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Analog-Forum Im Leica Analog-Forum geht es um die klassische Silberhalogenid-Fotografie in all seinen Aspekten: Filme, Dunkelkammer und Projektion

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Old 20.11.2008, 10:44   #1 (permalink)
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Bernd Banken's Avatar
 
Join Date: 23.06.2006
Location: Duisburg Marxloh - Hagen-Haspe - Oer-Erkenschwick
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Default Coolscan V Verständnis

Hi,

habe da mal ein Problem...:

Bei der Einstellung der zu scannenden Negativfläche ziehe ich mit dem Rahmenwerkzeug meistens das volle Rechteck auf und erhalte quasi die Maximalwerte für KB.
Bei der Auflösung wähle ich 4000 dpi, um ein TIFF-Master zu erhalten.
Was mir in der Anleitung aber nicht so richtig klar ist, ist der Hinweis, auf ein Ausgabeformat wie z.B. DIN A4 zu gehen mit gleichzeitiger vorzugebender Druckauflösung wie z.B. 300dpi.

Wenn ich den letzten Schritt nicht mache, limitiere ich in irgendeiner Form die Datei und handel mir ein sichtbar schlechtes Ergebnis ein?
Wie gesagt, die Filme, die ich durchgezogen habe stellen mich von der Anmutung überhaupt nicht zufrieden und verleiden mir ein bisschen den Spass am Analogknipsen (momentan).

ODer liegt der Fehler in der Filmentwicklung, die ich allerdings streng nach Herstellervorgabe vornehme. Ich glaube mich zu erinnern, dass ich früher bei s/w eine Belichtungskorrektur Richtung höhere Belichtung (also ISO runter) und bei Diafilm entgegengesetzt.

Wenn ich hier die s/w Arbeiten von Kollegen sehe, wie z.B. die TRI-X Indien Bilder, dann geht mir der Kopf fliegen...... Neid, lass' nach....)

Bitte jetzt aber keine sachdienlichen Hinweise auf eine Dunkelkammer....

Gruss
Bernd
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Bernd Banken is offline   Reply With Quote
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Old 20.11.2008, 11:10   #2 (permalink)
Benutzer
 
Join Date: 28.03.2005
Location: Dortmund
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Gegenfragen: Verwendest Du Silverfast? Hast Du das 'Schärfen' ausgeschaltet? Entwickelst Du den Film für ein niedrigeres Gamma (Kondensor-Vergrößerungsgerät)?

Viele Grüße

Jochen
jofe is offline   Reply With Quote
Old 20.11.2008, 11:11   #3 (permalink)
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macos's Avatar
 
Join Date: 28.06.2006
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Hallo Bernd,

mit welcher Software scannst Du denn? Vuescan? Bei Nikon-Scan kann ich mich an die Einstellung garnicht erinnern bzw. meine, daß die da überhaupt keinen Einfluß hat. Wie sieht denn Dein TIFF in PS aus? Solange des da die volle Pixelzahl und 4000 DPI anzeigt ist es OK.

Ansonsten kommt es viel auf die Einstellungen an. Gerade kontrastreiche Bilder sind mitunter verdammt schwer zu scannen. TriX habe ich noch nicht probiert, dürfte aber bzgl Kontrastumfang so ähnlich sein wie orangegefilterter Scala. Meistens wird der Scan dann zu dunkel, d.h. die Tiefen saufen ab. Oder was genau stört Dich an Deinen Scans?

In begrenztem Umfang habe ich mit Nikon-Scan ganz gute Erfahrungen mit der Analogverstärkung gemacht. Ist glaube ich (komme gerade nicht an den Rechner mit ) bei Extras. Wenn Du die etwas hochdrehst, werden die Scans "lichter".

Jedenfalls nicht verzagen - mit Probelei klappt es auch. Und macht am Ende sogar Spaß (finde ich zumindest).

Gruß
Marcus
macos is offline   Reply With Quote
Old 20.11.2008, 11:18   #4 (permalink)
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poseidon's Avatar
 
Join Date: 21.01.2005
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Hallo Bernd,
zwei Dinge erst mal ganz vorweg,
bei s/w müssen alle Häkchen bei der Scannerinternen Bildverbesserung
rausgenommen werden (ICE usw).
Wenn Du mit der höchsten Auflösung scannst kannst Du alle anderen
Einstellungen vernachlässigen, eine Anpassung an die Bildgröße ist sowieso
besser im Nachhinein mit PS zu machen.
Nur falls Du dies noch nicht berücksichtigst hast.

