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Originally Posted by olaff
Nikon (und Sony, dann Pentax?) stellt mit kleinerem Bajonett im Verhältnis zu Canon VF Kameras her, die Technologie ist also nun vorhanden.
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DSLRs mit Nikon-Bajonett und Kleinbildsensor gab es schon vor vier Jahren, sogar mit einer etwas höheren Auflösung als sie die D3 nun bietet. Das ist nicht neu. Leider bringt uns das in Bezug auf eine Leica M mit Kleinbildsensor aber keinen Schritt weiter, denn die Probleme entstehen durch das kurze Auflagemaß und die M-typischen Objektivkonstruktionen – Randbedingungen, die es im Spiegelreflexbereich nicht gibt.
Alles andere bleibt höchst spekulativ. Komm’ mir nicht mit Synergieeffekten, und EU-Fördermittel sind auch kein Zaubertrank, um Kameraentwickler die Physik überwinden zu lassen.
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Originally Posted by olaff
Durch die großen Stückzahlen, die Sony produzieren möchte, wird er vielleicht bei 500 EUR liegen und damit vielleicht 200 EUR teurer als Crop-Sensoren sein. Wenn sich das verkaufen lässt, wird sich dieser Kostenunterschied weiter verkleinern, weil der Prduktionsaufwand nur geringfügig abweicht, es bleiben dann nur noch höhere Materialkosten übrig und die liegen vielleicht bei 20 EUR pro Stück. So in etwa...
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Ich muß nicht noch einmal erklären, warum große Sensoren unverhältnismäßig teurer als kleine sind, oder?