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hverheyen

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  1. die Bildwirkung verschiedenen Bildwinkel kann man auch ganz ohne Kamera, Optiken, Croppen, Bildverarbeitung usw. erkennen, wenn man einfach seine Umgebung analysiert durch einfach schauen und der Vorstellung eines Bildausschnittes. Zur Hilfe kann man sich ein altes DIArähmchen nehmen oder mit den Händen ein Bildausschnitt simuliert. Einzig das Festlegen der notwendigen Brennweite bezogen auf das Aufnahmeformat gelingt natürlich nur angenähert. Wer mit mehreren verschiedenen Aufnahmeformate hantiert, sollte statt in Brennweiten, eher in Bildwinkel denken. Fällt anfangs schwer lohnt sich jedoch. Das empfehle ich jedem, der mit der Fotografie anfängt um sein Sehen möglichener Motive zu schulen und in Technik umzusetzen lernen will.
  2. das Gesamtauflagemaß bleibt gleich. Da auch die Leica Ms einen Verschluss haben und die Optiken auch hier nicht anstoßen, werden sie auch an den SLs keine Schwierigkeiten machen. Immerhin ist ja noch der Adapter dazwischen.
  3. vielleicht hilft ein wenig lesen und anschauen?
  4. Island, Norwegen, Grönland, Spitzbergen, und schon warer der Nupsi und diverse Lackkanten wech. Ja ja, die Kamera und die Optiken halten was aus und abgefallene Nupsis zeugen von professionellem Einsatz, wie damals in Vietnam, Kambotscha usw. Anstatt Nupsi ankleben, Optik ab nach ebay und mit schöner Geschichte versehen Höchstpreise erzielen.
  5. 28er S'Cron M an Nikon Z7 bei 47MPixel und Blende ca f:8
  6. die Nikon Zs haben neben der Funktion bis f:5,6 mit Arbeitsblende und ab da mit fester f:5,6 anzuzeigen, auch die Möglichkeit die Abblendfunktion auf eine Funktionstaste zu legen.
  7. was fragst Du mich? Mir ist bei einem Werkzeug Funktionalität und Ergonomie wichtiger als vitrineneignung.
  8. das kann jeder halten wie er Kleingeld hat. 😂
  9. über Design kann man trefflich streiten, über die Technik nicht. Da gibt es heute für das Geld deutlich bessere Kameras und haltbarer sind sie meist auch. Die Q ist keine Systemkamera, trotzdem durchaus gut bis sehr gut.
  10. die CL ist auch eine APS C. ach ja, und Leica M- Optiken funktionieren an den Z auch hervorragend. ich will die CL nicht abspenstig machen, aber ausser Design ist da nix wirklich erstrebenswert. Ausser M10, SL und S und natürlich die Optiken ist bei Leica leider alles Stand von vorgestern. und das "leider" meine ich sehr ernst. wer mich kennt, weiss das ich auch heute noch viel und gute Leicateile besitze, mein eigen nenne und auch nutze.
  11. Nikon z50 inkl. Kit-Optik 16-50 für unter 1000€ kann mehr, hat Zukunft, ist robust und langzeitstabil und handlich
  12. oder eine gebrauchte Z7 (erste Generation, da AF sowieso nicht wichtig scheint und eine SL2 trotzdem schlagen würde). Daran funktionieren die M-Optiken auch sehr gut und Du hast mehr Möglichkeiten. Die Sucher unterscheiden sich nur wenig. Blitztechnik ist bei Nikon deutlich weiter und gehört zum Spitzenfeld.
  13. drei Möglichkeiten: 1. Vollmechanischer Verschluss - Auslösen, offener Verschluss wird geschlossen, Sensor entladen, Verschluss wird für die Belichtung geöffnet - geschlossen, Sensor wird ausgelesen, Verschluss für Den Sucher wieder geöffnet. 2. Teilelektronischer Verschluss - Auslösen, Sensor wird entladen und sofort mit der Bildaufzeichnung begonnen - Verschluss wird geschlossen, ab hier wie oben 3. Verschluss wird überhaupt nicht bewegt und Bildaufzeichnung wird gestartet, beendet, ausgelesen. alle drei Versionen haben Vor- und Nachteile. Und alle drei Versionen können wohl bei (allen) aktuellen Kameras sowohl gezielt, als auch automatisch eingestellt werden. Ob das bei den SLs auch so ist, weiss ich nicht.
