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Originally Posted by krabat
1) Bräuchte Leica für ein Adaptieren seiner Optiken an C und N nicht die Erlaubnis oder eine Lizenz oder ähnliches von diesen Firmen?
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Für das Nikon-Bajonett ist wie auch für das Leica-M-Bajonett der Patentschutz
längst abgelaufen, lediglich die elekronische Übertragung unterliegt noch
dem Patentschutz. Für Autofokusobjektive wären Lizenzgebühren fällig.
Das gilt grundsätzlich auch für das noch recht junge Canon-Bajonett,
allerdings ist hier die elektronische Verbindung für Offenblendmessung
Voraussetzung. Für MF-Objektive ohne diese Verbindung könnte man
genauso M42 mittels Adapter anschliessen wie es auch Zeiss empfiehlt.
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Originally Posted by krabat
2) Und wenn ja, könnten C und N überhaupt ein Interesse daran haben, diese Lizenz zu erteilen, schließlich wollen sie ja auch ihre eigenen Objektive verkaufen?
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Vielleicht nicht ganz objektiv aber ganz gut auf den Punkt gebracht:
aus dem Monochrom-Katalog
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Originally Posted by dokterli
@ Urleica : Sigma z.B. baut für Canon, Nikon, Sony, Pentax usw. Objektive ohne auch nur einen Yen Lizenzgebühren zu zahlen ( sie imitieren die notwendigen technischen Details per reverse engineering und umgehen dadurch evtl. Patentschutz ) oder nachzufragen ob es diesen Firmen genehm ist.
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AFAIK läuft der Schutz 20 Jahre, d.h. für die mechanische Verbindung ist auch
bei Canon keine Lizenz mehr nötig. Sigma hat mittels Reverse Engineering die
Datenübertragung zwischen Cam und Objektiv analysiert statt die Lizenz zu erwerben.
Canon wehrt sich dagegen durch gelegentliche Änderungen des Protokolls
wodurch für Sigma-Optiken ein Softwareupdate nötig wird.