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jmschuh

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About jmschuh

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    Qholic
  • Birthday 08/26/1968

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  • Website URL
    http://www.signalrauschen.de/

Profile Information

  • Gender
    Male
  • Location
    Ruhrpott
  • Interests
    • Fotografie (Digital & Analog)
    • 8- und 16-Bit-Technik der 80er Jahre
    • analoge Elektronik & Technik
    • Mathematik, Physik, Astronomie und Geologie
    • Sammeln historischer Taschenrechner
    • Programmierung (Rapid Application Development)
    • DXing: Kurzwellenfernempfang
    • Digitalisierungskritiker
    • High-Res Audio
    • Apple Evangelist
    • Hobby-Prepper
  • Country
    Deutschland

Converted

  • City
    Bochum
  • Hobbies
    Fotografie, HiFi, High-Res Audio, Programmierung
  • Job
    Selbst. Unternehmer - Dipl.-Inf.
  • Your Leica Products / Deine Leica Produkte
    Leica Q
  • Website

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  1. jmschuh

    Mist - Die Q, sie fehlt doch...

    Ja genau, das meinte ich. 🙄
  2. jmschuh

    Mist - Die Q, sie fehlt doch...

    Der Sucher ist zwar hochauflösend, aber sonst in fast allen Punkten einem OLED-Sucher unterlegen. Darauf bin ich im Detail schon mehrmals hier eingegangen, da musst Du mal die Forumssuche bemühen. Das Dioptrienrädchen nervt, sofern man keinen ThumbUp benutzt. Beim Einschalten landet man gerne mal auf S statt auf C. Ein paar Software-Glitches und "Unsauberkeiten" in der Firmware. Sowas halt.
  3. jmschuh

    Loose diaphragm on a new Leica Q

    No, it's not a defect. The aperture sometimes opens and closes regardless of the aperture ring setting to adjust the brightness in the viewfinder. This makes a noise. And, as described before, the Image Stabilizer also makes noise. Everything is quite normal.
  4. jmschuh

    Chinese Leather Half Case

    Is this a serious question? We're in the Q section here. The camera is a Leica Q, what else?
  5. jmschuh

    Mist - Die Q, sie fehlt doch...

    Ja, mit einem Messsucher komme ich leider nicht mehr zurecht, eigentlich schade und bedauerlich. War vor 10 Jahren und mit Film noch anders.
  6. jmschuh

    Mist - Die Q, sie fehlt doch...

