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Old 06/24/08, 09:56 AM   #1 (permalink)
Erfahrener Benutzer
 
Join Date: 11/24/04
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Default Fremdthematische Frage: Entwicklung Mittelformat

Brüder und Genossen in der LEICA!

Da hier einige von euch auch im Verborgenen mit Mifokas unterwegs sind, wende ich mich freimütig an euch mit einer technischen Anfängerfrage zum Thema Hasselbladgepansche.
Ich werde übermorgen meiner Gewohnheit gemäß nach Ibiza fliegen und dort erstmalig unter anderem auch eine Tüte Mifofi verballern. Welcher es wird, weiß ich noch nicht genau; neben meiner Leib-und Magengelatine Tri-X habe ich auch, inspiriert durch den Nachbarthread, den Acros im Sinn.
Und jetzt der Höhepunkt des Postings: die Formulierung des Problems. Ein mir bekannter Hass El Blood - Fotograf riet mir, die Filme fast doppelt so lang zu entwickeln, wie im Datenblatt angegeben. Erste Testfilme (mit Externem sauber belichtet) ergaben, dass die Biester trotzdem immer noch mehr Licht vertragen können. Ob die Kamera eventuell einen Defekt hat, kann ich nicht sagen - Leihgerät (2003 mit Schlitzverschluss).

Kennt jemand von euch dieses Phänomen? Wenn ja: warum ist das so?
Wie würdet ihr Tri-X @ 200 und 400 ASA entwickeln, wie Acros @ 100 und 50?

Dankbar in ein Wespennest geballter labortechnischer Kompetenz stechend,
Dirk

Achja, ich habe vor, X-Tol 1+1 zu benutzen.
__________________
Das Gestrÿpp wird wieder Herrscher über die Galaxis sein. Und dann werden wir ihn haben, den Frieden.

Last edited by tolled : 06/24/08 at 09:59 AM.
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Old 06/24/08, 09:59 AM   #2 (permalink)
mub
Erfahrener Benutzer
 
mub's Avatar
 
Join Date: 09/26/02
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Default AW: Fremdthematische Frage: Entwicklung Mittelformat

MiFoFi dosola entwickeln?
Hab ich ja noch nie gehört.
__________________
Gruss vom Bernhard
mub is offline   Reply With Quote
Old 06/24/08, 10:00 AM   #3 (permalink)
Erfahrener Benutzer
 
Join Date: 11/24/04
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Default AW: Fremdthematische Frage: Entwicklung Mittelformat

Abk. f. "Mittelformatkamera" bzw. "Mittelformatfilm".
Ich bin heute so maulf.

Das Dosola hat mich ja auch überrascht...
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tolled is offline   Reply With Quote
Old 06/24/08, 10:02 AM   #4 (permalink)
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Default Re: Fremdthematische Frage: Entwicklung Mittelformat

Quote:
Originally Posted by tolled View Post
Ein mir bekannter Hass El Blood - Fotograf riet mir, die Filme fast doppelt so lang zu entwickeln, wie im Datenblatt angegeben.
1. Der Typ verarscht dich oder er will nicht, dass du den Zenit deines Könnens erreichst.
2. Datenblätter sind Scheisse.
zi_freak is offline   Reply With Quote
Old 06/24/08, 10:04 AM   #5 (permalink)
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Join Date: 11/24/04
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Default AW: Fremdthematische Frage: Entwicklung Mittelformat

Ich könnt dir den Namen nennen, und du würdest ihn kennen. Der Typ ist seriös.
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Old 06/24/08, 10:13 AM   #6 (permalink)
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zebra's Avatar
 
Join Date: 06/22/06
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Default AW: Fremdthematische Frage: Entwicklung Mittelformat

Guter Ausgangspunkt (AUGAPU) für solche Fragen ist mE immer
The Massive Dev Chart: B/W Film Development Times, Processing Data.
Enthällt auch Daten für MIFOFI, interessanterweise in der von Dir genannten
Kombination vielfach mit kürzeren Zeiten für die MIFOFI.

Ich würde wahrscheinlich testweise mit 8 bis 8,5 min bei Xtol 1:1 (30 sek. kippen,
dann alle 30 sek. für fünf sek. kippen) anfangen. Wo die 11,25 min im Massive Dev
Chart herkommen weiß ich auch nicht ...

Halt uns auf dem Laufenden!
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Old 06/24/08, 10:18 AM   #7 (permalink)
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VLux's Avatar
 
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Default AW: Fremdthematische Frage: Entwicklung Mittelformat

Quote:
Originally Posted by tolled View Post
Brüder und Genossen in der LEICA!

