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#21 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Join Date: 20.06.2008
Location: FRA
Posts: 3,202
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Photostudio13 bietet meines Wissens noch die konventionelle Fachvergrößerung an.
Photo Studio 13 - Fachlabor und Digitalservice in Leinfelden-Echterdingen bei Stuttgart ...ansonsten bei altbekannter Adresse mal anfragen: ( ist nur ein Tip für SW ) Leica Camera AG - Leica Foto-Labor
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LFI - Galerie Last edited by MBI; 04.07.2009 at 02:40. |
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#22 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Join Date: 23.12.2008
Location: Weinbach
Posts: 1,643
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Hui- was für eine Resonanz !
Mit diesen Antworten, für die ich sehr dankbar bin, wird erst einmal in Klausur gegangen: Mein Wiedereinstieg in die Fotografie war DIGITAL, was mich aus vielerlei Gründen überhaupt nicht begeistert hat. Wackeliges Kabeldedöns mag markenspezifisch gewesen sein, Softwareprobleme und Kompatibilitätsprobleme zum OS werden heute wohl nicht mehr auftreten- aber: Viele der Foranten, die mir in meinen Webspaziergängen begegnet sind haben oft "Sessions" mit einer Unzahl an Bildern (500) gemacht um dann davon nur "4-5" zeigen zu können.... Dieses "Aussortieren" am Monitor lässt mich davor total abschrecken, wieder auf Digital zu gehen, das nervt doch nur noch ! Bei mir soll (der selbst definierte Anspruch) möglichst jedes Bild "etwas werden", das exakt so sein soll, wie es vor Ort gesehen wurde, wie es (von mir selbst) eingestellt wurde, wie es das hochwertige Objektiv durch den Spiegel zeigte. Da dulde ich keine groben ausgepixelten Ränder, die das Objektiv und der Film niemals so abgelichtet haben.. Gut, die Homepage oder das Forum ist nur nebenbei, da kann man ggf. ein paar Abstriche machen, wenn es um Tiefe geht - aber bei den Vorzeigebildern in den Alben? Nee. Automatische Fotografie - auch nur Autofokus- kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, geschweige denn irgendwelche Multifunktionsknöpfe. Gut, also erst einmal Klausur und dann vermutlich zum Fachlabor, das noch mit Fotopapier arbeitet. Fotografie muss ja nicht "billig" sein, sie soll zuerst einmal präzise sein. Das Drama wird deutlich , wenn man das (nur kurzzeitig) angehängte Bild genau betrachtet. Mehr ist an Schärfe nicht zu holen- auch nicht auf dem 13x18 Papierbild. (Der Scanner war unschuldig) Zudem reflektiert das Positiv irgendwie mit metallischen Effekten. Irgendwie komme ich mir vor wie eine Dampflok in voller Fahrt, die plötzlich keine Kohlen mehr bekommt, sondern nur noch "Pellet's"... Last edited by Land; 04.07.2009 at 06:46. |
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#23 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Join Date: 29.08.2005
Location: Allgäu
Posts: 222
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[quote=hverheyen;954781]Dia oder Negativ selber scannen und die Datei in sRGB zum Minilab zum Ausbelichten geben.
Damit habe ich gute Erfahrungen gemacht. Geht auch Adobe RGB als Farbraum?
