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#41 (permalink) |
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Gast
Posts: n/a
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Sicherlich, laut Literatur erreicht das Elmar seine maximale Leistung erst bei Blende 8 (wobei ja angeblich die Sonne lacht - oder war's umgekehrt?), dennoch verblüfft die Leistung bei Offenblende mich doch, besonders angesichts des Alters der hier beredeten Objektive. Und für mich ist die IIIf mit diesem Objektiv ein besonders stimmiges Ensemble.
Eine Dejustierung von Kamera und/oder Objektiv sollte noch ausgeschlossen werden. Lenn |
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#44 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Join Date: 05.12.2002
Posts: 3,348
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Ich habe es schon einmal geschrieben gehabt, vor langer Zeit: Mich haben mit dem roten Elmar aufgenommene Dias wieder zur Leica zurückgebracht, denn die Aufnahmen waren schärfer und brillianter als Aufnahmen, die ich mit meiner damaligen Pentax-Ausrüstung gemacht hatte, deren Objektive alle 20 bis 30 Jahre jünger waren (Festbrennweiten, keine Zooms). So gut also ist das rote Elmar, wenn es auch heute sicher noch Besseres gibt, wie ich aus eigener Erfahrung weiß. Grüße, Andreas |
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#45 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Join Date: 26.10.2006
Posts: 235
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Also, es war auf die Augen scharf gestellt. Lenn brachte mich auf die Idee, mit der Dejustierung des Entfernungsmessers. Daraufhin visierte ich eine Dachantenne in unendlicher Entfernung an. Dabei ist mir aufgefallen, dass der Mast der Antenne, nicht ganz genau Deckungsgleich im Entfernungsmessersucher ist. Somit ist für mich klar, der Entfernungsmesser ist dejustiert.
Da diese IIIf nicht so teuer war, lohnt sich eine Kur bei Herrn Reinhardt, zumal die IIIf noch ein kleines Problem mit dem Filmtransport hat. Leider ist er noch bis zum 20.10. im Urlaub .Gruß Konni |
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#46 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Join Date: 06.10.2002
Location: Untertaunus
Posts: 7,072
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#47 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Join Date: 05.12.2002
Posts: 3,348
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Gerd,
Offenblende ist Offenblende, und um die ging es hier ja. Mir war wichtig herauszustellen, dass das Elmar bereits bei Offenblende schon erstaunlich gut ist, was man von den anderen genannten Konstruktionen nicht behaupten kann. Ich hätte natürlich auch Vergleiche bei gleicher Blende, wollte es hier aber nicht ausufern lassen ... Grüße, Andreas |
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#48 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Join Date: 25.09.2002
Posts: 8,741
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Bruder Andreas, im kleinen Laney sind MTFs zu den Beschreibungen der Objektivleistungen durch Puts abgedruckt, beim Elmar zum älteren und neueren. Die kenne ich und würde danach zum neueren greifen. Das habe ich auch getan und war enttäuscht. Ich habe es mitsamt der IIIg verkauft. Ein älteres und nachvergütetes Elmar hingegen schlägt sich gar nicht so schlecht. Vielleicht sollte ich nocheinmal einen Versuch mit einem mit roter Skala starten. Daß Offenblenden miteinander verglichen werden, ist schon in Ordnung, man sollte allerdings nicht gerade den Sonderfall des Summarit heranziehen. Mag die Leistung des ersten Summicron auch irgendwie nicht so groß sein, mich hat es damals, als ich zum ersten Mal verwendet habe, sehr positiv beeindruckt und ich nutze es noch immer gern. str. |
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#49 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Join Date: 06.10.2002
Location: Untertaunus
Posts: 7,072
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Objektive unterschiedlicher Lichtstärken bei Offenblende zu vergleichen, ist technischer Unsinn.
Mit jeder Blendenöffnung mehr wachsen die Korrekturprobleme nichtlinear an. Ein Summarit bei Blende 1,5 mit einem Elmar bei Blende 3,5 zu vergleichen ist unseriös und ergibt keine nützlichen Informationen. Übrigens ist es auch wenig ergiebig, allerdings schon etwas praxisgerechter, ein lichtstarkes Objektiv auf die volle Öffnung des lichtschwächeren abgeblendet zu vergleichen.
