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Originally Posted by gerd_heuser
Daß im Fiktionalen des Romans alles auf seine Weise stimmen muß, versteht sich von selbst.
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Originally Posted by eckart
Ich denke, glaubhaft ist vollkommen ausreichend, mehr noch, wenn das Falsche richtiger wirkt, dann ist das Falsche die bessere Wahl.
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Da ist nicht immer ein Gegensatz, denn der Verstehenshorizont ist mitzubedenken. Gleichwohl wirst auch Du lieblose Schlampereien vermeiden. Siegfried mit Schwert und Springerstiefeln geht, aber nicht mit Helm und Handy.
Und ein Roman ist etwa anderes als eine Inszenierung.
str.