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#22 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Join Date: 09/05/05
Location: Edinburgh, Scotland
Posts: 707
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Quote:
__________________
Uli Like good photography....? Just pop in at http://www.leica-camera-user.com/cus...r-website.html |
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#23 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Join Date: 09/25/02
Location: bei Düsseldorf
Posts: 405
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Hallo Stefan,
ich versuche mal fundierte Kritik und bekomme hoffentlich eine fundierte Antwort: Das Bild hat nicht Deinen üblichen Standart. Die weißgekleidete Frau zieht das Bild irgendwie nach rechts weg, so als ob es an der oberen rechten Ecke an die Wand gepinnt wäre und links runterzurutschen droht. Gegen eine Bilddynamik spricht zwar grundsätzlich nichts, aber die anderen Akteure gehen weder in die gleiche, noch in eine andere Richtung. Zweiter Punkt: Das Frauengesicht im linken Hintergrund ist zu dominant und lenkt von der weißgekleideten Frau ab. Man weiß nicht recht, was wichtiger ist, das Gesicht der Frau im Hintergrund oder die weiße Tänzerin. Dennoch ist es ein gutes Bild, das die Stimmung rüberbringt. Gruß Elmar |
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#24 (permalink) |
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Posts: n/a
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""Das Bild hat nicht Deinen üblichen Standart.""
Elmar, wenn du das erklaeren kannst (natuerlich aus deiner sicht) dann kann ich vielleicht antworten..... denke das dauert eine weile und bedarf einer detailierten definition. es wird ein paar DIN A4 blaetter in anspruch nehmen. komm mir bitte nicht mit dem "las ventas" bild. ![]() und bitte nimm es nicht persoenlich, es ist nicht persoenlich gemeint. ""Dennoch ist es ein gutes Bild, das die Stimmung rüberbringt."" deine andere umschreibung ist erbsenzaehlerei, entweder es gefaellt oder es gefaellt nicht. waere die stimmung nicht da, waere das bild im muelleimer. da gibts nicht viel zu erklaeren.... ich analysiere solche mitten drin bilder nicht mit dem rechenschieber. viele gruesse S. Last edited by imported_stefan_r : 09/16/06 at 09:55 PM. |
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#26 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Join Date: 09/14/05
Posts: 2,542
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..."Das Bild hat nicht Deinen üblichen Standart."".... dachte ich auch im ersten moment, weil es nicht "gewohnt" provoziert, sondern scheinbar "nur" stimmung rüberbringt.
muß man wirken lassen. abgeschnittene füsse und hände finde ich konsequent im zusammenhang mit ihrem unsichtbaren aber spürbaren blick. trommeln und mütze herrlich S/W. man hört die musik gut im bild....die handtasche machts dann zur spontansession: DAS nehme ich dem bild dann ab (inclusive anderer gesichter) einfach ein tolles freeze mit leichtigkeit hingeworfen. gibts nen kontext? weitere bilder? serie wäre schön, bzw. hier dann eher kontrast. ne große "aussage" würde ich hier aber nicht suchen wollen :-) lg matthias |
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#27 (permalink) |
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Posts: n/a
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Matthias, wer in meinen bildern "grosse aussagen" sucht ist selbst schuld, ich fotografiere das alltaegliche leben
mal intensiver, mal weniger intensiv, mal spontan, mal banal... so wie es sich in dem moment ergibt, erlebt und zeigt....dort wo ich gerade bin, das bild oben habe ich in Berlin gemacht. im ball-saal gibts ne serie "girls girls girls" an der ich, wenn ich mal wieder lust habe, weiter mache.gruesse Stefan |
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#28 (permalink) | |
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Benutzer
Join Date: 07/19/06
Posts: 33
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Quote:
Oder eines, in dem es niemalsnicht um Sehgewohnheiten hinaus geht. Eines, in dem niemalsnicht ein Bild die Chance erhält, einfach mal erlebt zu werden. Ein Obrigkeitshöriges Forum. Eines, in dem man sich auf nichts einlassen will, weil man dann Gefahr läuft, die argumentative Orientierung zu verlieren. Na, sowas halt. |
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#29 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Join Date: 08/18/06
Posts: 6
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Eine ansprechende Arbeit, Herr Rohner, die sich vielleicht erst auf den zweiten Blick erschließt. Ich will Ihre Einladung annehmen und jetzt, wo mir der Schlaf schwer fällt,auch zu so später Stunde fachlich darauf eingehen.
