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  1. Die Nachrichten sind alle gelöscht worden, daher zeigen die Benachrichtigungen ins Leere. Gruß Andreas
  2. Gerade hat B+H die Sigma fp für Vorbestellungen freigegeben – für $ 1.899. Mit dem 45mm 1:2.8 sind es $ 2.199. Update 9:16 Uhr: Die deutschen Preise sind da: Sigma fp Gehäuse: 1999,-€ Sigma fp im Set mit 45mm F2,8 DG DN | C: 2399,-€
  3. Unter jedem Objektiv gibt es einen Bereich, wo du Kommentare und Bewertungen (engl. Reviews) schreiben kannst. Meinst du so eine Funktion? Andreas
  4. OK, ist zur Zeit noch eine Baustelle
  5. Habe ein wenig aufgeräumt, jetzt ist die Liste etwas übersichtlicher und die Einzelseiten aussagekräftiger mit allen technischen Daten. https://www.l-camera-forum.com/leica-objektive/leica-m-objektive/ https://www.l-camera-forum.com/leica-objektive/leica-m-objektive/leica-apo-telyt-m-135/ Freue mich über Feedback! Gruß Andreas
  6. Of course! I'm a bit busy with other projects but if you prepare the content, I'd love to format it and to put it in a prominent place. Andreas
  7. Definitiv nicht... Sie liegt mittlerweile hier, hat aber durch den Umzug der Forensoftware massiv an Aussagekraft verloren: https://www.l-camera-forum.com/leica-objektive/leica-m-objektive/ Kümmere ich mich demnächst drum! Gruß Andreas
  8. Frisch aus dem Presseverteiler: Leica arbeitet mit Multicopter-Hersteller Yuneec zusammen. Erstes Ergebnis ist die gemeinsam entwickelte ION L1 Pro Kamera , die zusammen mit dem Yuneec Typhoon H3 Multicopter ausgeliefert wird. Der Typhoon H3 Multicopter wird mit ION L1 Pro Kamera ab Ende Oktober 2019 für 2399,-- Euro (UVP) erhältlich sein. Die Pressemitteilung: Leica Camera AG und Yuneec kündigen strategische Technologiepartnerschaft an Kamera „co-engineered with Leica“ für Yuneec-Drohnen feiert Weltpremiere. Wetzlar, 26. September 2019. Die Leica Camera AG und Yuneec gaben heute eine strategische Technologiepartnerschaft bekannt. Im Rahmen dieser Ankündigung wurde die gemeinsam entwickelte ION L1 Pro Kamera vorgestellt, welche zusammen mit dem Typhoon H3 Multicopter von Yuneec ausgeliefert wird. Leica Camera unterstützte bei der Spezifikation und der Entwicklung von Hardwarekomponenten sowie der bildverarbeiteten Software. Im Ergebnis stehen eine herausragende Bildqualität, intuitive Bedienung, professionelle Bildbearbeitungsmöglichkeiten und das ikonische Leica Industrial Design. Die gemeinsame Entwicklung der ION L1 Pro Kamera stellt nur den ersten Schritt der Zusammenarbeit zwischen Leica Camera und Yuneec dar. Zu den wesentlichen Kernkompetenzen von Leica gehört das Gesamtverständnis der Abbildungskette, inklusive aller Bild beeinflussenden Faktoren. Hierzu gehört sowohl die Hardware, unter anderem die Auswahl des Sensors oder die Analyse des optischen Systems hinsichtlich vorhandener Abbildungsfehler, als auch die Software, zum Beispiel die Ausgestaltung und Parametrisierung der Image Signal Pipeline. Die Ingenieure von Leica Camera können bei ihrer Arbeit auf über 100 Jahre Expertise in optischen Technologien, Feinmechanik und Digital Imaging zurückgreifen. Die technische Seite von Entwicklungs-kooperationen wird durch organisatorische Rahmenbedingungen ergänzt, die eigens für Projekte in Zusammenarbeit mit Partnern geschaffen