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| Tags: empfehlung, monitor |
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#1 (permalink) |
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Benutzer
Join Date: 04/30/05
Location: München
Posts: 99
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Seit einigen Monaten beschäftige ich mich mit der digitalen Beldbearbeitung. Inzwischen komme ich zu recht ansprechenden Ergebnissen.
Das einzige Problem mit dem ich noch Kämpfe ist mein Monitor. Leider ist mein altes Schätzchen nicht sehr gut für die Bidbearbeitung geignet. Trotz Profilierung mit den entsprechenden Geräten ist die Vorhersage der Druckergebnisse nicht einwandfrei möglich. Die Farbdarstellung, Blickwinkelabhängigkeit und Helligkeitsverteilung sind schlecht. Nun habe ich mich entschlossen ein neues Gerät zu kaufen. Grundsätzlich habe ich folgende Monitore in die engere Wahl genommen: 1) Eizo S1910 (ca. 550 EUR, 19") 2) Eizo L768 (ca. 550 EUR, 19") 3) Quato IntelliColor 201 (ca. 1300 EUR, 20.1") Das letzte Gerät ist natürlich eine Klasse für sich und ohne Zweifel schon alleine wegen der Kalibriermöglichkeiten zu bevorzugen. Die Eizos sind auch sehr gut und im Preis deutlich günstiger. Hat Jemand aus dem Forum Erfahrungen mit diesen Monitoren gemacht ? Ist der Mehrpreis für Quato für einen Amateur lohnenswert ? Mit welchen anderen Monitoren habt Ihr gute Erfahrungen gemacht ? Für Tips wäre ich sehr dankbar. Gruß Christoph |
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#2 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Join Date: 06/28/06
Location: Zürich
Posts: 130
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Ich besitze den Eizo 1910 und bin mit ihm sehr zufrieden. Der S1910 und L768 sind meines Wissens punkto Abbildungsdqualität gleich, der L768 besitzt aber noch Lautsprecher und irgendeine Software, die Spiele schneller macht. Er ist, entgegen deinen Angaben, etwas teurer. Aber vielleicht steht ein Modellwechsel bevor, dann kommen die Preise schon Mal durcheinander. Mit dem S1910 machst du sicher nichts falsch.
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#3 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Join Date: 02/01/05
Location: bei Würzburg
Posts: 14
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Hallo!
Ich spiele ebenfalls mit der Abdsicht einen neuen Monitor (19 Zoll) zu kaufen. Wo liegt die Preisschwelle für ein ordentliches Teil? Sicher sind da bei den Lesern schon einige Erfahrungen vorhanden. MfG. Manfred |
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#5 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Join Date: 06/28/06
Location: Zürich
Posts: 130
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Quote:
Richtig! Sie kaufen sogar Samsung-Panele ein, die sie weiterverarbeiten. Was ist der Unterschied? A) Eine eigene Ansteuerungselektronik. B) Eine eigene Beleuchtungsarchitektur. C Eine strenge Selektion Ich hatte vorher einen Samsung-Monitor. Der war nicht mal so schlecht, zur Bidbearbeitung aber nur bedingt geeignet. Der Eizo ist in diesem Bereich eine andere Liga. Leider auch im Preis. |
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#7 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Join Date: 09/02/03
Location: @home
Posts: 1,011
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ich selbst stand am Jahresanfang gleichfalls vor der Wahl und habe mich nach intensiver Recherche und Vergleichtests für einen hardwarekalibrierbaren 21" Monitor entschieden. Das Angebot in dieser Monitorklasse ist überschaubar und die Qualitätsunterschiede sind marginal. Habe die Mehrkosten jedoch nicht bereut und erfreue mich einer Bildqualität, die wohl auch längerfristig meine Ansprüche erfüllten wird.
