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Found 12 results

  1. Die M-D wurde als Variante der M262 ohne Monitor im April 20016 angekündigt. Nun - nach 2 Jahren - tauchen in Leica-rumors Meldungen auf, die Produktion werde beendet. Zuvor schon wurde die M-D in der Gesamtbroschüre zur M –Familie nicht mehr dargestellt, so dass bereits einige Zeit der Eindruck bestand, der M-D sei nur eine kurze Lebenszeit beschieden. Das Ende der Bauzeit ist Anlaß, eine Kamera im Rückblick zu betrachten, die mehr als andere Modelle Kontroversen ausgelöst hat. Die Kamera stammt aus CEO-Zeit von Alfred Schopf. Schopf hatte als Vorstandsvorsitzender die Produkt-Philosophie von Dr. Kaufmann nicht nur aufgenommen, sondern kongenial umgesetzt und fortgeführt. Die M60 war schon mutig. Aber die M-D als Serienmodell anzubieten, war noch mutiger. Die zunächst höchst umstrittene M-Monochrom ist das leuchtende Beispiel aus der Schopf-Ära, unkonventionelle Konzepte zu realisieren. Der notwendige Hintergrund für solche mutigen Entscheidungen war der wirtschaftliche Erfolg der digitalen Leica M9. Daraus entstand offenbar die Freiheit, nicht in Zahlen zu denken, sondern Konzepte zu pflegen. Das unternehmerische Risiko der Leica Monochrom war deutlich und deshalb wäre es unter „Zahlenmenschen“ vermutlich nicht umgesetzt worden. Unbestritten aber ist die MM (zwischenzeitlich als M246) bis heute ein voller Erfolg trotz einer unerhörten Bereitschaft zum Risiko: Niemand in der Branche wagte eine Kamera, die Einschränkungen als Weiterentwicklung anpries. Hier mag bereits das Motto in den Leica-Köpfen entstanden sein: Die Beschränkung auf das Wesentliche, obwohl sich jeder fragen musste: Warum nur Schwarz-Weiß, wenn dieses Ergebnis auch aus der üblichen Farbaufnahme entstehen konnte? Antwort: Weil die Beschränkung gleichzeitig zu einem Mehrwert an Qualität führte. Dieser Mehrwert beruht bei der Monochrom allerdings auf einer technischen Grundlage, die nachweisbar ist: Mehr effektive Auflösung, mehr Differenzierung der Grauwerte. Vor diesem Hintergrund ist die M-D zu sehen. Denn die Fortsetzung einer Strategie der Beschränkung war die M-D. Als Produktstart kam die M60 als übliche „Spinnerei“ der Serie von Sondermodellen in limitierter Stückzahl auf den Markt. Erst jetzt wurde das Motto „Das Wesentliche“ in die Welt gesetzt und seither mehr oder minder berechtigt auf alle Leica-Produkte übertragen. Vorausgegangen waren Kundenumfragen auch im LUF, um das wirtschaftliche Risiko einschätzen zu können. Wer aufmerksam war, konnte die Idee der M60 bzw. M-D bereits aus den Fragestellungen erahnen und auch spüren, dass sich Leica selbst nicht sicher war, vielleicht einen Schritt zu weit gegangen zu sein. Schopf allerdings stand voll hinter dieser Idee und ging wohl konsequenterweise davon aus, dass technische Beschränkungen nicht nur einen technischen Mehrwert (wie bei der Monochrom), sondern auch einen mentalen Mehrwert auslösen können. Der entscheidende Faktor für ein hervorragendes Foto befindet sich ja schließlich stets hinter der Kamera: Der oder die Fotografierende. Nicht die Technik, sondern den Kopf zu unterstützen war das Ziel der M-D. Und dieses Ziel nicht durch mehr, sondern durch weniger Gimmicks erreicht wird, war die nachvollziehbare These. Die damals eingeführte Sony A7 ging den entgegengesetzten Weg. Es spricht für die M-D, dass ihr Konzept auf das überlegte Foto ausgerichtet war, nicht auf Akzeptanz. Vielleicht lag es am beruflichen Werdegang von Schopf aus seiner Zeit bei ARRI. Der Filmkamerahersteller dominiert seit gefühlten Generationen die Filmbranche zumindest in Deutschland, lange Zeit aber auch international. Erst jetzt hat ARRI den technischen Anschluss verpasst und lebt davon, dass der GEZ-gebührenfinanzierte Teil der Branche noch immer auf ARRI setzt, weil es eben schon immer so war und Geld keine Rolle spielt. Aber bei ARRI stand vielleicht wegen der Unabhängigkeit von monetären Überlegungen deshalb die künstlerische Denke der Filmschaffenden im Vordergrund. Geld hatte man in der Branche zu haben bzw. war Sache der Produzenten. Die Kameraleute selbst waren Künstler. Und sie waren die Zielgruppe von ARRI. Vielleicht kann nur derjenige, der von diesem Umfeld geprägt wurde ernsthaft meinen, auch die bemerkenswerte Fotografie habe seine wahre Ursache in den Köpfen der Fotografen und nicht in der Technik. Und vielleicht war ein Dr. Kaufmann notwendig, solche extremen Sichtweisen zu unterstützen. Dabei sind es eigentlich keine extremen