Aber s/w ist ohnehin die schwierigere Art des Scannens und verschiedene Filme
eignen sich fast gar nicht für einen Coolscann, vor allen ältere.

Wenn es sich um neue Aufnahmen handelt würde ich mal einen Kodak Ektar 100
versuchen und nach dem Scannen in s/w umwandeln, das ist einfacher und bringt
digital ein besseres Ergebnis.
Natürlich ist das jetzt für einen s/w Fotografen kein Allheilmittel...............
Gruß
Horst
poseidon is offline   Reply With Quote
Old 20.11.2008, 11:45   #5 (permalink)
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Quote:
Originally Posted by Bernd Banken View Post

ODer liegt der Fehler in der Filmentwicklung,
SW-Filme (Neopan, Tri-X) die ich noch bis vor wenigen Monaten im Fach-Labor habe entwickeln lassen, ließen sich kaum scannen. Das Ergebnis sah meist grauenhaft aus.
Obwohl ich sicher noch ein Negativentwicklungsgreenhorn bin, sehen die Ergebnisse bei diesen lichtempfindlichen Filmen (mit Emofin entwickelt) schon ganz anders aus. Diese lassen sich mit Coolscan + Nikon-Software super scannen (auch Tri-X ) und bei der Speicherung für´s Web den Qualitätsschieber bei
Elements 6 sogar weit über die 90?-Marke regeln (bei Velvia um 60).


Grüße,
Stefan
Vinyl is online now   Reply With Quote
Old 20.11.2008, 12:07   #6 (permalink)
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Bernd Banken's Avatar
 
Join Date: 23.06.2006
Location: Duisburg Marxloh - Hagen-Haspe - Oer-Erkenschwick
Posts: 5,470
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Dank Euch erstmal für die Antworten und Tipps.

Als Scansoftware wird die Nikonsoftware verwendet, alle Häkchen sind raus, quasi straight bis auf manuelles Schärfepunktsetzen nach dem Vorscan.

Irgendwie sehen für mich meine steinalten Negative gescannt besser aus als die momentanen Filme die ich entweder in ID11 oder Microphen gebadet habe.

Hier mal mein Zielanspruch eines Kollegen, der den TRI-X in Indien hatte, wobei ich allerdings nicht weiss, mit welcher Hardware die Negative digitalisiert wurden:

http://www.l-camera-forum.com/leica-...en-2008-a.html

speziell das 3. Foto mit den Jungs beeindruckt mich sehr, sabber,sabber....

Auch der von István in Venedig belichtete HP5 gefällt mir sehr, vom Neopan ganz zu schweigen, siehe hier:

Locanda Ovidius on Flickr - Photo Sharing!

Der Scanner ist in diesem Fall der Coolscan 5000, der bestimmt eine etwas bessere Auflösung hat.


Die Frage zur Dichte des Negativs kann ich so nicht beantworten, es wird nach Herstellerangabe entwickelt, vielleicht liegt da ein Teil des "Problems"?
Ich weiss, dass der Coolscan aufgrund seiner LED Lichtabgabe gerade bei s/w nicht so freundlich wie z.B. ein Minolta 5400 ist, aber wechseln möchte ich auch nicht.

Tja, als erstes werde ich mir einen Wechselsack kaufen und Filme baden bis zum Abwinken.....

Danke!
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Bernd Banken is offline   Reply With Quote
Old 20.11.2008, 12:40   #7 (permalink)
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Hallo Bernd,

ich stelle mal ein Beispiel ein, das mit dem Coolscan 5000 gescannt wurde (einmal das ganze Bild, dann ein 100%-Ausschnitt). Film war der Neopan 400, auf Nennempfindlichkeit belichtet), entwickelt in ID 11. Ich scanne die Negative immer als Dia, ohne alle Häckchen und Tonwertbeeinflussung im Nikonprogramm, und invertiere erst in Photoshop. Vielleicht ist das ja ein Weg?

Hier also die Bilder (MP, 21mm):

Oxford.jpg


und hier der Ausschnitt:

Oxford (Ausschnitt).jpg


Viele Grüße

Michael
schn€id€r is offline   Reply With Quote
Old 20.11.2008, 12:43   #8 (permalink)
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Join Date: 26.09.2005
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Nachtrag:

soweit ich weiß, ist die Auflösung bei den beiden Nikons dieselbe, auch die Software. Die Farbtiefe ist wohl beim "V" etwas geringer, aber ich weiß nicht, ob das für diese Frage überhaupt relevant ist.

