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Analog-Forum Im Leica Analog-Forum geht es um die klassische Silberhalogenid-Fotografie in all seinen Aspekten: Filme, Dunkelkammer und Projektion

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Old 07/13/08, 12:30 AM   #1 (permalink)
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Default Fragen, Fragen, Fragen eines Anfäners an die Profis

Hallo zusammen!

Ich bin zwar (noch) kein Besitzer einer schönen Leica, allerdings möchte ich euch trotzdem um die Beantwortung von ein paar Fragen bitten.

Ich benutze eine Minolta X-700 SLR meist mit eimem 50er Minolta Objektiv f1.4. Ich lasse die Filme bei Schlecker (ja ich weiß...) entwickeln und digitalisiere die Negative dann mit einem canoscan 8600f. Soweit zum Prozedere.

Nun bin ich aber mit den Ergebnissen langsam nicht mehr zufrieden und würde erst mal gerne wissen, ob sich die einzelnen Fotolabore in der Qulität stark unterscheiden. Schlecker nutzt Cewe-Color, die ja eigentlich einen ganz guten Namen haben. Außerdem stimmt der Preis. Meint ihr, dass die Qualität bei anderen Dienstleister (ala Farbglanz etc.) qualitativ so viel besser sind, dass sich der höhere Preis lohnt?

Ich verwende auch meist recht günstige (Farb)Filme. Macht es einen großen Unterschied auch hier etwas tiefer in die Tasche zu greifen, oder tut sich da nicht viel?

Zur Kamera. Mit der Minolta bin ich soweit eigentlich sehr zufrieden, auch wenn sie keine Leica ist, macht sie ihr Arbeit wirklich gut. Ich spiele aber auch hier mit dem Gedanken mir eine neue Kamera zuzulegen. Wegen meinem Studentenstatuses ist Leica leider erst mal keine Option. Trotz dem gefallen mit die Mess-Sucherkameras sehr, da sie kompakter sind als herkömmliche SLRs.

Die neue Kamera sollte mit Objektiv nicht mehr als 1800€ kosten. Sie sollte möglichst kompakt sein und qualitativ hochwertig. Ein gutes Objektiv zur Kamera ist mir wichtig. Ich hab mir schon viele Modelle angeguckt. Zeiss Ikon, Besse R4A, Konica Hexar RF, Hasselblad XPan und natürlich auch die Leica M7. Die meisten dieser Kameras fallen allein schon wegen des Preises raus. Hat jemand noch einen Tip?

Auch wenn ihr das sicher nicht gerne hört, sagt mir die Voigtländer Bessa bis jetzt am meisten zu. Die würde vom Preis her am besten passen. Was haltet ihr von der Kamera (das jedem Leica Fan aufkommende Grummeln bitte mal kurz unterdrücken ? Kann man sich da ran wagen oder gibt es bekannte Krankheiten? Was mich auch besonder irritiert ist die Geschichte mit der Suchervergrößerung (die ja eigentlich eine Verkleinerung zu sein scheint).

Die Bessa R4A verfügt über eine Zeitautomatik, worauf ich aus Gründes des Komforts nicht verzichten möchte, aber auch eine Suchervergrößerung um den Faktor 0,52. Das erschein mir sehr klein. Was bedeutet das für das Empfinden beim Fotografieren? Wie kann ich mir das Vorstellen? Ergeben sich dadurch Einbußen? Gibt es sowas wie eine ideale Suchervergrößerung die von dem meisten Fotografen präferiert wird? So das soll jetzt aber erst mal reichen.

Also noch mal zusammengefasst:
Lohnt es sich stärker in die Entwicklung und die verwendetet Filme zu investieren?
Welche Kamera könnt ihr mir empfehlen? Am besten auch mit passendem Objektiv.
Welche Suchervergrößerung ist die optimale und wie wirkt sich diese auf das Empfinden beim Fotografieren aus?

Puh! So jetzt erst mal Danke, das ihr das alles gelesen habt, bin auf eure Antworten gespannt.

