Am 18. Dezember letzten Jahres bekam ich eine Mail von Peter Kruschewski, ob ich interessiert wäre, ein neues und vielversprechendes Konzept zu testen:

„Es wird eine Vollformat-Kamera mit einer Festbrennweite und Lichtstärke 1:1,7 und umfangreichem Feature-Paket.“

Wie man sich vorstellen kann, war ich fasziniert: Der Prototyp kam Heiligabend 2014 bei mir an und wurde direkt für die Familienfeier genutzt. Ein Vorserienmodell mit vielen Verbesserungen bekam ich im März, die Kamera ist jetzt seit fast sechs Monaten ein steter Begleiter – beim Skifahren in den Alpen, in der Kneipe und auf Parties, bei langen Wanderungen und auf Geschäftsreisen und vor Kurzem in China (ich schreibe diesen Artikel auf dem Flug nach Hangzhou).

Mir ist wichtig zu betonen, dass dies kein kritischer Testbericht ist, da ich mich in erster Linie als Kameratester für Leica verstehe. Falls ich Fehler finde, berichte ich dies zunächst an Leica. Dies vorausgeschickt: Dieser Artikel ist mein Bericht – niemand hat Einfluss darauf genommen – und ich würde garantiert nichts schreiben, wovon ich nicht überzeugt bin oder etwas verschweigen, was ich für ein echtes Problem halte.

Dieser Artikel wird mehr ins Detail gehen als sonst, da ich die Leica Q für eine äußerst interessante Kamera halte, die für Leica einen großen Schritt nach vorne bedeutet – und ganz sicher die beste digitale Leica außerhalb des Leica M und S Systems.

Weltende mit Pfütze ISO 100 1/1000 f 4,5
Weltende mit Pfütze
ISO 100 1/1000 f 4,5
Einöde und Emma ISO 100 | 1/640 | F1,7
Einöde und Emma
ISO 100 | 1/640 | F1,7

Überblick

Die Leica Q ist eine relativ kompakte Autofokus-Kamera mit einem Summilux 28mm 1:1,7 Objektiv. Sie hat einen eingebauten elektronischen Sucher sowie klassische Bedienelemente für Verschlussgeschwindigkeit, Blende (wie bei Leica M Objektiven einzustellen) und Entfernungseinstellung (inkl. Entfernungsskala). Sie verfügt über einen echten optischen Bildstabilisator und einen 24MP Vollformatsensor, der exklusiv für Leica gefertigt wird – weder von CMOSIS noch von Sony. Wer den Sensor fertigt, wird von Leica derzeit nicht veröffentlicht.

Die Q wurde nicht – wie andere aktuelle Leica Kameras – von Audi Design gestaltet, sondern von Vincent Laine, einem jungen Designer, der direkt bei Leica angestellt ist.

Bei der Entwicklung der Leica Q standen die erfolgreichen Eigenschaften der Leica X Reihe Pate. Trotzdem ist die Leica Q eine ganz eigenständige Kamera, die sowohl technisch als auch ergonomisch weiterentwickelt wurde. Sie wurde offensichtlich gründlich durchdacht: Sie hat die klassischen Details der Leica X, sie fühlt sich sogar in vielerlei Hinsicht noch klassischer an – wobei sie in Funktionen, Leistung und Bildqualität topaktuell ist.

Brille ISO 100 | 1/100 | F1,7
Brille
ISO 100 | 1/100 | F1,7
Criss Cross 2 ISO 100 | 1/100 | F5
Criss Cross 2
ISO 100 | 1/100 | F5
Entstehung (Makro Modus) ISO 100 | 1/160 | F2,8
Entstehung (Makro Modus)
ISO 100 | 1/160 | F2,8
Peroxid (Makro-Modus) ISO 100 | 1/1000 | F3,5
Peroxid (Makro-Modus)
ISO 100 | 1/1000 | F3,5

Kamera und Bedienung

Die Leica Q ist relativ leicht, fühlt sich aber sehr solide an – keine Kompaktknipse, aber klein genug für eine große Manteltasche. Sie ist etwas schmaler und weniger hoch als eine Leica M6, von der Größe vergleichbar einer Leica X.