    Nachdem ich ja jahrelang auf 35mm geeicht war und der Bildwinkel der 35mm quasi meine Lieblingsbrennweite war, musste ich mich an die 28mm der Q ja erst gewöhnen, mit dem Hintergrundgedanken, dass ich die 35mm ja immer noch (als Crop) dabei habe und das mit ausreichenden 16MP. Unterhalb von 35mm hatte ich immer nur 24mm, die 28mm existierten für mich gar nicht. Jetzt, nach über 3 Jahren mit der Q will ich von den 28mm nicht mehr loslassen und 35mm erscheinen mir mittlerweile als viel zu eng. 35mm Crop-Bilder mache ich gar nicht, eigentlich schon von Anfang an nicht. Für alles Nahe gibt es die Macrostellung der Optik, ansonsten schieße ich fast nur noch mit 28mm. Tele habe ich bisher immer nur für explizite Portraits verwendet, sonst gar nicht. Irgendwas zwischen 75mm und 85mm. Wenn es um Menschen geht, habe ich lieber mehr Umfeld auf dem Foto, was ja auch mehr unserem Sehen entspricht, wir nehmen Menschen ja selten "ausgeschnitten" wahr. Diese Portrait-Option fehlt mir, für alles andere brauche ich kein Tele. Mit Tele-Optiken konnte ich mich nie richtig anfreunden, meistens habe ich sie nur mitgeschleppt, aber sehr wenig genutzt. Die Ergebnisse erschienen mir meistens auch immer zu "ausgeschnitten" oder "ausgestanzt", jedenfalls immer nur ein Ausschnitt von irgendwas und meistens langweilig. Früher waren Tele-Optiken für mich aber auch gerne mal Mittel zum Zweck, wenn ich irgendwas heimlich fotografieren wollte, wenn ich mich nicht getraut hatte, näher ans Motiv heran zu gehen. Letztendlich hat sich aber auch gezeigt, dass man solche (heimlichen) Aufnahmen meistens auch nicht zeigen kann oder darf, wofür macht man sie dann? Wildlife, Safari oder "Tiere-im-Zoo-Fotografie, wo man gerne mal 400-600mm hätte, waren nie mein Ding und Babe-Watcher-Fotografie war auch nie mein Metier. Da gibt es auch ausreichend Naturfotografen, die das mit Sicherheit besser können, weil sie auch den Nerv haben irgendwo stundenlang rum zu hocken um auf den richtigen Zeitpunkt bzw. ein bestimmtes Tier zu warten. Und eingesperrte Tiere im Zoo zu fotografieren, weil man deren natürliches Habitat nicht aufsuchen kann oder möchte, finde ich extrem albern, zumal das jeder irgendwie auch jeder kann. Da fehlt total der Reiz, zumal ich zunehmend mit dem Konzept "Zoo" meine Probleme habe. Das Geld für die Optiken würde ich dann auch lieber in eine ordentliche Sammlung Fotobücher investieren, wenn mich das Thema näher interessieren würde. Kurzum: Die 28mm erschlagen bei den von mir bevorzugten Genres so viel, dass unterm Strich maximal der Wunsch nach einem leichten Tele für Portraits übrig bleibt, allerdings hat bisher nichts neben der Q so richtig gepasst. Im Prinzip würde mir auch ein Televorsatz reichen und dass so etwas hochqualitativ (Auflösung, Schärfe, Aberration etc.) bis in die Ecken zu realisieren ist, hat Fujifilm mit der X100 bewiesen, wo es sowohl für Weitwinkel als auch für den Telebereich Konverter gibt, die sich keinesfalls hinter einer echten Optik verstecken brauchen. Ich weiß nicht, warum es das von Leica nicht gibt. Wäre das zu sehr gegen Ihre Optik-Philosophie, gegen die reine Lehre des Optikbaus? Ich glaube, das würden viele Q-Fans kaufen, auch wenn es, wenn es gut gemacht ist, nicht preiswert wäre. Von Drittanbietern gibt es ja leider nur richtig üblen Mist zu kaufen, den man sich wirklich nicht freiwillig antun möchte. Ein entsprechendes Außengewinde wäre an der Optik schon, die Frontlinse der Q ist auch viel kleiner als der Durchmesser der Optik im Frontbereich, so dass es keine Probleme mit der Ausleuchtung geben sollte. Ich weiß nicht, warum Leica sich für so ein sicherlich profitables Produkt verschließt. Oder hat ihnen das noch nie jemand vorgeschlagen? Nun ja, sie sollten ja den Markt beobachten und erkennen, dass dieses Konzept seit Jahren bei Fuji gut läuft, sonst hätten sie das nicht mit jeder neuen Generation der X100 weiter fortgeführt. Auf der anderen Seite: Wenn ich gerade sehe, was mein neues iPhone Xs mit dem A12 Bionic Chip (Neural Engine) so raushaut, mit nachträglicher Veränderung der Beleuchtung und einer nachträglichen Blendensimulation zwischen F1.4 bis F16, ist das so unglaublich gut, die Freistellung nicht von einer Optik mit entsprechender Brennweite und Blende zu unterscheiden, mit einem wunderbaren (natürlich digital erzeugten) Bokeh, dass ich mich ernsthaft Frage, ob ich den Wunsch nach einer Q mit Tele-Optik oder einem entsprechenden Vorsatz nicht einfach zu Grabe tragen sollte. Ich habe nun einige Tage nachgedacht, ob ich mir eine CL parallel zur Q antun soll. Aber die Bedienung geht mir an der CL auch schon wieder zu sehr in Richtung "Stromkamera", obwohl immer noch besser und durchdachter als bei so manchem Mitbewerber. Es ist eine Menge Geld und gerade zu absurd, für den wenigen Zusatznutzen zur Q so viel Geld zu investieren, aber war tut man nicht alles für den Seelenfrieden? Nur: Dafür müsste es dann auch die richtigen Optiken geben und die gibt es leider nicht! Wenn ich für mein Portrait-Thema irgendwo zwischen 75 bis 100mm landen will, kommen eigentlich nur 2 aktuelle TL-Optiken infrage. Das wäre das 18-56mm F3.5-F5.6 oder das 60mm F2.8. Und wenn ich dann über die Äquivalenzüberlegung zur Blendenwirkung nachdenke, müsste ich mich fragen lassen, ob ich bereit wäre bei Kleinbild für ein 84mm F8 bzw. ein 90mm F4.0 so ca. 3500-4500 Euro nur für ein paar Portraits im Jahr auszugeben. Demjenigen, der so etwas fragen würde, würde ich einen Vogel zeigen, wegen der Blenden und des Preises. Man darf nicht vergessen: ein Fuji APS-C 56mm F1.2 gibt es für ca. 900 Euro und das Teil ist mal so richtig gut. Aber eine Fuji-Stromkamera-Eierlegendewollmilchsau-höherschnellerweiter will ich nicht, das Thema hatte ich ja gerade erst und es hat mich abgestoßen. Gibt es Adapter für Fuji auf Leica? Das wäre es, dann würde ich noch eine CL kaufen, auch wenn bei Fuji der Blendenring (immerhin haben sie Blendenringe am Objektiv) bedauerllicherweise die falsche Drehrichtung hat. Wieder mal: Hach!
  7. jmschuh

