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Found 5 results

  1. Hallo! Ist da jemand unter Euch, der für Scannen von SW-Negativen den Canon CanoScan 9950F im erweiterten Modus benutzt? Ein Problem taucht immer wieder auf. Sofern Negative von mir korrekt belichtet und dann auch korrekt entwickelt worden sind, bewährt sich das Gerät hervorragend. Brauche ich aber eine Korrektur (Belichtung, Kontrast usw) durchzuführen, dann wirds schon hoffnungslos problematisch. Kurz und bündig: ich mach den Vorschau von allen 5 Negativstreifen. Im Vorschaufeld sehen die Miniaturen meistens gar nicht schlecht aus.(Bild 1) Würde ich sagen, wenn Helligkeit, Kontrast, usw. im Endeffekt dem entsprechen würde, was in der Vorschauphase zu sehen ist, hätte ich gegen das Gerät gar nix auszsusetzten. Aber nachdem ich das Vorschaubild gescannt habe, sieht das zu speicherne Bild dermaßen schrecklich aus, dass es keinen Sinn hat, es zu speichern. So versuche ich an der Belichtungskurve eigniges zu verbessern. Das Vorschaubild wirds dabei heller, einfach besser (Bild 2). Dann los mit dem Scannen, worauf es sich heraustellt, dass alle diese Einstellungen, die ich an der Kurve durchgeführt habe, gar nicht übernommen worden sind, bzw. das Bild sieht noch dunkler aus.(Bild 3) Als hätte ich an der Kurve gar nix hantiert. Und ja, jede Änderung an der Kurve bestätige ich natürlich mit der Taste "Bestätigt die entgültigen Ausgabe Einstellungen". Аber es hilft natürlich nicht. Habt ihr änhliche Erfahrungen?
  2. Ich habe bis jetzt s/w-Filme bei Farbglanz entwickeln und scannen lassen. Nachdem es die nicht mehr gibt suche ich einen Nachfolger. Mein lokales Foto-Fachgeschäft hat das leider nicht im Angebot, da ich keine Abzüge der Fotos möchte. Habt Ihr Empfehlungen für mich?
  3. Beim Schneiden für den Scanner fällt auf, dass die Filme nicht wie gewohnt mit Bild-Nr. 01 beginnen, sondern mit irgendwelchen Zahlen zwischen 7 und 35. Nach der 44 beginnt die Zählung wieder von vorne. Gesehen bei Filmen der Chargen K'ODAK 400TX 1091-012 und 1111-011. Ist da ein Fehler bei der Konfektionierung für Kleinbildpatronen unterlaufen? Das ist kein Problem, es sei denn, die Nummerierungen von Film und Scan sollen übereinstimmend bei 01 beginnen.
  4. Guten Morgen, so langsam bin ich mit meinem Latein am Ende Zwei Filme (Ilford HP5, Fuji XTRA 400), beide mit derselben M4P belichtet, beide im Quicklab (jaja ich weiß...) entwickeln lassen. Beim Scan mit dem Epson V500 erscheinen waagerechte Streifen (siehe angehängte Bildausschnitte). Dieses Phänomen tritt bei SW- und Farbfilm und bei sämtlichen Einstellungsmöglichkeiten seitens der Scannersoftware (ich verwende die von Epson) unterschiedlich stark auf. Auf dem Negativ ist mit bloßem Auge nichts zu erkennen. Sind es tatsächlich Schäden am Negativ verursacht durch die Kamera oder die Entwicklungsmaschine? Mache ich etwas beim Scannen falsch? Ich würde mich über eine hilfreiche Antwort sehr freuen! Gruß Fernauslöser