Der eingebaute elektronische Sucher ist links oben auf der Kamerarückseite platziert. Für meinen Geschmack ist er etwas zu kontrastreich, dafür mit hoher Auflösung, schneller Reaktionszeit und einer gut gestalteten Augenmuschel aus Hartgummi. Die Dioptrienkorrektur ist ein kleines Rad rechts vom Sucher.

Die Deckplatte erinnert stark an die M240: Verschlusszeitenrad, Video-Button und Auslöser mit integriertem Drehschalter zwischen Einzel- und Serienmodus (aber leider ohne Selbstauslöser).

Auf der Kamerarückseite finden sich Buttons auf der linken Seite und ein Vierwege-Wippschalter mit Info-Button in der Mitte auf der rechten Seite des LCD Touchscreens. Für den Daumen der rechten Hand gibt es eine Aussparung mit Drehrad, das wiederum stark an die M240 erinnert.

Die Tasten links des Displays sind:

  • Play
  • Delete
  • Fn
  • ISO
  • Menu

Der FN Button kann über das Menü belegt werden – oder indem er für 2-3 Sekunden gedrückt gehalten wird – mit folgenden Optionen:

  • Weißabgleich
  • Belichtungskorrektur
  • Szenemodus
  • Dateiformat
  • Belichtungsmessung
  • WLAN
  • Selbstauslöser.

Die unbeschriftete Taste links des Daumengriffs kann über das Menü mit diesen Funktionen belegt werden:

  • Digitalzoom (mehr dazu später)
  • AEL/AFL (Belichtungs- und AF-Speicher)
  • AFL (AF-Speicher)
  • AEL (Belichtungsspeicher)

Das Kameramenü erinnert auch stark an die Leica M240, klar strukturiert und – dies ist am wichtigsten – in den meisten Situationen überflüssig.

Seamaster ISO 800 | 1/60 | F2,8
Seamaster
ISO 800 | 1/60 | F2,8
Criss Cross 1 ISO 100 | 1/800 | F5,6
Criss Cross 1
ISO 100 | 1/800 | F5,6

Objektiv und Bedienung

Das Objektiv ist ein Meisterstück schlüssigen Designs. Es hat drei Einstellringe, die alle feste Funktionen haben:

Vorne am Objektiv befindet sich – wie bei jeder Leica M Optik – der Blendenring, genau wo er hingehört.

In der Mitte befindet sich der Fokussierring, mit einer richtigen Skala für Entfernung und Tiefenschärfe von 0,3m bis unendlich. Der Einstellring hat einen Fingergriff mit einer kleinen Taste, mit der man von Autofokus auf manuelle Entfernungseinstellung wechseln kann (mit einem deutlichen Rastschritt nach Unendlichstellung). In der Grundeinstellung wird die Fokuslupe aktiviert, die Leica Q bietet auch Focus Peaking.

Direkt an der Kamera positioniert ist die Makro-Einstellung. Sehr schön einzustellen: Wenn der Makro-Modus aktiviert wird, gleitet die Entfernungsskala nach vorne und wird durch die Makro-Skala ersetzt.

Der Makro-Modus reicht von 17 cm ab Sensorebene (ca. 6cm ab Frontlinse) bis 30cm. Um die Bildqualität des Objektivs zu gewährleisten, reduziert sich die größte Blendenöffnung im Makromodus auf 2,8. Wie aus den Bilder ersichtlich kann trotzdem die Tiefenschärfe stark eingegrenzt werden.

Es lässt sich nur schwer erklären, wie befriedigend das Design ist: Direkt erfassbar für jeden Leica M User mit einfacher und intuitiver Umstellung von Makro und Autofokus.

Schatten ISO 100 | 1/1000 | F2,5
Schatten
ISO 100 | 1/1000 | F2,5
Roter Kegel ISO 100 | 1/800 | F6,3
Roter Kegel
ISO 100 | 1/800 | F6,3

Performance

Für Street- und Reportagefotografie oder unbemerktes Fotografieren allgemein ist es am wichtigsten, auch unter schwierigen Bedingungen den Augenblick einzufangen. Jede Kamera, die in solchen Augenblicken streikt ist nicht geeignet.

