Nachdem die LEICA M9 am 09.09.09 vorgestellt wurde, hatten viele auf eine LEICA M10 spekuliert, als neue Leica Produkte für den 10. Mai (May 10) angekündigt wurden.

Auf den offiziellen LEICA M9 Nachfolger müssen wir noch warten, stattdessen ist es die LEICA M MONOCHROM geworden:
Die erste digitale Schwarzweiß-Kamera im Kleinbildformat.

Das klingt erstmal wie eine verrückte Idee, bei näherem Hinsehen erschließt sich aber der Nutzen und die Marktlücke für eine derartige Kamera:

  • Laut Leica ist “die Schwarz-Weiß-Fotografie ist so populär wie nie zuvor” – was man auch am Anteil von monochromen Bildern bei uns im Forum ablesen kann
  • Der Verzicht auf einen Farbsensor ermöglicht einen Sprung in der Bildqualität, da auf viele Kompromisse verzichtet werden kann.
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Wir hatten die Gelegenheit, schon vor der offiziellen Vorstellung einen Prototypen zu testen, in diesem Artikel und diesem Video gehen wir der Frage nach, ob eine derartige Kamera überhaupt sinnvoll ist und für welche Käufer sie interessant sein könnten.

Hier zunächst die komplette Pressemitteilung:

Die Zukunft der Schwarz-Weiß-Fotografie: LEICA M MONOCHROM

Mit der Leica M Monochrom stellt die Leica Camera AG, Solms, die weltweit erste digitale Schwarz-Weiß-Kamera im Kleinbildformat vor. Ausgestattet mit einem speziell für diese Anwendung entwickelten Sensor, ermöglicht sie eine herausragende Schwarz-Weiß-Bildqualität, die neue Maßstäbe setzt. Damit führt die jüngste Kamera des Leica M-Systems die Erfolgsgeschichte des Leica Messsuchersystems fort, das mit vielen wegweisenden Innovationen Fotografiegeschichte geschrieben hat.

„Die Schwarz-Weiß-Fotografie ist so populär, wie nie zuvor. Als besonders Stilmittel hat sie bis heute nichts von ihrer Faszination verloren, auch für die jüngere Fotografen-Generation. Darin bestätigen uns die vielen monochromen Bilder aus unserer M-Community, mit der wir im regen Austausch stehen. Mit der M Monochrom bieten wir nun erstmalig ein Werkzeug, dass es ermöglicht, sich in der digitalen Welt konsequent und authentisch mit der Schwarz-Weiß-Fotografie auseinanderzusetzen. Der echte S/W Sensor der Kamera eröffnet dabei einen enormen technischen Vorteil, der sich in einer unfassbaren Bildqualität auswirkt“, so Jesko von Oeynhausen, Produktmanager für das M-System bei der Leica Camera AG.

Der Bildsensor der Leica M Monochrom mit 18 Millionen Pixeln ist optimal auf die Besonderheiten des Leica M-Systems und die leistungsstarken M-Objektive abgestimmt. Da der Sensor keine Farbe „sieht“, liegen für jedes einzelne Pixel reale Helligkeitswerte vor – so entstehen „echte“ Schwarz-Weiß-Bilder, die deutlich schärfer sind, als vergleichbare Aufnahmen einer Kamera mit Farbsensor.

Das klassisch ikonische Design der Leica M-Kameras wird von der Leica M Monochrom fortgeführt. Die mattschwarze Oberfläche der verchromten Deckkappe lässt die Kamera als unauffälliges Werkzeug erscheinen. Lediglich eine Gravur auf dem schwarzen Zubehörschuh verrät den Produktnamen. Die Kamera ist mit einer besonders weichen, griffigen Belederung ausgestatten, die sich bestens in das diskrete Erscheinungsbild einfügt. Im Lieferumfang ist ein Echtleder-Trageriemen aus hochwertigem Vollrindleder enthalten.

Für die exakte Kontrolle von Tonwerten bietet die Leica M Monochrom ein Rohdatenhistogramm. Im Unterschied zu üblichen Histogrammen stellt es die tatsächlichen Rohdaten unverarbeitet und unverfälscht dar. In Verbindung mit der parametrierbaren Clippinganzeige können Belichtungen präzise korrigiert beziehungsweise optimiert werden.