  5. Obwohl ich meistens digital fotografiere, habe ich das analoge Fotografieren nicht aufgegeben. Besonders die Stimmung der Schwarz-Weiß-Fotos ist da m. E. von digitalen Apparaten nicht zu schlagen (die ja eigentlich nur Farbe können -- Marktlücke?) Ich mache aber auch analoge Farbfotos. Und wie jeder weiß, der sich damit befasst hat, ist der Dynamikbereich von analogen Fotos (derzeit) nicht durch digitale zu erreichen (allenfalls durch HDR, was aber bei bewegten Objekten nicht funktioniert). Jetzt zu meiner Frage (die vielleicht ganz trivial und daher schnell zu beantworten ist): Ausgangssituation: Ich scanne die Negative meiner Farbfotos, um sie zu "entwickeln" -- mit 3600 dpi auf einem Reflecta Proscan 7200 -- (und ich weiß, dass es auch bessere, aber eben auch ganz erheblich teuere Scanner gibt). Dabei wird der bessere Dynamikbereich der analogen Fabfotos zwar "nachgeahmt" (wie bei HDR, wenn schließlich in LDR umgewandelt), so dass Hell-Dunkel-Übergänge besser sind als bei rein digitalen Fotos, aber letztlich ist der darstellbare Dynamikbereich doch begrenzt. Idee daher: Papierabzüge der Negative machen und diese dann einscannen. Bei Papierabzügen bleibt der größere Dynamikbereich ja (wenn sie technisch richtig gemacht werden) erhalten. Und sie sind auch in nahezu beliebiger Größe im Handel erhältlich. Diese würden dann auf meinen Flachbettscanner eingescannt, der locker 2800 dpi kann. Vorteil: Ingesamt also eine wesentlich bessere Auflösung (und somit Darstellung des Dynamikbereichs). Nachteile: WESENTLICH höhere Kosten (für die Papierabzüge, die man dann aber auch auf dem Dachboden für die nächsten 100 Jahre archivieren könnte). Höherer Zeitverbrauch, da nur Einzelscans möglich sind, die relativ lange dauern. Potentielle Qualitätseinbußen durch Fehler auf den Abzügen (Kratzer etc. etc.) Frage an die Experten daher: Hat das schon mal jemand im Vergleich ausprobiert und was war das Ergebnis? (Ich rede also nicht von Scans, die von uralten Papierabzügen gemacht wurden, sondern von ganz neuen). Vielen Dank. PS: Ich kenne diesen Thread: http://www.l-camera-forum.com/leica-forum/analog-forum/229654-scan-vom-positiv-oder-negativ.html Dort wird die Frage aber eher auf rein theoretischem Niveau behandelt -- und daher ist die Antwort auch vorn vornherein klar: Wenn man den perfekten Scanner für Negative hätte, dann wäre es natürlich besser, direkt vom Negativ zu scannen. Allerdings ergibt folgendes Rechenbeispiel: 150 mm (x 100 mm) Papier (von Abzügen im Format A4, die ich immerhin noch auf meinem Flachbettscanner verarbeiten könnte, rede ich ja schon gar nicht) = ca. 4 Mal 36 mm (x 24 mm) (nein, hier kommt es nicht auf Fläche, sondern nur die Länge an, denn darauf bezieht sich die Angabe "dpi"). Auflösung meines Scanners: schlappe 3600 dpi -- das mal 4 = 14.400 dpi -- jetzt kann mein Flachbettscanner aber "nur" 2800 dpi = also das mal 4 = 11.200 dpi (was kostet wohl ein Scanner, der das kann?!) -- Oder habe ich mich da verrechnet? Meine Frage bezieht sich also auf die Situation eines (anspruchsvollen) Hobbyfotografen, unter den genannten Umständen. Mich interessieren also praktische Erfahrungen von anderen Leuten, die auch finden, dass ihre Scans von analogen Farbfotos trotz aller Vorteile irgendwie hinter denen einer "billigen Knipse" wie der Leica X1 zurückbleiben (weil ja die Auflösung ihres Negativscanners selbst hinter billigsten digitalen Schnappschusskameras (beziehe mich hierbei auf meine Leica V-Lux 20) zurückbleibt).
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