Die Startzeit der Leica Q ist unterhalb einer Sekunde, auch wenn man das Auge am elektronischen Sucher hat. Die Anzeigeverzögerung während einer Aufnahme ist fast nicht wahrzunehmen. Der Abstand von Einzelaufnahmen ist ziemlich schnell, in der Praxis kann man immer weiter fotografieren. Der Zwischenspeicher ist mit ca. 12 schnell aufgenommenen Bildern gefüllt, danach kann man mit ca. 1 Aufnahme pro Sekunde weiter machen, während auf die SD Karte gespeichert wird.

Der Autofokus ist extrem schnell und präzise – auch bei schlechten Lichtverhältnissen. Wer manuell fokussieren will, dreht einfach am Fokussierring. Die Entfernungsskala zeigt an, was aktuell eingestellt ist – und verstellt sich auch nicht, wenn die Kamera aus und wieder angestellt wird.

Der Blendenring befindet sich an der richtigen Stelle (direkt vor dem Fokussierring) – zusammen machen sie Zonenfokussierung denkbar einfach.

Fischerboot ISO 100 | 1/800 | F6,3
Fischerboot
ISO 100 | 1/800 | F6,3
Frühstück ISO 500 | 1/60 | F1.7
Frühstück
ISO 500 | 1/60 | F1.7

Bildqualität

Das Objektiv ist ein echter Knaller: Es hat eine leichte Bildfeldwölbung, aber ist scharf bis in die Ecken bei allen Blenden und in allen Entfernungen.

Ich habe es gemeinsam mit dem Leica Summilux-M 28mm Asph. getestet, mit dem es gut mithält – wobei das exzellente M-Summilux soviel kostet wie die Leica Q mit Objektiv.

Das Leica Q Objektiv hat ein wunderschönes Bokeh, sehr weich ohne die Unruhe, die gerade Weitwinkeloptiken nachgesagt wird.

Die Empfindlichkeit der Leica Q reicht von ISO 100 bis ISO 50.000. Für die Auto ISO Einstellung lässt sich eine Mindestverschlusszeit und eine maximale Empfindlichkeit (bei mir ISO 12.500) einstellen.

Die Leistung bei hohen ISO-Werten habe ich mit der Leica M9, Leica M240, Leica X (113) sowie der Sony A7II verglichen. Dass die neue Leica besser ist als die älteren Leica Kameras, hatte ich erwartet. Was mich überrascht hat, dass die Leica Q zwischen ISO 1600 bis 25.600 sichtbar bessere Ergebnisse als die Sony A7II lieferte. ISO 50.000 ist lediglich für Extremsituationen vorbehalten, liefert aber einigermaßen brauchbare Ergebnisse.

Die Farbwiedergabe ist Leica-charakteristisch, die Bilder sind sehr scharf mit gutem, aber nicht überzogenem Mikrokontrast. All die tausende von Bildern durchzugehen, die ich mit der Leica Q über die letzten Monate gemacht habe, war eine reine Freude – ich bin immer noch beeindruckt, was die kleine Leica Q zu leisten imstande ist.

Knoblauch und Chili  ISO 100 1/1000 f 5.6
Knoblauch und Chili
ISO 100 1/1000 f 5.6
Geburtstagsparty  ISO 640 | 1/125 | F1,7
Geburtstagsparty
ISO 640 | 1/125 | F1,7

Besondere Eigenschaften

Elektronischer Verschluss

Der mechanische Verschluss der Leica Q ist sehr leise und bietet Verschlusszeiten bis zu 1/2000 Sekunde. Sofern bei kurzen Belichtungszeiten Überbelichtung droht, greift der elektronische Verschluss ein und erweitert den Verschlusszeitenbereich bis zu einer 1/8000 Sekunde – und ist dann praktisch nicht mehr hörbar.

Schön wäre es, diese Option auch bei längeren Verschlusszeiten zu haben.

