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machmaphoto

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Everything posted by machmaphoto

  1. Danke Hartmut. Die Beiden haben auch ein würdiges Alter und ein wunderschönes, stylisch klassisches Leica - Design. Nur das blanke Messing verhält sich wie Messing und muß alle Jahre wieder nachpoliert werden, falls die Russin vielleicht auch mal raus darf. Genieren muß man sich für das Aussehen des Fakes jedenfalls nicht. Es tut und kann was es soll und das schwarz lackierte Original von Leica steht ohnehin in einem anderen Schrank. Gruß Berthold..
  2. Wenn Leica tatsächlich geschrieben hat "die Summarite seien härter abgestimmt" fehlt hierzu die Bezugsgröße : "härter abgestimmt als …" was, wer, welche sonst ??? Mit "abgestimmt" ist aber m. E. nicht etwa die Härte des Glases oder der Vergütung gemeint, sondern die Bildwirkung. Ich besitze ein Summarit 2,4 / 75mm der letzten Baureihe - und das zeichnet bei Offenblende zu meinem größten Vergnügen bei guter Schärfe doch noch einen Hauch "Vintage" und legt aber dann schon nach einer Halbblende deutlich an Kontrast und Schärfe zu. Das läßt sich somit ganz gezielt je nach gewünschter Bildwirkung etwas weicher oder härter "abgestimmt" einsetzen. Meine Lieblingsblende ist zumindest bei Frauenportraits oft die 2,4. Ja Reini, - bei den Summaren muß man wegen der weichen Glassorte etwa in der Bucht mindestens zwei bis drei Frösche küssen, bevor man ein wirklich gutes Exemplar bekommt. Also Augen auf beim Summarkauf. Aber wenn´s klappt, hat man als Liebhaber (oft verkannter) alter Objektive bei moderatem Preis viel Freude damit.
  3. Beide gut. Aber bei mir hat halt sofort das obere eine sentimentale und doch schöne Erinnerung ausgelöst. (From "Flaming Star") Elvis Presley "Summer kisses, Winter tears That was what she gave to me Never thought that I'd travel all alone The trail of memories. Happy hours, lonely years But I guess I can't complain For I still recall the Summer sun Through all the Winter rain...."
  4. machmaphoto

    Delir

    1. Wäre das Bild ein graphisches Blatt (Zeichnung, Litho o.ä.) und hätte es der Künstler "Delir" genannt - wäre wohl kaum eine Erregungsbereitschaft beim Betrachter vorhanden. Ikonographisch wäre das für einen aufgeklärten Kunstbetrachter doch eher kein Aufreger. Da hat man sich schon an anderes gewöhnt. Ein Phantasieprodukt eben, im stillen Kämmerlein bestenfalls aus einer diffusen Erinnerung auf Papier gebracht. 2. Anders als der Graphiker wird der Photograph hingegen zunächst einmal nicht zu Unrecht in eine persönliche räumliche und vor allem zeitliche Nähe zu dem abgebildeten Geschehen gerückt, das auch noch grundsätzlich für authentisch gehalten wird. Und damit ist er nicht nur zufälliger Ablichter sondern muß sich auch als Adressat für ethisches und gesetzestreues Handeln bewähren. Obwohl ich kaum eindeutig erkennen kann was auf dem Bild los ist (es ist für mich ein Quodlibet von Bildinhalten, das sehr im geistigen Auge des Betrachters entsteht) und wie es zustandegekommen ist, könnte man auf aufgrund der Titelei auch auf die Idee kommen, daß hier vielleicht eine hilflose Person ohne Einwilligung abgebildet und gezeigt sein könnte, die kaum in der Lage gewesen sein dürfte, vor dem Beginn eines Komasaufens noch einen model-release-Vertrag zu unterzeichnen. Who knows. Wer aber das beachtliche photographische Können von Sinope auch nur ein wenig kennt, darf auch vermuten, dass ihm zuweilen auch eher regiehaft gestaltete Szenerien nicht fremd sind. Lieber Sinope, ich glaube es lag in Deiner Absicht zu irritieren. Dann wirst auch mit dem Diskussionsverlauf leben müssen und ich bin sicher das kannst Du auch. Bei mir bist Du jedenfalls über jeden Zweifel erhaben und mußt nichts hinzufügen. "Kein Grund zur Veranlassung." Eine neue Bildsprache? Mehr Provokation? Wer weiß....Nichts muß - vieles kann...
