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Frank.O

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About Frank.O

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    Erfahrener Benutzer

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    Male
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    Deutschland
  1. Frank.O

    Update Leica Forum (8.-10. Oktober)

    Hallo, ja das kann man, aber das mußt Du selbst machen. Man kann sich sogar eine eigene Startseite basteln, die nur das anzeigt, was einen interessiert. Vorarbeit: suche jedes Dich interessierende Unterforum auf und abonniere es. Oben rechts ist eine kleine Box mit „Inhalt folgen“ und einer Zahl, die angibt, wieviele User diesem Forum folgen. Da draufklicken, die Benachrichtigungsoptionen einstellen und unten auf „Inhalt folgen“ klicken. Das geht auch für einzelne Themen oder Gebrauchtmarktkategorieen. Wenn Du alles was Du brauchst abonniert hast oben auf Aktivitäten zeigen und dann auf „meine Aktivitätsverläufe“ klicken und dann auf „Inhalte denen ich folge“. Dann wird Dir ein neuer Aktivitätsverlauf angezeigt. In der Kopfzeile kannst Du noch Einstellungen vornehmen. Ich zeige Dir hier mal meine: Wenn alles richtig eingestellt ist, klickst Du rechts auf „als neuen Verlauf speichern“, benennst ihn z.B. „Meine Forumstartseite“ und klickst danach auf den kleinen grünen Haken um ihn zu Deinem Standardverlauf zu machen. Du kannst ihn dann von überall her im Forum erreichen, indem Du oben rechts neben „Comunity als gelesen markieren“ auf „Meine Forumstartseite“ klickst. Dann noch einmal den neuen Verlauf aufrufen und ein Lesezeichen dafür anlegen. Fertig. Beim nächsten Besuch werden Dir nur neue Beiträge in den Bereichen, die Dich interessieren angezeigt. Ich hoffe das hilft Dir weiter, bis denn... Frank
  2. Welches Programm zeigt die Dateigröße mit 450 kb an? Ich hatte auch mal so ein Problem und es stellte sich heraus, daß es an den Metadaten des Bildes lag. Ich weiß nicht mehr welches Programm es war, aber es zeigte mir sozusagen die reine Bildgröße an. Ich habe dann mal — damals noch aus Aperture — dasBild unter Ausschluß der Metadaten exportiert und dann ging es. Vielleicht haue ich ja auch was durcheinander, aber einen Versuch wäre es doch wert.
  3. Dann ist da aber generell der Wurm drin. Wo liegt der Katalog — im Bilderordner innerhalb Deines Benutzer-Ordners? Dann mußt Du doch auch uneingeschränkte Lese- und Schreibrechte haben. Sonst könnte doch auch Lightroom nichts damit anfangen. Markiere mal den Katalog und drücke cmd-i. In dem Fenster mit den Informationen muß ganz unten in der Tabelle bei „Teilen&Zugriffsrechte“ Dein Benutzername stehen und in Klammern dahinter (ich). Daneben muß „Lesen und Schreiben“ stehen. Wenn nicht — entsprechend ändern (dazu zuerst das Schloß ganz unten anklicken und Name und Paßwort eines Administrators angeben) und dann das ganze nochmal versuchen.
  4. Hmmm..., das ist seltsam. Wenn Du als der Benutzer angemeldet bist, der den Katalog erstellt hat (auf dem alten Rechner) dann können Dir doch keine Zugriffsrechte darauf fehlen. Oder hast Du das irgendwie über Netzwerkzugriff versucht? Ich kann hier was ich will auf eine externe Disk kopieren, sogar Systembestandteile. Also nochmal klarheitshalber: am alten Rechner mit Deinem normalen Benutzerkonto anmelden, ext. Disk anstecken, Katalog kopieren — das geht nicht? Ist die ext. Disk evtl. inkompatibel formatiert? Die Fehlermeldung wäre dann zwar blödsinnig, aber wer weiß... Also zur Sicherheit vielleicht vorher die externe Platte als macOS extended journaled (HFS+) formatieren (wichtig: ohne Groß/Kleinschreibung, damit können Adobe-Programme nicht). Wenn das alles nichts hilft, dann weiß ich leider auch nicht weiter. Bis denn... Frank
  5. Hallo, hat Lightroom nicht diese Funktionalität, daß man beim Start mit gedrückter Alt-Taste einen alternativen Katalog auswählen, bzw einen neuen anlegen kann? In dem Fall einfach den Katalog vom alten Rechner an die richtige Stelle auf dem neuen Rechner legen (vermutlich der Ordner „Bilder“) und beim Start dann auswählen. Etwas komplizierter wird es wenn die Bilder nicht im Katalog selbst gespeichert sind, sonder nur referenziert. Es sollte auch gehen, aber wie genau kann ich mangels eigener Erfahrung nicht sagen. Bis denn... Frank
  6. Hallo, Ich weiß nicht wie es bei Lightroom ist, aber bei CaptureOne kann man dieses Szenario ganz einfach vermeiden. Ich habe zum Beispiel den Desktop und den Downloads-Ordner vom Backup ausgeschlossen. Wenn ich Bilder bearbeiten will, importiere ich sie zunächst in eine Session, die ich auf dem Desktop ablege (C1 mit gedrückter Alt-Taste starten, Namen und Speicherort wählen). Darin mache ich alle Bearbeitungen einschl. Schlagworte usw. Erst wenn alles fertig ist beende ich C1 und starte es danach mit dem Hauptkatalog. In diesen importiere ich dann die Bilder aus der Session und setze dabei den Haken bei „vorhandene Bearbeitungen beibehalten“ oder so ähnlich. Wenn man bei Lightroom Kataloge zusammenführen kann dann müßte ein ähnliches Vorgehen dort auch möglich sein. Bis denn... Frank
  7. Ein S/W-Bild in dem man die leuchtenden Herbstfarben sehen kann — das ist ja mal was. Klasse hingekriegt! Bis denn... Frank
  8. Frank.O