Botallack mine (elektronischer Verschluss) ISO 100 | 1/6400 | F6,3
Botallack mine (elektronischer Verschluss)
ISO 100 | 1/6400 | F6,3

Digitaler Sucherrahmen

Die Leica Q hat einen Modus für digitale Sucherrahmen, über ihn lässt sich wechseln zwischen 28mm (24 MP), 35mm (15 MP) und 50mm (8 MP). Das Sucherbild ändert sich nicht, blendet aber Sucherrahmen für die gewählte Brennweite ein, wie Leica M Fotografen es gewöhnt sind.

Wenn man DNG+JPEG aufnimmt, wird die JPEG-Datei das digital gezoomte Bild zeigen, während das DNG das volle Bild beinhaltet.

Wenn man Adobe Lightroom nutzt, wird das DNG automatisch auf die gewählte Brennweite gecroppt, über das Beschneidungswerkzeug lässt sich ein anderer Ausschnitt wählen oder das ganze Bild. Eine tolle Funktion!

„Digitalzoom“ hat einen schlechten Beigeschmack, ist aber erstmal eine schlaue Idee – und sie ist gut umgesetzt. Wenn man Portraits aufnimmt, sind die Sucherrahmen für 25mm und 50m hilfreich – insbesondere wenn man nach der Aufnahme einen anderen Ausschnitt wählen will. JPEGs sind OK, aber mit dieser Kamera wird man ja wohl nur DNGs aufnehmen…

Konzentration ISO 1.250 | 1/250 | F1,7
Konzentration
ISO 1.250 | 1/250 | F1,7

Video

Die Videofunktion habe ich leider nicht viel genutzt, da Video nicht mein Geschäft ist. Nur soviel: Die Leica Q kann kein 4k Video aufnehmen, sondern Full HD mit 1080p bei 60 Bildern/sek – inklusive der Option, währen der Aufnahme Einzelaufnahmen zu machen.

Für eine genauere Bewertung der Videofähigkeiten der Leica Q wird es sicher bessere Tests geben.

Touch Screen

Die Leica Q hat ein Touch-Display. Getreu der Leica Philosophie beschränkt sie sich auf das Wesentliche: Im Wiedergabe Modus erkennt sie die bekannten Standardgesten, im Aufnahmemodus lässt sich auf Fingertipp fokussieren oder direkt auslösen.

Bienenstöcke ISO 100 | 1/800 | F4,5
Bienenstöcke
ISO 100 | 1/800 | F4,5
Eismann ISO 100 | 1/800 | F5,6
Eismann
ISO 100 | 1/800 | F5,6

28mm?

Es gibt eine ganze Reihe hochwertiger Kameras mit 35mm Festbrennweiten, darunter die Leica X Kameras und die Sony RX1 Familie. Die einzige 28mm Kamera ist die Ricoh GR, die wegen ihrer Bedienung und fantastischen Bildqualität beliebt ist.

Auf den ersten Blick sind 28mm eine Herausforderung, aber durch den 24MP Sensor mit guter Auflösung und ohne Tiefpassfilter haben gecroppte 35mm Bilder immer noch 15 MP. Umgekehrt kann ein 35mm Objektiv keine 28mm Perspektive erzeugen.

Es braucht etwas Zeit, um sich an 28mm als Basis-Brennweite zu gewöhnen, ich empfinde dies aber als zunehmend inspirierend. Dies vorausgeschickt: Ein Schwestermodell mit 50mm Summilux und Sucherrahmen für 75mm und 90mm wäre fantastisch…

Milo ISO 100 | 1/800 | F8
Milo
ISO 100 | 1/800 | F8
Farn (Makro Modus) ISO 100 | 1/800 | F3,5
Farn (Makro Modus)
ISO 100 | 1/800 | F3,5

Die perfekte Ergänzung für eine M?

Das Bedienungskonzept der Leica Q entspricht genau dem der Leica M, dadurch ist sie ein leichtgewichtiger Begleiter für den Leica M Fotografen.

Auf Reisen brauche ich eine kleine, leichte Kamera mit hoher Bildqualität. In den letzten Jahren sind viele solche Kameras auf den Markt gekommen – die Bildqualität ist meist sehr gut, aber nie wie meine treuen Leica M Kameras.

