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Simlinger

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    M4-P, MD, 2,8/35 Zeiss, Visoflex II mit unheimlich viel Zeugs.....
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  1. Ich habe selbst ein paar ähnliche Setups im analogen Bereich, wie im Eingangsthread beschrieben. Olympus OM-2 mit 2,8/28, 1,8/50 und 3,5/135. Eine super Kombi, optisch alles top und sehr klein und kompakt (nicht wirklich grösser als eine Leica M). Dazu hast du noch den Vorteil, mit günstigen Zwischenringen, Nahaufnahmen zu machen. Das gleiche Setup habe ich auch aus dem Hause Minolta. XD-7 mit 2,8/28, 1,7/50 und 3,5/135. Kostet gebraucht ungefähr das gleiche, ist ähnlich kompakt und solide, nur von der Farbabstimmung gefallen mir die Minoltas besser (aber das ist Geschmackssache). Von Canon wi
  2. Es gab ja tatsächlich kurzfirstig einen Mangel an Alkohol. Vor allem die Druckereien bekamen das zu spüren. Ich glaube der Mangel ist somit behoben, da es bei uns auch viele kleine Brennereine gibt, die offenbar jetzt auch produzieren dürfen. Früher wurde ja bei der Schnapsproduktion sehr viel entsorgt und nur das hochwertige Destillat abgefüllt. Für Reinigunsmittel braucht man aber keine hochwertigen Zutaten, zur Not kann man auch aus Küchenabfällen brennen und den Vorlauf gleich mit verwenden.
  3. Wobei die momentan eher nicht zur gefährdeten Gruppe gehören....da die Verkehrsdichte besonders niedrig ist. Die grössere Gefahr geht momentan vom Heimwerken aus....
  4. Eben, das ist momentan der Trugschluss: nach dem Tod gefährdet er niemanden mehr....bis dahin belegt er vielleicht einen Platz auf der Intensivstation, den vielleicht ein anderer gut brauchen könnte....
  5. Das hat sich in letzter Zeit ein wenig gedreht. Ich erinnere mich noch an die Diskussion vor ein paar Wochen: die Raucher fühlten sich bei jedem Nichtraucherschild "diskriminiert" und pochten sehr auf ihre persönliche Freiheit. In der letzten Zeit hat es sich doch herausgestellt, dass gerade Raucher zu den gefährdeten Gruppen gehören, auch Übergewicht scheint ein grosser Risikofaktor zu sein. Die Raucher sind in letzter Zeit ziemlich ruhig geworden....
  6. Wenn man sich die Verbeitungsszenarien ein wenig unter die Lupe nimmt, dann gibt es immer Hotspots, an denen sehr viele Menschen infiziert werden: Fussballspiel, Apres Ski, Treffen einer Freikirche, Chorwochenende, Skikurs,....von diesen Hotspots ausgehend wurden weitere Menschen (im Familienverband, Freundeskreis) angesteckt. Die Leute gingen zum Arzt/Krankenhaus und hier erfolgte die Weiterverbreitung im Wartezimmer, bei der Behandlung. Allen diesen Ansteckungen ist eines gemeinsam: lange andauernder, teils intensiver Kontakt bis hin zu Körperkontakt. Wenn man sich mal bildlich vorstell
  7. Beim Fleischhacker wird ja wirklich noch mit der Hacke ans Fleisch rangegangen.
  8. Was ist die Kronenzeitung? So was liest man nicht....taugt nicht mal als Klopapier, sondern bestenfalls zum Einwickeln von zerbrechlichen Gegenständen oder Fisch.