    Chinese Leather Half Case

    Unfortunately no protection for the upper edge of the camera, which is already damaged at the camera. Therefore I prefer the Q-Half-Case by Artisan & Artist: As you can see on the photo, I also have two small rubber "sealing rings" on the carrying strap fastening rings of the camera, which prevent the ring from causing damage to the camera.
  8. jmschuh

    Sondermodell Leica Q „Khaki“

    Kein Ahnung, warum es keine 500 sind. Vielleicht waren gerade nur noch 495 auf Lager? Wenn die ersten 5 Farbproben waren, hat der Produktmanager wohl nicht mit dem Marketing gesprochen, sonst hätten sie eine olivgrüne Kamera nicht "Khaki" genannt.
  9. jmschuh

    Surprise ...

    Bei uns, Downtown, hat jetzt so ein Laden aufgemacht, lustig gelb angestrichen, da kann man Dinge verschicken, ohne selbst quer durch Europa fahren zu müssen. Geniale Erfindung. Die bei Leica kennen den Laden auch.
  10. jmschuh

    Sondermodell Leica Q „Khaki“

    495 Exemplare. Keine mehr, keine weniger. Der Sinn einer "Limited Edition" ist ein ebensolcher. Limitiert halt.
  11. jmschuh

    Leben, Tod, Geburt

    Die Beiträge kann man nur eine bestimmte Zeit nach dem Erstellen bearbeiten oder löschen. Ich glaube eine Stunde lang, kann aber auch kürzer sein. Ich habe einen Mac, daher kann ich Dir keine Tipps für Windows geben, aber es gibt hier sicherlich Anwender die Dir weiterhelfen können. Wenn Du Photoshop hast, zeigt Dir Photoshop das verwendete Profil unten unterm Bild, rechts neben der prozentualen Vergrößerung an. Wenn nicht, kannst Du dort auch auswählen, was Dir dort angezeigt wird. Alternativ wird auch unter Bearbeiten -> In Profil umwandeln der Quellfarbraum angezeigt. Gruß, Jens
  12. jmschuh

    Leben, Tod, Geburt

    Ist die Blüte unscharf und die Blätter im Hintergrund sind scharf und das Ganze ein wenig nachträglich überschärft? Ich glaube, Du hast ein Problem mit den Profilen. In den (Exif)-Informationen Deines Fotos steht irgendwas von AdobeRGB, das Foto selbst ist allerdings im sRGB-Farbraum. Ob korrekt konvertiert oder einfach nur zugeteilt, kann man nicht sagen, aber hier könnte das Problem liegen. AdobeRGB macht ja für das meiste ziemlich wenig Sinn, es sei denn, Du hast ein Ausgabegerät (Monitor, Drucker, Beamer) das AdobeRGB auch komplett unterstützt und nimmst das hauptsächlich zur Präsentation Deiner Bilder. Für Darstellung im Web macht eigentlich nur ein durchgängiger sRGB-Workflow Sinn (für die meisten Druckgeschichten auch), alles andere wäre ein Fischen im Trüben, weil Du sonst ein Foto siehst, das die meisten "da draußen" so nicht sehen können und dafür auch noch die darstellbare restliche Tonalität undifferenzierter machst. Hinzu kommt, dass es auch heute noch Browser gibt, die Farbprofile nicht richtig auswerten und immer davon ausgehen, dass alles sRGB ist, was dann natürlich zu einer Farbverschiebung führt. Das Arbeiten in einem größeren Farbraum als der des endgültigen Ausgabefarbraums ist immer mit Verlusten verbunden und daher zu vermeiden.
  13. jmschuh

    Mist - Die Q, sie fehlt doch...

    Danke für Deinen Bericht. Was für ein Slingbag war das denn? Gruß, Jens
  14. Sieht auch überbelichtet aus. Eine Kamera kann eigentlich nicht überbelichten, da der Fotograf die Belichtung macht. Eine Kamera kann jedoch evtl. die Belichtung falsch messen, das kann man mit einer Graukarte überprüfen und gucken, ob die JPEGs 18% Grau entsprechen. Hier hat die Kamera mit 1/4000 belichtet. Hast Du mal versucht mit kürzeren Zeiten, die manuell von Dir eingestellt werden, eine Belichtungsreihe zu machen? Hast Du die Kamera mal zurückgesetzt?
  15. jmschuh

    Update Leica Forum (8.-10. Oktober)

    Ist es zu viel verlangt den Thread auch mal durchzulesen, statt immer die gleichen Fragen zu stellen? Wir hatten jetzt die Frage dreimal allein in diesem Thread und in anderen Threads im Forum auch. Wenigstens den Eintragsbeitrag zu lesen hätte geholfen.
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