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Wenn man nichts tut, ist alles getan. |
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#24 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Join Date: 25.09.2002
Location: Europa
Posts: 9,875
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weiss ich nicht. Es ist eine Frontier Minilab. Wichtig ist alleine, mit den Leuten zu reden und die Dateien und Vorverarbeitung abzustimmen. Denn dies ist sehr wichtig, um nicht nochmal eine vermeintliche Optimierung der Dateien ertragen zu müssen ![]() Adobe RGB nehme ich persönlich schon deshalb nicht, weil mein Monitor es nicht kann. Und ich will auf dem Monitor schon die Farben beurteilen können. Deshalb bleibe ich von Anfang bis Ende bei Captuer One über PS (16 bit TIFF) bis zum Druck/Ausbelichtung/Webdarstelleung bei sRGB. Erst zum Schluss auf die notwendige Größe skaliert, in JPEG gewandelt und geschärft. Fertig. |
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#25 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Join Date: 23.12.2008
Location: Weinbach
Posts: 1,643
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Die Klausur hat die ersten Ergebnisse gebracht:
Inzwischen bin ich endlich erwachsen genug um zu wissen was ich will- eine furchtbar langwierige Sache so eine Selbst-Analyse, wo man manchmal (wie hier) Hilfe von aussen braucht ! Mir die 13x18 Papierbilder die eigentliche Intention, die möglichst dauerhaft und ohne systemabhängige Speichermodalitäten gespeichert, angesehen und gezeigt werden können. Da hier genügend Kameras/Objektive angesammelt sind, um bis zum St.Nimmerleinstag damit auszukommen, liegt mir eine gewisse Systemtreue nahe: "never touch a running system" Nun ist die Crux nach dem belichteten Film, deren Lösung nahe zu sein scheint: Nur ein Labor mit C41 Entwicklung suchen... ...entweder einen Negativscanner kaufen und einen Drucker, die beide entsprechende Qualität haben müssen- (leider trocknet bei mir immer die Tinte der Drucker ein, neue digitale Techniken habe ich richtig hassen gelernt: Ein Vater-Sohn-Lan durch drei Geschossdecken des Hauses mit einigen Computern -alles selbstgebaut, als noch kaum einer daran dachte- hat seine Spuren und Nerven hinterlassen: Digitale Sicherheit gibt es nicht!) -oder ein Labor finden, das noch richtige Abzüge macht, -oder bei einem der Foranten einsteigen, damit sich die Anlage rechnet. (Billig braucht das nicht zu sein) Nun werde ich erst einmal die Mail-Antworten abwarten, die noch ausstehen und freue mich über freundl. Angebote von Hobbyisten oder Profis des LF (per PM), daß man evtl. "gemeinsame Sache" macht, die per Post stattfinden könnte. (Film oder Negative schicken, selbstredend per Vorkasse, 13x18cm Bilder auf gutem Papier retour. Digitale Bilder sind mir zu unstet, die sind gerade mal für's Web gut) Ich hoffe, dass mir die Kamera auf diesem Wege weiterhin Grund zu Ausflügen sein wird- und Grund zur Freude, durch eigenes Geschick geschaffene Aufnahmen, die jenen der digitalen Kameraden mindestens ebenbürdig sein sollten und eher durch größere Tiefen glänzen sollen- wie ehedem... Schaun' wir mal! Nachtrag: Sicher ist, dass demnächst nur noch ASA100 Filme eingelegt werden. (Meine Cam's sind fix über 1/500s im Freien, bei 1/1000 ist Schluß) Mir fehlt noch ein Tipp für einen brillianten Landschaftsfilm, der farbtreu ist. Als Trost bleibt mir die Erkenntnis, dass eine stete Weiterentwicklung eines Hobby's wohl jeden trifft.... Noch ein Nachtrag, weil dieses Thema doch sehr beschäftigt: Nach so vielen "durchlittenen" Betriebssystemen und Datenspeichern ist mir klar, daß die Zukunft vollkommen ungewiß ist und somit nicht nur die Haltbarkeit von digital gespeicherten Daten, sondern sogar deren LESBARKEIT auf kommenden OSn/Hardware/n ! Meine Papierbilder können immer wieder angesehen und sogar eingescannt werden, ohne erkennbare Verluste... dabei sollte man doch bleiben- oder nicht? Sorry, nun ist die Sache doch recht ausschweifend geworden, hoffentlich stört's niemanden ! Last edited by Land; 04.07.2009 at 09:28. |
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#26 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Join Date: 05.12.2007
Posts: 551
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Hallo,