  9. Ich spreche insofern von mir, da ich ja ein Teil dieser Vergnügungsgesellschaft bin/war. Als Fotograf verdient man eben sein Geld mit Dingen, die der Mensch nicht unbedingt zum Leben braucht. Und davon gibt es genug. Braucht man Kino zum Leben? Eine Digitalkamera? Alufelgen? neue Sportbekleidung? Kosmetik? Das sind Dinge, die zwar keiner unmittelbar zum Leben braucht, die aber mittlerweile eine Grossteil der Wirtschaftsleistung darstellen. Noch nie wurde im Verhältnis so wenig für die Grundbedürfnisse ausgegeben wie in den letzten Jahren. Das fällt eben erst jetzt auf, wenn man nur diese Grund
  10. Letzten Samstag an der Supermarktkasse: punkt 12.00 Uhr heult die Sirene. Eine Dame in der Reihe ganz nervös: "jetzt heult auch noch die Sirene, was es denn nun wieder passiert". Ein älterer Mann dahiner: "s'Wochnend fangt o."
  11. Dabei fällt mir gerade auf: das Leben in der Isolation ist so billig wie nie. Wie sind zu dritt im Haushalt und haben heut mal einen "Grosseinkauf" getätigt - heisse 73,- Euro. Das teuerste war der Wein....und ich weiss, da kommen wir eine Zeit lang aus. Zeit zum Kochen ist genug, d.h. mit den notwendigsten Zutaten kann man tolle Sachen zaubern und kommt lange aus. Ansonsten fallen kaum Kosten an: das Auto hab ich im Februar das letzte Mal vollgetankt, Bespassung wie Kino, Theater, Ausgehen fällt weg. Shopping geht maximal über's Internet...und hält sich auch hier in Grenzen. Man kommt erst mi
  12. Unsere Raumpflegerin arbeitet beim Fleischhacker. Die ist selber immer erstaunt, was hier abgeht...ja, es gibt Leute, die werden jahrlang fremdverköstigt. Nehmen auf dem Weg zur Arbeit ihren CoffeeToGo, essen in der Betriebskantine und gehe am Abend aus. Wenn dann mal eingekauft werden muss (oder sogar gekocht werden muss), dann stehen sie ratlos vorm Regal.
  13. Ich glaube, ich habe mittlerweile auch eine Erklärung für die Hamsterkäufe gefunden, denn ich war heute seit langem wieder mal im Supermarkt. Die Regale sind prall gefüllt, nur Toastbrot, Billignudeln und Klopapier sind Mangelware. Dafür sind plötzlich Leute im Supermarkt, die ich dort noch nie gesehen hab. Und sie kaufen auch ein, als hätten sie ihr ganzes Leben noch nie eingekauft. Da stehen plötzlich Leute an der Fleischtheke und kennen nicht einmal den Unterschied zwischen Rind- und Schweinefleisch. Ja, für so manche ist Haushalt plötzlich eine Herausforderung...wenn man jahrelang gerade m
  14. Die freie Zeit gibt natürlich Gelegenheit, mit ein paar Leuten ausgiebig zu telefonieren - und da ergeben sich interessante Aspekte: ein alter Freund von mir arbeitet im Management einer grossen Firma. Er fliegt im Normalfall zweimal in der Woche irgendwo hin: Stockholm, London, Istanbul, und dazwischen auch mal nach Tokio oder Singapur. Ist regelmässig beim Psychiater wegen Burnout - und hat bis vor wenigen Monaten seine Reisetätigkeit vehement verteidigt: "das ist in unserem Geschäft so, da muss man persönlich hin". Seit zwei Wochen sitzt er im Home-Office, macht Videokonferenzen mit St
  15. Das stand 20 Jahre im Freien...da drehte sich nichts (fast) nichts mehr. die Gabel war übrigens mal leuchtend Pink. Die unverbleichte Oringinalfarbe sah ich, als ich das Rad zerlegte. Ich muss wirklich alles von Grund auf machen, hab's in alle Einzelteile zerlegt. Der Rahmen ist sehr gut und nach der Behandlugn wie neu. Tretlager muss neu, Kurbeln und Laufräder können aufgearbeitet werden. Werfer war kaputt, Schaltung ist gut und die Bremsen gehen auch. Das Rad hatte mehr Standschäden als Schäden vom Fahren.
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