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Habe mir soeben ein Summicron M 90 mm, pre asph., ca. 1993, im Internet gekauft. Neuwertig sollte es sein, und so schaut es auch wirklich aus.

Allerdings gefällt mir die Blendeneinstellung nicht wirklich. So hat der Blendenring ein Spiel von ca. 1 mm in Richtung vor (Frontlinse) und zurück (Body).

Auch die Rastung der Blendenwerte erscheint mir äußerst weich.

Von anderen Leica M Objektiven kenne ich diese Effekte nicht.

 

Was steckt dahinter? Ein Defekt? Abnutzung? Teure Reparatur?

Ich würde mich sehr über Informationen freuen.

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    • By max.mlzr
      Hallo Freunde der analogen Fotografie,
      seit einer Weile fotografiere ich nun schon analog, erst mit einer Canon AE1 und jetzt mit einer Olympus OM1, da ich vollmechanische Kameras mehr mag, so kommt es auch, dass ich mir jetzt eine alte Leica zulegen will. Da mein Budget als Schüler begrenzt ist und ich Schraubleicas bald schöner als dass M-System finde, habe ich meine Suche auf die IIIF, IIIC und IIIG eingegrenzt, wobei die IIIG auch schon fast zu teuer ist. Dazu soll es noch ein schönes Elmar, Summitar oder sogar Summicron sein.
      Da ich Händlern generell mehr vertraue bin ich auf 2 Angebote gestoßen:                                                                                                                                                                                                                                              Leica IIIC mit Summitar 50mm f/2 und Beli für 500€: https://www.meister-camera.com/de/gebraucht/5297/leica-iii-c                                                                                                                                                          Leica IIIF VLW mit Elmar 50mm f/2 für 445€: https://www.leica-store-muenchen.de/de/gebraucht/15166/leica-iiif-vlw-3550mm
      Ich weiß wirklich nicht, welches Angebot ich nehmen soll, da beide Kameras ziemlich gleich sind (Der Blitzanschluss der IIIF ist mir egal).
             Die IIIC hat halt noch einen Belichtungsmesser und das bessere Objektiv für Naturlichtfotografie, jedoch, hat Sie kein Rückgaberecht, der Zustand ist schlechter (das Chrome blättert ab), sie hat                 Selbstauslöser (eigentlich ein cooles Feature, was jedoch kein Muss ist) und ich habe von vielen gehört, dass es nur selten ist, dass man ein Summitar ohne Kratzer findet, da dass Glas sehr weich           ist. Objektiv und Kamera sind beide von ca. 1949/50.
             Die IIIF hat an sich ein (licht-)schwächeres Objektiv (ist das ein großer Unterschied?), keinen Belichtungsmesser (welchen ich eigentlich nicht wirklich brauche, jedoch ist dieser ganz nett) und ist ein         Umbau (was nicht unbedingt schlecht ist?). Jedoch hat der Body einen besseren Zustand, die Kamera hat ein Rückgaberecht und ist 50€ günstiger. Der Body ist auch so von 1949/50, von dem                    Objektiv kenne ich aber Jahr, was auch bedeuten könnte, dass es keine Vergütung hat.
      Ich gehe bei beiden Kameras davon aus, dass ich sie noch justieren lassen muss, dazu will ich sie für 120€ zu  Oleg Khalyavin schicken, hat da jemand Erfahrung?
       
      Schon mal vielen Dank im Vorraus für eure Antworten!
       
      Max
       
    • By Edgar1920
      Hallo zusammen,
       
      Dies ist mein erster Thread in diesem Forum. Zuerst einmal hoffe ich, dass mir nicht gleich jemand sagt das Therma gibt es schon 3 Mal (dann habe ich nämlich die Suchfunktion doch noch nicht verstanden).
       
      Wie der Titel schon sagt geht es um das Reinigen der Innenflächen von alten Objektiven.
      Ich habe in den vergangenen Jahren mehrere alte Objektive (M-Bajoinett und Schraubgewinde) zerlegt und gereinigt. Eigentlich aus der Not heraus denn mein Vater hatte mir ein recht trübes Elmar 2.8/50 gegeben. Da der Zeitwert des Objektivs den Sinn einer professionellen Reinigung un Frage stellte, habe ich das Objektiv Linse um Linse zerlegt, die Linsen gereinigt und wieder montiert.
      Das hat auch ganz gut geklappt.
       
      Als nächstes kam dann mein recht abgerocktes Summarit 1.5/50 dran, denn im Inneren hatte es ein paar grössere “Plättchen”, vermutlich Lackteile. Den leichten Putzspuren im inneren nach war ich wohl nicht der erste hier. Auch hier hatte der Film (oder Sensor) nach dieser Massnahme einen deutlich klareren Durchblick.
       
      Seitdem haben ich noch einige andere alte Optiken von Beschlag und ähnlichem befreit und zuletzt auch den Blendenabrieb aus meinem 35er Summilux (pre-ASPH) herausgeholt der die Bildqualität ab Blende 5.6 (und kleiner) im direkten Vergleich erkennbar unter die Bildqualität meines Summicron fallen liess (bis Blende 4 war das Lux gleichwertig zum Cron). Dies Bildergebnisse sind nachher durchweg besser als vorher. Nur findet man leider wenig Informationen über das Zerlegen / Reinigen von Objektiven.
       
