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Leica-Wahnsinn im Wiener Auktionshaus Westlicht: Eine vergoldete Leica III wurde dieses Wochenende für sage und schreibe 528.000 Euro versteigert, dicht gefolgt von einem Leica M3 Prototyp (432.000 €) und einer Leica Reporter 250 Prototyp (240.000 €). Die Leica IIIa der Fotoreporter-Legende Alfred Eisenstaedt erzielte immerhin noch 114.000 €.

Ergebnisse der Westlicht Auktion

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“Luxus”-Leica mit Reptilienleder

Die vergoldete Leica III „Luxus“ aus dem Jahre 1931 mit Reptilienleder und zwei Objektiven kam als teuerste Kamera des Abends unter den Hammer. Das Unikat aus dem Besitz des deutschen Weinproduzenten Karl Henkell war dem Bieter 528.000 Euro wert.

Hohe Gewinne erzielten auch ein seltener Prototyp der Leica M3 mit der Seriennummer 0060 aus dem Jahr 1952/53, der von einem Startpreis von 70.000 auf  432.000 Euro stieg, und ein Leica Reporter 250 Prototyp, der für 240.000 Euro versteigert wurde. Die historische Leica IIIa des bekannten Fotoreporters Alfred Eisenstaedt wurde für 114.000 Euro versteigert.

Insgesamt wurden am Samstag knapp 700 Lose für mehr als 5 Mio. Euro versteigert.

Hier sind die Ergebnisse der Westlicht Auktion.

 

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Leon Baumgardt ist studierter Photoingenieur und leidenschaftlicher Hobbyfotograf. Er ist Redakteur für das Systemkamera und das L-Camera Blog.

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