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#50 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Join Date: 25.09.2002
Posts: 8,741
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«Wo die Gefahr wächst, wächst das Rettende auch.» Nun gut, das ist Dichtung und sollte hier um seines großen Gehaltes willen eigentlich nicht zitiert werden. Aber das Anwachsen verschiedener Probleme mit der Größe der Ausgangsöffnung ist die Herausforderung an die Rechnung. Das gegenwärtige 50mm Summicron ist denn auch dem jüngeren 2.8/50 Elmar bei voller Öffnung mindestens ebenbürtig, wenn nicht gar überlegen. Und das neue asphärische Summilux übertrifft das Summcicron jeweils ganz geöffnet nochmals. Weitere Beispiele ließen sich nennen, besonders etwa das 28mm Summicron gegenüber dem Elmarit. Die Zeit, daß ein hochgeöffnetes Leica-Objektiv einem mit geringerer Anfangsöffnung in allen Blenden unterliegt, ist lange schon vorbei. Ganz so grundsätzlich würde ich also den Vergleich nicht abweisen wollen. Für die Zeit des späten Elmar fällt allerdings ein Vergleich abgeblendet zu dem noch in seine Zeit fallenden zweiten Summicron auch nicht zugunsten des Elmar aus, beim ersten Summcron und beim Summitar kommt es darauf an, welche Abbildungseigenschaften man mehr gewichtet. Aber, indertat, das 1.5 Summarit ist ein Sonderfall. Da stimme ich gern zu. str. Last edited by str; 15.10.2008 at 14:38. |
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#52 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Join Date: 06.10.2002
Location: Untertaunus
Posts: 7,072
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Bezog sich Hölderlin auch auf die Finanzkrise? ![]()
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#54 (permalink) | |||
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Erfahrener Benutzer
Join Date: 05.12.2002
Posts: 3,348
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. Wie gesagt, einen nicht technikaffinen Anwender (der ich nicht bin, da hast Du recht) interessiert das durchaus. Sollen sie sich anstrengen, die Optikkonstrukteure. Was sie ja bereits getan haben, insoweit kann ich die von Bruder Stefan gegebenen Charakterisierungen der neuen und neuesten Leica-Rechnungen voll bestätigen.Grüße, Andreas P.S.: Bruder Stefan, bei den Elmaren scheint es Streuungen zu geben. Ich besitze zwei red scale Elmare, und sie sind nicht beide gleich gut. Schlecht ist aber selbst das schwächere von beiden nicht. Last edited by wizard; 15.10.2008 at 16:59. |
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#55 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Join Date: 25.09.2002
Posts: 8,741
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Bruder Andreas, ich bin ja schon selber leicht rot geworden und habe versprochen, in mich zu gehen. Denn ein Schraubleica mit einem Elmar wäre eine höchst brauchbare Ausrüstung. Ach, gäbe es doch das neue sogenannte Anastigmat in Schraubfassung! Wenn es zu vertretbarem Preis angeboten würde, griffe das halbe Forum zu. Leica könnte mal probieren, eine Edition zur Subskription zu stellen. Dann entstünde kein Risiko. Denn es wird nur aufgelegt, sobald wirtschaftlich vertretbar genug Subskribenten sich gemeldet haben. str. |
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#56 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Join Date: 05.12.2002
Posts: 3,348
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Andreas |
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#57 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Join Date: 08.12.2007
Location: Stuttgart
Posts: 451
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Quote:
den Entfernungsmesser der IIIf bei Objektivstellung "unendlich" deckungsgleich (die Teilbilder) zu bekommen ist sehr einfach: rechts neben dem Sucherfenster ist von der Objektivseite eine kleine Schraube zu sehen. Diese gilt es zu entfernen. Dahinter befindet sich eine Stellschraube. Man kann zuerst mit einer Taschenlampe hineinsehen, welchen Antrieb die Schraube hat und dann den passenden Dreher auswählen. Ich habe dann eines meiner Objektive auf unendlich gestellt (Summitar) und die Teilbilder dann deckungsgleich mittels der Stellschraube eingestellt. Bei sehr weit entferneten Punktlichtquellen (Lampen oder Sterne) ging das sehr gut. Ein Erneutes Prüfen der Teilbilder bei Stellung "unendlich" mit den anderen Objektiven, die ich habe war dann ebenfalls erfolgreich. Wirklich eine kleine Sache. Du kannst dies natürlich auch von Herrn Reinhardt machen lassen. Grüße Möbi |
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#58 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Join Date: 14.03.2007
Location: Bonn / Nürnberg
Posts: 591
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Hallo Konni, mir ist bei der Betrachtung Deines eingestellten Photos #36 aufgefallen, dass man von rechts oben bis etwa zur Mitte einen helleren Streifen wie einen Lichteinfall am Rand erkennen kann. Hast Du diesen Effekt auf allen Photos oder ist das beim Scan entstanden?
Die Mitforenten kennen sich hier erheblicher besser aus: ist das ein Problem mit den Tüchern falls nicht dem Scan zu schulden? Oder ist das auf eine nicht verwendete Geliblende zurück zu führen? Grüße, Michael |
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#59 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Join Date: 26.10.2006
Posts: 235
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Hallo Michael,
jetzt wo Du das schreibst, ist es mir auch aufgefallen. Ich habe sogleich die anderen Scans überprüft, das Bild war ein Einzelfall. Bei den anderen Bildern gibt es diesen hellen Streifen nicht. Anschließend legte ich die Negative auf meinen Leuchttisch, da wurde es deutlich. Der Streifen ist auch auf dem Negativ. Unmittelbar danach hatte der Verschluß zwei Aussetzer. Das meinte ich, mit dem "kleinen Problem beim Filmtransport". Ich habe noch zwei weitere Filme belichtet, nachdem ich den Entfernungsmesser justiert habe. Bisher ist der Aussetzer beim Transport nicht wieder aufgetreten. Allerdings liegt das Ergebnis noch nicht vor, da ich erst heute Abend in die Dunkelkammer komme. Eine Streulichtblende habe ich für das Elmar noch nicht. Habe aber gelesen, dass das sehr empfehlenswert wäre. Vielleicht kann mir jemand das Bestellwort für die Streulichtblende nennen, dann könnte ich mir eine, bei Meister bei Leica besorgen. Gruß Konni |
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#60 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Join Date: 06.10.2002
Location: Untertaunus
Posts: 7,072
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Fürs Elmar gehen mehrere Sonnenblenden.
Da wäre die speziell gefertigte FISON Dann die für mehrere Brennweiten verstellbare FIKUS. Die würde ich bevorzugen weil sie sehr effektiv ist und auch bei einem spätern Kauf eines 90er oder 135er verwendet werden kann. Dann ein Exot: VALOO. Die war eigentlich für den Vergrößerer Valoy mit Elmar gedacht, aber sie hat den Vorteil, die blende von außen einstellen zu können. Dafür ist sie klobig und auch schwerer als die anderen. Weitere 5cm Blenden passen erst wieder an das 2,8/50 Elmar mit Nut. Mods weghören: Eine Fikus könntest du von mir kriegen.
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