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Fürnix

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  1. Da bei der Papierentwicklung nichts irreversibles passieren kann, habe ich zu meiner aktiven Laborzeit den Papierentwickler verwendet, bis er merklich schwächelte. Anders als bei der Filmentwicklung bestand das Risiko lediglich im Verlust eines Blattes Fotopapier.
  2. Frage: warum tritt dieser Sensorfehler nur bei Leica auf?
  3. Da gibt es doch die Parabel, in der ein Bauer, der ständig über das Wetter klagt, von Gott die Erlaubnis erhält, ein Jahr lang den Wetterablauf zu bestimmen. Die Sache geht so aus, daß das Getreide am Ende zwar prächtig dasteht, allerdings fehlen in den Ähren die Körner.
  4. Zur Beruhigung der allzu ängstlichen: bereits nach wenigen Tagen im Besitz halbiert sich der Marktwert der Kamera. Der monetäre Verlust durch den Diebstahl ist also schon wieder leichter zu verkraften.
  5. Nachtrag: bei Gegenlichtsituationen, wie Du sie hattest, genügte es meist, sich für die Belichtungsmessung um 90 Grad zu drehen, zu messen, Druckpunkt zu nehmen und zum Motiv zurückzukehren.
  6. Die Belichtungsmesser waren auf eine genormte Graufläche geeicht, überwiegen weiße oder schwarze Flächen, führt das zu Fehlbelichtungen. Für exakte Ergebnisse gab es Graukarten zu kaufen, ersatzweise war die Messung auf eine Zeitungsseite empfohlen. Weil das in der Praxis meist zu umständlich ist, rate ich, bei so extremen Lichtverhältnissen eine geeignet erscheinende Ersatzfläche zu suchen, und/oder eine Belichtungsreihe zu machen.
  7. Die R4, wie alle LEICA Rs, hat doch auch die Selektivmessung. Gemessen werden bei dieser Einstellung nur die Lichtverhältnisse im Bereich des kreisrunden Schnittbildentfernungsmessers. Bei schwierigen Lichtverhältnissen also notfalls auf eine passende Ersatzfläche messen, durch Druckpunktnahme dieses Ergebnis speichern, und nach der Motivwahl auslösen. Die Selektivmessung war lange Zeit ein Alleinstellungsmerkmal der Leicas. Die Benutzung einer Analogkamera verlangt halt, sich auf die technischen Möglichkeiten zur Zeit der Entstehung des Werkzeugs einzulassen. Übrigens sind auch die Filme nicht so elastisch, wie es die modernen Sensoren sind. Aber das trägt alles zum Zauber der analogen Fotografie bei..
  8. Wie wird das gehen? Leihen?
  9. Allerdings muß es erst einmal da sein, um wegfliegen zu können. Fliegt es nicht fort, ist es in Gefahr in der prallen Inflationssonne zu verdorren.
  10. Überhaupt nicht, die kompetentesten ITler*innen kommen aus Pakistan und Indien, und denen sollte man Kasusverwechslungen nachsehen,, auch wenn es wehtut.
  11. Wahrscheinlich nicht, sie werden auch nicht mehr gebraucht, denn als Gedächtnisersatz gibt es Google.
  12. Ja, das war so eine Eselsbrücke. Sie ist allerdings nicht mehr zulässig.
  13. Wenn man das Wort als Verkürzung von Radioapparat denkt, dann braucht es das Maskulinum. Vom Norden her hat sich aber die Version Radiogerät durchgesetzt, also Neutrum. Gerade noch vor dem Absenden habe ich Deinen Witz verstanden. Du hast natürlich Recht, der oder das Radio gehören zu den verschwundenen Dingen. Darum gibt es auch im LUF einen Thread mit Fotos dieser Fossilien.
  14. Fürnix

    wein usw.

    Schön, daß Du mit Deinem Foto auf den interessanten Thread aufmerksam gemacht hast. Frage: seit wann ist der Commander nur noch Gast?
  15. Dann fotografiert halt DEN Radio mit DEM Visoflex.
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