wurden. Diese umfassen neben dedizierten Entwicklungskapazitäten in spezialisierten Teams auch eine professionelle Betreuung bei beispielsweise kommerziellen und rechtlichen Themen. Die Leica Camera AG ist somit der ideale Partner für zukunftsorientierte Lösungen in den Bereichen Optik und Imaging. „Im Rahmen der strategischen Partnerschaft mit Yuneec, kann sich Leica voll auf das Wesentliche – seine Kernkompetenzen in Optik und Digital Imaging – konzentrieren und sich gleichzeitig in einem hochgradig innovativen und attraktiven Geschäftsfeld positionieren. Dieses Engagement ermöglicht Fotografen weltweit, die Leica Fotografie aus ganz neuen Perspektiven erleben zu können“, sagt Matthias Harsch, Chief Executive Officer der Leica Camera AG. „Der Typhoon H3 mit ION L1 Pro Kamera lässt Kunst und Technologie, Handwerk und Hightech auf eine einmalige Art und Weise miteinander verschmelzen und hebt so unsere Luftbildfotografie auf eine neue Ebene. Die Symbiose erlaubt einzigartige Luftaufnahmen aus unbegrenzten Perspektiven, die so atemberaubend sind, dass sie die Kreativität eines jeden Foto- und Videografen nicht nur widerspiegeln, sondern zugleich immer wieder aufs Neue anregen. In der Partnerschaft zwischen Yuneec und Leica stehen der Fotograf und seine künstlerische Vision im Mittelpunkt. Dies manifestiert sich in unserem ersten gemeinsam entwickelten Produkt, das als perfekt aufeinander abgestimmtes Werkzeug, den höchsten Qualitätsansprüchen genügend, in Kürze veröffentlicht werden wird“, erklärt Wenyan Jiang, Founder & Chairwoman bei Yuneec International. Weil sie extremen Gewichts- sowie Größenrestriktionen unterliegen und in der Regel unter erschwerten Bedingungen zum Einsatz kommen, stellen Drohnenkameras in ihrer Entwicklung eine komplexe Aufgabenstellung dar. Anders als bei klassischen Kamerasystemen erfordert die Entwicklung deshalb andersartige Lösungsansätze. Hardwareseitig wurde das optische System der ION L1 Pro Kamera speziell auf die besonderen Anforderungen von Drohnenaufnahmen angepasst. Daneben war die Reduzierung von Ghosting sowie Lens-Flares auf ein Minimum eine besonders große Herausforderung, die die Spezialisten von Leica zu meistern hatten. Dazu kam eine eigens modifizierte Software zum Einsatz, um komplexe Ghost- und Flare-Simulationen durchführen zu können. Im Resultat wurde die gesamte Abbildungsleistung in allen relevanten Bereichen wie Schärfe, Kontrast oder Verzeichnung maximiert. Auf Seiten der bildverarbeitenden Software wurden wesentliche Features implementiert, die für Fotografen besonders relevant sind. Die technische Vielseitigkeit der Kamera bietet zahlreiche Möglichkeiten – von Belichtungsreihen- und Halbautomatik bis zu Wide Dynamic Range. Darüber hinaus sorgt ein spezifisches ADOBE RAW Profil für einen professionellen und komfortablen Workflow in Lightroom und Photoshop. Getreu dem Leitmotiv von Leica „Konzentration auf das Wesentliche“, wurde die Bedienung so intuitiv wie möglich gestaltet und die Bildmodi für die besonderen Anforderungen von Luftaufnahmen so optimiert und abgestimmt, dass sie dem Anspruch von Leica an Abbildungsqualität gerecht werden. Der Typhoon H3 Multicopter wird inklusive der ION L1 Pro Kamera ab Ende Oktober 2019 für 2399,-- Euro (unverbindliche Preisempfehlung) erhältlich sein.
