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| Tags: filmkorndigitales rauschen |
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#1 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Join Date: 12/14/06
Posts: 1,230
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Da ich Analog Form trotz 123 Klicks nur 1 (allerdings ohnehin sehr aufschlußreiche)Antwort erhalten habe, versuche ich meine Frage nochmals im Digital Forum:
Eine Frage an die Praktiker/Wissenden/Interssierten: Die Entscheidung, wann Film-Korn auf einem Foto angebracht, gestaltend oder störend ist, kann ich auch aus den vielen Beiträgen hier in diesem Forum, nicht auch nur einigermaßen einordnen. Ich habe mir die Ausstellung "Karajan" von Erich Lessing angesehen. Eine sicher allseits äußerst anerkannte Fotoausstellung. Und doch, was es hier an Film Korn zu sehen gibt, übertrifft mein derzeitiges Wissen darüber wohl bei weiten. Ich habe solche Bilder immer ausgeschieden - habe allerdings auch keine Berühmtheiten fotografiert und bin selbst auch nur ein fotografiesches Würmchen. Im Gegensatz dazu sieht ja das digitale Rauschen nicht ganz so "schön" - für den dem Filmkorn halt gefällt aus - aber es scheint in jeder Hinsicht verpönt zu sein. Allein die permanente "rauschfreie" Anhebung der Iso Werte als permanentes Ziel praktisch aller Digi-Hersteller läßt diesen Schluss verbindlich zu. Ich bitte um eure Meinungen zwecks "Klärung" meines Foto-Geschmacks und Wissens. Besten Dank! Hans vom Semmering. Last edited by Semmering : 10/12/08 at 06:07 PM. |
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#2 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Join Date: 07/07/07
Posts: 3,563
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Schwarzweiss + Korn = Kunst
Digital + Rauschen = Schrott So einfach ist das.
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"Und wenn der schwarze Lack nach intensivem Einsatz an manchen Ecken und Kanten den Blick auf das blanke Messing freigibt, weiss der Fotograf, dass er mit der Kamera viele Erlebnisse teilt." . LFI. |
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#3 (permalink) | ||||
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Erfahrener Benutzer
Join Date: 05/20/06
Location: Wien
Posts: 303
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Servus Hans!
Quote:
Aber ich möchte in die von dir angestossene Kerbe gerne mit einschlagen, weil ich Tims Rat gefolgt bin und einen (Kodak Farbwelt 200) Film letzten Dienstag ausbelichtet und bei Cyberlab zum Entwickeln/Scannen gegeben habe. Das Ergebnis (6305x4181 Pixel) hat mich umgehauen! Das sind 25 Megapixel und vom Objektiv (Vario-Sonnar 28-85) voll ausgenutzt! Aber das Korn ist FÜRCHTERLICH!!! Runterskalieren auf etwa 12 Megapixel läßt zwar das Auge weniger leiden, aber es sieht immer noch wie ISO 3200 von der 5D (ohne Entrauschungsmaßnahmen) aus. Mein Plan, eine M6 anzuschaffen hat sich beinahe in Luft aufgelöst! Der Scanservice Cyberlab ist sicher für einen Profi optimal, fertige JPGs, was sollte man mehr wollen. Aber was einem Profi wohl recht ist, ist mir noch lange nicht billig. Den Schatten fehlt durchwegs die Durchzeichnung, da ist nicht einmal mehr eine Viertelblende herauszuholen. Die Lichter hingegen sind so optimal aufgelöst, das schafft man mit keiner (!!!) digitalen Kamera. Quote:
Ich fürchte, ich krieg schon wieder meine M8-Entzugserscheinungen :-) Quote:
Quote:
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greetings, Harald |
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#4 (permalink) |
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Benutzer
Join Date: 01/08/08
Location: Ruhrgebiet
Posts: 92
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Ich mag Textur. Das Rauschen der Digis sieht anders aus als Filmkorn eine Negativfilms, aber bei S/W finde ich beides als Stilmittel geeignet.