Sichtweisen. Sie sind nur nicht mehrheitsfähig. Die Ironie: Als die M-D schließlich angekündigt wurde, war Alfred Schopf schon nicht mehr Leica-CEO. Schade, denn die Idee der M-D ist der Ursprung für das Motto: Das Wesentliche. Der Verzicht auf den Monitor der digitalen M war provokant. Die Entrüstung entsprechend groß. Aber im Gegensatz zur Monochrom stand der Reduktion auf das Wesentliche kein technisch messbarer Vorteil gegenüber. Der Vorteil lag lediglich im Kopf des/der Fotografierenden. Aber gab es genügend Kunden, denen diese Botschaft vermittelt werden konnte? Offenbar nicht. Was sind die Gründe für das Produktionsende der M-D? Es dürften Gründe sein, die sich in Zahlen ausdrücken und in dieser Hinsicht handelt es sich dann um eine vernünftige, weil rationale Entscheidung. Aber was ist mit den Gründen, die sich nicht in Zahlen ausdrücken lassen? Hier stehen mit der M7, der MP und der M-A Leica Produkte bereit, die sich nicht nur in ähnlicher Weise wie die M-D freiwillig beschränken, sondern zusätzlich durch das analoge Speichermedium sichtbar von den digitalen Entwicklungen absetzen. Die Analog-Fotografierenden machen den Unterschied äußerlich am Aufzeichnungsmedium fest. Das rechtfertigt ausreichend eine andere Art der Fotografie: Erst denken, dann auslösen, weil keine Möglichkeit besteht, das Ergebnis per try&error zu erzielen. Die Möglichkeit der sofortigen Bildkontrolle zwingt nicht zur Disziplin der Vorausschau. Sie zwingt nicht zum Nachdenken, sie zwingt nicht zur Konzentration auf das Wesentliche. Die üblichen digitalen Modelle verhindern das Wesentliche aber auch nicht, weil niemand zum Kontrollblick auf den Monitor gezwungen wird. Niemand wird gezwungen, unreflektiert zu fotografieren, nur verführt. Wohl eine Minderheit von Fotografierenden schaut nicht nach jeder Aufnahme auf das Ergebnis, sondern konzentriert sich weiterhin auf das Motiv. Das ist ihnen möglich, weil sie trainiert haben, die Technik ohnehin zu beherrschen. Der Kontrollblick ist deshalb überflüssig und nur eine Ablenkung. Ablenkung von Was? Vom Wesentlichen. Die M-D hat diesen Gedanken in die digitalen Modelle eingeführt. Der Marketingeffekt der Provokation war ein Geburtshelfer. Nun ist der Effekt verflogen und es stellt sich heraus, dass es nicht gelungen ist, nach einer ersten Verkaufswelle diese Idee einer ausreichende Zahl von neuen Kunden zu vermitteln. Und offenbar ist diese Idee nun auch nicht mehr bei den Entscheidern von Leica ausreichend vorhanden. Sie beugen sich den Realitäten. Und das sind Zahlen. M-D müsste in der Rückschau eigentlich M-D-M heißen: Der Name ist M, Die M. Sie repräsentiert eine kurze Zeitspanne ohne Zahlen. Inzwischen darf nach der M10 auf die M11, die M12 und so fort gewartet werden. Ob sie in ähnlicher Weise in den Mittelpunkt stellen, was dem Konzept der M-D zugrunde lag, darf bezweifelt werden. Es wird um mehr ISO, um mehr Auflösung, um Mehrachsen-Bildstabilisierung und mehr technische Fortschritte gehen, die sich in Zahlen messen lassen. Solange keine automatische Auslösung beim Lächeln des Motivs erfolgt, wäre ich einverstanden. Aber den Kopf der digital Fotografierenden hat nur die M-D so konsequent in den Mittelpunkt gestellt. Das Ende der M-D darf bedauert werden. Aber die wenigen, die das Konzept der M-D schätzten, durften immerhin 2 Jahre lang die Gelegenheit nutzen, ein fabrikneues Modell als Zeitzeuge zu erwerben. Was tröstet: Die M-D ist nicht tot, sie jetzt eine Rarität.
  2. Can anyone point to a summary of the differences between the Edition 60 and the M-D? An obvious difference is the lack of a thumbwheel for exposure compensation (etc) in the 60 - is that feature provided by other means? Or just absent? Any other differences apart from the start lugs? And, in your opinion, would the Edition 60 + 35 Summilux kit be a better investment/heirloom than the M-D with a good Summicron? Thanks a lot, Al
  3. Meister Camera in Germany just put out what looks like a pretty official product announcement for the M-D. As far as I can see, they are the first to do so. Check their FB-Page
  4. How does one format the SD card in the camera on the M-D?
  5. I am seeing a few posts by M262 / M-D owners stating that there is slightly improved image quality and even less banding at higher ISOs on the M262 series cameras. As the cameras are meant to have identical sensors, do we think this is just new owner's biased impressions (nothing wrong with that btw) is could there be something in this?
  6. MGC