Viele Grüße,

Gerald
Geraldinjo is offline   Reply With Quote
Old 07/13/08, 01:22 AM   #2 (permalink)
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Rona|d's Avatar
 
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Die Preisgrenze von 1.800,- Euro schaffst Du mit einer gebrauchten M inkl. gebr. Optik oder ganz locker mit einer Hexar RF (die ich aus eigener Erfahrung für eine der besten M-Alternativen halte).
Die größte Investition sollte in die Zeit fliessen, die Du brauchst, um nach und nach das Beste aus der Kamera heraus zu holen. Letztere spielt nur eine ganz kleine Rolle, auch beim Objektiv kannst Du locker die günstigen Konica-Linsen nehmen, die sind klasse.
__________________
Ahoi! All this wonderful snapshots made with real cameras.
Rona|d is offline   Reply With Quote
Old 07/13/08, 08:15 AM   #3 (permalink)
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dentso's Avatar
 
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Quote:
Originally Posted by Rona|d View Post
Die Preisgrenze von 1.800,- Euro schaffst Du mit einer gebrauchten M inkl. gebr. Optik oder ganz locker mit einer Hexar RF (die ich aus eigener Erfahrung für eine der besten M-Alternativen halte).
Die größte Investition sollte in die Zeit fliessen, die Du brauchst, um nach und nach das Beste aus der Kamera heraus zu holen. Letztere spielt nur eine ganz kleine Rolle, auch beim Objektiv kannst Du locker die günstigen Konica-Linsen nehmen, die sind klasse.
so isses ;-)

gruß

dentso
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"Wenn wir nicht den Auftrag haben, Fotos für Ansichtskarten zu schiessen, dann sollten wir es auch nicht tun."

http://www.lfi-online.de/gallery/ind...?exhibition=46

http://www.still-dancing.com/home/in...r&Itemid=1 27
dentso is offline   Reply With Quote
Old 07/13/08, 08:47 AM   #4 (permalink)
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Willkommen!

1.800 ist doch kein schlechtes Budget! Wie die Vorredner sagen: Eine ordentliche M6 mit Seriennummer größer 2 Mio macht seltenst Ärger. Falls sie Dir wieder Erwarten nicht so liegt, ist sie mit geringem Verlust zu verkaufen (der gößte Preissturz scheint vorüber). Sucher 0,72 ist mit Abstand am häufigsten (somit preiswerter), universell.

Es geht Dir um Kompaktheit. Kleiner Tipp, sich merkwürdig anhörend vielleicht: kompakter als M mit möglichst spätem Elmar 3.5/50 geht nicht mehr. Adapter vom Schraubgewinde auf M-Bajonett sind nicht teuer. Das ist dann die ganz puristische Ausrüstung.

Brauchst Du viel Lichtstärke? M6 und V/C Nokton 1.5/50 ist schön. Keine Scheu vor 'crossover'-Lösungen bei beschränktem Budget!

Nach guter M6 und 50er sollte noch deutlich Geld übrig sein. Könnte gar für zweites Objektiv reichen.

Nö, kein Grummeln bei Voigtländer. Die bauen feine Sachen. Wenn's nicht stört, dass die Gehäuse nicht aus Metall sind und der Verschluss vergleichsweise laut. Ist aber Geschmacks-Sache. Ich z.B. mag keine elektronischen Verschlüsse, die ohne 'Saft' die Kamera lahmlegen. Und ich würde auch keine Voigtländer mit klassischem Mess-Sucher kaufen, das kann Leica besser. Ich benutze allerdings zwei Bessa-T für bestimmte Zwecke. Die haben einen erstklassigen E-Messer, aber keinen Sucher. Ich nicht jedermanns Sache mit Aufstecksuchern.

Im WW-Bereich habe ich gute Erfahrungen gemacht mit den Voigtländer-Objektiven, wobei ich die lichtschwächeren Modelle bevorzuge, weil sie klein bis winzig sind. Teils liegt das aber auch daran, dass die (bisher) meist Schraubgewinde haben und so für mich an M und Schraubleica passen (raus aus den Vitrinen, Ihr Schraubleicas!).

Bleibt die Grundsatzfrage, ob Mess-Sucher für Dich ideal ist! Bei mir bemerke ich gerade eine offensichtliche Hinwendung zur SL2, die nun weder besonders kompakt noch gar leicht ist.....

Freundlichen Gruß! Lenn
liesevolvo is offline   Reply With Quote
Old 07/13/08, 09:54 AM   #5 (permalink)
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Hallo,

erst mal vielen Dank für eure Antworten. Eine Leica M6 TTL hab ich mir natürlich auch schon gut angeguckt. Allerdings verfügt diese nicht über eine Zeitautomatik. Wenn ich ein Objekt sehe, was ich fotografieren möchte, dann will ich auch die möglichkeit haben das relaiv fix zu tun. Kamera an, Finger an den Abzug fokussieren und ab gehts. Die M6 kommt so für mich erst mal nicht in Frag.

