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Originally Posted by Rona|d
Fotohandy als Einstieg?
Über die Pocketknipserei ist damals selten jemand Fotoamateur mit Systemkamera geworden (mit Ausnahme einiger skurriler Geister, die sich sicher gleich hierzu bekennen werden  ).
Die meisten hatten aus lauter Frust schnell ganz von der Knipserei abgelassen. Zu Kleinbild- und Mittelformatzeiten erwuchsen schon eher Fotoamateure mit Aufrüstgelüsten.
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Über Pocketknipserei nicht zur DSLR? Wieso denn nicht? Okay, vielleicht hattest Du Glück und Vater oder Opa, der ein ganzes Sortiment schöner M-Objektive nebst Kamera sein Eigen nennt, und konntest gleich so einsteigen

aber ich denke die Mehrheit fängt klein an. Sehr klein. Ich kenne einige, die über Jahre hinweg z.B. mit kleiner CANON oder NIKON sich nach ober hochgearbeitet haben. Und mit vielen Kompaktkameras kann man doch nun wirklich gute Fotos machen, und wenn man die Dinger ausgereizt hat (was schnell geschehen kann, wenn man Spass an der Sache hat) dann steigt man eben auf. Aber da man meist auch ein Gewohnheistier ist steigt man selten UM, d.h. man bleibt, wenn zufrieden, bei "seiner" Marke. Das meinte ich nur damit, wenn ich schrieb, dass es auch günstigere Leicas unterhalb der C-Lux geben sollte.
Ich denke aber auch, dass es dann mal irgendwann neben einer R10 vielleicht auch eine preiswertere R geben sollte (sozusagen, um mal bei den Buchstaben zu bleiben, ein "Q-System"

), die dann preislich bei anderen, höherwertigen "Einsteiger-SLRs" liegt.