Was mich allerdings immer sehr störte, das waren die uncoolen Streifen, die bei früheren Digis bei hohen ISO auftraten. Inzwischen sieht man das zum Glück nur noch selten.
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Viele Grüße Volker |
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#5 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Join Date: 12/14/06
Posts: 1,230
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Hallo Harald,
vorerst mal herzlichen Gruß und besten Dank für deine umfassende Auseinandersetzung mit meiner Frage, die wohl so einfach gar nicht zu beantworten ist. Ich bin derzeit ja (mangels M8) "großer M6 Jünger". Ich arbeite mit der Firma Fotospeed in Wien und lasse einen sogenannten 70 MB Scan machen. Die Fotos haben so dann bis zu max. 12 MB. FOTOSPEED - Fotolabor in LINZ und WIEN Der Scan kostet auf 70 MB (es gibt auch niedrigere Werte) inklusive Zusendung € 18.50 für einen 36er Film inklusive Entwicklung. Bei Dia Filmen gibt es einen Aufpreis von € 4,50. Darf ich dich bitten die von mir im Forum Menschen eingestellten Fotos unter dem Titel Altweibersommer 1, 2 und 3 anzuschauen? Ich habe auch mit dem Kodak Farbwelt 200 gearbeitet. Rauschen sehe ich da eigentlich nicht. Allerdings ist die von mir zu wege gebrachte Schärfe (allerdings Noctilux 1,0 bis max. 1,4) nicht so großartig. Ein A3 Ausdruck schaut allerdings noch recht nett aus. Irgend wie kommen meiner Meinung nach die Farben doch recht gut herüber. Und das Arbeiten mit der M6 stellt zumindest den "M8 Entzug" eigentlich auf 0. (Und das kann ganz schön billig sein - wenn ich an die von dir diesbezüglich geäußerten Ambitionen denke )Beste Grüße Hans vom Semmering. |
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#6 (permalink) |
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Moderator
Join Date: 01/06/04
Posts: 5,516
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Hans, mach Dich nicht verrückt! Das Bild muss Dir gefallen - fertig.
Ich möchte ergänzen: Digital entrauscht bis hin zur Porzellanhaut = Oberschrott! (diese 140.000 ASA-Bildchen moderner Lichtfanggeräte ) |
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#7 (permalink) | |||
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Erfahrener Benutzer
Join Date: 05/20/06
Location: Wien
Posts: 303
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Servus Hans!
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Ich habe mich jetzt beinahe den ganzen Sonntag damit herumgespielt, aus den Probescans was herauszuholen. Der wichtigste Schritt war meiner Ansicht nach, die 'Linearisierung', also vom sRGB JPEG zurück nach linear DNG (16 Bit Dynamik). Da konnte ich dann mit Capture One schön den Kontrast in Farbe und S/W bearbeiten. Hier die Beispiele (jeweils 1:1, S/W panchromatisch). Quote:
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greetings, Harald |
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#9 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Join Date: 12/14/06
Posts: 1,230
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Hallo Harald,
danke für den Hinweis auf die sinnvolle Umwandlung in das DNG Format. Grundsätzlich ist mir klar, dass ein Nachbearbeiten im JPG Format der fix und fertig gescannten Bilder nur unwesentlich möglich ist. Das habe ich so zur Kenntnis genommen. Mein Limit liegt bei einem schönen Ausdruck in A3, die stelle ich nämlich so auch aus. Die Entscheidung für eine analoge M, welche auch immer wird man kaum bereuen, zumal dann vom Format her auch eine Bereicherung gegeben ist (eben Vollformat im Sucher). Gruß Hans vom Semmering. |
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#10 (permalink) | ||||
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Erfahrener Benutzer
Join Date: 05/20/06
Location: Wien
Posts: 303
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Servus Hans!