Die Bilder der M Monochrom lassen sich per Knopfdruck mit den charakteristischen Tonungen analoger Schwarz-Weiß-Aufnahmen (Sepia, Kalt- oder Selenton) versehen. Dazu genügt es, das Bild im JPEG-Format abzuspeichern und die gewünschte Tonart zu wählen – einfach und komfortabel ohne Nachbearbeitung.

Mit Adobe Photoshop Lightroom gehört eine professionelle, digitale Workflow-Lösung zur Ausstattung der M Monochrom. Die Software steht für registrierte Kunden zum Online-Download bereit. Adobe Photoshop Lightroom bietet umfangreiche Funktionen zur Verwaltung, Bearbeitung und Ausgabe der digitalen Bilder beispielsweise für das Gestalten von einfachen Drucklayouts, Diashows und Fotobüchern. Eine Vollversion der weltweit führenden Schwarz-Weiß-Software Silver Efex Pro 2 ist im Lieferumfang enthalten. Silver Efex Pro 2 überzeugt durch einzigartige, leistungsstarke, Dunkelkammer-inspirierte Werkzeuge, um Schwarz-Weiß-Bilder in hoher Qualität zu erzeugen. Silver Efex Pro 2 emuliert über 20 verschiedene Schwarz-Weiß-Filmtypen, um das klassische Schwarz-Weiß der Filme neu entstehen zu lassen. Die Emulation jedes Films basiert auf der detaillierten Analyse mehrerer Rollen jedes Filmtyps. So entsteht die genaue Reproduktion beliebter Filme von ISO 32 bis ISO 3200.

Für die Erstellung hochwertiger Schwarz-Weiß-Abzüge bietet die Leica Camera AG in Zusammenarbeit mit Whitewall einen einzigartigen Service. Leica M Monochrom Kunden können sich nach Registrierung auf der Leica Homepage die digitalen Bilder der Leica M Monochrom auf Baryt-Fotopapier belichten lassen und diese über einen eigenen Zugang bei Whitewall bestellen.

Von der Reportagefotografie über Available-Light-Aufnahmen bis hin zur diskreten, künstlerisch-ästhetischen Bildgestaltung, die Leica M Monochrom passt sich den Einsatzzwecken flexibel an und ermöglicht eine individuelle Art der Fotografie und eine bewusste Bildgestaltung. Das große Leistungspotential des aktuellen Leica M-Objektivprogramms mit Brennweiten von 16 bis 135 Millimetern steht im vollen Umfang zur Verfügung. Entsprechend der von Leica bekannten hohen Systemkompatibilität können darüber hinaus nahezu alle Objektive aus dem Leica M-Programm seit 1954 an der M Monochrom verwendet werden.

Auch die charakteristischen Produkteigenschaften des Leica Messsuchersystems finden sich bei der Leica M Monochrom wieder. Hierzu zählt beispielsweise die intuitive und diskrete Handhabung. Die manuelle Fokussierung nach dem Messsucherprinzip und die Zeitautomatik unterstützen den Fotografen, ohne ihn in seiner gestalterischen Freiheit einzuschränken. Die einfache Menüführung in Verbindung mit dem Monitor auf der Rückseite kommt mit nur wenigen Bedienelementen aus – für einen schnellen Zugriff auf alle Funktionen. Neben der kompakten Bauweise kommt der leise ablaufende Verschluss dem diskreten und unauffälligen Einsatz der Kamera zu gute. Der Zeitpunkt des Aufziehens kann vom Fotografen im passenden Moment selbst bestimmt werden. Kommt es bei längeren Verschlusszeiten wiederum auf eine extrem ruhige Kamerahaltung an, genügt im „weichen“ Auslösemodus bereits ein sanfter Druck auf den Auslöser.

