Als Leica CL und Leica M6 Benutzer kann ich leider bei der M8 nicht mehr mithalten. Ich habe mittlerweile eine Olympus E400 und bin sehr glücklich - wunderbar klein, leicht und übrigens sind die Bilder ebenso gut wie die von der M8 - und natürlich schneller zu nutzen, da kein Messsucher - sorry!
Ich kann aber lesen und stelle fest, dass das Objekt der Begierde (die M8), nicht hält, was die Begierde verspricht. Wer eine so exklusive Serienkamera herstellt weckt auch die Erwartungshaltung, dass der Preis für Fehlerfreiheit steht. Die Diskussion darüber ist hier schon geführt worden, daher erwähne ich es nur.
Aber mich wundert schon, dass die offenkundigen Schwächen, die dazu führen, dass die M8 eine "Brille" bekommen hat, in dieser Form zur Seite gelegt werden.
Nun zum Thema 8Bit Codierung. Wenn die LFI darüber einen grossen Artikel schreibt und erklärt, warum denn die 8-Bit-Entscheidung so gut ist, dann habe ich natürlich als Laie nichts dagegen zu setzen. Aus diesem Grund empfehle ich das Buch von Bettina und Uwe Steinmüller mit dem Titel
"Die digitale Dunkelkammer", welches auch M8 Nutzer mittlerweile lesen könnten. Auf Seite 35 ist ein Abschnitt mit dem Titel Farbtiefe: 8 oder 16 Bit!
Ich kann nur sagen, wer danach noch 8-Bit vertritt, der ist echt beratungsresistent. Ich wollte dies nur mal zur Info anführen, damit niemand auf einem Auge blind wird. Bis zum nächsten Mal
