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wirthual

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Posts posted by wirthual

  1. Am 1.Mai wurde der Fahrbetrieb zwischen Lüneburg und Bleckede von der Museumsbahn wieder aufgenommen. Eine sehr idyllische Reise, wobei die Strecke durchaus im Gespräch für eine Reaktivierung steht.

  2. In Deinste waren bei dem dort ansässigen deutschen Feld- und Kleinbahnverein Fahrtage. Bei bestem Wetter ging es mit einer Dampflok über die Gleise. Spurweite Feldbahn. Falls die Daten des Prachtstücks interessieren:
    Hersteller: Henschel
    Bezeichnung: Montua
    Fab.-Nr.: 20925
    Baujahr: 1927
    Leistung: 60 PS
    Gewicht: 10 t

  3. Die Eisenbahn schläft bekanntlich nie. Museumsbahnen sind zu dieser Jahreszeit bestenfalls etwas schläfrig. Jedenfalls wird geputzt und quietschen soll auch nichts. Das  Signallicht gehört zum Dreilicht-Spitzensignal einer Kleinlokomotive von Deutz Typ KS 230B, die eine HU bekommt. Stllleben auf der Schiene :-)

  4. Stückgutwagen im Rundlauf gehören schon seit Jahrzehnten nicht mehr zum Alltag. Ebenso das schweißtreibende Verladen der Güter. Ein bewährtes Hilfsmittel war natürlich die Sackkarre. Für dienstlichen Gebrauch im anspruchsvollen Einsatz sorgfältig aus Holz und Stahl gefertigt.

  5. vor 5 Minuten schrieb AndreasG:

    Offensichtlich mit Bremsvorrichtung? Vollspur? Die Räder sprechen eher für ein Grubenfahrzeug?

    Das hübsche Dienstfahrzeug hört auf den Namen KLA 01-01. Ein KleinwagenAnhänger in Vollspur. Wurde an Draisinen angekoppelt um Arbeitsgerät auf dem Betriebsgelände zu transportieren.

  6. Bei der Eisenbahn sind die verschwiegenen Ecken auch immer interessant. Viele Dinge schlummern verträumt durch die Jahrzehnte. Natürlich sollte man sich um eine Befugtheit bemühen, da Unbefugte nicht gerne gesehen werden.

  7. vor 26 Minuten schrieb mzbe:

    Sobald ein Nachfolger mit IBIS kommt, bestelle ich ...

    Wenn man eine Kamera mit IBIS, EVF und allen anderen Sachen haben will, dann sollte man sich eine kaufen. Es gibt doch wirklich genug Auswahl. Die M steht schon seit Jahrzehnten nicht mehr im Wettlauf um die meisten Features. Das macht, auch fotografisch, ihren Reiz aus.

    Um auf die Ausgangsfrage zurück zu kommen: die M11 wird (hoffentlich) nicht die letzte M sein. Das Wesentliche (hüstel) konnten die Vorgänger allerdings auch schon. Für die Leute in der Entwicklung bei Leica keine leichte Aufgabe. 

  8. vor 10 Minuten schrieb TeleElmar135mm:

    Ja, jetzt wird die Leica schon zur Quengelware :)  - aber überleg doch mal die 10M-R hat auch schon richtig viel Pixel und wie oft brautest Du die? Selbst für A1 - Wahlplakat braucht Du keine 300 dpi mit 60 MP und für Wesselmänner auch nicht. Und Ausschnitte? Ein Leica-Mann*Frau macht doch keine Ausschnitte - bitte immer das ganze Bild! Das war doch schon zu HCB so. Überleg auch mal wieviel Urlaub du mit dem Geld machen könntest .... oh shit Corona .... dann doch lieber das Kind quengeln lassen - ich spür' es schon

    Jetzt kommen Sie mir doch nicht mit Argumenten, Sie! Es ist doch einfach der Spaß an der Sache. Ausgezeichnete Kameras gibt es seit Jahren von allen Herstellern reichlich, aber ich genieße es mich an den Unzulänglichkeiten einer manuell zu fokussierenden Festbrennweite ohne Antiwackel und mit Sucherabdeckung abzuarbeiten. Geht manchmal daneben, aber wenn's klappt, dann habe ich mein Erfolgserlebnis und wurde nicht von einem digitalen Altenpfleger am Händchen geführt.

    Vielleicht sollten die Leica-Stores die Kartons mit den M11 im Bodenbereich der Kasse ansiedeln......................

  9. vor 22 Minuten schrieb MikeN:

    Oh, ich denke, wenn Gebrauchsgüter sehr deutlich über den Wert vergleichbarer Güter liegen, kann man durchaus von Luxus reden. Und warm keine Steuer auf Luxus. Wär' doch dann für alle gut.