      Es gelingt nicht immer mit wenig Aufwand an alle Linsenflächen zu gelangen, aber über die Hälfte der nicht verkitteten Flächen sind doch meist ohne zu viel Aufwand zugänglich und die letzten zwei, drei Flächen lasse ich dann mit etwas Beschlag, damit meine jüngeren, kristallklaren Objektive nicht noch neidisch werden.
       
      Daher möchte ich diesen Post anstoßen und Eure Erfahrungen und Meinungen zur selbst durchgeführten Reinigung und Reparatur von älteren Objektiven zu hören und zu teilen.
       
      Vielleicht wird es Stimmen geben die das eigenmächtige Öffnen von Leitz-Optiken als Sakrileg betrachten (denn was in Wetzlar und Midland verschlossen wurde darf auch nur dort wieder geöffnet werden).
       
      Daher wäre ich auch für das Teilen von Negativ-Erlebnissen dankbar.
       
      Mein Negativ-Ergebnis ist bislang übrigens die Fokussierschnecke des versenkbaren 9cm Elamr (M-Version). Diese Schnecke wartet noch darauf, zerlegt zu werden (nachdem ich endlich eine Schraube finde) damit der Verriegelungsmechanismus wieder in Ordnung gebracht werden kann.
       
      Das zweite Fast-Negativ Erlebnis waren 12 Blendenlamellen aus einem Summitar 5cm: Nachdem ich den inneren Blendenring, welcher die Lamellen bewegt, wieder gängig gemacht hatte hatte ich den genialen Einfall das noch nicht montierte Objektiv mit der Vorderseite nach unten abzustellen, damit kein Staub reinkommt... Nun beim Anheben fielen dann der nicht mehr verklemmte Blendenring mitsamt den Blendenlamellen auf den Tisch. Und ich musste doch erst mal schlucken.
      Das Zusammensetzen forderte meine Fingerfgertigkeit und Geduld doch recht heraus aber ich habe mir gesagt dass das Objektiv bei seiner Erschaffung auch nur von Menschenhand zusammengesetzt worden ist.
       
      Ein bis zwei Stunden später machte ich dann ein Testbild und war mit dem Resultat zufrieden.
       
      So jetzt lasse ich Euch schreiben und freue mich auf Eure Antworten und Erlebnisse.
       
      Gruß, Frank
    • By EPorth
      Hallo,
      ich habe meine D-Lux 109 nun etwas über ein Jahr. Vor kurzem hatte ich ein paar Fehlermeldungen bezüglich Focus, konnte diese jedoch beim Fachhändler nicht provozieren. Vor ca. 3 Wochen habe ich bei einer Speicherkarten-Entnahme den Verschlußdeckel abgebrochen. Ich dachte es wird eine Reparatur von 20-60 Euros. Heute bekam ich einen Anruf, es soll über 300 Euro kosten... Leica ist auf einem recht hohen Ross. Ich jedenfalls laß mir die Kamera ungerichtet zurücksenden und tret sie in die Mülltonne. Ich bin enttäuscht von Leica. Ein Batteriefach-Deckel 300 Euros - das ist weit mehr wie ich verkrafte und ist ein Grund mir niemals mehr eine Leica zu kaufen...
    • By janisbrod
      Hallo zusammen,

      mich hat ziemlich das Pech getroffen. Ich habe mir vor etwa zwei Monaten über eBay Kleinanzeigen eine Leica M6 gekauft und während der Probefilm mit dem Innenbelichtungsmesser noch tadellos belichtet wurde (ich habe extra Fuji Velvia genommen, weil der wirklich NICHTS verzeiht), ist mir das gute Stück irgendwann kurz später offensichtlich abgeschmiert und hat mir sechs größtenteils massiv unterbelichtete Filme von meiner Silvesterreise eingebracht.
       
      Bevor die Fragen kommen: Ja, ich habe die Batterie ausgetauscht (sicherheitshalber sogar zwei mal) und ja, ich habe das Messungsergebnis des Innenbelichtungsmesser mit einem Externen verglichen - die M6 liegt meistens, aber nicht immer, daneben.

      Ich war nun bei meinem örtlichen Leicahändler und dieser meinte, dass man die M6 in den Service schicken und ich mit etwa 500€ rechnen müsste. Das ist mir definitiv zu teuer. Hat irgendjemand hier im Forum Erfahrung mit dem Problem und/oder kennt irgendeinen Reparaturservice in Deutschland, der das günstiger machen kann? Vielleicht muss ja nicht mal der Belichtungsmesser selbst, sondern nur ein Kabel ausgetauscht werden oder so - wer weiß?

      Danke schon mal im Voraus,
      Janis
       
      P.S.: Hier mal ein extrem unterbelichtetes Beispielbild (Agfa Scala @1600)

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    • By efix
      Hallo zusammen,
       
      meine Leica CL, die ich gebraucht in voll funktionsfähigem Zustand zu einem lächerlich günstigen Preis erstanden habe, ist mir vor einer Weile aus einer Höhe von ca. 1 m auf den Asphalt gefallen - mein Fotorucksack war nicht richtig verschlossen. Shit happens. Seitdem funktioniert der Belichtungsmesser nicht mehr und der Messsucher ist dejustiert.
       
      Da ich nicht Krösus heiße und auch keine Dukatenscheißer im Keller habe, möchte ich die Kamera ungern nach Hause schicken. Daher nun meine Frage an die hoffentlich in solchen Dingen erfahreneren Mit-Forenten: Wo in Deutschland oder zur Not angrenzenden Ländern kann ich meine CL am besten zur Reparatur hinschicken?
       
      Vielen Dank im Voraus für Eure Hilfe!
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