Alle Funktionen der Leica M Monochrom sind auf absolute Robustheit und Langlebigkeit ausgerichtet. Das geschlossene Ganzmetallgehäuse aus einer hochfesten Magnesium-Legierung sowie Deckkappe und Bodendeckel, die aus massiven Messingblöcken gefräst werden, schützen das wertvolle Innenleben. Auch die digitalen Komponenten und der Verschluss der M Monochrom sind auf extreme Langlebigkeit ausgelegt. Für den Anwender bedeutet dies Zuverlässigkeit im jahrzehntelangen Einsatz. Die Montage und Justage der M Monochrom Kameras sowie die exakte Kontrolle aller mechanischen und elektronischen Details erfolgt in präziser Handarbeit im Leica Werk Solms. Der Leica Customer Care wartet und repariert über Jahrzehnte und schafft so eine Basis für langen Werterhalt. So werden heute noch alle M-Kameras seit 1954 im Service betreut.

Das Leica M-System leistet einen wesentlichen Beitrag für die Entwicklung des Unternehmens in den vergangenen Geschäftsjahren. Entsprechend positiv fallen seit der erfolgreichen Markteinführung der Leica M9 im September 2009 die Geschäftsergebnisse mit Rekordumsätzen aus.

Die Leica M Monochrom ist einer schwarz verchromten Ausführung ab Ende Juli 2012 für eine unverbindliche Preisempfehlung in Deutschland von 6800 Euro im Leica Fotofachhandel erhältlich.