Sie wissen ja vielleicht noch, dass ich gerne sehr genau hinzuschauen pflege und das auch gerne mal ausführlich ausdrücke. Nun also zu Ihrem Bild. Formal betrachtet sehe ich vorne rechts einen der Musiker am größten, dessen Unschärfe zu seiner Handlung zu passen scheint: entrückt, bewegt, verzückt. Aufgegangen im Klang seines Tambourims und der anderen, zumeist nicht sichtbaren Instrumente. Seine Blickrichtung weist zu den Personen am linken Bildrand, die durch die auf ihnen liegende Schärfe vielleicht das Hauptmotiv darstellen, denn aus ihnen sprüht die mitreißendste Vitalität im Bild und sie geben den auf einer Fotografie notgedrungen statisch wirkenden Aktionen der Musiker eine überaus evidente Lebendigkeit. Das ist wichtig, da wir die Musik ja nicht hören können! Die beiden Tambourims bilden die horizontale Basis, die hier sehr schön mit dem inhaltlichen Aspekt korrespondiert, denn auch die Musik, die mit ihnen erzeugt wird, bildet die Basis für diese Szenerie. Und die Blicke dieser Personen wiederum schneiden den Kreis der Menschen als Sekanten und bilden so Verbindungslinien zu anderen Bildedlementen. Am Oberen Bildrand ergibt sich so gar eine fast parallele Linie zur Basis der Tambourims. Die tanzende Dame in der Mitte bildet in meinen Augen nur scheinbar das Hauptmotiv. Zunächst störte mich etwas, dass man ihr Gesicht nicht sehen kann, führte fast dazu, mich diesem Bild nicht weiter widmen zu wollen. Doch als ich mich von diesem Anspruch befreit hatte, auch bewirkt durch die Kommentare mancher Betrachter hier, zeigte mir die Sprache ihres Körpers eindeutig die Leichtigkeit ihre augenblicklichen Hingabe an die Musik. Die Blicke und die sie umgebenden Menschen bilden sowohl Linien, die durch das Bild hindurch, als auch aus diesem heraus führen und sie lenken das Auge des Betrachters auf die menschliche Verbundenheit, die entstanden ist, obwohl es in den bildwichtigen Teilen keine Paare gibt und alle nur Individualisten zu sein scheinen, was man ja gerne fälschlich als isoliertes Handeln abzutun versucht sein mag. Hier ist es das keinesfalls. Die Menschen bilden eine kreisförmige Struktur um die Tänzerin, die sich nicht um sie zu scheren scheint, die aber doch von der Stimmung angefasst ist und mit dem Tambourimspieler zur Linken innigen Blickkontakt zu haben scheint. Sie ist der Mittelpunkt und sie ist es durch ihr verdecktes Gesicht auch wieder nicht. Das bindet die Aufmerksamkeit nicht, sondern gibt sie frei für das, was um sie herum passiert. All das zusammen genommen ist das Bild für mich keine große Fotografie, aber es ergibt für mich eine Geschichte, die ich hier versucht habe, vor Ihren Augen in Ansätzen zu entwickeln. Ich hoffe, ich gehe niemanden auf die Nerven damit. Aber das ist für mich persönlich nun mal der Sinn der Fotografie: Sehe ich eine Geschichte, ist es gut für mich und ich zolle einem Bild jede nur erdenkliche Aufmerksamkeit; sehe ich hingegen keine, fehlt mir das Entscheidende. Aber lassen Sie mich EINES zum Abschluß noch sagen: Geschichten sieht man auch nur, wenn man lange genug hinsieht – und diese Eigenart könnte hier ganz allgemein noch etwas mehr Verbreitung finden. Gute Nacht Jetzt versuche ich es noch mal mit dem Schlafen Ihr Senior |
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#30 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Join Date: 09/27/02
Posts: 4,744
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@Stefan,
ich meine nicht: Hände drauf, Füße drauf und Gesicht drauf, dann stimmts.... obwohl das ruhig auch jemand meinen kann. "Aber für mich" wäre Füße drauf, "oder" Gesicht drauf, "oder" Hände und Gesicht, "oder" Füße und Hände.... für dieses Foto "runder". Aber du hast dich ja nun schon mehrfach erklärt, dann soll man dir auch dein Bild so lassen. "Aber wir haben es wenigstens angesprochen" :-)))))) |
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#31 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Join Date: 09/25/02
Location: bei Düsseldorf
Posts: 405
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Stefan,
wenn Du es genau wisen willst: An deiner Stelle hätte ich das Bild in die Tonne getan, andere Fotografen, die deine Qualität nicht erreichen, könnten aber zufrieden sein auf einem Weg zu besserem. Seitenlange Ausführungen sind nicht notwendig, langes Geschwafel bringt auch nicht mehr (außer, dass die Forderung danach Dir offenbar den Grund bietet, sich der Diskussion zu entziehen. Was ich mit meinen Anmerkungen sagen wollte: Die Bildaussage stimmt, der Bildaufbau nicht. Die Dynamik ist einseitig rechts im Bild und es fällt zur Seite (besser kann ich es nicht ausdrücken). Außerdem hat es zwei Schwerpunkte: die Tänzerin und die Frau im Hintergrund. Gruß Elmar |
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#32 (permalink) |
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Posts: n/a
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Hauptmotiv ist die ausgelassene Stimmung, Freude, die Individualität ordnet sich dem Gemeinschaftserlebnis unter, daher finde ich es nicht störend, das Gesicht der Frau nicht zu sehen, trotzdem bleibt man als Betrachter etwas verstört und unbefriedigt zurück.