was meinst Du mit 'richtigen Abzügen'? Meinst Du damit Ausbelichtungen auf Fotopapier, im Gegensatz zu Drucken? Viele Fotolabore gehen dazu über, Vergrößerungen als Inkjet-Drucke anzubieten, da es damit weniger Probleme mit der Entsorgung der Chemie gibt. Oder meinst Du die Belichtung von Fotopapier nach der guten alten Methode mit Vergrößerer und Objekitiv? Meines Wissens erfolgt heute die Belichtung von Fotopapier in Fotolaboren mittels Laser, der durch die Daten des zuvor digitalisierten analogen Films gesteuert wird. Auch wenn Du einen analogen Film im Fotolabor abgibst und eine Vergrößerung auf Fotopapier bestellst, wird meines Wissens der Film digitalisert. Ich hab das mal bei CEWE gesehen, mit welchem Affenzahn dort KB-Filme gescant werden, 2 bis 3 Bilder pro Sekunde. Dass da die Qualität auf der Strecke bleiben kann, ist nur selbstverständlich. Deshalb lieber selbst die digitalen Daten abgeben. Falls Du tatsächlich Vergrößerungen mittels Vergrößerer und Objektiv meinst, dann können das meines Wissens nur Fachvergrößerungen sein, die entsprechend teuer sind. Grüße Gertrud |
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#27 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Join Date: 08.06.2009
Posts: 265
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Wie gesagt, ich halte von Impex eine Menge. Ich hatte aufgrund der Wirren des Lebens eine Zeit lang nicht die Möglichkeit, selber zu entwickeln und hab meine Sachen da hin gegeben. Die Entwicklung und die Abzüge taugen viel. Die Preise kann man dem PDF-Katalog entnehmen, der aber leider nicht sehr übersichtlich ist.
Ansonsten soll wohl Moersch auch im Auftrag arbeiten. Billig ist das auch nicht. Aber Billig ist auch so ein Wort. |
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#28 (permalink) | ||
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Erfahrener Benutzer
Join Date: 23.12.2008
Location: Weinbach
Posts: 1,643
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Gute Arbeit hatte schon immer ihren Preis: Eine "Hausnummer" ist immer interessant, so werde ich erst einmal ein paar Recherchen machen müssen um einen Plan zu haben... Naja, ich dachte mir: Wenn meine Beteiligung -ca einen 36iger pro Monat- an einem privaten Labor entsteht, lohnt sich das für uns beide- weil die Chemiekalien sinnvoller ausgenutzt werden, weil das Papier in etwas größeren Mengen billiger wird, zudem ein wenig das Equipment mitbezahlt werden kann, was wiederum Neuanschaffungen ein wenig humaner werden lässt... Für ein Glas Milch will ich mir keine Kuh halten. (Der Kontakte im konkreten Fall sollte durch PM stattfinden) |
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#30 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Join Date: 23.12.2008
Location: Weinbach
Posts: 1,643
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So, nun habe ich nochmal nachgearbeitet und evtl. ein wenig mehr herausgeholt.
Die Vorlage (Papierbild 13x18cm) ist halt der Flaschenhals, wenn man es unter der Lupe betrachtet. Mir kommt die Sache so vor, als müsste sich das Zeiss-Objektiv auf Fernost-Niveau (durch die digitale Abnahme vom Negativ) herab beugen - ob subjektives Empfinden, ob Stimmigkeit- wer weiß das schon? Die Monitore sind begrenzende Faktoren, das Papierbild ist halt auch nur so und so groß, dass man schon die Lupe nehme muss um unzufrieden zu sein.... Auf dem Monitor mit 1024x768 ist das hier gezeigte Bild ca 2,5 x größer als die Originalvorlage, bei doppelt so großer Monitorauflösung ist es fast gleich groß zu sehen: Vorlage zu diesem hier gezeigten Bild. Last edited by Land; 04.07.2009 at 16:06. |
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#31 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Join Date: 23.12.2008
Location: Weinbach
Posts: 1,643
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Der Umgang mit dem neuen Scanner ist zwar leicht aber dennoch kann man Fehler machen:
Durch Tipps meines Sohnes gab es einschneidende Verbesserung - nun kommt eine Menge Arbeit auf mich zu ! |
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#32 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Join Date: 03.10.2006
Location: Frankfurt am Main
Posts: 214
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Quote:
Hi, du solltest Dich dringend um den absolut "grausigen" Magenta, Cyan Farbstich in deinen Scans kümmern. Viel Spass noch....
__________________
LG Frank |
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#33 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Join Date: 23.12.2008
Location: Weinbach
Posts: 1,643
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Hm, ein Stich...