    Wie will man das bewerten? Ein Musiker kauft ein hochwertiges Instrument. Luxussteuer, weil es ja billige Teile aus China gibt? Und ob die eingenommenen Steuern dann für alle gut sind? Ich erinnere an die aktuell immer noch vorhandene Sektsteuer, die ja für den Aufbau der kaiserlichen Kriegsmarine genutzt werden sollte. Aber mit der Debatte würden wir diesen Thread hoffnungslos sprengen 😉

    Die neue M11 ist sicher eine würdige Nachfolgerin in der langen Reihe der M-Leicas. Für mich nicht auf der aktuellen Wunschliste, weil die Modellpflege nichts hervorbrachte, was ich bei der M10-R schmerzlich vermisst hätte. Ich vermisse halt nichts! Wobei 60 MP...................................das Kind in mir fängt an zu quengeln. Man weiß ja nie.............

     

  10. vor 57 Minuten schrieb MikeN:

    Ich find' die Kamera sehr gelungen; auch die Keynote war gut gemacht. Hab' mich etwas über die 64GB Speicher gewundert. Anyway, eine Sache hat mich ein wenig verwirrt, bei der Präsentation auf der Webseite: "Dabei hat Leica die Nachhaltigkeit immer im Fokus." (Quelle: https://leica-camera.com/de-DE/fotografie/kameras/m/m11-schwarz/details Jan, 17 2022). ...Leica argumentiert, dass das M-Bajonett zeitlos ist und so auch  Objektive aus den 50er Jahren und danach, bis heute genutzt werden können. Soweit so nachhaltig. Die Kameras aus dieser Zeit kann man natürlich auch noch nutzen :). Allein, mit den Diggis wird's nicht solange halten - ich denke hier gibt's kein Dissens (?). Und da kommt mir eine Idee: Nachhaltigkeit ist ja eh DAS Thema, was für uns und kommende Generationen am wichtigsten ist. Und da ja immer über den Preis gemeckert wird: Was wäre, wenn man für Artikel wie der M, eine Luxussteuer erhöbe? Sagen wir 50%. Ob das Teil nun 8K€ oder 12K€ kostet. Ist doch Jacke wie Hose. Die Steuer stecken wir dann in die Nachhaltigkeit :)

    Gerade der digitalen M kann man nicht unbedingt mangelnde Nachhaltigkeit unterstellen. Ein Blick auf den Handel für gebrauchte Kameras reicht. Ich habe nicht den Eindruck, daß gebrauchte Leicas kurz nach Ablauf der Garantie die Müllplätze verstopfe. Warum sollte man hochwertige Gebrauchsgüter mit einer Luxussteuer versehen?

  11. vor einer Stunde schrieb leicalif:

    Das verstehe ich sehr gut - habe eine M10-P, würde aber inzwischen gern auf Deine Kombination zurückgehen.

    Klar muss auch Leica immer was Neues bringen, also warum auch nicht eine technisch weiterentwickelte M, vollgepfropft mit unterschiedlichsten Bedienmöglichkeiten. Doch mich schreckt die M11 eher ab, will ich mit einer M11 fotografieren, dann muss ich ja auch all das bedienen und sozusagen blind beherrschen können, damit sie in meinen Händen auch wirklich ein einfaches Werkzeug bleibt und ich eben nicht ständig überlegen muss, wähle ich jetzt besser diese oder jene Einstellung oder doch zurück usw., usf.

    Will ich mehr, dann würde es eine SL oder gleich das passende Gegenstück von Panasonic, wo ich dann bestimmte Dinge auf bestimmte Tasten lege und das alles auch noch so oft übe, bis ich es so beherrsche, dass ich sozusagen im Schlaf auch die richtige Taste drücke, wenn ich genau diese oder jene Einstellung brauche.

    Doch genau das will ich mit einer M eben nicht, drum habe ich meine digitale M so eingestellt, dass ich sie ähnlich wie eine analoge M bedienen kann.

    Weniger ist eben einfach Mehr.

    Der Featurismus hat zugeschlagen, wobei irgendwie nichts Wesentliches (hüstel) dazugekommen ist. Ich werde jedenfalls in Zukunft jede an die fummelige Bodenplatte der M10 verschwendete Sekunde von ganzen Herzen genießen 🙂 Aber es bietet ja für die Zukunft die Chance wieder Zeug rauszuwerfen und eine konzentrierte M anzubieten. Vielleicht mit Schnellspannhebel,,,,,,,äääh, Daumenstütze und dem Schriftzug auf dem Deckel. Ansonsten ist die M11 sicher eine schöne Kamera, aber ich bleibe bei der M10-R. Sie ist für mich die stimmigere M.

     

  12. Noch ein wenig "Kleinkram". Ein Schwerkleinwagen (SKL) der Bleckeder Eisenbahn um Personal und Werkzeug zu betätigungsbedürftigen Örtlichkeiten zu transportieren.

    Ich wünsche allen ein gutes neues Jahr und möge uns das geflügelte Rad wohlgesonnen sein!

    Hans-Werner

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