Das das Buget reichlich bemessen ist, ist mir schon klar, aber ich will ja auch was oredntliches.

Viele Grüße,

Gerald
Geraldinjo is offline   Reply With Quote
Old 07/13/08, 10:14 AM   #6 (permalink)
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Die Bessas haben auch nicht alle eine Zeitautomatik. (Soweit ich weiß nur R3x und R4x)

Eine M7 ist bei deinem Budget allerdings kaum drin.

Ronalds Tip mit der Hexar ist wohl der zunächst goldene Mittelweg. Die Hexare solltest du aber wenn du auf Leica umgestiegen bist für maximale Leistung an der Leica modifizieren lassen. Herr Reinhard in Hannover macht das.
__________________
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http://www.dgph.de/sektionen/wissens...ik/profil.html
gerd_heuser is offline   Reply With Quote
Old 07/13/08, 10:34 AM   #7 (permalink)
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Hallo,

ja Danke für die Antwort. Aber den Satz: "Die hexa sollte man für maximale Leistung an der Leica modifizieren lassen.." versteh ich nicht.^^

Viele Grüße!
Geraldinjo is offline   Reply With Quote
Old 07/13/08, 10:39 AM   #8 (permalink)
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Originally Posted by gerd_heuser View Post
Die Bessas haben auch nicht alle eine Zeitautomatik. (Soweit ich weiß nur R3x und R4x)
Genau genommen drei:

Bessa R2A, R3A und R4A, wobei es auf das "A" ankommt.

Die Modelle Bessa L, T, R, R2, R2M, R3M und R4M haben dagegen nur Nachführmessung.

mit Zeitautomatik kommt mir neben den drei Bessas, M7, M8 und Hexar RF noch die CLE von Minolta in den Sinn.
__________________
Gruß Peter

LFI Gallery - only Leitz, Leica, Leicasonic ;-)
noch mehr Fotos - nicht alle mit Leica, aber alle von mir.

Übrigens: Wer fotografiert, hat mehr vom Leben!
PwoS is offline   Reply With Quote
Old 07/13/08, 10:57 AM   #9 (permalink)
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Hallo, die Notwendigkeit irgendwelcher Automatiken war mir nach dem Anfangs-Posting nicht klar. Ist halt Geschmacksfrage: Im Auto will ich kein Schaltgetriebe, in der Kamera will ich alles selbst einstellen

Klar, preiswerte M6 geht dann nicht. Minolta CLE ist auch eine Idee. Gab's da nicht Probleme in Reparaturfall??? Irgendwie habe ich was in Erinnerung.

Beim gegebenen Anforderungsprofil wäre ein Bessa (vielleicht mit Leitz-Objektiv, es muss da nicht immer die letzte Generation sein) vielleicht doch die brauchbare Lösung.

Gruß! Lenn
liesevolvo is offline   Reply With Quote
Old 07/13/08, 11:25 AM   #10 (permalink)
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Quote:
Nö, kein Grummeln bei Voigtländer. Die bauen feine Sachen. W
ich kann meinem Vorredner nur zustimmen. Vor Crossover habe ich keine Scheu. Sowohl Carl Zeiss (CZ), Voigtländer-Cosina (VC) (rezent) als auch Konica-Minolta, Canon oder KMZ (subrenzent) bau[t]en gute Objektive für M39/M- Kameras.

Beim Kameragehäuse würde ich aber dringend zu einem von Leica raten. Verabreitungsqualität, Haptik, Robustheit sowie der geringe Preisabstand gebrauchte Leica – neue VC/CZ sprechen für Leica. Die von Lenn vorgeschlagene M6 (SN> 2 M ) ist ein guter Tipp und dürfte unter/gleich 1000€ realisierbar sein.
Falls du kein 50er als Erstoptik nutzen möchtest würde ich ein VC Color Skopar 2.5/35 (sehr flach !) oder Ultron 1.7/35 (weniger flach) vorschlagen . Beide sind neu so um 300-350 + 50 für Adapter* realsierbar.
Bei der Summe ist dann auch noch ein Interims 50er aus russ Produktion Industar 55/2.8 (Tessar-Nachbau) oder Jupiter 52/2.0 (Sonnar-“Nachbau) incl. Adapter* drin. Beide ca. 20 + 50 für Adapter.
* Bei den Adaptern (die übrigens im Gegensatz zur SLR keine Nutzungseinschräng verursachen) würde ich aus leidvoller Erfahrung zu Original Leica oder Voigtländer (beide ca 50) raten.