  14. mit Unterlagsscheiben ist es nicht getan. Ich vermute, das der Innentubus für die Steuerkurve verstellt ist. Dieser Tubus läuft bei 50mm - Optiken, die keine Floatingelemente haben, synchron zum Auszugsmechanismus, bei WW und Tele ist dies entkoppelt, da der Messsucher immer gleich verstellt werden muss, die Linsengruppe aber nicht (bei Tele ist der Auszugsweg länger, bei WW küurzer als bei 50mm, je nach Entfernung. Und diese Steuerkurve kann verstellt werden und läuft auch nicht zwingend linear zur Verdrehung. Kompliziert, aber so ist es. Also ab nach Wetzlar.
  15. Vielleicht sind es nicht die selben, sondern die gleichen USER? 🤓😁
  16. eine M mit elektronischem Sucher stelle ich mir schwierig vor: Optiken ohne Springblende lassen sich relativ umständlich fokussieren - aufblenden, fokussieren, auf gewünschte Blende abblenden, auslösen (Kontraskantenanhebung, Fokuslupe). Mögliche Lösung für ein solches System: die M mit EVIL nutzt auch die Steuerkurve der Optiken für eine Rückmeldung der Fokussierung. Wie immer das realisiert werden kann (da fallen mir durchaus ein paar Lösungsansätze ein). Was bleibt ist dann nach wie vor eine Fokussierung in der Bildmitte, sofern man nicht mit Fokuslupe arbeiten will. Kontrastkantenanhebung ist nur bei Offenblende genau genug. Meine Erfahrung mit M-Optiken an der Nikon Z7, dürfte an Leica SL(x), CL und M10 mit Visoflex usw. gleich sein.
  17. es gab auch eine MD, die hatte keinen Sucher und war doch eine M. und nu?
  18. die drei Fotos: Leica M8.2, 28er S'Cron asph. ohne IR-Cut-Filter RAWs verarbeitet in Lr classic
  19. ein Konzept ist erstmal nur ein Konzept. Und das Leben ist endlich. Solange Leica digitale Ms baut, baut Leica lebenslang am Konzept einer digitalen Leica. Und die M8 war die Erste der (hoffentlich) langen Konzeptreihe. Alles gut soweit. Nur nicht für mich. 😝😊
  20. die D800 ist eher ein suboptimales Beispiel. 1. ein, eher zwei Generationen vorher (bezogen auf den Vergleich) und dann generell: 2. der AF eine Spielbestückten ist ggf. auf ein Objektiv einzujustieren (mehrere Optiken kann die Cam gleichzeitig verwalten und anschliessend automatisch richtig bedienen, gilt auch auf die D800 und ist systembedingt), weil- 3. AF-Modul ist bekannterweise nicht mit den Sensor identisch, sondern über den Haupt- und einen weiteren Hilfsspiegel erreichbar. und damit Justagebedürftig. 4. es wird bei DSLRs immer bei Offenblende gemessen um a) ein helles Sucherbild zu haben und b) es dem AF zu erleichtern. Nachteil Fokusshift beim Abblenden, der ggf. die Aufnahme "versaut". Deshalb: Spiegellose von Nikon messen bei Arbeitsblende bis 5,6. Danach ist der Fokusshift wegen der zunehmenden Schärfentiefe unerheblich. Wie andere Hersteller dieses Problem handhaben, weiss ich nicht. ich denke, diese Problematik ist allen bekannt, wird bei diesen Überlegungen aber trotzdem häufig vergessen?
  21. bei allen mir bekannten Systemen kann der AF-C sehr fein und auf die momentane Situation justiert werden. Alleine die Einstellung der Latenz bis der AF wieder anspringt und nachregelt ist so ein Fallstrick. Bei Wildlife im Gebüsch muss er anders eingestellt werden, als z.B. bei jagenden Geparden, um mal zwei Extreme zu nennen. Auch bei Portraits ist eher die Gepardeneinstellung erforderlich Wer ein Kamerasystem will, das er ohne Erfahrung und Lernwillen nutzen will, ist damit natürlich falsch und lässt das System auf "Mittelstellung". Ausdrücklich: DAS ist nicht falsch, sondern schlicht auf andere Bedürfnisse eingestellt. Und natürlich geht es auch mit sog. Workarounds. BTW: meine Meinung zu Leica - ja, die Optiken sind grandios, die Gehäuse können für den aufgerufenen Preis zu wenig. Aber das Wenige was sie können, können sie gut. Einen Vergleich mit den Mitwettbewerbern halten sie nicht stand. Und auch der Vorsprung bei den Optiken schrumpft deutlich. Wenn man bereit ist, die Leicapreise bei den Optiken zu bezahlen, erhält man auch bei den Mitwettbewerbern keine Gurken.
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