    irgendwo auf Chalkidiki.....

    Hallo Ingrid, Du sagst, daß Du Dich über Tips freust, also versuche ich mich auch mal an einem. Ich habe mir dazu mal ein Bild runtergeladen und in macOS Vorschau geöffnet. Das ist so ein universeller Dateibetrachter mit rudimentären Bearbeitungsmöglichkeiten. Sieht so aus: Das Histogramm müßte bei diesem Motiv eigentlich anders aussehen, denn vorne rechts ist tiefer Schatten und die sonnenbeschienenen Tischdecken sind bestimmt strahlend weiß. Das Histogramm müßte also den vollen Bereich abdecken. Warum das nicht so ist weiß ich nicht, möglicherweise ja durch den von Dir angewendeten Effekt oder durch Unterbelichtung. Vielleicht kannst Du ja mal das farbige Original zeigen. Abhilfe ist aber ganz einfach. Entweder mit Hilfe der von den Kollegen bereits erwähnten Automatiken (die hat jedes Bearbeitungsprogramm, aber sie tun oft etwas viel des guten) oder Du sagst Deinem Programm einfach wo im Bild wirklich weiß ist, indem Du den Weißpunkt im Histogramm (das Dreieck ganz rechts) soweit nach links ziehst, daß es das Diagramm gerade so berührt. Sieht dann so aus: Und schon scheint die Sonne Danach könnte man noch — wenn es nötig sein sollte — die Mitteltöne etwas korrigieren (mittleren Regler nach links zum Aufhellen oder nach rechts zum abdunkeln). Deinen Grundsatz an den Bildern nicht zuviel rumzufummeln kann ich verstehen, sehe ich genau so. Aber einen Regler ein bischen zu schieben ist jetzt nicht sooo viel Gefummel, oder? Ich hoffe mein Gefasel nützt Dir was. Bis denn... Frank
  9. Frank.O

    Capture one Bilder löschen

    Bis denn... Frank
  10. Frank.O

    iMac - Bildbearbeitung?

    Dann hat entweder X oder Y oder beide was falsch gemacht. Stimmt natürlich, falsche Kalibrierung kann schlimmer sein als gar keine. Bis denn...
  11. Frank.O

    iMac - Bildbearbeitung?