Technische Daten LEICA M MONOCHROM

Kameratyp: Kompakte digitale Messsucher-Systemkamera mit Schwarzweiß-Sensor
Objektiv-Anschluss: Leica M-Bajonett mit zusätzlichem Sensor für 6-Bit-Codierung
Objektiv-System: Leica M-Objektive von 16 bis 135 mm
Bildsensor: Aktive Fläche ca. 23,9 x 35,8 mm, 5212 x 3468 Pixel (18 Megapixel). Infrarotfilter zur Filterung des nicht sichtbaren Spektrums über 700nm, kein Tiefpassfilter
Auflösung: Wählbar, DNG™: 5212 x 3468 (18 Megapixel), JPEG: 5216 x 3472 (18 Megapixel), 3840 x 2592 (10 Megapixel), 2592 x 1728 (4,5 Megapixel), 1728 x 1152 (2 Megapixel), 1280 x 864 (1 Megapixel)
Datenformate: DNG™ (Rohdaten), unkomprimiert, JPEG mit qualitätsorientierter Kompression
Dateigröße: DNG™: 18 MB (komprimiert), 36 MB (unkomprimiert), JPEG: ca. 2–10 MB
Farbräume: sRGB fest eingestellt
Speichermedium: SD-Karten bis 2 GB, SDHC-Karten bis 32 GB
Menüsprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Japanisch, traditionelles Chinesisch, vereinfachtes Chinesisch, Russisch
Belichtungsmessung: Belichtungsmessung durch das Objektiv (TTL), mittenbetont bei Arbeitsblende
Mittenbetonte TTL-Messung für Blitzbelichtung mit systemkonformen SCA-3000/2-Standard-Blitzgeräten
Messbereich: bei Blende 1,0 / ISO 320/26°: EV 1 bis 21.
Blinken der linken dreieckigen LED im Sucher signalisiert Unterschreitung des Messbereichs
Empfindlichkeitsbereich: ISO 320/26° bis ISO 10000/41°, in 1/3-ISO-Stufen einstellbar, mit Zeitautomatik (A) und manueller Belichtungseinstellung, wahlweise automatische Steuerung oder manuelle Einstellung. Zusätzlich ISO 160 als Pull-Funktion verfügbar
Belichtungs-Betriebsart: Zeitautomatik (A) / Manuell (M)
Blitz-Belichtungssteuerung
Blitzgeräte-Anschluss: Über Zubehörschuh mit Mitten- und Steuerkontakten.
Synchronisation: Wahlweise auf den 1. oder 2. Verschlussvorhang schaltbar
Blitzsynchronzeit: Messbereich
Blitz-Belichtungsmessung: Steuerung mit mittenbetonter TTL-Vorblitzmessung (m. SCA-3501/3502-Adapter bzw. SCA-3000-Standard-Blitzgerät, z.B. Leica SF 24D/Leica SF 58)
Blitz-Messzelle: 2 Silizium-Fotodioden mit Sammellinse im Kameraboden
Blitz-Belichtungskorrektur: ±3 1/3 EV in 1/3 EV Stufen am SCA-3501/3502-Adapter einstellbar
Am Leica SF 24D sind bei Computersteuerung ±3EV in 1/3 EV-Stufen, bzw. von 0 bis –3EV in 1EV-Stufen / am Leica SF 58 in allen Betriebsarten ±3EV in 1/3 EV Stufen einstellbar
Anzeigen bei Blitzbetrieb: Bereitschaft: durch konstantes Leuchten der Blitzsymbol–LED im Sucher, Erfolgskontrolle: Durch Weiterleuchten bzw. vorübergehend schnelles Blinken der LED nach der Aufnahme, Unterbelichtungsanzeige durch vorübergehendes Erlöschen der LED
Sucher
Sucherprinzip: Großer, heller Leuchtrahmen-Messsucher mit automatischem Parallaxenausgleich
Okular: Abgestimmt auf -0,5 dptr. Korrektionslinsen von –3 bis +3 Dptr. erhältlich
Bildfeldbegrenzung: Durch Einspiegelung von jeweils zwei Leuchtrahmen: Für 35 und 135 mm, oder für 28 und 90 mm, oder für 50 und 75 mm. Automatische Einspiegelung bei Einriegeln des Objektivs. Mit Hilfe des Bildfeldwählers kann jedes beliebige der Rahmenpaare eingespiegelt werden
Parallaxen-Ausgleich: Die horizontale und vertikale Differenz zwischen Sucher und Objektiv wird entsprechend der jeweiligen Entfernungseinstellung automatisch ausgeglichen, d.h. der Leuchtrahmen des Suchers deckt sich automatisch mit dem vom Objektiv erfassten Motivausschnitt
Übereinstimmung von Sucher und tatsächlichem Bild: Die Leuchtrahmengröße entspricht bei einer Einstell-Entfernung 1 Meter exakt der Sensorgröße von ca. 23,9 x 35,8 mm. Bei Unendlich-Einstellung wird, je nach Brennweite, mehr vom Sensor erfasst, als der jeweilige Leuchtrahmen zeigt, umgekehrt bei kürzeren Einstell-Entfernungen als 1m etwas weniger
Vergrößerung: (Bei allen Objektiven) 0,68-fach
Großbasis-Entfernungsmesser: Schnitt- und Mischbild-Entfernungsmesser in der Mitte des Sucherbildes als helles Feld abgesetzt
Effektive Messbasis: 47,1 mm (mechanische Messbasis 69,25 mm x Suchervergrößerung 0,68x)
Anzeigen
Anzeigen im Sucher: LED-Symbol für Blitzstatus (am unteren Rand)
Vierstellige Siebensegment-LED-Digitalanzeige.
Anzeigenhelligkeit der Außenhelligkeit angepasst, für: Warnung bei Belichtungskorrekturen, Anzeige der automatisch gebildeten Verschlusszeit bei Zeitautomatik, Hinweis auf die Verwendung der Messwert-Speicherung. LED-Lichtwaage mit zwei dreieckigen und einer zentralen runden LED bei manueller Einstellung der Belichtung
Anzeigen auf Rückwand: 2,5“ Monitor (Farb-TFT-LCD) mit 230.000 Pixeln
Verschluss/Auflösung
Verschluss: Mikroprozessorgesteuerter, besonders leiser Metall-Lamellen-Schlitzverschluss mit vertikalem Ablauf
Verschlusszeiten: Bei Zeitautomatik (A) stufenlos von 32s bis 1/4000s. Bei manueller Einstellung 8s bis 1/4000s in halben Stufen, B für Langzeitaufnahmen bis max. 240s, (1/180s) kürzeste Verschlusszeit für Blitz-Synchronisation
Serienaufnahme: ca. 2 Bilder/s, ≥ 8 Bilder in Serie
Auslöser: Dreistufig: Aktivierung der Belichtungsmessung – Messwertspeicherung (bei Zeitautomatik) – Auslösung. Genormtes Gewinde für Drahtauslöser integriert
Selbstauslöser: Vorlaufzeit wahlweise 2 (mit Zeitautomatik und manueller Einstellung der Belichtung) oder 12s, über Menü einstellbar, Anzeige durch blinkende Leuchtdiode (LED) auf der Frontseite der Kamera sowie entsprechende Anzeige im Monitor
Ein-/Ausschalten der Kamera: Mit Hauptschalter auf der Kamera-Deckkappe, wahlweise selbständiges Abschalten der Kamera-Elektronik nach ca. 2/5/10 Minuten, Neuaktivierung durch Antippen des Auslösers
Stromversorgung: 1 Lithium-Ionen Akku, Nennspannung 3,7V, Kapazität 1900mAh. Kapazitätsangabe im Monitor, bei offen gehaltenem Verschluss (für Sensorreinigung) zusätzlich akustische Warnung bei nachlassender Kapazität
Ladegerät: Eingänge: Wechselstrom 100–240V, 50/60Hz, automatisch umschaltend, oder Gleichstrom 12/24V; Ausgang: Gleichstrom 4,2V, 800mA
Kameragehäuse
Material: Ganzmetall-Gehäuse aus Magnesium-Druckguss, Kunstleder-Bezug. Deckkappe und Bodendeckel aus Messing, schwarz verchromt, Saphirglasabdeckung für den Monitor
Stativgewinde: A 1/4 (1/4 “) DIN aus Edelstahl in Bodendeckel.
Betriebsbedingungen: 0 bis +40°C
Schnittstelle: 5 polige Mini-USB Buchse 2.0 High-Speed für schnelle Datenübertragung
Maße (Breite x Tiefe x Höhe): ca. 139 x 37 x 80 mm
Gewicht: 600 g (mit Akku)
Mitgelieferte Softwarelizenzen: Adobe Lightroom, Nik Silver Efex Pro, jeweils als Downloadversion (High Speed Internetverbindung erforderlich)
Kompatibilität: Windows® 7 SP1, Windows® Vista® SP2, Windows XP SP2, Mac® OS X 10.6.8 (Snow Leopard) or higher
Lieferumfang: Ladegerät 100 – 240 V mit zwei Netzkabeln (EU, USA, auf einigen Exportmärkten abweichend) und ein Kfz-Ladekabel, Lithium-Ionen-Akku, USB-Kabel, Echtleder-Trageriemen, Original Leica Monochrom Print eines Kampagnenmotivs, Anleitung, Informationsmaterial zu Registrierung und Softwaredownload