  9. Berlin wird Mitte Oktober der “place to be” für alle Fotofans. Die Berlin Photo Week wartet vom 11. bis 13. Oktober mit einem umfangreichen Programm auf und bietet sowohl Einsteigern als auch Profis die richtigen Themen. Im Rahmen der Berlin Photo Week findet am 11. und 12. Oktober die “tPIC - the Professional Imaging Conference” statt. Die Konferenz richtet sich an alle aufstrebenden und professionellen Fotografinnen und Fotografen und liefert alle wichtigen Erfolgsfaktoren für das eigene Foto-Business! Bereits zum Start wird die tPIC mit über 30 Referentinnen und Referenten auf drei Bühnen die größte Konferenz für Fotografen in Deutschland. Das komplette Programm findest du hier: www.tpic.de Für das Forum haben wir einen besonderen Bonus: Spare 20% Rabatt auf tPIC-Tickets mit unserem Promo-Code Community20 » Hier mit 20% Rabatt buchen In einem exklusiven Setting zeigt die tPIC die passenden Lösungswege, zum Beispiel wie du bessere Honorare verhandelst, dich professioneller vor dem Kunden präsentierst, Fallstricke im Fotorecht vermeidest und deine Arbeiten erfolgreich selber publizieren kannst. Die tPIC präsentiert ein hochkarätiges Line-up unterschiedlicher Themen und Trends von international tätigen Profi-Fotografen über Marketingexperten und Fachanwälten bis hin zu Kreativdirektoren und Fotojournalisten. Das Konzept von tPIC steht für „Networking, Lernen und Weiterentwickeln“ durch kompetente Impuls-Vorträge und Best-Practice-Cases. Außerdem bietet das wichtigste Profi-Event 2019 den perfekten Austausch mit anderen Profis und Imaging-Experten. Neben den Vorträgen gibt es mehrere Networking-Sessions, Diskussionsrunden und die exklusive tPIC-Night am Freitag zum geselligen Netzwerken. Auf der tPIC-Night triffst du neben vielen anderen Profi-Kollegen aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz auch Vertreter der Fotoindustrie. Zum gleichen Zeitpunkt finden außerdem im Rahmen der Berlin Photo Week weitere Veranstaltungen statt wie Wettbewerbe, Portfolio-Reviews, Photo-Walks und der PIV Start-up-Day. Vom 11. bis zum 13. Oktober lohnt es sich also, nach Berlin zu kommen! Einige der Höhepunkte aus dem Programm: J. Konrad Schmidt, Profi-Fotograf und BFF-Vorstand: „Die Überbewertung von Instagram und andere Fehler im System“ Silke Güldner, Coaching + Consulting für Fotografen mit zwei Vorträgen: Vortrag 1: „Sichtbarkeit & Digitale Strategien in der Berufsfotografie.“ Vortrag 2: „Verschenken oder Verkaufen? Honorargestaltung & Nutzungsrechtskalierung in der Jobpraxis.“ Michael Omori Kirchner, Marketing für kreative Unternehmer: „Aktuelle Erfolgsstrategien für Berufsfotografen“ Sebastian Deubelli (Fachanwalt für Medien- und Urheberrecht) in Diskussion mit Felix Hummel (Gründer und CEO von BuzzBird): „Nieder mit der Werbekennzeichnung – ein aktueller Überblick, was wirklich (nicht) gekennzeichnet werden muss.“ Ulla Lohmann, Expeditionsfotografin und -filmerin, Canon-Ambassadorin: “the art of storytelling – Wie aus Fotos packende Reportagen entstehen“ Eberhard Schuy, Werbe- und Industriefotograf, Canon-Ambassador: “Erfolgreiche Produktfotografie – Kreative Fotografie zwischen Mainstream und Individualität“ Daniel Etter, Fotojournalist und Pulitzer-Preisträger: “Wenn Bilder ein Eigenleben entwickeln – Verantwortung von Fotojournalismus“ Anatol Kotte, Fotograf, Künstler & Regisseur: “Iconicaton – wie macht ein Bild aus Menschen Ikonen?” Joachim Baldauf, Fotograf und Verleger: „Fotografie im Selbstverlag publizieren“ Alle weiteren Vortragsthemen finden sich auf www.tpic.de Außerdem bietet das wichtigste Profi-Event 2019 den perfekten Austausch mit anderen Profis und Imaging-Experten. Neben den Vorträgen gibt es mehrere Networking-Sessions, Diskussionsrunden und die exklusive tPIC-Night zum geselligen Netzwerken. Zum gleichen Zeitpunkt finden außerdem im Rahmen der Berlin Photo Week weitere Veranstaltungen statt wie Wettbewerbe, Portfolio-Reviews, Photo-Walks und