Also liegen diese Kompaktkamera eine Zeit unbenutzt herum, bevor sie bei eBay landen. Die Leica Q ist was anderes: Sie ist gleichzeitig robust und leicht, und sehr intuitiv zu bedienen. Noch wichtiger: Ich muss keine Kompromisse in der Bedienung oder der Bildqualität eingehen und sie verhält sich im Prinzip wie die Leica M Kameras, mit denen ich so gerne fotografiere.

Matty ISO 6.400 | 1/60 | F2,8
Matty
ISO 6.400 | 1/60 | F2,8

 

Farbband ISO 100 | 1/800 | F4
Farbband
ISO 100 | 1/800 | F4
Sonnenaufgang und Möve ISO 100 | 1/800 | F6,3
Sonnenaufgang und Möve
ISO 100 | 1/800 | F6,3

Fazit

Die einzige direkte Konkurrentin der Leica Q ist die Sony RX1R. Die Q ist etwas größer, scheint aber in so gut wie jeder anderen Hinsicht überlegen:

  • Entfernungsskala auf dem Objektiv
  • elegante Lösung zur Umschaltung zwischen AF und MF
  • eingebauter elektronischer Sucher
  • kurze Einschalt- und Reaktionszeit
  • lichtstärkeres Objektiv
  • besserer Makromodus
  • wesentlich schnellerer Autofokus

Darüber hinaus ist die Q eine Kamera für echte Fotografen: Unter normalen Umständen gibt es keinen Anlass, in das Menü abzutauchen: Alle Funktionen sind leicht zu erreichen und direkt sichtbar. Durch die Makrofunktion und die Sucherrahmen kann die Leica Q alle Aspekte einer Reisekamera abdecken.

Genauso wie die Leica M Kameras kommt die Leica Q dem Fotografen nie in die Quere, sie erlaubt Fotografieren ohne Störung. Seit März fotografiere ich mit dem Vorserienmodell – seit dem habe ich nicht ein einziges Bild verloren, für das ich der Leica Q die Schuld hätte geben können.

Tulpe (Makro Modus) ISO 100 | 1/800 | F4
Tulpe (Makro Modus)
ISO 100 | 1/800 | F4

Mit der Q beweist Leica, dass sie mehr können, als mit den Konkurrenten mitzuhalten – sie können eine Spitzenkamera konzipieren und produzieren, die auf allen Ebenen Spitzenleistung bringt. Ich bin der Auffassung, dass die Q zeigt, dass Leica endgültig im Digitalen Zeitalter angekommen ist. Es ist schwer, die Begeisterung für diese kleine Kamera nicht zu übertreiben, ich bin mir aber sicher, dass sie bald als Klassiker gelten wird.

Links

Sean Read

Sean und ich testen die Q seit Weihnachten und standen währenddessen ständig im Kontakt. Er veröffentlicht einen gründlichen Feldtest und Bildvergleich mit konkurrierenden Kameras.

Ming Thein

Mings Reviews sind immer sehr lesenswert. Er hatte die Chance, einen Prototyp der Leica Q zu testen und wird einen Artikel mit seinen Einschätzungen zur neuen Kamera veröffentlichen.

Anliegen in eigener Sache: Spenden für Krebsforschung

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7 Comments

  1. […] die Leica Q Ohne viel Worte: http://www.l-camera-forum.com/leica-…st-jono-slack/ Mit einem begeisterten Steve Huff: […]

  2. […] Leica Q Umfrage & Diskussion Neues Leica Q Forum Review von Jono Slack […]

  3. […] Q Umfrage & Diskussion Neues Leica Q Forum Review von Jono Slack Alle Daten zur Leica […]

  4. […] habe die Features der Kamera in meinem letzten Bericht zur Q bereits zusammengefasst, diesen Bericht schreibe ich nur aus der Sicht eines Fotografen. Alle […]

  5. Danke für diese, für mich sehr hilfreichen, Info´s. Werde mir die Q in meinen „Stall“
    holen. Viel Spass beim Fotografieren.

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