SLR Objektive (sinnvoll< 28mm) kann man übrigens ohne Messucherkupplung mittels Novoflexadapter an den Ms nutzen (bei < 28mm ist ein externer Sucher notwendig)
veraikon is offline   Reply With Quote
Old 07/13/08, 11:37 AM   #11 (permalink)
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Zusatz: NIEMALS Adapter, die nicht garantiert original Leitz oder V/C sind!!!!

Aber das Problem des Fragenden (Automatik) löst keine Leica im Preisrahmen. Optik und Haptik stimmt klar (obwohl bei V/C in Relation zum Preis erstaunlich gut gelungen).

Vielleicht ist 'Interims-Lösung' bei der Problemlage erst im Bereich des Gehäuses nötig, dann aber gleich Objektive für die Ewigkeit.

Übrigens, das V/C 1.7/35 an der Schraubleica ist ziemlich genial, das flache 35 'Pancake' macht eine M zur Hosentaschen-Kamera.

Schönen Sonntag! Lenn
liesevolvo is offline   Reply With Quote
Old 07/13/08, 12:01 PM   #12 (permalink)
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Quote:
Originally Posted by Geraldinjo View Post
[...] Aber den Satz: "Die hexa sollte man für maximale Leistung an der Leica modifizieren lassen.." versteh ich nicht.^^
Es ist eher umgekehrt:
Quote:
Originally Posted by Stephen Gandy, "CameraQuest"
awilder,

while it is good indeed your Konica RF body has no back focus problems, it only shows YOUR Hexar RF has no back focus problem. This issue can which can vary from Konica RF to Konica RF body.

My own Konica RF had that problem, until it was hand delivered to the factory via a senior Konica consultant and adjusted. At one time it was reported on the net that Konica Europe was adjusting RF bodies for free.

Leica was not at all happy Konica was producing the M mount RF -- the first Leica M mount camera after Leica allowed the patent to expire by paperwork mistake. The Konica consultant mentioned above has personally seen the Leica technical M mount drawings which were provided by Leica per Konica's request. What was not asked for, and not provided, was the plus / minus tolerances of the lens mount and film gate. Konica guessed them wrong. Some bodies were assembled beyond those tolerances, some were not. This created the contradictory "my RF body has back focus problems" and "my RF body is OK" reports.

Stephen
(Quelle)
R2-D2 is offline   Reply With Quote
Old 07/13/08, 12:59 PM   #13 (permalink)
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Hallo,

okay. Gut zu wissen!

Hab mir gerade nochmal die Minolta CLE angeguckt. Wirklich schöne Kamera. Allerdings scheint es ein Problem mit den Leuchtrahmen zu geben, wenn man nicht Minolta Obejktive benutzt. Das ist mir schon wieder zu blöd. Trotzdem Danke für den Tip!

Ich glaube mittlerweile fast, dass ich nicht an einer Zeiss Ikon vorbei komme. Die scheint mir meinen Vorstellungen am nächsten zu kommen. Aber ihr habt mir hier auf jeden fall schon mal super weitergeholfen. Vielleicht kommen ja amer noch mehr spannende Beiträge.

Würde sich noch jemand meiner Frage zum Entwickeln der Filme widemen. Das wär super.

Viele Grüße und Danke!

Gerald
Geraldinjo is offline   Reply With Quote
Old 07/13/08, 02:21 PM   #14 (permalink)
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Gerne, kurz, nur eigene Erfahrung:

Foto-Laden im Vorort (Foto-Kuhweide, Köln-Sülz), fünf Minuten fußläufig. Entwickelt im Laden, scannt in drei Qualitäts-Stufen (die beste taugt wirklich für PS-Verarbeitung, sind 'bmp', große Dateien), bei Bedarf und gegen Aufpreis der gesamte Vorgang in 60 Minuten. Manchmal kein Aufpreis

Vorbedingung: Man kennt sich. Man kennt die jungen Damen und Herren, die das Labor machen. Die kennen einen. MAN KAUFT AUCH SEINE FILME DORT!!! Man schachert nicht. Ich werde gefragt, ob ich die Negative "am Stück oder geschnitten, und wenn, dann wie?" haben mag. Ich lasse Vierer-Streifen schneiden, weil mein Archivsystem so ist. Ich hatte bisher nie Ärger mit verhunztem Material.