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#8 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Join Date: 06/28/06
Location: Zürich
Posts: 130
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@media
Glückwunsch! Ich bin sicher, du hast einen fantastischen Monitor. Schätze mal, du hast den 2-3fachen Preis eines EIZO 1910 bezahlt. Solch ein Preis spielt für den einen oder andern schon eine Rolle. Auch, wenn wir hier im Leica-Forum sind ... |
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#10 (permalink) |
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Benutzer
Join Date: 02/16/05
Location: Frankfurt
Posts: 56
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Hallo,
ich habe mich vor kurzem auch mit dieser Frage beschäftigt und den Eizo 2410 gekauft. Das einzige Problem, dass ich jetzt habe ist, dass meine Drucke sehr blass aussehen. ![]() Gruss jimmy |
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#12 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Join Date: 06/28/06
Location: Zürich
Posts: 130
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Sicher ist das Bild auf einem Monitor immer kontrastreicher als auf einem Ausdruck. Wenn du die Helligkeit in der Fabrikeinstellung gelassen hast, sowieso. Ich kenne den 2410 zuwenig, vermute aber, dass die Helligkeit massiv gedrosselt werden kann. Bei der Empfehlung von Gretag, ca 120 Lumen, muss ich meinen 1910er auf 52 Prozent hinunterregeln. Das dürfte beim 2410 ähnlich sein.
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#13 (permalink) |
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Benutzer
Join Date: 02/16/05
Location: Frankfurt
Posts: 56
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Tschuldigung, ich habe mich unklar ausgedrückt. Während früher immer mein Monitor der Schwachpunkt war und die Drucke immer besser aussahen, als das, was auf dem Monitor zusehen war, ist es jetzt umgekehrt. Mein Drucker ist nicht kalibriert (Gretag, Eye One), mein Monitor schon. Der ist einfach fantastisch und macht mir große Freude.
Ja es stimmt, ich habe die Helligkeit nicht runter gestellt. Das wäre noch mal eine Maßnahme. Wie geht das? Gruss jimmy Last edited by jimmy : 08/22/06 at 09:03 AM. |
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#15 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Join Date: 06/28/06
Location: Zürich
Posts: 130
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Wenn dein Monitor wirklich kalibriert ist, müsste die Helligkeit nicht nachträglich verändert werden müssen. Das versteh ich nicht ganz. Die Einstellung der Helligkeit ist ein Teil des Kalibrierens.
Wenn du keine Hardware zum Kalibrieren hast (z.B. angesprochenes Gretag-Ei), so halte dich an folgende Grundeinstellung: 6500 Grad Kelvin und ca 50% Helligkeit. Den Rest lass in der Grundeinstellung. |
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#16 (permalink) | |
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Benutzer
Join Date: 02/16/05
Location: Frankfurt
Posts: 56
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Quote:
Verglichen mit der Abbildungsqualität des Monitors kommt der Print einfach nicht mit. Vor allem die Tiefen saufen ab. Ich habe den Epson 2100 - wie gesagt - nicht kalibriert. Gruss jimmy |
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#17 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Join Date: 01/21/05
Location: Hessen ( an der Lahn )
Posts: 2,868
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Hi,
das Thema hatten wir im Alten Forum schon ein paar mal, lese mal hier, ist vielleicht hilfreich. http://www.leica-camera-user.com/dis...tml?1148048209 wenn Du dort suchst gibt es noch mehr Info, auch zum Kalibrieren. Gruß´ Horst |
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#18 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Join Date: 06/28/06
Location: Zürich
Posts: 130
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Kein Drucker dieser Welt kann auch nur schon den sRGB-Farbraum abdecken, geschweige denn einen grösseren. Der Kontrast ist beim Monitor auch höher. Dennoch kann der Monitor im optimalen Fall ein annähernd lineares Abbild des Ausdrucks wiedergeben. Bedingt aber auch beim Drucker das richtige Profil. Ja, ja, das Ganze ist ganz schön aufwändig. Anderseits war zu Zeiten der Analogfotografie ein heimisches Farblabor praktisch unmöglich; und auch ein vernünftig ausgestattetes SW-Labor kostete mindestens, was Monitor, Kalibriergeräte und Drucker heutzutage.
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#19 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Join Date: 10/06/02
Location: Untertaunus
Posts: 3,502
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Quote:
__________________
__________________________________________________ __________ http://www.dgph.de/sektionen/wissens...ik/profil.html |
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#20 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Join Date: 01/21/05
Location: Hessen ( an der Lahn )
Posts: 2,868
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Hi,
na ja Gerd, teurer als sRGB Monitor, Densitometer für Monitor und Drucker und A3 Photodrucker, war die Planscherei mit Farbe schon. Heute stimmt ein Bild das ich drucke sofort, ohne Teststreifen, Belichtungsreihe und Chemie. Hier sehe ich es als Vorteil, auch wenn das digitale Equipment nicht wenig gekostet hat. Gruß Horst |
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