    Nur zu, ich will niemandem meine Meinung aufdrängeln. Aber auch der Mac ist in der Standardeinstellung deutlich zu hell. Was Du auf diesem Bildschirm siehst, kriegst Du nie auf’s Papier, weil Papier nicht so hellweiß ist. Vielleicht liegt’s ja daran daß so viele SW-Bilder obwohl beispielsweise bei Sonnenschein aufgenommen so grau in grau aussehen wie im Winter nachmittags um fünf. Und man braucht das nicht nur zum Drucken. Wenn man ein Bild bearbeitet hat und ihm das entsprechende Profil mitgibt, dann wird es auf allen Gerätschaften, die farbmanagementfähig sind gleich aussehen. Nur dann kann man überhaupt über die Farbwiedergabe einer Kamera diskutieren. Und in z.B. Lightroom mühselig Farbprofile für eine bestimmte Kamera zu erstellen ist ohne Farbmanagement völlig sinnfrei. Und was das Umgebungslicht angeht: wenn man es ganz genau machen will (für Reproduktionen oder so) dann müßte man natürliches Licht völlig aussperren und den Arbeitsplatz mit Normlicht beleuchten. Auf die Temperatur und Helligkeit dieses Normlichts wird dann kalibriert und profiliert. Und wenn man das richtig macht, dann stimmen Bildschirm und Ausdruck 100pro überein. Ist natürlich ein ziemlicher Aufwand, aber den muß man nicht unbedingt treiben. Man kriegt auch schon recht gute Ergebnisse, wenn man drauf achtet, daß kein Sonnenlicht in’s Zimmer scheint und man die Bildbearbeitung nicht bei Glühlampenlicht macht. Meine Fenster hier zeigen nach Norden, so daß im Zimmer halbwegs konstante schattige Lichtbedingungen herrschen und mein iMac ist auf 6500K eingestellt und steht nicht in Fensternähe. Als ich noch selber gedruckt habe, war ich damit immer recht zufrieden. Es gibt genug Seiten im Internet, wo man sich die Auswirkungen von keinem oder falschem Farbmanagement veranschaulichen kann. Was man da sieht kann ziemlich überraschend sein. Aber man kann’s auch ausblenden und sich nicht drum kümmern. Wie ich schon sagte — jeder wie er mag. Bis denn... Frank
  12. Frank.O

    iMac - Bildbearbeitung?

    Squid3 von BasicColor. Hier klicken. Die Software dazu ist nicht ganz ... ähh... wie soll man sagen... „stromlinienförmig“. Geht aber, man muß sich halt ’n bischen dran gewöhnen. Und man macht das ja nicht ständig, so einmal im Quartal mach ich das ungefähr. Die Ergebnisse sind gut. Man kann anhand der gespeicherten Ergebnisse quasi mitverfolgen wie das Display altert. Nichts muß man wirklich, außer... Aber wenn man seine Bilder bearbeitet und reproduzierbare Ergebnisse will, die man auch anderen zeigt, und wenn man auch Bilder anderer beurteilen will, dann... tja dann sollte man. Auch sämtliche verwendete Software (Webbrowser z.B.) sollte farbmanagementfähig sein. Alles andere ist rumstochern im Nebel, weil man gar nicht wissen kann, wie das Bild auf einem anderen als dem eigenen Monitor aussieht. Nur wenn man seine Bilder ausschließlich auf ein und demselben Monitor betrachtet und niemals ausdruckt oder drucken läßt, dann kann man sich den Aufwand sparen, aber wer macht das schon. Bis denn... Frank
  13. Frank.O

    iMac - Bildbearbeitung?