  5. Natürlich immer mal wieder damit photographieren - das ist doch ein voll nutzbares Objektiv !!! Es ist gerade bei Offenblende in der Bildwirkung wie ein Gruß aus der alten Leica-Welt. Es hat dann für mich das Maß an Schärfe und Bokeh (letzteres im Vordergrund wie im Hintergrund), was sowohl bei Portraits wie bei Stadtlandschaften (wg. 13,5 cm schön komprimiert) erstaunen kann. Zwar nicht klinisch aber (auch ggf. porentiefe) Schärfe ist kein Problem, wenn die Schärfeebene richtig sitzt. Und Auflösung ? Die Begrenzung meiner Amateurphotographie liegt bei mir leider im persönlichen Können - an schmerzhafte Auflösungsgrenzen bei 24 MP oder Kleinbildfilm bin ich persönlich noch nie gekommen oder ich habe sie nicht bemerkt. Eine ausgeprägt sterile digitale Anmutung strebe ich allerdings nicht an. Wenn die Auflösung nur wg. historischem Leicaobjektiv und einem außergewöhnlichem Ausgabeformat über die haushaltsübliche Vergrößerung hinaus erwartbar kritisch werden könnte würde ich von vorneherein das Kleinbildformat verlassen und eher zu meiner alten Film-Hasselblad greifen. Allerdings nutze ich das Hektor 13,5 cm mangels Spiegelkasten jedenfalls bei Offenblende nicht am Messsucher sondern an der bildstabilisierten A7 II.
  6. Meine auch - und genau dazu würde ich Dir auch raten. Du willst sie besitzen und ab und zu damit auch photographieren. Macht eine Leica II "im kurzen Schwarzen" mit Senkelmar in "Nickelfassung" bessere Bilder ? Ja - mit der Zeit eindeutig - weil Du sie mit Stolz und der Freude dabei hast so etwas schönes als noch nutzbare Antiquität zu besitzen. Und das schlägt sich auf Dauer auch in Deiner Photographie nieder. Zubehör: 1. Emmermann : "Leica-Technik" Auflage aus den 30er Jahren. 2. Ggf. Bereitschaftstasche aus der Zeit, weil bei der Leica II die Umhängeösen fehlen (jedenfalls bei meiner) - wenn nicht nachträglich nachgerüstet. Aber nur zum kurzen Rumtragen - weil da drin sind Kekskrümel des vorbesitzenden Oberstudienrats samt Mikrobenbesiedlung aus den 30er Jahren. Also kein Daueraufbewahrungsort - wenn überhaupt. Ansonsten besser ohne Tasche Luft dranlassen - aber nicht fallen lassen. Wenn Du bzgl. Belichtung unsicher bist - reicht für den Normallfall eine kleine Scheibe, die Dir bezogen auf Jahres/Tageszeit und Iso gute Anhaltspunkte zeigt und bei Nichtgebrauch diskret in der Hosentasche verschwindet.. Lass Zubehör zum Aufstecken weg, was nicht unbedingt notwendig. Die Leichtigkeit und Balance soll doch erhalten bleiben!. Deshalb m. E. bei der II auch kein 35er mit Aufstecksucher - geht natürlich alles. Aber wenn es darauf ankommt m. E. besser irgendeine eine spätere. Allzeit gut Licht. P.S.: Ich rate Dir zum Kauf bei einem Leica-Händler Deines Vertrauens mit Rückgabemöglichkeit.
  7. Ja, Danke Thomas und Jan - dummer Vertipper von mir : nicht cores sondern richtig "OORES". Gruß Berthold.
  8. Dr. Bahman Bawendi (Ehrenmitglied der Leica Historica e.V.) hat in seinem sehr lesenswerten (auch zur Entstehungeschichte) ausführlichen Beitrag zum Thambar in LFI (Leica Fotografie International) 2/2012 auf S. 45 in diesem Zusammenhang den sog. Thambar-Stutzen COOTL incl. dem Einstellrevolver CORES mit Abbildung vorgestellt, der ermöglichte,"die Weichzeichnereffekte direkt auf der Mattscheibe zu betrachten". Leica hatte damals eben auch daran gedacht.