![]() Ja, das wird alles berücksichtigt werden, danke für die Bemerkung. Ein User sieht Schatten, einer meint der Kontrast ist zuviel, einer findet Kanten, der nächste Farbstiche - irgendwann hat jemand etwas gegen Blumen oder mag generell keine "analogen" Bilder_ Wer an der Straße baut, hat viele Meister. Die Monitore sind auch noch anders- eine Crux ! Meine drei Scanner mögen mich nicht besonders,- zum Glück habe ich Freunde: Die Kameras und ihre Papierbilder. ![]() |
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#35 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Join Date: 23.12.2008
Location: Weinbach
Posts: 1,643
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Das ist auch sehr hübsch, ist aber vor Ort so nicht gewesen.
Wer sagt eigentlich, dass wir Menschen alle Farben gleichartig empfinden? (Auf die unterschiedlichen Darstellungsarten der div. Grafikkarten, SoftwareN, Monitore etc. will ich nicht erst eingehen) Nun habe ich meine "Krise" wieder einmal soweit überwunden und kann mich neuen Aufgaben widmen- z.B. das Umsortieren der Bilder und der Alben, nachdem viel in der Mülltonne verschwunden ist... (Eigentlich brauche ich kein einziges Bild mehr machen und hätte immer noch genug für die nächsten 20 Jahre) |
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#36 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Join Date: 14.03.2007
Location: Süd-Hessen
Posts: 147
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Hallo zusammen,
ich "arbeite" überwiegend hybrid, d.h.: - fotografiere überwiegend analog, auf Diafilm Veliva 100 F - scanne selbst mit Nikon Coolscan 9000 - wenn Abzüge dann lasse ich diese anfertigen Meine Erfahrung mit E6-Labore: Das was früher noch über den Fotoladen um die Ecke möglich war geht heute praktisch nur mehr über Profilabore, ich habe mich für Studio 13 entschieden. Ist der Film nicht so wichtig,dann noch immer um die Ecke. Dann kann es mir aber passieren, einen mehr oder weniger gräßlichen Magentastich auf den Dias vorzufinden. Obwohl der nach Laboruntersuchung durch Fuji noch "im Rahmen" läge - nee danke ! Aber auch der Kontrast ist dichter !!! Bei Schlecker würde ich keinen Film entwickeln lassen. Wenn ich da die Negative meiner "sparsamen" Mutter sehe - igitt. Wobei ich zum Schluß mich einer Frage nicht entziehen kann: Da geben Leute eine Menge Geld für Leica aus - und wollen dann an den Folgekosten sparen. Ich meine, da wurde und wird nicht zu Ende gedacht ! Ich habe "nur" Nikongehäuse und überwiegend Zeissobjektive. Aber ich habe dann auch nach dem Drücken des Auslösers - und vorher schon für den "richtigen" Film, die gleichen Ansprüche. Gruß Heinz P.S.: Selbst mit obigem Scanner kann ich noch immer nicht das herausholen was nach Tests im Film drinsteckt - wenn man mit Stativ, Spiegelvorauslösung, optimalen Blenden usw. fotografiert. Bei, ich meine es war Aphog, fand ich da ´mal einen prima Erfahrungsbericht. |
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#40 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Join Date: 21.01.2005
Location: Hessen ( an der Lahn )
Posts: 4,797
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[quote=leicaoptik;954854]
Quote:
im Prinzip ja........... ![]() Nur die normalen Labore haben ihre Maschinen auf sRGB geeicht, somit Du mit dem Profil AdobeRGB einen falschen Farbraum lieferst, und die Chance auf farbstichige Bilder stark vergrößerst. Wenn Du selber damit arbeitest und sowohl dein Drucker als auch der Monitor AdobeRGB unterstützt, und auch noch das ICM Profil für deinen Druck darauf abgestimmt ist, ist der größere Farbraum kein Problem. Ebenso bei Fachlaboren wie etwa die Fa. Schilderoth, hier wird bereits bei Auftragsvergabe auf das zu verwendende Profil verwiesen. Bei allen Billiganbietern ist erfahrungsgemäß nur sRGB zu verwenden, es mag natürlich auch da rühmliche Ausnahmen geben, die dass berücksichtigen. Gruß Horst |
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