Quote:
Ich habe mich da auch lange herumspielen müssen, bis ich meine "Spielwiese" soweit hatte. Und leider rennt dieses Monster nur unter dem Betriebssystem OS/2. Ich programmiere da schon fast ein Vierteljahrhundert daran herum... Quote:
Quote:
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Die einzige Sorge habe ich noch wegen der UV/IR-Filter, die ich natürlich nicht pausenlos rauf und runter schrauben möchte. Da werde ich wohl das CornerFix auch analog bemühen müssen :-)
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greetings, Harald |
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#11 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Join Date: 05/17/05
Location: Graz
Posts: 721
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Harald, Hans,
ich würde darüberhinaus andere Filme verwenden. Sehr gut zu scannen und deutlich feinkörniger sind die Kodak Portra Filme 160,400. 1/3 bis 1/2 Blende überbelichten und alles wird gut. ![]() LG Gernot
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"Ceterum censeo, digitalem esse delendam" |
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#12 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Join Date: 09/19/05
Posts: 1,464
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Zurück zum eigentlichen Thema:
Nach meiner Ansicht (und das werden hier einige anders sehen) ist das sichtbare Filmkorn wie auch das Raschen dem Bild immer abträglich (da Details verloren gehen), es sei denn, eine abstrakte Umsetzung sist gewollt. Aber auch dann mag ich es meist nicht...... Gruß Volker |
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#13 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Join Date: 11/08/03
Posts: 439
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Liebe Leute,
lauft ihr eigentlich auch sonst immer mit einem Fernglas vor den Augen herum? Damit ihr nur ja genug Details seht... Ulli, der den ganzen X-Tausend-DPI-Scan-Wahn schon längst wieder ad acta gelegt hat. Mein 19"-Monitor hat nämlich eh nur 1280 x 1024 Pixel, das sind gerade mal 1,3 Megapixel Dafür scanne ich meine Negative ein und hab wunderbar kleine Dateien. Wenn man sich beim Fotografieren was denkt braucht man auch keine großen Ausschnitte.Falls ich gelegentlich doch mal ein Bild auf 30x40 cm belichten lasse reicht dafür auch schon eine Datei mit läppischen 3000 x 2000 Pixeln ( 6 MP) Die sieht schon richtig gut aus, allerdings ohne das ich eine Lupe zu Hilfe nehme. Wozu auch. Ein Bild betrachtet man sich eigentlich als Ganzes? ![]() |
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#14 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Join Date: 05/20/06
Location: Wien
Posts: 303
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Hallo Volker!
Quote:
Das Farbkorn repräsentiert das Bild. Je nach dem, wieviele (unterschiedlich große) Farbkörner pro Fläche vorhanden sind, desto tiefer oder weniger tief ist die Farbdichte. In besonders hellen Partien ist es das Verhältnis zu Farbkorn und "leerer" Emulsionsschicht. Was stört (oder nicht stört) ist die Textur des jeweiligen Kornes, wobei es in der Farbemulsion eigentlich keine Körner mehr sind, sondern einfach Farbkleckse, die um ein reduziertes Silberkorn gebildet worden sind. Das mit den bildgebenden Körner sieht man schön in meinen Beispielen mit der Nummerntafel des Autos. Das sind echte diskrete Einzelkörner, welche die schwarzen Ziffern bilden. Schließlich kann Silberhalogenidfilm etwas, was ein Halbleitersensor nie können wird: das Einzel(farb)korn kann, je nach Exposition des Silberhalogenids seine Größe ändern. Daher sind rein durch Kontrastunterschiede Auflösungen möglich, die so nie mit Halbleitern erreicht werden können. Schau dir einmal Datenblätter an. Kontrast 1:1,5 25 lp/mm, 1:1000 125 lp/mm. Und schwarze Schrift auf weißem Grund kann schon einiges an Kontrast liefern. Bleibt nur mehr das Objektiv als Begrenzer. Von der Granularität der einzelnen Farb-/Grauwerte will ich garnicht mehr reden. Mich hat nach drei Jahren Digitalphotographie auch das Filmkorn entsetzt, aber ich denke, man sollte sich dadurch genausowenig stören lassen, wie vom Rauschen einer Digitalaufnahme.