Gruß
Michael
schn€id€r is offline   Reply With Quote
Old 20.11.2008, 13:04   #9 (permalink)
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Roland L.'s Avatar
 
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Hallo Bernd,

ich scanne mit dem V die SW Negative immer als Farbnegative. Die SW Umwandlung mache ich dann in Lightroom. Ich bin eigentlich ganz zufrieden mit den Ergebnissen.
(HP5+, Neopan in Emofin)

Grüsse
Roland
Roland L. is offline   Reply With Quote
Old 20.11.2008, 20:36   #10 (permalink)
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Bernd Banken's Avatar
 
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Danke an alle! Trial & error ist angesagt.....
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Bernd Banken is offline   Reply With Quote
Old 20.11.2008, 20:49   #11 (permalink)
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Hätt ich mal so nen Scanner....
Fernmelder is online now   Reply With Quote
Old 20.11.2008, 21:15   #12 (permalink)
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thrd's Avatar
 
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Location: Kulturhauptstadt 2010
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Quote:
Originally Posted by Bernd Banken View Post
Danke an alle! Trial & error ist angesagt.....
Hallo,
ich habe mal meine Einstellungen für S/W-Scans mit dem CoolScan V angefügt, vielleicht hilft es weiter! Anbei noch ein Beispiel für einen Scan (Basis hier: ILFORD HP5 PLUS).
Attached Images
File Type: jpg CS_V.jpg (207.7 KB, 197 views)
File Type: jpg HF408-04.jpg (141.6 KB, 190 views)
__________________
----
Gruß
Th.
---------------------------------------------------
Konzentration auf das Wesentliche:
R6.2 & R7 mit Wechseloptiken
Ich archiviere meine Bilder auf
135er-Speichermedien mit
eingebauter Einwegsensor-Reinigung
---------------------------------------------------

Last edited by thrd; 20.11.2008 at 21:48.
thrd is offline   Reply With Quote
Old 21.11.2008, 09:16   #13 (permalink)
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Join Date: 28.03.2005
Location: Dortmund
Posts: 95
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Nein Bernd,

kein Trial&Error, denn dein Problem haben andere ebenfalls gehabt:

Sascha Steinhoff: Digitalisieren von Dias und Nagativen, d-punkt Verlag

bietet dir eine echte Hilfe. Der Buchautor geht hierbei auch auf die Verwendung von Nikon-Scan, VueScan und Silverfast ein. Die erste Auflage habe ich bei Bedarf als 32Mb-PDF-Datei vorliegen.

Gruß

Jochen
jofe is offline   Reply With Quote
Old 21.11.2008, 15:03   #14 (permalink)
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Quote:
Originally Posted by poseidon View Post
Hallo Bernd,
zwei Dinge erst mal ganz vorweg,
bei s/w müssen alle Häkchen bei der Scannerinternen Bildverbesserung
rausgenommen werden (ICE usw).
Wenn Du mit der höchsten Auflösung scannst kannst Du alle anderen
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Aber s/w ist ohnehin die schwierigere Art des Scannens und verschiedene Filme
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digital ein besseres Ergebnis.
Natürlich ist das jetzt für einen s/w Fotografen kein Allheilmittel...............
Gruß
Horst
Habe tausende sw Negative aus den 50 und 60 er Jahren mit dem Coolscan mit fast immer ausgezeichneten Resultaten eingescannt. Meist agfa und Adox Filme.
Mattis is offline   Reply With Quote
Old 21.11.2008, 15:42   #15 (permalink)
Erfahrener Benutzer
 
Join Date: 16.02.2006
Posts: 123
Default Re: Coolscan V Verständnis

Bernd,

wie ich Dich einschätze glaube ich nicht, dass Du große Fehler beim Scannen an sich machst. Ich habe selber lange mit genau diesem Problem gekämpft (auch mit dem Coolscan V) und subjektiv nie Grauwerte, Zeichnung etc. erreicht, die andere Forenten mit ihren tollen Arbeiten erreichen. Ich bin dazu übergegangen, "softe" Entwickler wie den CG512 oder den ATM49 zu verwenden, was bei guten Lichtbedingungen zu brauchbaren geführt hat (Scan allerdings auf einem V750):

http://www.l-camera-forum.com/leica-...chwechsel.html

Ich persönlich glaube (ohne jemals echte Tests gemacht zu haben), dass die Qualität hauptsächlich an der Belichtung und Entwicklung des Films liegt, denn

