gemacht hat ohne durch Verzeichnisse zu scrollen?

 

Da ich absoluter Fotoanfaenger bin, halte ich mich mit Tips bezueglich Fotos ja zurueck.

 

Als Informatiker kann ich aber mitteilen, dass das An- und Ausschalten von Festplatten so ziemlich das Schlechteste ist was man den Dingern antun kann.

Aus diesem Grund laufen Festplatten in Rechenzentren IMMER durch!

 

Als privater Wenignutzer von Festplatten weiß ich, dass mir noch nie so ein Ding zu Hause abgebrannt ist, wohl aber von Laufwerken in Firmennetzwerken - weil die dort im Dauerstreß sind und heißlaufen, was die Betriebszeit extrem verkürzen kann.

Edited by blitzlicht
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