Da hier einige von euch auch im Verborgenen mit Mifokas unterwegs sind, wende ich mich freimütig an euch mit einer technischen Anfängerfrage zum Thema Hasselbladgepansche.
Ich werde übermorgen meiner Gewohnheit gemäß nach Ibiza fliegen und dort erstmalig unter anderem auch eine Tüte Mifofi verballern. Welcher es wird, weiß ich noch nicht genau; neben meiner Leib-und Magengelatine Tri-X habe ich auch, inspiriert durch den Nachbarthread, den Acros im Sinn.
Und jetzt der Höhepunkt des Postings: die Formulierung des Problems. Ein mir bekannter Hass El Blood - Fotograf riet mir, die Filme fast doppelt so lang zu entwickeln, wie im Datenblatt angegeben. Erste Testfilme (mit Externem sauber belichtet) ergaben, dass die Biester trotzdem immer noch mehr Licht vertragen können. Ob die Kamera eventuell einen Defekt hat, kann ich nicht sagen - Leihgerät (2003 mit Schlitzverschluss).

Kennt jemand von euch dieses Phänomen? Wenn ja: warum ist das so?
Wie würdet ihr Tri-X @ 200 und 400 ASA entwickeln, wie Acros @ 100 und 50?

Dankbar in ein Wespennest geballter labortechnischer Kompetenz stechend,
Dirk

Achja, ich habe vor, X-Tol 1+1 zu benutzen.
Kauf Dir ein ordentlichen Handy mit Objektiv und schicke die Bilder gleich per SMS ans Forum.
Seit 4-5 Jahren knipst man Digital !

Gute Reise
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LFI Galerie

LFI Ausstellung
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Old 06/24/08, 10:39 AM   #8 (permalink)
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Servus Dirk,

Der TX bringt echte 400 in XTOL 1+1. Ich würde einfach 2, 3 Filme wahllos verknipsen und dann "analysieren", bevor Du Deine künstlerischen Ergüsse in die Brühe schmeisst. Mache die Tests bei Nennempfindlichkeit, bei Überbelichtung um eine Blende reduziere die Zeit um ca. 20%. Überbelichtung ist in der Regel kein Problem für SW-Filme.

Leere Schatten-> länger belichten(eingestellte Empfindlichkeit verringern).
dichte Lichter(schwer zu printen)-> kürzer entwickeln/weniger Agitation.

Man kommt nicht umhin, jede Film-Entwicklerkombi einzutesten.

Dann hast Du "Deine" Zeit, alles andere ist primär.


"Kennt jemand von euch dieses Phänomen? Wenn ja: warum ist das so?"

Fast jedes Thermometer, das man für Laborbedarf zu kaufen bekommt, ist für den Hugo, was die Genauigkeit und Linearität betrifft. Dose, Handgelenk und Wasserqualität tragen ebenso dazu bei, dass die Entwicklungszeiten so differieren.

PHOTOTEC Entwicklungszeiten-Rechner

Ist ein Anhaltspunkt für Diffusorgeräte.

LG und viel Spass

Gernot
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"Ceterum censeo, digitalem esse delendam"
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Old 06/24/08, 10:42 AM   #9 (permalink)
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Danke für eure Antworten. Eines hat sich bereits geklärt: ich habe mit der erinnerten Verdoppelung der Zeiten einen Fehler gemacht. Angeregt durch das DevChart-Ding habe ich mir noch mal die Datenblätter von Kodak gezogen. Für Tri-X und D76 1+1 ist ganz normal 9 3/4 angegeben.
Trotzdem: mein Informant riet mir zu 13 min, das entspricht ungefähr der Kodak-Zeit für 1600ASA. Und so sehen die Kontraste auch aus. Die Schatten sind vollkommen transparent - eindeutig ein Zeichnen für höheren Lichtbedarf.
Oder fällt das bei Mifo nur mehr auf, weil die Fläche größer ist?

Ich besitze kein Mifo-Objektiv für den Vergrößerer, sonst wäre ich jetzt schlauer. Kann ich mir leihen, wenn das Printen losgeht. Leider kommt die Entwicklung einen Schritt früher...
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Old 06/24/08, 10:47 AM   #10 (permalink)
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Hallo Dirk,

das deckt sich mit meinen Erfahrungen.

TX(Kleinbild) in D76 1+1 ergibt bei mir 320 ASA 12min.
400 ASA 13min. erscheint schlüssig.

LG Gernot
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Old 06/24/08, 10:58 AM   #11 (permalink)
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Uaaah, dann ist auf meine Deutung der Datenblätter ja überhaupt kein Verlass...
KODAK PROFESSIONAL TRI-X Films sagt 9 3/4 für 400TX. Gesonderte Zeiten für Mifofi habe ich nur für den 320TX gefunden: 12 3/4. Ist das vielleicht der Trick?

Übrigens war ich bei Kleinbild mit der Datenblatt-Zeit immer zufrieden. Gebe aber auch gerne mal ne halbe Blende drauf.
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Last edited by tolled : 06/24/08 at 11:00 AM.
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Old 06/24/08, 11:05 AM   #12 (permalink)
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der "entwicklungszeiten rechner" bei phototec unterscheidet nicht mal zwischen kleibifi und mifofi ...

PHOTOTEC Entwicklungszeiten-Rechner
Bastian A. is offline   Reply With Quote
Old 06/24/08, 11:25 AM   #13 (permalink)
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Originally Posted by tolled View Post
Ist das vielleicht der Trick?
Aber sicher doch.