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Über den Autor

Andreas ist Fotoingenieur, lebt in Bonn und betreibt neben dem Leica Forum auch das Systemkamera Forum und das Fuji X Forum

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6 Responses

  1. Gebhardt Gauss Mai 11, 2012 - Reply

    Hallo
    wenn diese Kamera sich auch noch in einer Preisklasse bewegt, die ich bezahlen kann, dann lege ich mir eine zu und verabschiede mich vom Film.

  2. Jürgen E. Schrempp Mai 11, 2012 - Reply

    Wie sagenhaft blöd muss man sein, um derart viel Geld in so einen Luxusmüll zu versenken…

  3. hbmvk Mai 13, 2012 - Reply

    Was bring die Monochrome? Die Musterbilder aus dem Botanischen Garten Bonn enttäuschen. Kakteen haben allesamt ausgewaschene Blütenstände. Selbst das angeblich zu dunkel aufgenommene Holzfass zeigt einen ausgewaschenen weißen Rand ohne jede Struktur. Das ist nicht akzeptabel. Jeder gute Kodak oder Fuji SW Film kann das besser. Wenn es Leica nicht schafft dieses Problem zu lösen, dann ist die M9 Monochrome es nicht Wert sie zu verwenden. Auf der Skala von Ansel Adams von 0 bis 10 ist bei 7 noch deutlich und selbst bei 8 noch leicht etwas zu sehen. Selbst die großartige NIK Software zur Bearbeitung von SW Dateien kann aus Nichts etwas herzuzaubern.
    Ich würde mich riesig freuen wenn ich mich irre und eine professionelle gegenteilige Antwort erhalten würde.

  4. hbmvk Mai 13, 2012 - Reply

    Korrektur meines vorletzten Satzes. Es muss richtig heißen:
    … Selbst die großartige NIK Software zur Bearbeitung von SW Dateien kann aus Nichts nicht etwas herzuzaubern.

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