der PIV Start-up-Day. Es lohnt sich also ganz besonders, am 11. und 12. Oktober nach Berlin zu kommen und dabei zu sein, um mit ganz neuen Ideen ins Jahresendgeschäft oder in die Planungen für 2020 zu starten. Für alle erfolgreichen Fotografinnen und Fotografen zeigt sich immer wieder ein gemeinsamer Nenner: „Networking und Weiterbildung“ gehören zu den entscheidenden Erfolgsfaktoren. Die Konferenz wird unterstützt durch viele namhafte Partner der Fotoindustrie. Als Hauptsponsor nutzt Canon das professionelle Umfeld, um sich mit dem Canon-Professional-Service-Team, einer Sensorreinigung und einer exklusiven Beratung für Großformatdrucker in Szene zu setzen. Ebenfalls sind als Partner u.a. dabei: Leica, Tamron, Fujifilm, Olympus, Sony, Panasonic, KODAKOne, lexoffice und eventbrite. » Hier mit 20% Rabatt buchen
  10. Ich mache hier mal zu, eigentlich war der Thread seit drei Wochen eingeschlafen – und auf dem Niveau müssen wir den auch nicht wieder auspacken. Andreas
  11. Bereits letzte Woche hat Leica ein Update (Version 2.7.5.0) für die Leica M10 bereit gestellt. Schnelle Serienbilder im Live View Modus. Fehler der zum Einfrieren des Bildschirms bei schnellen Serienbildern im Live View Modus führte wurde behoben. Fehlerhafte regionale GPS Informationen. Regional gab es Abweichungen in den GPS-Informationen. Dieser Fehler wurde behoben. (Bitte beachten Sie: Die GPS-Funktionalität erfordert den Einsatz des Leica Visoflex EVF). Stabilität der Verbindung zwischen Kamera und Leica FOTOS. Abbruch der Verbindung zur App bei mehr als 800 Bildern auf der Kamera wurde behoben. Neuer QR Code für die Verbindung zu Leica FOTOS. Die Kamera generiert einen optimierten QR Code für die Verbindung zur App. Allgemeine Softwareverbesserungen für die Systemstabilität. » Zum Download von der Leica Website Diskussion zum Update läuft bereits hier:
  12. LUF Admin

    Chris

    Auch hier: Könnt ihr eure Animositäten und Zickereien einstellen? Wer nichts konstruktives zu den Bildern zu sagen hat, kann gerne auch weiterblättern. Und wer nur seine Feindschaften pflegen will, kann sich ein anderes Forum suchen. Andreas (schwer genervt)
  13. LUF Admin

    Mat Ricardo

    Ich habe heute morgen hier massiv aufgeräumt, aber bin nicht dazu gekommen, das kurz zu erläutern. Bildkritik ist ausdrücklich gewünscht, aber bitte einigermaßen sachlich und respektvoll. Sprüche wie „belanglose Fotografie für den Mistkübel“ und „Kritik muss weh tun. Wie früher die Weidenruten.“ zeugen davon, dass der Schreiber genau das nicht verstanden hat. Also, jetzt gerne wieder zu den Bildern, Fragen zur Moderation gerne per PN an mich. Andreas
  14. Ein neues Buch für alle, die sich für die Leitz/Leica-Geschichte interessieren: Knut Kühn-Leitz, Urenkel des Firmengründers, veröffentlicht als Herausgeber ein weiteres Buch Ernst Leitz III - Die Leica stets im Blick (Hier bei Amazon) Asphärentechnologie und Glasforschung – die Basis für ganz neue Objektive Hrsg.: Knut Kühn-Leitz (DGPh) 272 Seiten, mit 290 Abbildungen in Duoton Format: 22x28,5 cm, Hardcover mit Schutzumschlag Königswinter, Heel-Verlag ISBN: 978-3-95843-951-9; € 29.95 In den letzten Jahren veröffentlichte er bereits Bücher über seinen Ur-Großvater Ernst Leitz I - „Vom Mechanicus zum Unternehmer von Weltruf“ (bei Amazon) - und seinen Großvater Ernst Leitz II - „Ich entscheide hiermit: Es wird riskiert!“ (gebraucht via Amazon). Buchneuerscheinung: „Ernst Leitz III – die Leica stets im Blick“ Wetzlar, 9. September 2019. Dr. Knut Kühn-Leitz, der Urenkel des Firmengründers der Optischen Werke Ernst Leitz in Wetzlar, beschäftigt sich seit über einem Jahrzehnt intensiv mit der Geschichte des Familienunternehmens. Er veröffentlichte unter anderem Bücher über seinen Ur-Großvater Ernst Leitz I - „Vom Mechanicus zum Unternehmer von Weltruf“ - und seinen Großvater Ernst Leitz II - „Ich entscheide hiermit: Es wird riskiert!