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greetings, Harald |
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#15 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Join Date: 05/20/06
Location: Wien
Posts: 303
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Servus Gernot!
Quote:
Ich habe mir soeben die Dichte- und Auflösungskurven angesehen, das sieht alles sehr schön aus. Der niedrige Kontrastumfang deutet auf extrem feines Korn, dann noch etwas überbelichten, ja, das gefällt mir. Aber der Film ist wohl kaum irgendwo (Ladengeschäft) zu bekommen. oder kannst du mir (in Wien) eine Quelle nennen?
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greetings, Harald |
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#16 (permalink) | |
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Benutzer
Join Date: 01/08/08
Location: Ruhrgebiet
Posts: 92
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Quote:
Das finde ich etwas spitzfindig. Das Korn ist genau so ein Artefakt wie das Rauschen. Das Motiv ist nicht körnig, das ist lediglich ein Fehler der Abbildung auf dem Film. Für bestimmte Aufgabenstellungen hat man das schon immer durch die Wahl eines größeren Filmformates zu reduzieren versucht.
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Viele Grüße Volker |
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#17 (permalink) | |||||
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Erfahrener Benutzer
Join Date: 05/20/06
Location: Wien
Posts: 303
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Hallo Ulli!
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Ja, es nervt mich gewaltig, wenn ich etwas mit dem bebrillten Auge erkennen kann, was dann am Photo nicht mehr da ist. Das ist auch mit ein Grund, bei den Objektiven nicht zu sparen. Quote:
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greetings, Harald |
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#18 (permalink) | ||
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Erfahrener Benutzer
Join Date: 05/20/06
Location: Wien
Posts: 303
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Hallo Volker!
Aber trotzdem angebracht... Quote:
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greetings, Harald |
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#19 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Join Date: 05/17/05
Location: Graz
Posts: 721
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Quote:
.......bidde bidde. ![]() Ich bestelle meine Filme meistens bei Foto Riegler. foto-riegler-aktuelles aber in Wien sollte der gut sortierte Fachhandel die Portras führen. Da kann ich Dir leider keinen Laden helfen, Tim weiß da sicher mehr. LG Gernot P.S. wenn der neue Kodak Ektar 100 erhältlich sein wird unbedingt probieren! KODAK PROFESSIONAL EKTAR 100 Film
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"Ceterum censeo, digitalem esse delendam" Last edited by laurin : 10/13/08 at 07:13 PM. Reason: Postscriptum |
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#20 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Join Date: 01/22/04
Location: Nürnberg
Posts: 232
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Hmm, interessante Diskussion!
Vom Grundsatz her würde ich auch meinen, das jede Art von sichtbarem "Korn" (also Filmkorn oder Bildrauschen) der Bild"qualität" abträglich ist, weil es Details verbirgt, also die Auflösung verringert. Und selbstverständlich kann ein (Film)korn einer künstlerischen und ästhetischen Bildaussage zuträglich sein. Bei sichtbarem Korn bzw. Bildrauschen hängt es -für meine "ästehtischen" Begriffe- stark davon ab, wie sich dieses Korn/Rauschen verhält. So empfand ich das zwar sehr geringe, wenn aber sichtbare Korn des TMax immer unharmonisch (daß des Delta 100 nicht). Ähnlich sehe ich das beim Bildrauschen auch. Mancher Kamerahersteller gewährt bei der Abstimmung der Rauschunterdrückung ein zwar sichtbares Rauschen, daß aber für meinen Geschmack harmonisch ausfällt (leider sieht man häufig das Gegenteil, rauscharm, aber wachsartige Gesichter, kein Mikrokontrast etc.). Vom Grundsatz her sehe ich bei heutigen guten Digitalkameras weniger Bildstörungen als früher analog. Allerdings fällt dadurch auch die fehlende Feinzeichnung, z.B. in Haaren bei Portraits, mehr auf. Gruss Alex |
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