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Found 8 results

  1. Liebe Forummitglieder. ich möchte mich an diejenige von Euch wenden, die mehr Erfahrung haben in der Entwicklungspraxis mit dem Problem von der Temperaturkontrolle des Entwicklungsbades, insbesondere bei langen Entwicklungsprozessen. ich habe neulich mit dem Mittelformat angefangen und hab mich entschieden mal endlich ein paar Negative zu "forcieren". Einen tri-x 400 habe ich auf 6400 mit meinem KIEV 88 belichtet. Dies verlangte Entwicklungszeit von 60 min. Bisher habe ich alle meinen Filme auf den Nennwert belichtet und hatte nie Problem mit der Temperatursenkung. Innerhalb von 7-10 minuten passiert ja nichts. Aber bei 60 min es wird schon problematisch. Obwohl ich den Tank während des Prozesses zwischen dem KIppen nicht einfach auf dem Tischblatt, sondern in einem becken voll von Wasser mit ca. 20 grad gehalten hatte, musste ich fesstellen dass die Temperatur ist vom 20,3 C (am Anfang) auf 17,6 gesunken ist. ich habe natürlich inzwischen alle paar minuten die Temperatur des Wassers im becken gemessen, bald warmes, bald kälteres Wasser hineingegossen, aber es ist meiner Ansicht nach ein Würfelspiel. Entweder es klappt, oder...halt nicht. Habt ihr da welche bewährte Mehtode, die ohne großen Aufwand die Temeratur dauerhaft auf dem gewünschten Niveau behalten lässt? Damit nicht jede Entwicklung zu reinem Glückspiel wird? Wäre dankbar für Eure Tips. Es würde mich auch Ihre Meinung zu einem der Resultate meines "stand-developments" sehr interessieren. ich lege das wohl am meisten gelungene Foto (von meinem lieben Neffen =) tri-X 400@6400 in HC110 (dil. B 1+31) entwicklungszeit; 60 min (30 sec initial; 10 sek alle 5 min) temp. am Anfang 20,3 C temp nach der Entwicklung; 17,6 C LG Lukasz
  2. Hallo zusammen, ich hatte meine M6 vor Kurzem Leica Service. Hierbei wurden folgende Sachen gemacht: Verschluss überholen Prüfen, abstimmen, reinigen Eingangsprüfung MP Sucher einbauen Umbau Sucherscheibe Empfänger erneuern Verschluss reinigen u. fetten Verschlussbremse justieren Schalter reinigen/justieren Verschlusszeiten regulieren Belichtungsmesser justieren Autokollimation justieren Friktion einstellen E-Messer justieren E-Messer reinigen Gesamtabstimmung Ich habe daraufhin einen Tri-X @1600 belichtet und mit Rodinal 1,5 h standentwickelt. Es wurde alle halbe Stunde 3x gekippt. Das Ergebnis war folgendes (siehe weiße Streifen) Liegen diese Streifen nun an einem Fehler bei der Entwicklung oder ist irgendwie die Lichtdichtung kaputt? Was meint Ihr?
  3. Hallo, nun habe ich zum ersten Mal einen Negativfilm entwickelt. Tri-X 400@400 entwickelt in Fomadon R09 1:25. Ich habe mich nach dem folgenden Rezept genau gerichtet. DIe Probe kann ich größtenteils als gelungen bezeichnen, obwohl mir wohl wenigstens ein Fehler unterlaufen ist. Mein Negativ ist an sich schwarz von der Farbe (alle meinen bisher in Fotolabs entwickleten Tri-X hatten rosa/lilla-Färbung), eingescannte Bilder dagegen sind rosa/lilla-gefärbt. Ich habe im Internet folgede Erklärung gefunden: Wenn das Negativ farbstichig wird, meist in pink, violett, blau oder rötlich, ist das die Folge einer nicht ausreichenden Konzentration des Entwicklers (bei manchen Filmsorten des Fixierers). Dann wird entweder die Lichthofschutzschicht nicht ausreichend entfernt, oder es verbleiben die zur Sensibilisierung eingesetzten Farbstoffe auf dem Film. Es verwundert mich aber einigermaßen, da ich mich bemüht habe, die Proportion vom Entwickler zu dem Wasser ganz genau zu messen. Mein Entwicklungstank hat das Volumen 450 ml. Ich hab also 18 ml Fomadon R09 in 432 ml Wasser (destiliert) gelöst. Kipptythen wurden eingehalten: 1 Minute ununterbrochenes Kippen, dann 1 Kippbewegung alle 30 sek. Was konnte hier noch schief gelaufen sein, dass die Bilder nicht schwarz-weiß sind? Das Rezept darf doch nicht an sich falsch sein, ich hab gleiches auch in anderen Quellen gefunden. Habt ihr welche Erfahrungen mit solchen Misseffekten? LG – Lukas
  4. Kentmere 400 Hat von euch jemand verlässliche Erfahrungen mit diesem Film gemacht. Welcher Entwickler bringt ein gut akzentuiertes, aber dennoch relativ feines Korn, wie sehen die Kontraste aus, wie hoch sollte man die Arbeitsempfindlichkeit wählen, um auch in den Schatten noch ausreichend Zeichnung zu haben, wie hoch kann man ihn pushen? Ich habe mir bislang einige meiner Zähne dran ausgebissen. Die restlichen Zähne brauche ich zum Zeigen :-). Wenn´s keine Mühe macht ... wäre nett :-) Vielen Dank als Vorschusslorbeere meint Randolf
  5. Der Rechner von Phototec zeigt mir eine Entwicklungszeit von 12 Minuten an, für einen Kodak Tri-X Film, belichtet mit 400 ASA, entwickelt in D-76 (1:1) bei 20 °C und einer Minute. Laut Datenblatt vom D-76 ist das richtig für die alte Variante des Tri-X. Liege ich da falsch oder ist der Rechner von Phototec nicht auf dem neuesten Stand?
  6. exposè