Unbefriedigt, weil man gerne mehr davon haben, also sehen möchte, mehr Raum (du brauchst ein 28er) Verstört, weil der Typ von rechts im Ausdruck die Grundstimmung nicht transportiert, im Gegenteil, vielleicht kommt er gerade vom Zahnarzt oder Arbeitsamt und nur zufällig an der Szene vorbei. Perfekt durchkomponierte Bilder interessieren mich nicht, dieser Bressonkäse ist nur eine Variante des bürgerlichen lárt pour lárt, die Inhalte die Fotos wirklich anziehend machen, speisen sich aus anderen Quellen. |
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#33 (permalink) |
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Posts: n/a
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Elmar, ich kenne dich nicht, moechte mir auch kein urteil bilden, also, bitte wieder nicht persoenlich nehmen: """"Das Bild hat nicht Deinen üblichen Standart.""""
das ist pauschales geschwafel. warum? weil es inhaltlich nichts, ueber meinen "üblichen Standart" sagt, gar nichts. wie sollen wie da diskutieren wenn wir nichts ueber den ueblichen standart wissen? von welchem punkt aus gesehen? vom standart des betrachters oder des fotografen? nein ich will das ding nicht schoenreden ich finde die schwerpunkte des bildes prima, die haende, die lachenden, vorne die zwei jungs mit den tam tams schaffen eine rauemliche tiefe...die weisse taenzerin...das dir die komposition nicht gefaellt, finde ich ok, damit kann ich leben, auch wenn manchen die finger fehlen, oder das gesicht... kein problem. jeder hat seine meinung und kann sie gerne auessern. wir muessen ja nicht immer einer meinung sein. danke allen, schoenen sonntag. |
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#34 (permalink) | |
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Posts: n/a
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#36 (permalink) | |
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Posts: n/a
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#37 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Join Date: 05/29/05
Posts: 1,620
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Ich brauche keinen Rechenschieber um sofort zu merken, ob mir ein Foto gefällt, oder nicht. Dieses hier gefällt mir eher nicht. Zuviel Gewusel, was einen ablenkt. Und nicht nah genug dran.
Den Sympathiebonus, den möchtegern lockere aufgeklärte Durchschnittseuropäer gerne mal bei Darstellungen vermeintlich hipperer Kulturen vergeben, den vergebe ich nur sehr selten. |
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#38 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Join Date: 09/25/02
Location: bei Düsseldorf
Posts: 405
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Stefan,
ich nehme so schnell nichts persönlich. Du hängst Dich zu sehr an meiner Bemerkung von Deinem üblichen Standart auf. Es war ganz banal gemeint: Die meisten Deiner sonstigen Bilder (hier konkret "Massenszenen" aus Indien) scheinen mir besser gelungen; näher erklären könnte ich es, wenn wir zusammensäßen und alle Bilder vorliegen hätten und einordnen würden; ein Forum ist für einen solchen Vergleich eher ungeeignet. Schwerpunkt meiner Anmerkungen lag auf anderem. Wenn Du das nicht akzeptierst, ist das natürlich ok. Elmar |
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#39 (permalink) |
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Benutzer
Join Date: 09/19/05
Posts: 96
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Stefan - da ich nicht vom Fach bin kann ich auch keine 'fachlich saubere Kritik' anbieten.
Meinen Eindruck versuch' ich mal zu formulieren: Ich hab's mir wieder und wieder angeschaut - wie soll ich's sagen - es bringt 'ne Stimmung gut rüber aber es macht bei mir nicht 'klick'. Sicher Geschmackssache, aber im Gegensatz zu den meisten Deiner Bilder entsteht bei mir nicht der Wunsch länger oder wiederholt hinzuschauen. Vielleicht liegt es daran das weniger als sonst das Auge über die selektive Schärfe und die selektive Belichtung geführt wird, oder vielleicht ist das weisse Kleid auch nicht unscharf genug, oder was auch immer.... Es ist irgendwie ein wenig 'unfertig'. Genug um neidisch zu werden aber nicht genug um in meine virtuelle Gallerie zu kommen. Ich würde mich auf ein weiteres Bild dieses Tanzes freuen.. Gruß, Christian |
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#40 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Join Date: 09/27/02
Posts: 4,744
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Es ist ja in Ordnung wenn Du Dein Bild so wichtig nimmst Stefan und auch wenn Du schon vorgibst welche Art von Kritik erwünscht ist und anschließend jede Kritik abweist.
Du solltest demnächst die Form des erwarteten Lobes vorschlagen. Vielleicht wirds dann besser. :-) Für mich ist die Diskussion total überzogen. Gruß Gerd |
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