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romanus53

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Everything posted by romanus53

  1. Etwas mehr OT Mit Filmteststreifen an den Garantiekarten für die Meyer-Objektve, da konnte ich nicht widerstehen ;-)
  2. Nein, läßt sich alles irgendwie benutzen, bei den Objektiven ist die Leistung eben "zeitgemäß", die Leicas laufen, Verschlußzeiten sind aber nicht getestet, und bei den 16mm läuft eigentlich auch alles, aber auch da kann ich nichts weiter testen und ob die Federwerke auch mit Film so gut schnurren wie ohne, ist die Frage.
  3. 4 out of 5! ? = Dallmeyer, but hard to see, all backgrounD-deko
  4. Wenn auch andere Objekitve nachgefragt sind: 1933 Elmar f=10,5 cm 1:6,3 162370 IR 1933 Elmar 1:3,5 F=50 mm nickel 163258 0 1933 Elmar f=9 cm 1:4 165920 IR 1933 Hektor f=5 cm 1:2,5 chrom 168824 0 1933 Elmar f=13,5 cm 1:4,5 nickel 176058 0 1933 Hektor f=13,5 cm 1:4,5 176841 IR
  5. Sechs Positionen um die Spannung der Vorhänge zu justieren - das ist eine spätere Modifikation. Sieht soweit alles gut aus, Verchromung ist eben nicht original.
  6. vergütetes Summar abgeblendet wenn die Ecken bildrelevant und kritisch werden, könnte ich auf was modernes ausweichen
  7. Starke Gebrauchsspuren zeugen von lang anhaltender Wertschätzung und meist sind das auch die Kameras, die noch gut funktionieren. Die unberührten hingegen sehen zwar aus wie neu, benötigen aber erstmal einen Service.
  8. Umbauten aus der Leica I in II bzw. III synchronisiert
  9. Umbauten aus der Leica I in Standard mit auswechselbaren Objektiven
  10. Zu Tomioka fördert Google genug Polemik zu Tage, jedenfalls konnten die durchaus gute Objektive bauen, bei f 1,2 sind ja vielen ins Schwitzen gekommen.
  11. ich würde eher Tomioka als eigentlichen Hersteller vermuten - ist für Anwender aber egal
  12. Für die Altix kann man hier endlich mal ruhigen Gewissens WD40 empfehlen! Ansonsten gilt halt: der Markt ist, wie ist; der Weg ist das Ziel; was zählt ist der Erkenntnisgewinn 😉 Auf Flohmärkten und in den Wühlkisten beim Händler finde ich schon lange nichts mehr. Im Netz sind die Preise im Sinkflug, wir werden älter, Sammlernachwuchs sehe ich kaum. Trotzdem gibt es noch Zuwachs in meiner Vitrine, aktuell durchaus günstig, und Objekte zum Schrauben ebenfalls. Und das Fotografieren nicht vergessen!
  13. Goerz Doppelanastigmat Celor, die Namensgebung erfolgte ca. 1904, vorher nur Serienbezeichnung; die Lichtstärke ist mit 1:4,8 angegeben, die Blendenwerte sind aber, wie bei Goerz damals üblich, relative Belichtungszahlen. Das Celor besteht aus vier einzelnen Linsen, hat mangels Vergütung entspr. Lichtverluste, soll aber bei den empfohlenen großen Öffnungen unempfindlich gegen interne Lichtreflexionen, damals Lichtflecken genannt, sein. Das Celor war die bessere Version der lichtstarken Objektive, das Dagor mit sechs Linsen in zwei Gliedern hatte nur 6,8 als größte Öffnung, aber weniger Lichtverlust, höheren Kontrast und zeichnete einen größeren Bildkreis aus.
  14. gespannter Schlitzverschluß der Goerz Ango, von ben gesehen, Schlitzbreite ist auf 3 mm eingestellt, die leicht verbogenen Metallkantee des unteren ersten Vorhangs macht nicht nur im Gehäuse Probleme, bei kurzen Zeiten dürfte die Belichtung auch ungleich sein; Tücher wurden irgendwann mal getauscht. Ein weiteres Problem nach über hundert Jahren sind die Rutschkupplungen des Aufziehmechanismus, bei zu großem Widerstand wird das zweite Tuch beim Aufziehen nicht vollständig nach oben transportiert.
  15. geöffneter Einstellmechanismus einer Goerz Ango: von links nach rechts (oben nach unten bei Aufnahme) obere Walzen mit Getriebe und Anschlag für die Schlitzbreiteneinstellung, auf den Vierkant kommt der Aufzuggriff, dann die Wippe mit dem Auslösekopf, die pneumatische Verzögerung für längere Belichtungszeiten, Anzeigescheibe und Getriebe für die Federspannung. Der Verschluß ist beim Aufzug abdeckend, modifizierte Version patentiert 1905/06, Schlitzbreite und Federspannung lassen sich von außen einstellen, die resutierende Belichtungszeit entnimmt man einer Tabelle.
  16. Schlitzverschlußtücher einer Goerz Ango 9x12, nicht mehr original (Aufdruck fehlt) dafür noch einigermaßen lichtdicht. Tücher waren eher verschleißanfällig und wurden öfter gewechselt.
  17. Für den schnellen Reportereinsatz oder Schnappschuß Goerz Ango mit 4,8/120 Celor, Plaubel Makina mit 2,9/100 Anticomar und Leica Standard mit 3,5/50 Elmar, für die Plaubel gab es neben Platten auch eine Rollfilmkasette, für die Ango Filmpacks.
  18. maybe part of some microscope-camera-attachment like MIKAS but for 35mm film
  19. nochmal das Telexon 5,6/90 leider ebenfalls ohne Gegenlichtblende, war nichts passendes in der Schublade - oder zu wenig Schubladen?
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