    DIA-FILME

    hallo, ich bin neuzugang in diesem forum & habe direkt eine frage: wenn ich normale 35mm filme zur entwicklung abgebe, bekomme ich im päckchen die fertigen fotos und die negative... wenn ich also meinen diafilm abgebe, bekomme ich dann die dias (oder fotos) & gleichzeitig die positive von der filmrolle? ich hoffe ihr versteht was ich meine, liebe grüße exposè
  7. Hallo, ich habe in unserer Schule eine Dunkelkammer zur Verfügung und wollte fragen, wie ich den Kodak 400 Tmax entwickeln soll. Was für Chemikalien soll ich kaufen, auf welches Papier soll ich die Negative ablichten? Was ist für mich als Anfänger sinnvoll? Kann ich dann auch andere Filme wie z.B. den HP5 von Ilford mit dem selben Entwickler entwickeln, oder brauch ich da einen anderen? Muss ich mir ein Buch kaufen, oder kann ich mir alles aus dem Netz anlesen? Ich habe schon zwei mal Filme entwickelt, aber da hatte ich jemand, der die Chemikalien vorbereitet hat... (ich habe quasi nur die Negative auf die Rolle gewickelt und dann die Flüssigkeiten nach Angaben zugegeben, danach dann das ganze auf Papier gebracht...) Wieso nicht im Labor entwickeln lassen? Weil ich das Gefühl habe, die Bilder die ich aus dem Labor bekomme sind nicht so belichtet wie ich sie haben will... Wieso Kodak 400 Tmax? Ka, habe in einer Zeitschrift gelesen der hat einen guten Kontrastumfang und einen guten Belichtungsspielraum... Vielen Dank, quacky
  8. Hallo Ich bin Schüler und habe früher analog mit billigen AF Kompaktkameras fotografiert, in letzter Zeit mit der Exa 500 (SLR aus der DDR)... Na ja, auf jeden Fall haben mir Messsucher-Kameras immer gefallen und da mir eine Leica im Moment zu teuer ist (bin Schüler ) habe ich mir erstmal eine Olympus 35 SP gekauft, die von manchen auch als japanische Leica betitelt wird Auf jeden Fall gibt es in unserer Schule eine Dunkelkammer die keiner benutzt und mir voll und ganz zur Verfügung steht. Ich würde gerne meinen Alltag festhalten und selbst entwickeln (Habe ich bereits zweimal gemacht, mit den Entwicklern und dem Papier was da noch da war, hat sehr gut geklappt). Nach dem, was ich gelesen habe, ist mir Farbentwicklung zu kompliziert, aber wie sieht es aus? Ist das Entwickeln der Farbnegative so kompliziert oder wird es erst schwer wenn ich das dann auf Papier bringen will? Ich habe schon Farbnegative in SW auf Papier gebracht, der Lehrer meinte zwar man verliert Qualität, aber es wäre für mich ganz schön auch die Farbinformation im Zweifel zu haben, ich würde dann quasi die Bilder SW entwickeln (ich war mit den Ergebnissen zufrieden) und nur in Einzelfällen entwickeln lassen. Oder soll ich ein SW Film nehmen? Welche Filme in welcher Kombination mit Entwickler und Papier würdet ihr verwenden? Das Objektiv hat eine Lichtstärke von 1:1,7, also werde ich wahrscheinlich kaum Filme über ISO 400 brauchen... Mit freundlichen Grüßen, quacky
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