Hi,
Danke für die weiteren Tips und Erläuterungen! Wie oben angesprochen, liegt das Geheimnis in der Filmentwicklung. Der ruppige Coolscan (nach meinem Empfinden) benötigt wahrscheinlich Negative mit einer bestimmten Dichte, die die harte Lichtquelle berücksichtigt.
Das Programm Vuescan habe ich auch, komme aber mit dem Nikon Programm besser zurecht.
Das mit dem Herantasten an die beste Entwickler/Film/Agitation/Zeit erfordert natürlich korrektes und wiederholbares Agieren, sonst hat man zuviel Parametergemisch.
Wie gesagt, ein Wechselsack muss her, bisher warte ich immer auf den Abend.....
Angesagt ist jetzt ein Einarbeiten in die Emofin-Entwicklung, speziell für höherempfindlichere "Winterfilme".
Danke und die Ergebnisse werden vorgeführt....
Gruss
Bernd