- mit dem Coolscan V kann man sehr gute Resultate erzielen (siehe alte Bilder von Wolfgang (Hagen)) -> also mach Dich nicht verrückt mit Minolta 5400 oder Epson 750
- auch mit harten Entwicklern (z.B. Rodinal oder HC110) kann man Spitzenergebnisse erzielen (siehe Rolf Adam)

Ergo mein Rat:
- mach nicht mit anderen Scannern rum
- mach nicht mit anderer Software rum
- mach nicht mit Filmen rum
- versuche eventuell weicheren Entwickler und entwickle die Filme auf niedriges Gamma und ziehe in PS den Kontrast nach oben (wenn überhaupt) - hier würde ich mich aber auf einen Entwickler konzentrieren (z.B. Emofin oder die oben angesprochenen)
- Spiel mit der Belichtung der Bilder (zu lang, zu kurz), und lerne, wie unterschiedlich die Scans darauf reagieren

Hope that helps - nicht aufgeben!
Michael
mickmindless is offline   Reply With Quote
Old 21.11.2008, 16:47   #16 (permalink)
trix
Gast
 
Posts: n/a
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Flickr: Discussing VueScan lock exposure tutorial in I Shoot Film

Hilft vielleicht wenn du Vuescan hast
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Old 21.11.2008, 17:34   #17 (permalink)
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Join Date: 16.02.2006
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Default Re: Coolscan V Verständnis

Vielleicht helfen auch die folgenden Seiten noch:

nikon coolscan BW scanning tip... [Archive] - Rangefinderforum.com
Scanning Basics 101 - All about digital images

Die Anmerkungen von Alexander (trix) sind natürlich auch sehr wichtig...
mickmindless is offline   Reply With Quote
Old 21.11.2008, 19:46   #18 (permalink)
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Bernd Banken's Avatar
 
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Hi,

Danke für die weiteren Tips und Erläuterungen! Wie oben angesprochen, liegt das Geheimnis in der Filmentwicklung. Der ruppige Coolscan (nach meinem Empfinden) benötigt wahrscheinlich Negative mit einer bestimmten Dichte, die die harte Lichtquelle berücksichtigt.
Das Programm Vuescan habe ich auch, komme aber mit dem Nikon Programm besser zurecht.
Das mit dem Herantasten an die beste Entwickler/Film/Agitation/Zeit erfordert natürlich korrektes und wiederholbares Agieren, sonst hat man zuviel Parametergemisch.
Wie gesagt, ein Wechselsack muss her, bisher warte ich immer auf den Abend.....

Angesagt ist jetzt ein Einarbeiten in die Emofin-Entwicklung, speziell für höherempfindlichere "Winterfilme".

Danke und die Ergebnisse werden vorgeführt....

Gruss
Bernd
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Bernd Banken is offline   Reply With Quote
Old 22.11.2008, 11:08   #19 (permalink)
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Hi,

man kann mit dem Coolscan und Nikon Scan durchaus auch sehr kontrastreiche Filme, Entwicklungen wunderbar verarbeiiten.

Ich werde Dir ein Bildbeispiel und dessen Verarbeitung folgend darstellen. Vielleicht hilft es ein wenig.

Film: Trix 400
Entwicklung: 6,25min, xtool 1/1, kleiner Tank 30sec., 21°, Stoppbad.

Xtool bringt ausgezeichnete Kontraste bei sehr guter Durchzeichnung und Schärfe.

Nikon Scan.

Negativ
SchwarzWeiss

16bit
ICE : komplett aus. Gegebenenfalls kannst Du den Kornreduzierer auf 1 stellen. Die Störungen des Korns beim Scan werden reduziert, allerdings zulasten der Details. Aber minimal. Man muß dann allerdings in PS ein wenig Nachschärfen. Aber dezent. Benzute kein USM, sondern selektives Schärfen, oder noch besser Schärfe unter zu Hilfenahme eines Hochpasses.

Viel Erfolg
Attached Images
File Type: jpg Marathon001_trix400_.jpg (112.6 KB, 97 views)
__________________
LG
Frank
Oyster70 is offline   Reply With Quote
Old 22.11.2008, 11:21   #20 (permalink)
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Frank,

mit solch einem Ergebnis wäre ich sehr zufrieden....
Eben bei Calumet ind Düsseldorf: Wechselsack ja, Kodak Tri-X in 135 nicht im Kühlschrank - das zeigt, in welchem Film wir uns jetzt bewegen.....

Klar, Monochrom oder Impex haben alles, aber eben nicht mal so sporadisch.....
Werde mal die Ergebnisse einstellen, Danke erstmal für Euren Input!

Gruss
Bernd
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