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#3 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Join Date: 05/02/06
Posts: 113
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@Heinz P. Böhmwalder
anke für die ehrliche und diplomatische Bewertung des Bildes! Schwache Bilder und Anfänger brauchen diese Kritik - einer muss halt DAS schreiben, was vermutlich alle denken - so so wird´s vielleicht besser! Frage zur technischen Qualitätsverbesserung: Wo könnte der Fehler liegen? Das Negativ ist eigentlich nicht schlecht geworden (Durchzeichnung). Falsches Papier? Falscher Film für den Kontrastumfang? (Alle Werte für Entw.Zeiten/Temp. wurden eingehalten). Oder ist der Beta(mittel)wert von 0,62 für Opallicht mit Kondensor zu lang? Helft mir mal - vielleicht hilft´s auch anderen Anfängern, die sich nicht trauen ihre "Werke" hier vorzustellen. (Das ist mein erstes selbstentwickeltes Bild seid vielen Jahren Pause.) P.S. Bitte kein Mitleid! Danke! Last edited by bert14 : 06/27/06 at 11:14 AM. |
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#4 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Join Date: 05/02/06
Posts: 113
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#5 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Join Date: 09/25/02
Location: Graz
Posts: 483
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ich kann dir leider zu sw-entwicklung und vergrößerung
nichts sagen - nur allgemein: wie waren die aufnahmedaten? sieht mir sehr stark abgeblendet aus - d.h. ich vermute daher eine lange belichtungszeit und daher unschärfe durch verwacklung ... schönen gruß - mischa |
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#6 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Join Date: 05/02/06
Posts: 113
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Aufnahmedaten
Negativ: FujiNeopan400, Blende16, 1/500sec, Gelbfilter (50mm Summicron) Entwicklung: 2 x 4:30min in Emofin bei 26°C (0,62) Positiv: 9fach vergrössert, 11sec bei Blende 8 (50mm Componon-S) Entwicklung: 18 x 24 Works Gradation3, 90sec in Eukobrom (22°C) Es hat eigentlich nichts "gewackelt"... Danke!!! Gruß Nils |
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#7 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Join Date: 09/26/02
Location: Nordbayern
Posts: 391
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Hallo Nils!
Ich habe mir Gedanken zu Deinen Fragen gemacht: 1. Die Köpfe der Wachleute saufen ab, während an anderen Stellen die Lichter durchgezeichnet sind. Das bedeutet, daß das Papier den Kontrastumfang des Negativs nicht geschluckt hat. Du könntest die Sache mit weicherer Gradation angehen, also 2 oder 1. Allerdings hast Du dann die Gefahr, daß der Abzug insgesamt zu flau wird. Nun ist Eukobrom ein recht hart arbeitender Papierentwickler. Centrabrom kommt auf Barytpapier eine Gradation weicher. Ob das mit dem Tetenal-Works Papier geht, weiß ich nicht. Wenn es, wie viele PE-Papiere, eingelagerte Entwicklungssubstanzen hat, dann macht ein anderer Entwickler wenig aus. 2. Mit Fuji-Filmen habe ich kaum Erfahrung. Ich hatte zwei mal den Neopan 1600 verwendet. Das erste Mal wurde er fremdentwickelt, u. z. in Tmax. Die Negative waren sehr hart. Das 2. mal habe ich ihn, auf Empfehlung, in Calbe A 49 ausgearbeitet, dann war es etwas besser, aber auch kaum kopierbar. Ich habe den Eindruck, daß die von den Entwicklerfirmen angegebenen Zeiten nicht für Kondensorvergrößerer, wie meinen Focomat Ia passen, sondern für Mischkammergeräte angegeben sind. Man sollte also weicher entwickeln, vielleicht mit Rodinal 1:100 oder mit Neofin, der auch etwas weicher kommt. Vielleicht panscht man sich auch einen stark ausgleichenden Brenzkatechinentwickler zusammen. Allerdings muß man dann Zeiten und Empfindlichkeit eintesten. Oder man versucht, das Licht des Vergrößerers weicher zu bekommen und legt eine Mattscheibe o. ä. zwischen Lampe und Kondensor. 3. Das Bild ist nicht wirklich scharf (Korn?). Bei den Angaben, die Du gemacht hast, wäre auch ein 50er Film gegangen. 4. Eine Frage am Rande: Kann es sein, daß Fuji-Filme immer härter kommen, als z. B. Ilford? Gruß Thomas |
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#8 (permalink) |
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Benutzer
Join Date: 01/12/05
Posts: 96
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hallo nils,
0,62 ist für ein kondensorgerät schon ziemlich heftig. probiere doch mal eine splitbelichtung mit den gradationen 0 uns 5 aus. um das jetzt hier zu erklären fehlt mir die zeit (bin gerade bei einer kurzen dukapause), aber schau doch mal hier: http://www.schwarzweiss-magazin.de/s...rame_kurse.htm unter kurs 2 (meisterkurs schwarzweiss-labor), teil 6. gruß oliver |
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#9 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Join Date: 12/04/05
Location: Ilanz
Posts: 21
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Hallo zusammen
Bezüglich Härte des Neopan poste ich gerne 3 Bilder als Antwort. Ich mochte den Neopan 1600 sehr gut, weil er für meinen Geschmack bei so hoher Empfindlichkeit relativ weich ist. Entwickelt wurde die Film nach Standard Vorgabe in D76! Die Scans sind allerdings ab Negativ. Aufgrund wenig Erfahrung kann ich schlecht beurteilen, wie sich die Vergrösserung ausgestalten liesse. Liebe Grüsse Ralph Last edited by wolfrat : 07/02/06 at 11:21 PM. |
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#10 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Join Date: 06/14/05
Posts: 5,688
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"..Man sollte also weicher entwickeln, vielleicht mit Rodinal 1:100 oder mit Neofin, der auch etwas weicher kommt..."
Thomas, bitte überdenke nochmals deine Empfehlung!!...diese Entwickler sind "Oberflächen-Entwickler!" , das härteste was man finden kann! Emofin ist ein zwei Bad Ausgleichsentwickler der weicheste des Marktes....der Film wurde leider schlicht und einfach total überentwickelt! bei 21 grad 5 + 5 min (1min kippen) würde die sache anders ausschauen.....auch die Belichtungszeit Bl. 16 1/500 + Gelbfilter scheint mir etwas "knapp" (das ist ja Bl. 22 1/500 !!) Grüße, Jan Last edited by telewatt : 07/03/06 at 02:43 PM. |
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#12 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Join Date: 05/02/06
Posts: 113
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@lstaerck@telewatt@wolfrat@oliverdienst@thomas_sch ertel: Herzlichen Dank Euch allen!
Ihr habt mir wirklich sehr geholfen. Ich habe tatsächlich den "Filterfaktor" völlig verpennt, so dass tatsächlich unterbelichtet wurde. Dazu wurde viel zu lang entwickelt. Zusätzlich habe ich den falschen Film eingelegt, da ich mich mit dem Wetter verkalkuliert habe. - Also fast alles was man falsch machen kann, ist mir hier gelungen! Nunja, aus Fehlern lernt man (hoffentlich)... P.S. Die Kontaktbögen waren seltsamerweise recht ordentlich - so dass auch die Positivbelichtung vermutlich etwas zu lang war. Viele Grüße und bis zum nächsten "Kunstwerk", Nils |
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