  9. C. Emmermann hat in "Die Leica" Heft 2, 1935 S. 36-40 ["Praktisches Arbeiten mit dem Thambar"] (Nachdruck in 4 Bänden) u.a. folgende Empfehlungen gegeben: - einige Filme zu Studienzwecken opfern, - erst mal Betrachtung des Effekts mit Mattscheibengeräten zum Sammeln von Erfahrung mit dem weichzeichnenden Objektiv, - erste Versuche mit 3,2 und vorgeschalteteter Mittelblende - Man wird meistens mit Portraits beginnen - am besten pralle Sonne, so daß Lichter und Schatten gut verteilt sind - mit Mittelblende und Blende 3,2 beginnen, dann 4,5 und 6,3 - dann Mittelblende entfernen und zwei weitere Aufnahmen mit 9 und 12,5. Der Film sollte nicht ausgesprochen hart aber erst recht nicht weich sein. Seine Empfehlung Isopan F. Zu Testzwecken auf glänzendes Papier vergrößern. Jetzt weitere Tests mit Mittelblende und 2,3 und 3,2. Der ganze Bildcharakter wird mit der größeren Blende sonniger durch Überstrahlungen von hellen in dunklere Bereiche. Jetzt nehmen technische Schwierigkeiten zu. Als Film den härteren Rectepan oder jetzt Isopan FF. Jetzt härteres Papier zum Vergrößern verwenden - aber Vorsicht Korn nimmt zu. Gerne grelle Sonne beim Thambar. Es mit Weichzeichnung nicht zu weit treiben - schon gar nicht bei Männerportraits. Bei Kunstlichtaufnahmen bewährt sich eine einzelne Lampe und Schattenaufhellung mit Reflektor. Das Modell muß auf jeden Fall härter im Licht stehen als gewohnt. Bei zu großer Aufhellung durch weitere Lampen werden die Aufnahmen gerne zu weichlich. Keinen Streuschirm vor die Lampe setzen. Zu Testzwecken auf mindestens 9x12 vergrößern - Kontaktabzüge lassen keine ausreichende Beurteilung zu. Man muß sich hüten, die Weichzeichnung zu übertreiben - "schließlich ist sie kein Selbstzweck sondern ein Mittel die Bildwirkung zu steigern." Als Vergrößerungspapiere sind glatte glänzende Oberflächen geeignet - werden oft jedoch speckig glänzend bei Portraits. Besser dann solche mit Velvet-Oberfläche oder in größeren Formaten mit Royal-Oberflächen. "Der fortgeschrittene Lichtbildner ... erstrebt Weichheit der Zeichnung bei harmonischer Abstufung vom hohen Licht zum tiefen Schatten. Verblasene Weichlichkeit ist nicht sein Ideal." Soweit Emmermann, der 1935 in Heft 1 und 2 zwei Aufsätze über das Thambar und einen mit dem Titel "Soft - Focus" geschrieben hat. Mit Vaseline, Photoshop o.ä den Effekt nachahmen ? Never ! Ja gut, wer meint es zu können und wer Laminat echtem alten Parkett gleich achtet - nur zu. Dann aber doch eher mal durch die wabernde Abluft einer Spirituslampe fotografieren, das hätte wenigstens was originelles. Ich kann jeden verstehen, der eine Kamera von Leica gekauft und aufgrund persönlicher Erfahrung den Eindruck hat, sein teuer erworbenes System oder der Service bei Leica sei noch nicht ausgereift - wenn er den als Priorität eingeschlagenen Weg zur Rekonstruktion des Thambars kritisiert. Für mich gilt jedoch : Glückwunsch Leica zur Fortführung der Traditionslinie. Mir ist der Preis des Nachbaus zu hoch, da er mit originalen alten Exemplaren korreliert - da warte ich lieber wie schon lange auf einen zufälligen günstigen Garagenabverkauf irgendeiner Wilmersdorfer Witwe. War es nicht ein alter Kommunistenspruch : Der Proletarier muß nicht alles haben - aber er sollte wenigstens wissen, was es alles an Schönem gibt. (oder so halt.) "Alles mit der Leica ! Alles für die Leica" Curt Emmermann 1931
  10. Schlesische Straße / Cuvrystraße [Nach Räumung der sog. Cuvrybrache] Leitz Summar 5cm
  11. Samstagnachmittag | Berlin-Adlershof [Leitz Summaron 3,5/3,5cm]
  12. Agfa CT 18 because it was in the nifty 60´s my first slidefilm in my Agfa Silette. It excited my grandmother, my parents, the neighbours and me during my so called "Dia-Abende" as a young boy in the pre-televison era of my familiy. CT 18 had a warm, smooth rendering of colors - some grain and was not toooo sharp. And the colors in my slides of the black-forest, where I was born, had wonderful shades of green, especially in sunny days. Totally different character to the more aggressive Fuji-Green. But helas - after some decades my slides have now changed to much more red...Kodachrome that I used later also, rested more stable. Now when I want slides from my M6 I take the AGFA CT Precisa - because it is cheap and good. "Maybe I am a dreamer..." But the Precisa has nothing more in common with the charming CT 18. The smell of youth and my beginning of slide-photography. "Tempora mutantur..."
  13. machmaphoto

    Leica M10

    O Gott, wer hat noch nie vergessen bei einer Meßsucherkammera den Deckel vom Objektiv abzunehmen. Man geniert sich halt ein wenig für den roten Punkt - wenn einem eigentlich leicaferne Umstehende dann behilflich sind. [Gottseidank wird von den Kunden noch nicht verlangt daß eine M produziert werden sollte, die einem bei halbgedrücktem Auslöser durch einen Dauerpiepston oder eine freundliche Stimme darauf hinweist, daß spätestens jetzt der Deckel abgenommen werden sollte.] Ich finde Dr. Kaufmann hat seit dem LeicaAward letztes Jahr in Berlin etwas abgenommen. Steht ihm ebensogut wie der M10. Aber nach dieser Punktlandung können alle Verantwortliche in Wetzlar jetzt erstmal entspannen. Jetzt wollen wir mehr Bilder aus der M10 sehen. Gratulo Leica.