“. Mit dem im Heel-Verlag, Königswinter, erschienenen Buch „Ernst Leitz III – die Leica stets im Blick“ legt er eine weitere biografische Dokumentation über einen erfolgreichen Unternehmer vor, der die Ernst Leitz GmbH fast 50 Jahre mit Augenmaß und großem Engagement leitete. Dazu konnte er maßgebende Zeitzeugen, Weggefährten und frühere Mitarbeiter als Autoren ebenso gewinnen, wie Politiker und Ruder-Olympiasieger. Ernst Leitz III (1906 – 1979), der schon 1930 im Alter von 24 Jahren in die Geschäftsleitung der damaligen Ernst Leitz GmbH, Wetzlar, berufen wurde, gab dem Unternehmen vor allem in schwierigen Zeiten immer wieder entscheidende Anstöße. Nachdem die Grundlage seines beruflichen Lebenswegs in der Freien Schulgemeinde Wickersdorf gelegt worden war, machte er im väterlichen Unternehmen zunächst eine Ausbildung zum Feinmechaniker und studierte anschließend in der philosophischen Fakultät der Friedrich-Wilhelms-Universität, der heutigen Humboldt-Universität, in Berlin Physik und Mathematik. Sein Vater Ernst Leitz II (1881 – 1956) hatte 1923 am Beginn der Weltwirtschaftskrise trotz der großen Risiken entschieden, das Produktionsprogramm des Mikroskopherstellers mit der Leica um die Fotografie zu erweitern. Daher berief er seinen ältesten Sohn wenig später zurück nach Wetzlar, auch, um die Einführung des Fotoprogramms zu begleiten. Schon früh setzte Ernst Leitz III zukunftsträchtige Impulse. Für die Produktion der Leica erweiterte er das Programm des Unternehmens neben der Mikroskopie und der Fotografie schon bald um einen weiteren Fertigungszweig: Die zum Prüfen der oftmals sehr kleinen Einzelteile der Leica Kamera erforderlichen optischen Feinmessgeräte. Zum Entwickeln neuer bahnbrechender Glassorten gründete er nach dem Zweiten Weltkrieg ein firmeneigenes Glasforschungslaboratorium. Auch forcierte Ernst Leitz III neue Produktionsmethoden. So konnte die Ernst Leitz GmbH 1966 mit dem Noctilux 1:1,2/50 mm das erste Objektiv der Welt mit aspärischen Linsenflächen auf den Markt bringen. Als die deutsche Industrie Ende der 1960er Jahre durch starke Lohnerhöhungen, steigende Kosten und sinkende Preise sowie die Freigabe der Wechselkurse in große Schwierigkeiten geriet, leitete Ernst Leitz III zusammen mit seinen Brüdern Ludwig (1907 – 1992) und Günther (1914 – 1969) eine Umstrukturierung des Unternehmens ein: Partnerschaft mit dem schweizer Unternehmen Wild-Heerbrugg, technische Kooperation mit Minolta auf dem Gebiet der Fotografie, Bau eines eigenen Zweigwerks in Portugal und Zusammenarbeit mit der amerikanischen Firma Advanced Metals Research, Inc. (AMR) als Reaktion auf die aufkommende Rasterelektronenmikroskopie. Ernst Leitz III war darüber hinaus mehr als 30 Jahre in der Kommunalpolitik tätig und tat sich als Gründer und langjähriger Leiter des hessischen Wirtschaftsforums hervor. Zudem war er als Vorsitzender der Rudergesellschaft Wetzlar 1880 über 27 Jahre lang aktiver Förderer des Rudersports. Ernst Leitz III - Die Leica stets im Blick Asphärentechnologie und Glasforschung – die Basis für ganz neue Objektive Hrsg.: Knut Kühn-Leitz (DGPh) 272 Seiten, mit 290 Abbildungen in Duoton Format: 22x28,5 cm, Hardcover mit Schutzumschlag Königswinter, Heel-Verlag ISBN: 978-3-95843-951-9; € 29.95
  15. Wie Holger schreibt: Leica M. Hohe Schule der Kleinbildfotografie Es gibt bei Amazon ein Gebrauchtangebot für „Hohe Schule der Fotografie“ , aber das ist falsch betitelt. Gruß Andreas
  16. We just found a incorrect configuration and fixed it. Now the search index is built up again – and is already available for use. Give it some hours to show ALL results, until then try it out... Andreas
  17. Hi Michael and everyone, we are just now trying to improve the forum search, the „activities“ and „streams“ are part of this module. If (and that's a big if) everything works, the search will become much better (faster and better results – even when looking for „m9“) but we have to work on it. Switching the search index takes always several hours thus I can't move that fast... Sorry for the inconvenience! Andreas