    L1002394

    From the album: MGC-M-D

    chairoplanes

    © Mark Goggin 2017

  7. MGC

    L1002768

    From the album: MGC-M-D

    © Mark Goggin 2017

  8. MGC

    L1002817

    From the album: MGC-M-D

    Mmmmmm, burgers.

    © Mark Goggin 2017

  9. MGC

    L1002711

    From the album: MGC-M-D

    © Mark Goggin 2017

  10. MGC

    L1002643

    From the album: MGC-M-D

    Dylan and Pebbles (Orange Belton English Setter).

    © Mark Goggin 2017

  11. Does anyone know what exactly the 6-bit coding is doing in case of a Leica M-D 262? The camera records in DNG only and there is no way of manually assigning a lens profile in-camera. Is assigning a lens-profile in camera (like with a typ 240) the same as assigning it in Adobe LR afterwards? Also, I was trying a Zeiss ZM 18mm but the sides shaded terribly and color shifted to blue/magenta. The same happened with a Voigtlander 15mm lens. I am wondering what the results will be with a 1980's uncoded Leitz Elmarit 28mm. I kind of liked the rendering of the Elmarit on the M6 in the days, but will it shift the color like the Zeiss/Voigtlander? Of course the 28 is not as wide as the 18 or 15mm's. Anyone experience with this?
  12. Just saw that the Leica MD has been discontinued. Does this mean that a new version is coming or that I’m the only one who bought one? I continue to love this camera. Pure traditional and simple photography experience recording in silicon versus silver. I would love this camera in monochrome version. Will there be a new version based on the M10 body? Thanks. m.
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