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NurLeicaR

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    Leica R4s Mod.2
    Leica R6
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  1. Hallo, so unterschiedlich sind die Vorlieben und Erfahrungen. Ich kam 1986 von der Contax RTS zur Leica R4s Mod.2. Der Hauptgrund war die wahlweise selektive Lichtmessung (Diafilm). Nikon ging gar nicht: zur Einschaltung des Belichtungsmessers muss der Schnellschalthebel ausgeklappt werden. Für mich als "Linkseinblicker" war das mehr als störend. Die Leica R4s Mod.2 wurde noch in Portugal produziert. Zwei Jahre später (1988) habe ich mir noch eine Leica R6 zugelegt, bereits "Made in Germany". Die Erfahrung mit dem "Ergrauen" des Spiegelkastens (Portugal-Leica) bzw. Risse im Material (R6) habe ich auch gemacht. Offensichtlich hat man im Hause Leica mit der Produktionsumstellung auch das Material / den Lieferanten gewechselt, was nicht für eine Qualitätssteigerung spricht. Auch funktioniert bei der R6 das Bildzählwerk nicht mehr zuverlässig. Insgesamt habe ich den Eindruck, dass sich Leicas aus Portugal hinsichtlich Qualität nicht vor ihren Schwestern aus Solms verstecken müssen.
  2. Eine Verwechselung in einer offiziellen Stellungnahme der LEICA Camera AG kann ich mir nicht vorstellen. Dies wäre in einer weiteren Ausgabe der Zeitschrift VIDOM korrigiert worden. Vorstellen kann ich mir höchstens eine für die Praxis übertriebene Genauigkeit.
  3. Danke für die Hinweise. Ich bin auf dem Gebiet der Batterietechnik Laie und habe lediglich die Stellungnahme der LEICA Camera AG widergegeben. Vielleicht werde ich einen solchen Adapter selbst ausprobieren, kostet ja im Vergleich zu unseren Geräten nicht viel.
  4. Ich habe auch überlegt, einen solchen Adapter MR-9 für meine Leicaflex SL zu erwerben. Allerdings gab es in einer Ausgabe der Zeitschrift VIDOM (Nr. 74) des Vereins Leica HISTORICA eine ablehnende Stellungnahme der LEICA Camera AG vom Dezember 1999: "... wegen Verwendbarkeit von Silberoxidzellen in einem Adapter für Leicaflex, M5, CL möchte ich Ihnen mitteilen, daß wir dies auf keinen Fall empfehlen können. Aufgrund der Entladekennlinien der Silberoxidzellen sind erhebliche Fehler im Belichtungsmesser zu erwarten. Dies geht von starker Überbelichtung bis starke Unterbelichtung, je nach Leuchtdichte. Nur im mittleren Bereich ist ein halbwegs richtiges Ergebnis zu erwarten. Ein weiterer erheblicher Fehler kommt durch die Temperaturabhängigkeit der Entladekennlinien der Silberoxidzellen zustande. Die beste Lösung ist nach wie vor die Zink-Luft-Zelle von Wein (MRB 625)..."
  5. Ein weiterer Hinweis auf ein "Spiegelgetriebe" in der R4 steht im ersten Buch (1980) "Angewandte LEICA-Technik" von Günter Osterloh auf Seite 59, Abb. 24: "18 = Getriebe für Schwingspiegel". Leider können wir den Autor nicht mehr dazu befragen.
  6. Meines Wissens gab es von Leitz/Leica keine Originaldeckel zu den o.g. rechteckigen Sonnenblenden der Weitwinkelobjektive 24, 28, 35. Für die 2. Version des 19ers gab es das.
  7. In meiner Anleitung zum MACRO-ADAPTER-R steht: "Der MACRO-ADAPTER-R wird wie ein Objektiv in die Kamera eingeriegelt und das Objektiv am MACRO-ADAPTER-R angesetzt." Ob daraus auch eine zwingende Reihenfolge resultiert, wie bei Hasselblad, kann ich nicht erkennen, mache es aber genau in dieser Reihenfolge.
  8. Wie gut, dass ich sie, die Leica R6, noch nicht eingeschickt habe: ich habe die Rückwand geöffnet und bei geöffneter Rückwand ausgelöst und den Verschluss gespannt. Dabei ist das Bildzählwerk wieder auf "S" zurückgesprungen 🙂
  9. Es lohnt sich also immer noch, beim Kundendienst bei Bedarf nach Ersatzteilen nachzufragen 👍
  10. Darüber habe ich tatsächlich bereits nachgedacht, aber jetzt zu Pandemiezeiten besser nicht.
  11. Zeit ist bei mir als reiner Hobbyfotograf nicht das Problem, zumal mir bei Bedarf noch eine Leica R4s Mod.2 und eine Leicaflex SL zur Verfügung stehen. Was nützt ein versicherter Versand, wenn dabei meine Leica R6, die ich 1988 neu gekauft habe, verloren ginge. Diese Kamera kann man nicht mehr neu kaufen.
  12. Danke für die Hinweise. Ich werde es mit Paepke versuchen und meine Erfahrungen hier mitteilen. Da ich die R6 mit der Post verschicken werde, warte ich noch ab, bis die anstehende weihnachtliche Paketflut durch ist. Man hat ja nicht nur eine Leica R 🙂
  13. Würde mich auch interessieren. Der Leica Kundendienst nennt ausdrücklich diese Werkstatt als Ersatz für ihren Service.
  14. Ich denke auch, dass eine Reparatur fällig ist. Da der Kundendienst von Leica diese Arbeit für R-Kameras leider nicht mehr anbietet, wird die R6 wohl die Reise nach Düsseldorf (Paepke) antreten müssen.
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