  18. Ich würde euch gerne auf ein neues Buch zur Leica M10 hinweisen: Michel Birnbacher, der u.a. für den Leica Store Nürnberg arbeitet, hat ein Kamerabuch zur Leica M10 veröffentlicht (verfügbar direkt beim Verlag* oder bei Amazon*). Aus dem Inhaltsverzeichnis Faszination Leica M10 Eine neue Art der Fotografie Empfehlungen für das M10-Setup Bedienelemente detailliert erläutert Legendär: der Messsucher Aufbau und Tücken des Messsuchers Die Entfernungsmessung Manuelle Fokussierung Mischbild- und Schnittbildmethode Zonenfokus und hyperfokale Distanz Motiv in die Fokusfalle locken Fokuspeaking mit LiveView Manuelle Belichtung Methoden der Belichtungsmessung Belichtungskorrekturen vornehmen ISO-Empfindlichkeit festlegen Schärfe und Unschärfe Brennweite und Wirkung M-Objektive: Kunstwerke aus Metall und Glas Das M10-Menü á la carte Begrifflichkeiten aus der Leica-Welt Lernen sie Ihre Leica M10 richtig kennen! Die Leica M10 steht wie kaum eine andere Kamera für die kompromisslose Reduktion auf das Wesentliche: kein Bedienelement, keine Funktion zu viel. Es macht Spaß, diese Kamera in der Hand zu halten, den Blendenring zu spüren und die Schärfe selber dorthin zu setzen, wo sie sein soll. Im Fokus des Buches steht die Leica M10, viele der beschriebenen Kameraeinstellungen und Techniken können aber auf andere Leica-M-Modelle und auch auf spiegellose Systemkameras (DSLMs) übertragen werden. Auf das Herunterbeten jedweder Menüfunktion wird in diesem Buch verzichtet. Schließlich geht es bei der Fotografie mit einer Leica-M-Kamera in erster Linie um manuelle Fokussierung und manuelle Belichtung. Für den Fall, dass es doch einmal nicht weitergeht, rollt das Kapitel „Menü à la carte“ die Menüpunkte und Auswahlmöglichkeiten kurz für Sie auf. Als Basis für die Findung Ihrer eigenen, individuellen Einstellungen stellt Leica- Experte Michel Birnbacher sein bevorzugtes Leica-M10-Setup vor. Ein eigenes Kapitel widmet sich den Leica-M-Objektiven, die als die wohl besten Objektive für die Kleinbildfotografie am Weltmarkt gelten, je nach Baureihe entweder klein mit etwas weniger Blendenöffnung, oder Sie arbeiten mit modernen, lichtstarken Festbrennweiten mit perfekter Abbildungsleistung schon bei offener Blende. Damit finden Sie im Leica-Objektivpark „Ihr“ Glas. Über den Autor Michel Birnbacher ist als Dozent für verschiedene Fotoschulen tätig und bekannt dafür, Inhalte sehr anschaulich und mit viel Emotion weiterzugeben. Seit mehreren Jahren leitet er den College-Bereich des Leica Store Nürnberg. Leseprobe » Hier ein PDF mit 69 Seiten Leseprobe , ca. 10 MB Deine Meinung zum Buch? Ich freue mich über Feedback von Lesern! Das Kamerabuch zur Leica M10 ist sowohl als gebundene Hardcover-Ausgabe für 34,90 € beim Verlag* oder bei Amazon* als auch als PDF* für 24,99 € beim Verlag erhältlich. *Affiliate Links
  19. Könnt ihr bitte aufhören, euch hier anzuzicken? Danke.
  20. Nein, natürlich nicht. Und wer das Leica Forum länger liest, kommt kaum auf den Gedanken, dass hier „alles möglich gelöscht wird“ Es gibt Beiträge, die klar über der Grenze des zulässigen und anständigen sind Es gibt klare Ansagen und Kritik, die jeder hier aushalten kann – auch wenn mal etwas deftiger formuliert wird Dazwischen gibt es einen Graubereich, in dem wir abwägen müssen und mal besser oder schlechter liegen. Wir lassen mit uns auch reden, wenn wir mal daneben liegen und haben auch kein Problem, uns zu korrigieren. BTW – wir diskutieren auch hier schon länger mit euch... Ich erwarte aber, dass unsere Arbeit respektiert wird und anerkannt wird, dass wir weder willkürlich noch kleinlich pfeifen. Und vor allem nicht aus egoistischen oder machtlüsternen Motiven, sondern im Sinne der Community. Andreas
  21. Hunderte. Bekommt nur keiner mit. Weil sind ja nicht mehr sichtbar...
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