Der Mifofi TXP 320ist geringfügig anders, er unterscheidet sich in der Schichtdicke, ist beidseitig retuschierbar, hat geringfügig feiners Korn etc.

LG Gernot
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laurin is offline   Reply With Quote
Old 06/24/08, 11:32 AM   #14 (permalink)
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Phototec sagt 12 min D 76 1+1 für 400 ASA! Ich mache seit Jahren Baryts mit 9 3/4-Filmen...

Egal, nützt nichts, die Mifofi werden einzeln entwickelt, die Zeiten nach Sicht korrigiert.
Einen anderen Ausweg aus der Orientierungslosigkeit zwischen 9 3/4 bis 13 sehe ich derzeit nicht. Schade, das hab ich mir deutlich einfacher vorgestellt.

Nein, eine "Handy"-Kamera will ich trotzdem nicht.
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tolled is offline   Reply With Quote
Old 06/24/08, 12:00 PM   #15 (permalink)
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Originally Posted by tolled View Post
Phototec sagt 12 min D 76 1+1 für 400 ASA! ...
Ups, hattest Du im OP nicht Xtol gesagt?
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zebra is offline   Reply With Quote
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Old 06/24/08, 12:17 PM   #16 (permalink)
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Ja, ich will auch X-Tol nehmen.
Meine Verwirrung basierte lediglich auf den Zeiten für D76, den ich bei den ersten Testfilmen nahm.
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Old 06/24/08, 12:38 PM   #17 (permalink)
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Originally Posted by tolled View Post
Phototec sagt 12 min D 76 1+1 für 400 ASA! Ich mache seit Jahren Baryts mit 9 3/4-Filmen...

Egal, nützt nichts, die Mifofi werden einzeln entwickelt, die Zeiten nach Sicht korrigiert.
Einen anderen Ausweg aus der Orientierungslosigkeit zwischen 9 3/4 bis 13 sehe ich derzeit nicht. Schade, das hab ich mir deutlich einfacher vorgestellt.

Nein, eine "Handy"-Kamera will ich trotzdem nicht.
Vielen Anwendern scheinen die Kodak Zeiten generell als zu kurz. Ich bin der Überzeugung dies liegt daran, dass die "normalen" Kipproutinen von denen im Kodak Waschzettel beschrieben abweichen. Viele kippen z.B. 3 x in 60 Sek., Kodak spricht von 4 - 5 Kipps alle 30 Sek.

Ich persönlich gebe bei meinen Rollfilmen erfahrungsgemäß auch etwas mehr Gas beim Entwickeln. Etwas länger und richtig gut geschüttelt werden die bei mir eben fein. Ich hatte ewig mit etwas ungleichmässiger Entwicklung am Rand zu kämpfen, seitem ich nun 4x alle 30 Sek. ordentlich kippe kommen die richtig fein raus. Beim KB bin ich etwas behutsamer und da geht man ja generell auch lieber etwas auf Feinkorn, was beim MF keine Rolle spielt.

Aber der Kodak Zettel ist in sich schon stimmig und sorgt für sehr gute Negative, auch wenn es Situationen gibt, bei denen vom Standard abgewichen werden sollte (sehr viel Motivkontrast etc.).

Gruß
Stefan
stevoi is offline   Reply With Quote
Old 06/24/08, 12:39 PM   #18 (permalink)
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martin's Avatar
 
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für eine wichtige,
bzw. die wichtigste Aufnahme schlechthin,
habe ich einen TriX eingetestet und ihn versuchsweise in Calbe A49 12, 14 und 16,5 min entwickelt.
Meine Erkenntnis war eine tiefere Durchzeichnung der Schatten und eine leicht steilere Kurve, sprich höherer Kontrast bei gleicher Aufnahme.
Ich kann mir Vorstellen,
dass ich bei einer Blende unterbelichtet und z.B. 18 min Entwicklung vernünftige Negative bekomme.
Umgekehrt etwas überbelichten und kürzer entwickeln ergebäbe sicher auch was feines.
__________________
"On ne peut prétendre avoir vu une chose
tant que l'on ne l'a pas photographié."

Émile Zola, 1900
martin is offline   Reply With Quote
Old 06/24/08, 12:58 PM   #19 (permalink)
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ferdinand's Avatar
 
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Posts: 1,922
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.... haste dies:
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ferdinand is offline   Reply With Quote
Old 06/24/08, 01:06 PM   #20 (permalink)
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adele3d's Avatar
 
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Originally Posted by VLux View Post
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Gute Reise
sehe ich auch so, ich habe gehört, die solmser hätten ein photohandy mit m-bajonett herausgebracht. das ding ist bei mir noch in der materialprüfung. wenn der chef der materialprüfung (lorenz) seine prüfungen abgeschlossen hat, kann ich dir den testbericht gegen eine geringe unkostenpauschale überlassen.

die ersten ergebnisse deuten darauf hin: man kann mit dem teil _nicht_ telefonieren.
adele3d is offline   Reply With Quote
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