    Hallo Joachim, meine generelle Antwort wäre: er ist sinnvoll. Ich habe seit Frühjahr 2015 einen. Etwas detaillierter: von dem Farbraum würde ich mich nicht abschrecken lassen, das mag eine Rolle spielen wenn man Bilder für die industrielle Weiterverwendung aufbereiten muß, aber Anbieter von Fotobüchern usw. verlangen meist (oder gehen davon aus), daß die Bilder mit sRGB eingeliefert werden. Was die Helligkeit anbelangt, hat Elmar recht. Die meisten Bildschirme sind standardmäßig viiiiiel zu hell eingestellt. Ich habe meinen iMac kalibriert und profiliert und er läßt sich problemlos auf 130cd bringen. Als ich das zum ersten mal gemacht hatte, war ich überrascht wie angenehm die etwas dunklere Einstellung auch bei allen anderen Anwendungen ist. Der Bildschirm brüllt einen nicht mehr so an, sozusagen. Kleiner Tip am Rande: wenn der iMac profiliert ist, sollte man die Medien- und sonstigen Funktionen der obersten Tastenreihe deaktivieren, sonst hat man sich schnell mal versehentlich die Helligkeit durch Berühren der Taste F1 oder F2 verstellt. An der spiegelnden Oberfläche scheiden sich die Geister, sie hat Vorteile (Kontrast, Schärfe) aber für die meisten überwiegen wohl die Nachteile. Mich stört es überhaupt nicht, weil ich einen entsprechenden Standort wählen konnte. Wenn hinter einem ein helles Fenster ist sieht das anders aus, nur ist ein solcher Standort für Bildbearbeitung ohnehin nicht geeignet. Das Retina-Display ist toll, mich hat es geradezu umgehauen. Die knackige Schärfe spring einen förmlich an. Es ist aber auch gnadenlos, mangelnde Schärfe sieht man deutlich, was ja durchaus ein Vorteil sein kann. Auch an die Umgewöhnung wäre zu denken. macOS ist anders, in mancher Hinsicht einfacher und bequemer (wenn ich nur an die Updateorgien bei Windows denke), aber nicht überall. Ich benutze seit 2007 Macs, und ich habe ca 1 Woche gebraucht. Seit der Herr Ive mit seinem Minimalismuswahn bei Apple auch die Programmoberflächen gestaltet ist die Bedienung nicht mehr ganz so intuitiv wie sie mal war. Ist aber zum Teil auch Geschmacksache. Und dann wäre da noch der Preis. So ’ne Kiste in sinnvoller Ausstattung ist teuer, man kriegt aber durchaus was für sein Geld. Meinen ersten iMac habe ich 8 Jahre lang benutzt und der läuft bei meinem Neffen immer noch (zwischendurch mit SSD aufgerüstet). Und es gibt jede Menge brauchbare Software dazu. Alles in allem: wenn Dich der Preis nicht stört und Du die Nachteile des spiegelnden Displays vermeiden kannst, schlag zu. Du wirst begeistert sein, ich war es jedenfalls. Bis denn... Frank
  14. Frank.O

    Sturm

    Um Gottes Willen.... so ist es ein x-beliebiges ICHBINSCHWARZWEISSUNDKÖRNIGALSOMUSSICHKUNSTSEIN-Bild. Die toll eingefangene Stimmung und Emotionalität des Originals sind beim Teufel. Jedenfalls seh’ ich das so.
  15. Frank.O

    iMac

    Hallo, ich hab meinen damals mit 1TB SSD und 16 GB RAM genommen. Später habe ich auf A---on ein gutes Angebot für RAM gesehen und zugeschlagen. Sind jetzt 32 GB, aber wie B.Lichter schon sagte, aus eher irrationalen Gründen. Eigentlich nehme ich aber beim Rechnerkauf (kommt ja nicht so oft vor) immer das schnellste und beste was ich kriegen kann, denn die Technik ist ratzbatz Schnee von vorgestern und ich nutze meine Rechner wirklich lange (letzter iMac 2007- 8 Jahre, Macbook Pro 2008-10 Jahre und läuft noch). Außerdem weiß man nie wie die Systemanforderungen der jährlich wechselnden Betriebssysteme sich entwickeln. Beim 5k-iMac kann man (nur!) den RAM noch selbst aufrüsten. Das ist dann schon noch preiswerter als bei Apple. Ich an Deiner Stelle würde also bei Grafikkarte und SSD keine Kompromisse machen und beim RAM die niedrigste Ausstattung nehmen und selbst nachrüsten. Ist einfach: Klappe auf, RAM rein, Klappe zu. Bis denn... Frank
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