  14. - Eine M die in ihrem Aussehen endlich wieder zurückverweist auf die Glanzzeiten der analogen Leica M Modelle. Ich wußte, daß heutige Ingenieurskunst das eines Tages schaffen würde. Was doch das Abspecken um 4mm und 20g rein optisch bewirken kann. - Gut und selbstbewußt gemacht Leica - wer eine M will bekommt mit der M10 auch eine M - und halt keine eierlegende Wollmilchsau. Eine M bleibt eine M... Und das ist gut so !
  15. As a messie I prefer the red Leica APO because it is easier to retrieve the lens under all the other gear in my household.
  16. Leitz Dickes Elmar/Fat Elmar 4/9cm von 1932 on Sony A7 - RAW developed in DXO PRO 10, Preset "Without correction" ooC ISO 200. Yes cobbu2 - and modern straight rawfiles can give such old Leitz gems a new (nearly) true life in colours too. But one must beware to "correct" them to a nowadays character in postproduction - and really hands off ! the clarity - regler. In those days they had often a poor microcontrast. For demonstration I let here both photos uncorrected and unsharpened as they were.. I like the (for me) decent and tasteful rendition of colours even short before the "colour time" in photography also for amateurs was beginning. Erwin Puts in his new "Leica Lens Saga" S. 152 : "Around 1935 panchromatic films and colour films became available and the optical industry had to follow these trends." (Scenery at the Kulturforum Berlin, midground the Philharmonie, in the background Potsdamer Platz with the Sony Forum.)
  17. Leitz Dickes Elmar/Fat Elmar 4/9cm von 1932 on Sony A7 - RAW developed in DXO PRO 10, Preset "Without correction" ooC ISO 200. I love it.
  18. "Selig, die nicht sehen und doch glauben" (Joh 20,29). Leitz Hektor 1,9/7,3 cm (mine is from 1933).
  19. kengai, I made this above photo with the Summar 5cm adapted on a Sony Nex-7. But with the adapterring Schraubleica 39 to Leica M Bajonett - offered also by Leica since the earliest Leica M´s times - I use all my early Schraubleica lenses also on my Leica M6 with best results on film. They were made for film. I wouldn´t see any problem with an M-P 240 because old Leica Lenses work often best with Leica digital cameras. But I own no digital Body of Leica - only an Leica II, Leica IIIg and M6) and therefore have no special experience in this point.
  20. The one and only Summar 2,0 / 5cm from Leitz (1933-1940) for Schraubleica. SUMAR (1933) or collapsible SUMUS (1934 - 1940). There exist many Summars in the market in a not so good condition and fewer in good condition. I think one should have both. The following photo I made with a Summar in a not so good condition. My favourite for vintage portraits. I have also one in very good condition that I prefer for all other purposes.
  21. Hallo Hartmut, ich denke "klassische Ballettphotographie" wird weitgehend kernscharf sein müssen, wenn sie als solche erkennbar bleiben will. Eventphotographie von einer Ballettprobe kann von mir aus aber auch experimentell verwischt sein - wenns gefällt und passend ist. Dann muß man aber sich darüber im Klaren sein. daß bei einem CMOS Sensor Bewegungsverzerrungen auftreten können (sog Rolling-Shutter-Effekt), weil das Bild aus gegeneinander verschobenen Zeilen zusammen gesetzt wird, die mal zu grotesken Verzerrungen führen können, wenn sich der Tänzer in Bewegung befindet. Insbesondere die Gliedmaßen (Hände) sind gerne davon betroffen. Dann ist das Ergebnis halt ein mehr oder weniger zufällig schönes oder eben auch mal unvorteilhaftes Produkt. Wenn man also Ballett unbedingt verwischt aufnehmen möchte (was dann halt auch wie Volkstanz o.ä. wirken kann) sollte man den Rolling Shutter Effekt des CMOS Sensors vermeiden, aussortieren wenn er stört und am besten analog mit Zentralverschluß arbeiten. Hier : Deine Nr. 2 und besonders Nr. 3 zeigen den Effekt, im Beinbereich deutlich, weil Beine teilweise nicht mehr dort sitzen wo sie hingehören bzw. deformiert sind. Das ist aber kein bloßer Wischeffekt sondern m. E. ein rolling shutter Effekt. Wems gefällt...
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