Hat mich bisher bewahrt vor Groß-Labor und Billig-DroMa. Wenn er mal nicht mehr durchhält (hoffentlich so bald nicht!!!), werde ich zum Fachlabor wechseln und deutlich mehr bezahlen. BILLIG ist mein Vorort-Laden nicht, PREISWERT aber allemal.

Lenn
liesevolvo is offline   Reply With Quote
Old 07/13/08, 11:32 PM   #15 (permalink)
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Nikon Coolscan V.
Photon42 is offline   Reply With Quote
Old 07/14/08, 08:36 AM   #16 (permalink)
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gauss's Avatar
 
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hallo
ich arbeite / fotografiere / mache eben Fotos mit der ........(Sündenfall) Zeiss Ikon ZM.... super Kamera, super Objektive..... hellster Sucher, groß, übersichtlich....., Filmwechsel sehr einfach....
Nachteile (subjektiv): der Leuchtrahmen wandert mit der Entfernung mit (wie bei der Leica) jedoch nicht das Messfeld (Schnittbild)... das bleibt starr.... sodann: die eingespiegelten Zeitenwerte links sind manchmal nur mit Augendrehung zu erkennen, dafür aber außerhalb des Bildfeldes.... für Brillenträger ist der Sucher besser (habe meine MP daher verkauft)
gauss is offline   Reply With Quote
Old 07/18/08, 04:04 AM   #17 (permalink)
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maddoc2003jp's Avatar
 
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Auf die Gefahr hin, mir hier im Leica-Forum gleich Schlaege einzuhandeln.... Die Hexar RF ist aus meiner Erfahrung die "perfekte M7" bis auf einen - fuer mich entscheidenen - Fehler im Design der Hexar ... Der Entriegelungsknopf fuer das Objektiv ist zu gross, ungeschuetzt und daher zu leicht unbeabsichtigt zu betaetigen... Ein schweres und grosses Objektiv (Noctilux) entriegelt sich gerne mal von alleine, wenn man die Kamera falsch greift (um sie zum Beispiel aus der Tasche zu holen) Ich hatte dreimal den Fall, dass mein Noctilux entriegelt war und jedesmal Glueck, es rechtzeitig gemerkt zu haben...

Was ich an der Hexar sehr schaetze, ist der Sucher mit Anzeige aller Zeiten (und Lichtwaage) sowie der sehr praezise Verschlussausloeser. Zeiten von 1/8s sind sicher aus der Hand zu fotographieren. Filmeinlegen ist ein Kinderspiel und die Belichtungsmessung sehr exakt. Wenn nicht diese Sache mit dem Entriegelungsknopf waere .....
__________________
flickr

LFI.
maddoc2003jp is offline   Reply With Quote
Old 07/23/08, 08:30 PM   #18 (permalink)
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tfreudenberger's Avatar
 
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Hallo,

zur Wahl der Kamera möchte ich kurz zwei Erfahrungen beisteuern: Ich besitze eine Bessa R2A und div. V/C Objektive. Bin damit sehr zufrieden. Ich bin mir auch bewußt (und das sollte man sein), dass die Produkte eine ganz andere Charakteristik haben, als jene von Leica.

Vor einigen Wochen konnte ich eine Zeiss Ikon testen und war eher enttäuscht. Im Testpaket war das 1,8/50mm und das 18mm Objektiv. Die ZI hat zwar eine riesige Messbasis, im Vergleich zur Bessa viel mir aber störend auf, dass das Schnittbild oft nicht zu sehen war (kein Finger vor dem Fenster ;-) ). Als Brillenträger fiel es mir weiterhin schwer die am seitlichen Rand anberachten Skalen abzulesen. Was mich wesentlich störte, war dass viele Teile baugleich mit der Bessa erscheinen und mir der Mehpreis für das Gehäuse nur am Markennamen und dem anders konstruierten Messsucher festgemacht scheint. Die Objektive waren sehr gut.

Alles aber kein Vergleich mit einer M (ich konnte eine M7 und eine M8 auch schon testen). Leica ist eben eine andere Liga.

Grüße,
Timo
tfreudenberger is offline   Reply With Quote
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